- My thoughts, my feelings :) Beitrag #1
LiaPfote
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Ich fühle mich kalt. Ich schlinge meine Arme um meinen dünnen Körper und versuche die restliche Körperwärme zu erhalten. Doch es gelingt mir nicht. Mir wird immer kälter und kälter, meine Zähne fangen an zu klappern, meine Lippen werden blau
. Ich will um Hilfe schreien, aber ich kann nicht. Meine Stimme versagt. Ich lasse mich auf den Boden fallen und warte darauf, dass ich erfriere.
Doch plötzlich wird es warm. Ich blicke nach oben, dort stehst du. Jeder ging an mir vorbei, lachte mich aus. Verhöhnte mich, machte mich immer kälter. Doch dann kamst du und legtest eine Decke um mich, die die ganze Wärme deines Herzens enthielt. Deine Liebe.
--
„Bitte bleib… Bitte.“
„Vergiss es. Los, hau ab. Ich wollte dich nie.“ Er lacht.
„Aber…ich liebe dich. Bitte Justin… Bitte.“ Ich falle auf die Knie, Tränen laufen über meine Wangen.
Er lacht nur noch mehr. „Jetzt versteh endlich, dass du ne Beschäftigung warst.“
Er geht weg, lässt mich allein in der Kälte. Ich lege mich auf den eiskalten Boden. Langsam merke ich, wie die eisige Kälte in meine Knochen dringt. Aber ich stehe nicht auf. Ich bin wie gelähmt. Plötzlich höre ich etwas, zwei grelle Lichter erscheinen vor mir. Ich will schreien, wegrennen. Aber ich kann nicht.
Plötzlich erscheint alles langsamer. Das Auto kommt immer näher. Stumme Tränen benetzen mein Gesicht. Dann fühle ich den stechenden Schmerz, ein Schmerz, der nie aufzuhören scheint.
Plötzlich finde ich meine Stimme wieder: „Justin, es tut mir leid, dass ich deine Zeit vergeudet habe.“ Dann schließe ich die Augen, ein letztes Mal hole ich Luft. Dann liege ich ruhig da.
(finde ich ehrlich gesagt, nicht so toll, was meint ihr?)
--
„Ich wünsche mir, ein Kind zu sein.“
„Wieso?“
„Alles war so einfach…“
„Und jetzt ist es schwer?“
„Ja, das ist es.“
„Beschreib mir, warum es schwer ist.“
„Die Kindheit….sie war wie Zuckerwatte. Rosa und fluffig. Süß und mit Kinderlachen verbunden. Sie war wie Schokolade, mild und angenehm. Sie war wie ein ganzer Süßigkeitenladen, in dem die Süße Vorrang hatte. Das Sauer und das Bittere schien man kaum zu schmecken. Mal ein wenig bitter hier , mal ein wenig sauer da. Aber nie nahm es überhand. Immer vergaß man es sofort und wandte sich dem Süßen zu.. Und jetzt? Das Bittere und das Saure haben das Süße ersetzt. Manchmal denke ich, dass ich das Süße schmecke. Aber es ist so ein kurzer Moment, dass ich kaum glauben kann, dass dort ein anderer Geschmack, als der bittere war."
Ich bitte um ehrliche Meinung
. Ich will um Hilfe schreien, aber ich kann nicht. Meine Stimme versagt. Ich lasse mich auf den Boden fallen und warte darauf, dass ich erfriere.
Doch plötzlich wird es warm. Ich blicke nach oben, dort stehst du. Jeder ging an mir vorbei, lachte mich aus. Verhöhnte mich, machte mich immer kälter. Doch dann kamst du und legtest eine Decke um mich, die die ganze Wärme deines Herzens enthielt. Deine Liebe.
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„Bitte bleib… Bitte.“
„Vergiss es. Los, hau ab. Ich wollte dich nie.“ Er lacht.
„Aber…ich liebe dich. Bitte Justin… Bitte.“ Ich falle auf die Knie, Tränen laufen über meine Wangen.
Er lacht nur noch mehr. „Jetzt versteh endlich, dass du ne Beschäftigung warst.“
Er geht weg, lässt mich allein in der Kälte. Ich lege mich auf den eiskalten Boden. Langsam merke ich, wie die eisige Kälte in meine Knochen dringt. Aber ich stehe nicht auf. Ich bin wie gelähmt. Plötzlich höre ich etwas, zwei grelle Lichter erscheinen vor mir. Ich will schreien, wegrennen. Aber ich kann nicht.
Plötzlich erscheint alles langsamer. Das Auto kommt immer näher. Stumme Tränen benetzen mein Gesicht. Dann fühle ich den stechenden Schmerz, ein Schmerz, der nie aufzuhören scheint.
Plötzlich finde ich meine Stimme wieder: „Justin, es tut mir leid, dass ich deine Zeit vergeudet habe.“ Dann schließe ich die Augen, ein letztes Mal hole ich Luft. Dann liege ich ruhig da.
(finde ich ehrlich gesagt, nicht so toll, was meint ihr?)
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„Ich wünsche mir, ein Kind zu sein.“
„Wieso?“
„Alles war so einfach…“
„Und jetzt ist es schwer?“
„Ja, das ist es.“
„Beschreib mir, warum es schwer ist.“
„Die Kindheit….sie war wie Zuckerwatte. Rosa und fluffig. Süß und mit Kinderlachen verbunden. Sie war wie Schokolade, mild und angenehm. Sie war wie ein ganzer Süßigkeitenladen, in dem die Süße Vorrang hatte. Das Sauer und das Bittere schien man kaum zu schmecken. Mal ein wenig bitter hier , mal ein wenig sauer da. Aber nie nahm es überhand. Immer vergaß man es sofort und wandte sich dem Süßen zu.. Und jetzt? Das Bittere und das Saure haben das Süße ersetzt. Manchmal denke ich, dass ich das Süße schmecke. Aber es ist so ein kurzer Moment, dass ich kaum glauben kann, dass dort ein anderer Geschmack, als der bittere war."
Ich bitte um ehrliche Meinung