- Larry - ein übergewichtiger Tollpatsch nimmt ab Beitrag #1
Michse89
- Beiträge
- 6.155
- Punkte Reaktionen
- 140
Ja, wie fange ich am besten eigentlich an...
Am besten erstmal mit den Fakten:
Larry, ein Alaskan Malamute, 3 1/2 Jahre alt und ein Scheidungskind... Sein ganzes Leben hat er auf einem Bauernhof gelebt. Ist dort aufgewachsen und hatte viel Freiheiten.
Den ganzen Tag durfte er ohne Leine auf dem großen Hof umher tollen und überall mit dabei sein. Mit 2 weiteren Hunden hatte er genug zu erleben.
Ein fast perfektes leben... wäre da nicht überall dieses verlockende Futter gewesen. Fette Milch, Essen was übrig geblieben ist, große Schlachttage und Katzenfutter.
Die anderen Hunde schien das garnicht so zu interessieren, doch Larry ist ein Nordischer... immer auf der Suche nach Futter, falls harte Zeiten kommen -.-
Naja, ziemlich schnell wurde er ein Pummelchen, doch da ich aufpasste hielt sich das noch in Grenzen.
Nach meinem Auszug jedoch hatte er freie Bahn... und innerhalb von gut 2 Jahren schoss er von 25 Kilo auf 60 Kilo :shock:
Die paar Wochenenden die ich ihn mal sah, halfen nicht viel. Ich bekam immer mehr Spott, Verachtung und die Bosheit der anderen Hundebesitzer zu hören...
"Darf ich mal ein Bild machen? So einen fetten Hund habe ich noch nie gesehen" oder wann denn "Meine Hündin wirft?"... ich konnte es nicht mehr hören. Und schon garnicht konnte ich es hören das es ja ein Landhund ist, da ist das normal... hm.. verständlich. -.-
Nunja, jetzt komm ich wieder ins Spiel... da kommt die böse Alte und nimmt einfach so den Hund mit. Von jetzt auf Gleich.
Zack... weg von einem großen Hof mit Narrenfreiheit und stundenlang draußen gammeln, ab in eine 2-Zimmer Wohnung in die Stadt.
Da ich meine Ausbildun beendet hatte und nur noch Halbtags arbeiten musste, konnte ich es vereinbaren das er nun wieder zu mir ziehen kann.
Meine Tierärtzin meinte ich müsse handeln, ansonsten geht er mir innerhalb kürzester Zeit zu Grunde. Und ich habe gehandelt. zum Wohle des Hundes? Ich weiß es nicht, ich weiß nur das er abnehmen muss und das ich soviel Zeit wie möglich mit ihm draußen verbringen will, das er trotzdem noch seine Freiheiten hat.
Und als ob das noch nicht alles ist, muss er sich mit meinen 2 Main Coon Damen verstehen. Das kennen-lernen hatten wir schon vor einer ganzen Weile. Relativ schnell herschte Harmonie. Nur für Larry ist es schwer einzusehen, das die Mietzen nun Narrenfreiheit haben und er hinten an steht.
Wie es alles verläuft und wie/ob sich Larry einlebt, werde ich hier nun in meinem ersten Blog für euch nieder schreiben.
Über Leser freue ich mich natürlich
Lg Steffi
Am besten erstmal mit den Fakten:
Larry, ein Alaskan Malamute, 3 1/2 Jahre alt und ein Scheidungskind... Sein ganzes Leben hat er auf einem Bauernhof gelebt. Ist dort aufgewachsen und hatte viel Freiheiten.
Den ganzen Tag durfte er ohne Leine auf dem großen Hof umher tollen und überall mit dabei sein. Mit 2 weiteren Hunden hatte er genug zu erleben.
Ein fast perfektes leben... wäre da nicht überall dieses verlockende Futter gewesen. Fette Milch, Essen was übrig geblieben ist, große Schlachttage und Katzenfutter.
Die anderen Hunde schien das garnicht so zu interessieren, doch Larry ist ein Nordischer... immer auf der Suche nach Futter, falls harte Zeiten kommen -.-
Naja, ziemlich schnell wurde er ein Pummelchen, doch da ich aufpasste hielt sich das noch in Grenzen.
Nach meinem Auszug jedoch hatte er freie Bahn... und innerhalb von gut 2 Jahren schoss er von 25 Kilo auf 60 Kilo :shock:
Die paar Wochenenden die ich ihn mal sah, halfen nicht viel. Ich bekam immer mehr Spott, Verachtung und die Bosheit der anderen Hundebesitzer zu hören...
"Darf ich mal ein Bild machen? So einen fetten Hund habe ich noch nie gesehen" oder wann denn "Meine Hündin wirft?"... ich konnte es nicht mehr hören. Und schon garnicht konnte ich es hören das es ja ein Landhund ist, da ist das normal... hm.. verständlich. -.-
Nunja, jetzt komm ich wieder ins Spiel... da kommt die böse Alte und nimmt einfach so den Hund mit. Von jetzt auf Gleich.
Zack... weg von einem großen Hof mit Narrenfreiheit und stundenlang draußen gammeln, ab in eine 2-Zimmer Wohnung in die Stadt.
Da ich meine Ausbildun beendet hatte und nur noch Halbtags arbeiten musste, konnte ich es vereinbaren das er nun wieder zu mir ziehen kann.
Meine Tierärtzin meinte ich müsse handeln, ansonsten geht er mir innerhalb kürzester Zeit zu Grunde. Und ich habe gehandelt. zum Wohle des Hundes? Ich weiß es nicht, ich weiß nur das er abnehmen muss und das ich soviel Zeit wie möglich mit ihm draußen verbringen will, das er trotzdem noch seine Freiheiten hat.
Und als ob das noch nicht alles ist, muss er sich mit meinen 2 Main Coon Damen verstehen. Das kennen-lernen hatten wir schon vor einer ganzen Weile. Relativ schnell herschte Harmonie. Nur für Larry ist es schwer einzusehen, das die Mietzen nun Narrenfreiheit haben und er hinten an steht.
Wie es alles verläuft und wie/ob sich Larry einlebt, werde ich hier nun in meinem ersten Blog für euch nieder schreiben.
Über Leser freue ich mich natürlich
Lg Steffi