- Kastration zur Diagnosenstellung - Ja oder Nein? Beitrag #1
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capycapper
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Hallo an alle!
Ich könnte gerade einen Rat/Einschätzung gebrauchen, denn morgen früh steht die Kastration meines 11 Jahre alten Rüden (Dackel Jack Russen Mischling) an. Ich habe mich in der Vergangenheit dazu entschieden, ihn nicht kastrieren zu lassen. Nun habe ich wohl aber keine andere Wahl, denn bei einem Ultraschall der Hoden wurde in BEIDEN Hoden Auffälligkeiten entdeckt, die der Tierarzt nicht eindeutig deuten kann. Er empfiehlt mir die Kastration, um die Hoden einschicken zu können, damit eine Diagnose gestellt werden kann.
Ich bin sehr unsicher. Habe am meisten Angst vor der OP und mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich es nicht machen lassen sollte. Ich habe auch über einige Risiken gelesen, u. a. höhere Chance von Krebserkrankungen nach Kastration usw...
Letztes Jahr hatte er Verdacht auf Prostataentzündung, da er alle Symptome zeigte. Mit Antibiotikum ging es weg und danach hatte er diesbezüglich, also 1 Jahr lang, keine Beschwerden. Schon da hat der Tierarzt mir zur Kastration geraten... Erschien mir aber eher nicht notwendig, da beschwerdefrei.
Meine Frage ist jetzt, ob ich dem Rat des Arztes folgen soll. Vermutlich ja, aber mich würden Meinungen interessieren. Ich möchte natürlich das Risiko von Hodenkrebs ausschließen und auf Nummer sicher gehen. Wenn im Hoden wirklich etwas Bösartiges ist gibt es dann so oder so keine andere Möglichkeit mehr als die Kastration. Mir erscheint es nur so drastisch, direkt beide Hoden zu entfernen, um eine Diagnose stellen zu können. Prinzipiell ist es doch nur eine vorbeugende Kastration...
Ich danke schon mal für Einschätzungen und Meinungen. Im besten Fall noch vor morgen früh

Alles Liebe!
Ich könnte gerade einen Rat/Einschätzung gebrauchen, denn morgen früh steht die Kastration meines 11 Jahre alten Rüden (Dackel Jack Russen Mischling) an. Ich habe mich in der Vergangenheit dazu entschieden, ihn nicht kastrieren zu lassen. Nun habe ich wohl aber keine andere Wahl, denn bei einem Ultraschall der Hoden wurde in BEIDEN Hoden Auffälligkeiten entdeckt, die der Tierarzt nicht eindeutig deuten kann. Er empfiehlt mir die Kastration, um die Hoden einschicken zu können, damit eine Diagnose gestellt werden kann.
Ich bin sehr unsicher. Habe am meisten Angst vor der OP und mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich es nicht machen lassen sollte. Ich habe auch über einige Risiken gelesen, u. a. höhere Chance von Krebserkrankungen nach Kastration usw...
Letztes Jahr hatte er Verdacht auf Prostataentzündung, da er alle Symptome zeigte. Mit Antibiotikum ging es weg und danach hatte er diesbezüglich, also 1 Jahr lang, keine Beschwerden. Schon da hat der Tierarzt mir zur Kastration geraten... Erschien mir aber eher nicht notwendig, da beschwerdefrei.
Meine Frage ist jetzt, ob ich dem Rat des Arztes folgen soll. Vermutlich ja, aber mich würden Meinungen interessieren. Ich möchte natürlich das Risiko von Hodenkrebs ausschließen und auf Nummer sicher gehen. Wenn im Hoden wirklich etwas Bösartiges ist gibt es dann so oder so keine andere Möglichkeit mehr als die Kastration. Mir erscheint es nur so drastisch, direkt beide Hoden zu entfernen, um eine Diagnose stellen zu können. Prinzipiell ist es doch nur eine vorbeugende Kastration...
Ich danke schon mal für Einschätzungen und Meinungen. Im besten Fall noch vor morgen früh
Alles Liebe!