Die Verknüpfungen eines Hundes

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  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #1
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Sarinah

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Hallo,

ich erlebe es momentan wieder mit meinem Hund ganz stark, dass er vieles für ihn negative mit den vermeintlichen Auslösern verknüpft.
Ich bin also momentan täglich damit beschäftigt, ihm seine schlechten Erfahrungen zu nehmen und positive zu geben, damit ein normales Leben irgendwie möglich ist:roll:
Bei vielen Verknüpfungen kennen ich die Gründe, bei manchen anderen weiß ich es auch nicht.

Schon als ich ihn bekam, hatte er ein Problem mit Wasserflaschen. Ob aus Plastik oder Glas war egal. Sobald sie auf dem Boden standen wurden sie angekläfft und angeknurrt. Er ist sonst ein Hund, der sehr sehr selten bellt oder knurrt. Ich habe versucht sie für ihn positiv zu verknüpfen. Leckerchen, zeigen, beschnüffeln lassen. Das ist etwas, was ich einfach nicht raus bekommen habe. Naja, wir stellen nun einfach keine Flaschen mehr auf den Boden, da dies ein Problem ist, welchem man aus dem Weg gehen kann.

Bei Schwiegereltern ist er im Spiel auf der Terasse ausgerutscht. Sofort wollte er die Terasse und Böden, die der Terasse ähnelten nicht mehr betreten.

Im Haus hat jemand die Hintertür mit Schwung zugeschlagen, so dass er sich erschrocken hatte und nicht mehr in die Nähe dieser Tür kommen wollte.

Vor der Vordertür ist eine Ecke. Ein Nachbar kam um die Ecke gerannt und rannte gegen Mäxchen. Er wollte dann nicht mehr um die Ecke gehen.

An einer Straße ist er in eine piekende Pflanze gelaufen. Sofort wollte er das ganze Gebiet nicht mehr betreten.

In der Küche hat er einen Stuhl umgerannt, so dass dieser laut zu Boden krachte. Er wollte diesen "Umfall-Bereich" nicht mehr betreten.

Irgendwas negatives hat er mal mit Gullis in Verbindung gebracht. Er hat dann immer einen riesen Bogen drum herum gemacht oder ist ganz schnell vorbei gerannt.

An einer Stelle wurde er von einem freilaufenden Hund angepöbelt. Um diese Stelle wollte er einen riesigen Bogen machen.

Er ist mal in die Küche gelaufen als das Licht aus war und hat sich irgendwo gestoßen. Sobald irgendwo kein Licht war, wollte er sich nicht mehr bewegen.

Das könnte ich ewig so weiter führen.
Manche Dinge lässt er sich sehr leicht abgewöhnen, andere wiederrum nicht. Vor allem da solche Erfahrungen immer wieder passieren und wir dann von vorne beginnen müssen. Natürlich gehe ich alles langsam und mit viel Geduld an, da es ihn natürlich stresst, wenn er sich in diesen für ihn unangenehmen Situationen befindet.

Ich mache dies z.B. so, indem ich mich neben die Dinge oder Orte, die er nicht mag, setze oder damit beschäftige und ihn frei hab, so dass er entscheiden kann, wann und ob er sich nähert. Er sieht natürlich, dass mir nichts passiert und vertraut dann und kommt näher, schnüffelt und lässt sich gern loben. Wenn er winselt ignoriere ich das natürlich.

Inwieweit habt ihr Erfahrungen mit sowas gemacht?
Ich habe natürlich immer die Angst, dass er mal mit irgendwas Probleme bekommt, was ich nicht lösen kann.
Ich versuche natürlich, dass er keine schlechten Erfahrungen macht, aber man kann es halt oft einfach nicht verhindern.
Hinzu kommt natürlich auch, dass ich mich in manchen Situationen auch erschrecke, was es ihm dann schwer macht. Da musste ich dann auch an mir arbeiten, dass ich mit jedem Geräusch oder Auftauchen von irgendwas rechne damit ich immer völlig ruhig bleiben kann und das auf ihn übertrage.
 
  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #2
Hallo Mäxchen,

ich weiß leider nicht allzuviel über deinen Hund, außer dass er sehr unsicher ist, was seine Umgebung betrifft.

Gestern zb. konnte ich bei meinem Hund beobachten, dass er, was sein Verhalten betrifft, sehr selbstsicher ist. Ich war auf einem Geburtstag, wo sehr viele Kleinkinder waren, die mit einer Strandmuschel gespielt haben (sieht aus wie ein halbes Zelt, es spendet Schatten). Die haben die Strandmuschel bald auseinander genommen, sie umhergeschmissen, sich damit umkippen lassen und mein Hund mittendrin. Das Ding ist auf ihn gefallen, er ist drin gesessen als das Ding umgekippt ist usw. Er hat sich nicht beirren lassen. Sogar als ein Kind auf ihn gefallen ist hat er an ihrem Bein geschnuppert ob alles in Ordnung ist.

So ein Verhalten hängt immer von einer guten Prägung ab. Und: Je gelassener und relaxter das Herrchen, desto gelassener der Hund. Oft muss man tun, als ob man Blind und Taub ist.

Schon als ich ihn bekam, hatte er ein Problem mit Wasserflaschen. Ob aus Plastik oder Glas war egal. Sobald sie auf dem Boden standen wurden sie angekläfft und angeknurrt. Er ist sonst ein Hund, der sehr sehr selten bellt oder knurrt. Ich habe versucht sie für ihn positiv zu verknüpfen. Leckerchen, zeigen, beschnüffeln lassen. Das ist etwas, was ich einfach nicht raus bekommen habe. Naja, wir stellen nun einfach keine Flaschen mehr auf den Boden, da dies ein Problem ist, welchem man aus dem Weg gehen kann.
Stellt ihr sie einfach auf den Boden während er da ist? Oder tut ihr so, als sei es selbstverständlich das die Wasserflasche dort jetzt zu stehen hat? Habt ihr schon mal eine Wasserflasche auf den Boden gestellt ohne Hund und Wasserflasche zu beobachten? Oder reagiert er auch auf die Flasche, wenn ihr sie hinstellt ohne dass er dabei ist und wenn er sie dann auf dem Boden stehen seht?

Euer Hund lässt sich sehr leicht von Umwelteinflüssen beeindrucken. Wie kommt das? Ist er seit Welpe bei euch? Oder habt ihr ihn übernommen? Wisst ihr wie er geprägt wurde? Wie verhaltet ihr euch, wenn der Hund in eine pieksende Pflanze gelaufen ist? Betütelt ihr ihn oder schaut ihr euch die Pfote an, behebt das Problem und geht normal weiter? Solche Alltagssituationen müssen geübt werden. Wie verhält er sich in der Stadt? Dort scheppert und knallt es schon mal öfter, es wird gehupt, gebremst und gequietscht... will er dann auch nicht mehr in die Stadt?

Irgendwas negatives hat er mal mit Gullis in Verbindung gebracht. Er hat dann immer einen riesen Bogen drum herum gemacht oder ist ganz schnell vorbei gerannt.
Das ist meinem Welpen auch passiert, dass er mit einem Bein in den Gulli geplumpst. Hat sich dann wieder rausgeackert und weiter gings, aber seit der Zeit hüpft er halt drüber oder läuft einen kleinen Bogen. Weiter nichts, warum auch, ist ja nur ein doofer Gulli ;) Daran werd ich aber auch nicht arbeiten, denn ich geh auch nicht gern mit Highheels über Kopfsteinpflaster ;)

Erzähl ma en bissel...

LG
 
  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #3
Wir haben ihn seit er 13 Wochen alt ist. Vorher war er noch bei anderen untergebracht, so ab der 8. Woche. Die haben ihn aber wegen angeblicher Hundeallergie zurück gegeben.
Wenn irgendetwas ist, wird er nicht betüdelt. Wenn er sich z.B. an einer Pflanze piekst, aber nicht humpelt oder so, dann schaue ich mir das auch erst zu Hause an, wenn ich ihn sowieso untersuche. Ich reagiere also völlig normal und beachte das auch gar nicht weiter.
Das mit den Wasserflaschen ist unterschiedlich. Zum Beispiel habe ich jetzt den ganzen Morgen schon eine neben mir stehen. Die ignoriert er völlig. Dann kanns aber sein, dass sie doch stört.

Er war schon immer etwas unsicher. Aber ich hab ihm viel gezeigt und die Menschen waren auch immer nett genug, so dass er an vielen unbekannten Dingen schnüffeln konnte. Wir wohnen direkt an einer Hauptstraße. Er hat kein Problem mit lauten Autos, mit Gehupe, LKWs, das ist ihm völlig egal.
Auch schreiende und spielende Kinder interessieren ihn nicht. Wie er reagieren würde, wenn er in das wilde Spiel mit einbezogen wäre, kann ich nicht sagen: wir haben nicht wirklich Kontakt zu Kindern.
Aber wenn uns ne ganze Kindergartenklasse lärmend und tobend entgegen kommt, lasse ich ihn absitzen und er ist völlig ruhig.
Wenn wir in einer Fußgängerzone sind stresst ihn das schon. Er möchte dann überall hin und versteht auch nicht recht, dass er nicht umher toben kann:roll:

Wie er geprägt wurde kann ich nicht sagen. Ich würde aber vermuten sehr schlecht. Er stammt ja von einem Vermehrer. Dort war er irgendwo eingesperrt und kam nur auf den Hof, wenn er angeschaut wurde.
Sobald er unsicheres Verhalten zeigt ignoriere ich das völlig, gerade weil ich ja weiß, dass betütelndes Verhalten ihn noch bestärken würde.
Wenn mir in der Wohnung normal mal Sachen runterfallen, interessiert ihn das auch nicht.

Von uns kennt er z.B. keinen Rasenmäher, weil wir auch keinen Garten haben. Wir waren letztens bei Nachbarn im Garten und dort wurde dann der Rasen gemäht. Er hat nur geschaut und mehr war dann auch nicht.

Er ist jetzt knapp 10 Monate alt.

Wie auch gesagt: Das Verhalten bis auf die Wasserflaschen ist auch wieder normal.

Wenn ich ihm ausversehen, was leider mal passiert, auf die Pfoten oder auf den Schwanz trete, zuckt er auch kein bisschen oder jault.
 
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  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #4
Und wie kommt es, dass ihn dann so allgemeine Alltagssituationen aus der Fassung bringen? Umfallender Stuhl, ein Sturz usw?

Wenn dein Hund Angst hat, solltest du ihn nicht ignorieren, sondern ihm Sicherheit geben. D.h. ihm zeigen dass du da bist, ihn beachtest, aber du bist blind und taub. Er soll sich von dir nicht allein gelassen fühlen sondern Sicherheit haben, dass du bei ihm bist.

Wenn mein Hund mir z B durch Wuffen (nicht bellen) anzeigt, da is was faul, sehe ich ihn an, gehe zum Fenster, schaue raus und setze mich wieder hin, als wäre da nix. Das zeigt ihm, dass er beachtet wurde, aber durch mich, den Rudelführer, die Situation geklärt ist. Du musst dem Hund diese Aufgabe von den Schultern nehmen, denn je infantiler dein Hund in der Familie erzogen wird, desto besser für ihn und sein Wohlbefinden.
Zeigt dein Hund Gewitterangst solltest du ihn auch nicht ignorieren, sondern tun als wärst du taub. In normalem Ton mit dem Hund sprechen, ansonsten ihn tun lassen was er möchte. Ihm zb nicht verwehren, sich an deine Füße zu kuscheln oder sich einfach zurückzuziehen.

LG
 
  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #5
Mit ignorieren meinte ich, dass ich nicht rumquietsche und streichel "uiuiui, was hat das feine Hündchen denn";)
Ich schaue natürlich, ob wirklich etwas ist, aber wenn nichts ist, mache ich mit den Sachen weiter, die vorher war, also führe z.B. den Spaziergang normal weiter.
Vor Gewitter hat er keine Angst. Es könnte die Welt draußen untergehen und es würde ihn nicht interessieren. Auch Silvester war überhaupt kein Problem.
Deshalb verstehe ich es eben auch nicht, dass ihn solche Situationen aus der Fassung bringen.
Ich denke, dass es wirklich erstmal daran liegt, dass ich mich eventuell zuerst oder halt auch mit ihm erschrecke. Wenn z.B. irgendwer schnell um die Ecke gerannt kommt, stolpert mein Herz nun auch erstmal etwas:uups:

Als Beispiel: Es gab einen Garten, bei dem ich nicht wusste, dass da ein Hund war. Eines Tages ging ich da nah vorbei und der Hund kam bellend angesprungen. Ich habe mich sehr erschrocken. Mäxchen natürlich mit.
Dann haben wir einen Garten, bei dem ich ganz genau weiß, dass die Hunde sofort losbellen. Das weiß ich und erschrecke mich natürlich nicht. Dann ist auch Mäxchen ruhig und erschreckt sich nicht.

Nur ist es für mich auch nicht einfach, da ich auch zum Teil schreckhaft bin.
 
  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #6
Und du meinst, das liegt dann daran? Naja ich weiß nicht. Könnte sein, aber wenn der Hund sich selbst sicher wäre, würde er dich entgeistert anschauen warum du dich so aufregst. Meiner macht es jedenfalls so, nach dem Motto: Kein Grund zur Panik, bin ja bei dir :mrgreen:;)
 
  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #7
Wenn du eine bessere Idee hättest, wäre ich heilfroh darüber:D
Das ist ja eben das Verwunderliche. Dass es nur so manche Situationen bzw. Dinge sind. Wenn er allgemein sehr unsicher wäre, müssten ihn hier noch viel mehr Dinge durcheinanderbringen.
 
  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #8
Naja weißt du, Hunde dürfen Angst haben und sie auch zeigen, dass ist natürlich. Wenn Hunde keine Angst hätten wären sie alle tot (Gruß an Bettina, wenn du das liest;)) Aber sie sollten sich dann auch schnell wieder abregen und zur Ruhe kommen. D. h., natürlich darf dein Hund sich erschrecken wenn ein Stuhl umkracht, ist ja auch laut und Hunde hören ja noch viel besser als wir Menschen, aber es sollte dann nicht in diese Richtung ausarten, dass er dann den ganzen Raum nicht mehr betreten will oder nur noch Stühle meidet oder gar blind vor Panik irgendwohin losrasen.
 
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  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #9
Hallo,
Wie er geprägt wurde kann ich nicht sagen. Ich würde aber vermuten sehr schlecht. Er stammt ja von einem Vermehrer. Dort war er irgendwo eingesperrt und kam nur auf den Hof, wenn er angeschaut wurde.
Ich glaube genau das ist der Auslöser. Manche Unterschätzen wie einflussreich eine gute Prägung auf das gesamte spätere Verhalten ist, klar und ein Vermehrer macht sich darum überhaupt keine Gedanken.
In der 3.-8. Lebenswoche (nicht mit der Prägephase verwechseln) entscheidet sich schon maßgeblich wie der Hund sich später Verhalten wird (sicher, ängstlich, eigensinnig usw.) Alles was er in dieser Zeit nicht kennenlernt, kann ihn später unsicher bis ängstlich-aggressiv stimmen, das schlimme ist das euer Hund genau diese ganze Zeit beim "Züchter" verbracht hat! Wenn er immer nur irgendwo eingesperrt war hat er von verschiedenen Umweltreizen wohl nicht so viel mitbekommen und zeigt sich nun eher unsicher. Was in dieser Zeit verpasst wurde lässt sich kaum wieder aufholen, man kann den Hund aber mit Erzieherischen Maßnahmen in in die richtige Richtung lenken.

Ich denke ihr seit da auf dem richtigen Weg, wie schon gesagt wurde ist es das wichtigste deinem Hund Sicherheit zu geben und gefasst zu reagieren wenn dein Hund irgendetwas Angst macht.
Das ihr manche, für ihn ängstliche, Situationen wieder mit etwas positiven Verknüpfen konntet ist schon mal ein großer Fortschritt.

LG
 
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  • Die Verknüpfungen eines Hundes Beitrag #10
Ja klar darf er Angst zeigen. Wenn er zusammen zuckt oder so ist das auch völlig in Ordnung. Nur ist es natürlich sehr schwierig, weil er dann auch gewisse Bereiche nicht mehr betreten möchte. Ich stell mir dann so ein Horrorszenario vor, indem er ängstlich auf dem Boden liegt und keinen Schritt mehr gehen kann, weil alles so schlimm ist:shock:

Ich dränge ihn da auch zu nichts, dass er seine Ängste überwinden MUSS.
Momentan möchte er noch ungern durch die Hintertür reingehen. Ich setze mich dann in den Hausflur, halte ihm die Tür auf und erzähle ihm normal irgendwas. Er kommt dann auch zu mir, schmiegt sich an und hüpft dann schnell hinein. Das ist für mich schon ein Anfang. Dann wird er es auch bald schaffen, dass er wieder freudig vor der Tür steht und darauf wartet, dass das lahme Frauchen endlich die Tür aufmacht und er rein kann:lol:
 
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