- Bindungsaufbau beim Tierheimhund Beitrag #1
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Tapa
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Hallo allerseits,
unsere Hündin ist vor ein paar Monaten leider verstorben.
Mittlerweile haben wir mal im örtlichen Tierheim nach einem Nachfolger geschaut....und uns in eine zirka 3jährige Hündin verguckt, die dort seit 2 Wochen sitzt. Davor war sie in einem rumänischen Tierheim. Mehr wissen wir nicht.
Wir sind jetzt seit 1 Woche jeden Tag dagewesen. Sie sitzt mit einem Schäferhund in einem Hundezimmer mit Durchgang per Hundeklappe zu einem betonierten Bereich im Freien, an den sich noch zirka 200-300 Quadratmeter Auslauf im Freien anschließt.
Sie ist zurückhaltend, kommt aber und lässt sich streicheln. Der junge Schäferhund (ebenfalls aus Rumänien) ist neugierig, wedelt begeistert, lässt sich auch gern streicheln, ist aber sehr distanzlos, drängelt sich auch schonmal dazwischen, springt insbesondere mich (meinen Mann nicht) an, knabbert und zieht an Jackenzipfeln....er nervt mitunter ziemlich.
Sie selbst kommt mit eingezogenen Schwanz an, lässt sich aber streicheln. Dann wieder geht sie weg, schnüffelt in 2, 3 Meter Entfernung, nähert sich dann erneut (wieder mit eingezogenen Schwanz).
In Absprache mit dem Tierheim dürfen wir den nervigen Schäferhund auch zeitweise separieren, was wir gestern gemacht haben. Er war dann in dem betonierten Bereich und sie mit uns im Auslauf. Sie ist dann sichtlich unsicherer, zieht den Schwanz noch mehr ein, versucht aber nicht in Richtung Durchgang zum Schäferhund zu laufen, sondern bleibt in unserer Nähe. Hat sich dann in 2 Meter Abstand zu uns auch mal hingelegt. Wir haben einfach gar nichts gemacht und abgewartet. Irgendwann stand sie dann auch wieder auf und kam zu uns. Wenn wir sie streicheln hebt sie oft ganz vorsichtig eine Pfote und legt sie einem auf den Unterarm.
Als wir den Schäferhund wieder dazu gelassen haben, entspannte sie sich und der Schwanz war nicht mehr ganz so stark so eingeklemmt. Während dieser im kompletten Auslauf herumpeste, blieb sie in unserer Nähe.
Irgendwann hat sie sich sogar vor meinem Mann hingesetzt und sich streicheln lassen und dann sogar hingelegt. Dann platze leider der Schäferhund wieder dazwischen
Frage: Machen wir das bisher richtig? Gibt es an unserer Vorgehensweise etwas zu ändern/verbessern?
Wie sollten wir uns verhalten, wenn sie erschrickt? Denn schreckhaft ist sie, das haben wir schon festgestellt. Ich bin gestern im Auslauf ausgerutscht und gestürzt. Da ist sie panisch weggelaufen und traute sich anfangs nicht zurück in den Auslauf.
Irgendwann wollen wir ihr auch ein Geschirr anziehen üben... noch zu früh?
unsere Hündin ist vor ein paar Monaten leider verstorben.
Mittlerweile haben wir mal im örtlichen Tierheim nach einem Nachfolger geschaut....und uns in eine zirka 3jährige Hündin verguckt, die dort seit 2 Wochen sitzt. Davor war sie in einem rumänischen Tierheim. Mehr wissen wir nicht.
Wir sind jetzt seit 1 Woche jeden Tag dagewesen. Sie sitzt mit einem Schäferhund in einem Hundezimmer mit Durchgang per Hundeklappe zu einem betonierten Bereich im Freien, an den sich noch zirka 200-300 Quadratmeter Auslauf im Freien anschließt.
Sie ist zurückhaltend, kommt aber und lässt sich streicheln. Der junge Schäferhund (ebenfalls aus Rumänien) ist neugierig, wedelt begeistert, lässt sich auch gern streicheln, ist aber sehr distanzlos, drängelt sich auch schonmal dazwischen, springt insbesondere mich (meinen Mann nicht) an, knabbert und zieht an Jackenzipfeln....er nervt mitunter ziemlich.
Sie selbst kommt mit eingezogenen Schwanz an, lässt sich aber streicheln. Dann wieder geht sie weg, schnüffelt in 2, 3 Meter Entfernung, nähert sich dann erneut (wieder mit eingezogenen Schwanz).
In Absprache mit dem Tierheim dürfen wir den nervigen Schäferhund auch zeitweise separieren, was wir gestern gemacht haben. Er war dann in dem betonierten Bereich und sie mit uns im Auslauf. Sie ist dann sichtlich unsicherer, zieht den Schwanz noch mehr ein, versucht aber nicht in Richtung Durchgang zum Schäferhund zu laufen, sondern bleibt in unserer Nähe. Hat sich dann in 2 Meter Abstand zu uns auch mal hingelegt. Wir haben einfach gar nichts gemacht und abgewartet. Irgendwann stand sie dann auch wieder auf und kam zu uns. Wenn wir sie streicheln hebt sie oft ganz vorsichtig eine Pfote und legt sie einem auf den Unterarm.
Als wir den Schäferhund wieder dazu gelassen haben, entspannte sie sich und der Schwanz war nicht mehr ganz so stark so eingeklemmt. Während dieser im kompletten Auslauf herumpeste, blieb sie in unserer Nähe.
Irgendwann hat sie sich sogar vor meinem Mann hingesetzt und sich streicheln lassen und dann sogar hingelegt. Dann platze leider der Schäferhund wieder dazwischen
Frage: Machen wir das bisher richtig? Gibt es an unserer Vorgehensweise etwas zu ändern/verbessern?
Wie sollten wir uns verhalten, wenn sie erschrickt? Denn schreckhaft ist sie, das haben wir schon festgestellt. Ich bin gestern im Auslauf ausgerutscht und gestürzt. Da ist sie panisch weggelaufen und traute sich anfangs nicht zurück in den Auslauf.
Irgendwann wollen wir ihr auch ein Geschirr anziehen üben... noch zu früh?