- Wann ist der richtige Zeitpunkt zum einschläfern Beitrag #1
nelesschätze
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Hallo Ihr Alle,
Ich habe mich neu angemeldet, da ich dringend einen Rat brauche.
Ich habe 3 Rennmäuse, die ich erst seit Januar diesen Jahres habe. Nun ist die eine seit Montag (also seit 5 Tagen) krank. Am Montag war die Rennmaus (Name: Ollie) bereits ganz kalt, apathisch und still, woraufhin ich direkt zum Tierarzt fuhr. Ollie bekam eine Spritze mit Antibiotika und weiteren Medikamenten (auch Schmerzmittel) und ich sollte abwarten, ob sich eine Besserung einstellt. Am Dienstag hatte ich das Gefühl, dass er zumindest nicht mehr so kalt war und sich auch nicht mehr so einfach anfassen ließ, was er sonst gar nicht akzeptiert. Er bekam dann noch eine Spritze und ich bekam das Medikament zum selber füttern mit nach Hause. Ich finde, dass es meiner Maus zwar besser geht als am Montag, aber nach wie vor bewegt er sich kaum, schläft fast nur, frisst nur ganz wenig, das Medikament muss ich ihm mit Zwang einflößen, da er es selbst mit Fruchtbrei nicht freiwillig frisst und auch die anderen Mäuse vertreiben ihn von seinen Lieblingsplätzen.
Nun ist meine Frage: Die Tierärztin hat keine weitere Behandlungsidee und ich will auf keinen Fall, dass der Kleine unnötig leidet. Aber ich will ihn auch nicht aus dem Leben reißen, wenn er eigentlich noch eine Chance hat. Also was meint Ihr?
Ich habe mich neu angemeldet, da ich dringend einen Rat brauche.
Ich habe 3 Rennmäuse, die ich erst seit Januar diesen Jahres habe. Nun ist die eine seit Montag (also seit 5 Tagen) krank. Am Montag war die Rennmaus (Name: Ollie) bereits ganz kalt, apathisch und still, woraufhin ich direkt zum Tierarzt fuhr. Ollie bekam eine Spritze mit Antibiotika und weiteren Medikamenten (auch Schmerzmittel) und ich sollte abwarten, ob sich eine Besserung einstellt. Am Dienstag hatte ich das Gefühl, dass er zumindest nicht mehr so kalt war und sich auch nicht mehr so einfach anfassen ließ, was er sonst gar nicht akzeptiert. Er bekam dann noch eine Spritze und ich bekam das Medikament zum selber füttern mit nach Hause. Ich finde, dass es meiner Maus zwar besser geht als am Montag, aber nach wie vor bewegt er sich kaum, schläft fast nur, frisst nur ganz wenig, das Medikament muss ich ihm mit Zwang einflößen, da er es selbst mit Fruchtbrei nicht freiwillig frisst und auch die anderen Mäuse vertreiben ihn von seinen Lieblingsplätzen.
Nun ist meine Frage: Die Tierärztin hat keine weitere Behandlungsidee und ich will auf keinen Fall, dass der Kleine unnötig leidet. Aber ich will ihn auch nicht aus dem Leben reißen, wenn er eigentlich noch eine Chance hat. Also was meint Ihr?