Hi, es ist schwer allein etwas zu tuen, wenn man extrem schüchtern ist und kein Telefon mag. Taxi und dann 2 mal hinfahren, ginge eventuell, einmal hinfahren für Termin und zweites mal mit Tier. Bei fressen komplett eingestellt auch wohl leider zu lang.
Ich hab zig gesundheitliche Probleme und bins gewohnt als Simulant bezeichnet zu werden, selbst wenn ich deren Ursache kenne, ... ich ahnte mit 7-8 Jahren das mit mir was nicht stimmt, mit 11 kannte ich die Ursache, mit 13 einhalb sagte mir jemand im Traum, das ich es habe und noch eine weitere Erkrankung, die dann mit 18 Jahren auch gefunden wurde.
Und ja ich wußte, keiner würde mir glauben, ich mußte schweigen oder mich auch noch vorwerfen lassen, das ich es absichtlich "erfinde" um irgendwelche mögliche Vorteile zu haben. Kinder können auch zuviel wissen, nicht nur zuwenig. Mit 18 Jahren kams heraus, das beides stimmt, das sind ca 8 dunkle Jahre in denen ich mich selbst zerfleischen konnte und wohl auch tat, ... ich wußte was ich hatte und wollte so oft reden, aber ich wußte, die Erlösung wird mir nicht zuteil, ich leide, egal für welche Wahl ich entscheide. Manchmal gibt es kein Notausgang, nicht mal eine NotLuke.
Einsam und allein, gefangen in miesen Gedanken, drüber nachgedacht wie man sich denn am besten selbst tötet, weil man auf eine ganz schlimme Sonderschule soll. Warum muß Hochbegabung mit Idiotie in anderen Bereichen gleich nicht einschulfähig sein bzw auf Sonderschule , nur weil man von der Norm abweicht (ich würde eher zum Tiger in ein Käfig steigen als mit einem fremden Mann, denn einem hungrigen Tiger kannste eher vertrauen. lol).
Und bin dann mit 32 an eine weitere unsichtbare Erkrankung erkrankt, die ich mir auch eingebildet haben soll. Ich geh nicht ins Krankenhaus, also bin ich selbst Schuld bzw Einbildung, weil wenns keine Einbildung wär, würd ich ja ins KH gehen. Das es auch noch Angst vor KH gibt, scheint wohl unmöglich zu sein. Größere Wunden, die genäht werden müßten, flivke ich mir mittlerweile selbst zusammen, mit gut klebenden, elastischen Pflaster. So hält das Pflaster lange genug und ersetzt das nähen des Hautlappens. Pflaster muß etwas gespannt sein, damit Wundlappen zusammen liegen und durch bissle Druck auf Wunde durch Pflaster kommt Ruhe rein im Wundbereich. Hatte ca 8 Millimetter tiefen und 2,8 cm langen schnitt am Daumen, ähnlich wie wenn man eine Tasche ins Fleisch schneidet, sah nicht lecker aus, da ich mir noch ne Mini Ader durchtrennte und es so im Pulsschlag heraus kam, mußte erst Verband bis Blutung aufhörte. Mußte aber erst mal ins Gebüsch um mich zu übergeben, weil sich das ekelig anfühlte, der Schmerz ging so. Nach paar Stunden konnte ich rein gucken, Ader war verödet, nichts entzündet, war ein sauberes Messer, sauberer Schnitt. Paar Nerven auch erwischt, Fingerkuppe war lange tauber als sonst, aber die Nerven wuchsen wieder nach. Der Hausarzt der es nach rund 2 einhalb Wochen ansah, meinte es sehe gut aus, hab auch nur ein Strich und keine weißen Narben von Naht, keine Wundheilungsstörung, keine harte Narbe. - Nur machbar bei sauberen Wunden, nie bei zb zerrissenden Wunden, niemals bei Tierbisse, auch nicht bei Haustieren, Tiere haben immer Bakterien und nie bei geschädigtem Imunsystem, zb grippekrank oder chronisch krank.
Saubere Küchenmesser Unfälle sind meist problemlos, bei Fleisch aber auch besser zum Arzt, Gemüse , vorallem innen drin, ist in der Regel weniger verkeimt. Und wenn nach selbst doktern starkes Fieber kommt, Abgeschlagenheit, pochen im Finger bzw ganze Hand/ Arm, Eiter dann zum Krankenhaus, nie zum Feld-Wald-und-Wiesen Arzt (es gibt halt schlechte Ärzte), bei Verdacht auf Sepsis muß man am besten gestern ins KH. Oder Arzt aber möglichst zeitig und dann zusammen überlegen, nicht in 3 Tagen. Hatte schon mal ein Hundebiss, war nur ein kleines Fangzahn-Loch, das tat aber weh bis Ellebogen, sollte sogar Sonntags zum kontrolieren kommen und mußte 5 Tage hinweg zum Arzt wegen Gefahr einer Sepsis, mein Körper hats aber gepackt ohne Antibiotika, wurde auch krank geschrieben und gesagt bei Fieber sofort zum KH, nicht mehr zu ihr, sondern gleich KH. Die Wunde war lächerlich klein. Die Bakterin aber waren schon hart, die Ärtzin fragte auch noch nach ob ich Medis zur Zeit nehme und ob ich sonstige Probleme habe. Jeden Tag ca 15- 20 Minuten kontrolliert , Fieber gemessen, etz und Sonntag auch noch privat in die Praxis nur um sicherzustellen, das es nicht schlimmer, sondern besser wird.
Mein Freund/ Kumpel/ sehr netter Arbeitskollege traf es auch nicht besser mit dem Krankensystem, man war der Meinung seine Schmerzen seien eingebildet/ psychisch und deswegen tats ihm mal da, mal dort weh. Und ging dann auch nicht sofort zum Krankenhaus sondern nur Hausarzt, nach ca 4-5 Monaten ging der doch zum Krankenhaus und da stellten die Krebs fest, Metastasen in Leber, Lunge, viele Lymphknoten waren dicker als normal. Mit 24 Jahren an Krebs gestorben.
Manchmal scheint es wie verhext, grade wenn man ein Syndrom hat oder geistige Behinderung/ Beeinträchtigung, sei es auch nur ne harmlose 2 Wochen Depression oder "harmlose, eingebildete WehWehchen (Migräne die als bissle Kopfschmerz abgetan wird mit der man noch arbeiten kann) oder der Mensch einfach nur etwas "Sonderbar/ komischer Kauz/ nicht der Normvariante entsprechend" ist und dann noch ernsthaft körperlich erkrankt, das diese nicht für voll genommen werden. Es wird einfach abgewälzt, als Einbildung abgetan, ... der "sonderbare Typ" hat schon wieder etwas erfunden, um auf Aufmerksamkeit zu buhlen, so tut man zumindest. So werden öfter schlimme Erkrankungen gar nicht festgestellt oder erst, wenn der Krebs gestreut hat.
Und es waren die Lymphknoten dann an verschieden Orten für Schmerzen sorgen, und dann da mal Bein, mal Arm bei ihm schmerzten, aber es waren keine Einbildungen, wie manche Menschen bei ihm vermuteten . Nach der ersten über eine Woche dauernden Untersuchung gaben sie ihn noch 3 bis 5 Wochen, keine Chance auf Heilung, bösartig und gestreut.
Ärzte sind auf keinen Fall Götter in weiß, selbst bei Menschen wird Krebs viel zu oft viel zu spät festgestellt. Bei Tieren wird Krebs meist immer zu spät festgestellt, leider.
Und ich bin dann noch mit 32 Jahren an etwas erkrankt, das mich auch noch körperlich faul machte und da ich ja schon vorher faul war (unter 3 h Arbeit je Tag), war es schon sehr sehr schlim, von allen, selbst im betreuten Wohnen von Personal unter Druck gesetzt zu werden, arbeiten gehen zu müssen, dazu ein aufgeräumtes Zimmer zu haben. Atemnot nach 7-8 Minuten Geschir spülen mit 32 Jahren, das kann nur Einbildung sein, sonst nichts. Ich hasse leider Ärzte zu tief, um mich ins Krankenhaus zu begeben, mich mit Gas narkotisieren zu lassen um mich dann "begrabschen" zu lassen, daher lauf ich immer noch rum ohne klare Diagnose, somit muß ich immer noch soviel tuen wie andere, bzw werde immer verglichen, was andere in gleicher Zeit schaffen und wie fleißig andere sind und wie toll andere sind.
Hatte wohl erst ne leichte Herzmuskelentzündung mit extremer Müdigkeit (zb wollte ich Haare kämmen und dabei sitzen ohne einzuschlafen, mußte ich mich auf Sessellehne setzen, wenn ich dann im sitzen beim kämmen einschlafe, falle ich runter der der Fall weckt mich dann. Hatte sogar Sekundenschlaf, die Arme versuchten gar weiter zu kämmen, vertüdelten aber meine Haare, mußte dann ein Haar-Bürsten Knoten lösen). Dann halbes Jahr später kam noch die seltsame Erkältung mit extremen Halsschmerzen wieder, die ich schon öfter hatte, deren beste Therapie ich auch mittlerweile kenne, aber nicht an die Medikamente komme. Wenn ich die jetzt wieder bekommen sollte, nehme ich mir mein kleines Zelt, zelte vorm Krankenhaus, sodaß ich auch nachts im Notfall an Medis komme. Wenn ich denen die ganze Zeit ein vorhuste, dann wirds hoffendlich auch mal ernst genommen, bevor es zu ernst ist.
Und von dieser Erkältung sollte ich mich nie wieder vollständig erholen. Vermutlich hab ich mir ein Schaden an den Bronchen eingehandelt, "psychogenes Asthma", ... bla bla laut Hausarzt. Facharzt sagt, das gibt es nicht. Hab wohl chronisch obstruktive Bronchitis. Untersuchung der Lunge mußte aber abgebrochen werden, denn ich bin aus der Untersuchung geflohen, genauso wie Herzuntersuchung ca 18 Monate nach auftreten der Symptome. Spritzenangst und Angst mich da allein narkotisiert begrabschen zu lassen. Somit gibt es keine Therapie, nur noch Erlösung, LOL.
Da man nur entweder das Herz oder die Lunge untersuchen lassen kann bei Facharzt Termin (man kriegt nicht zufällig einen Lungenfacharzt Termin und einen beim Kardiologen an 2 aufeinander folgende Tage außer im krankenhaus), weiß ich nicht, welches Organ zu wieviel Prozent geschädigt ist.
Mein ehemaliger Hausarzt der sogar Belastungs-EKG machen konnte, hatte nur eine steinalte Ausrüstung, an den Dingern die man auf die Brust setzzt, waren schon Spuren von Rost/ Korrosion, vermutlich wegen Desinfektionsmitteln. Teile des Apparates waren schon Rauchergelb (hellgraues Plastik war es wohl original), kam mir vor wie im tiefen Russland, aber dafür ein Termin teils unter einer Woche anstatt in 14 Monaten ( Krankenhaus sagte, ich solle alle 3-4 Monate kontrollieren, ob es stabil ist, bekam aberteils Termine jenseits des bösen. Normales Ruhe- EKG nutzlos, in Ruhe ist alles in bester Ordnung bis auf einmal wo eine winzige, kleine Anomalie zu sehen war, die aber auch bei gesunden vorkommen könnte. Ich habe aber hundert mal gesagt, das es nicht beim PC spielen in Ruhe passiert (ohne stressige Spielsituation zb bei nicht speicherfähigen Spielen, und mit Zeitdruck), sondern immer bei Belastung, zb Komödien gucken und dabei zuviel lachen).
Nach ca 2 einhalb Jahren, als es so schlimm war, das ich mir eine Glatze rassieren lassen wollte, weil ich selbst nicht mal körperlich in der Lage war, mir die Haare zu waschen (Atemnot beim Haare waschen wegen Hände hoch halten, das glaubte mir niemand), hab ich mir dann selbst geholfen, hab mein Spiel pausiert, sodaß ich gar nicht mehr online muß und 3 Tage, 4 Nächte im Internet recherchiert. Das mußte ich auch geheim tuen, denn ansonsten wirft man mir vor, mich in die Erkrankung rein zu steigern (wieder war es egal, was ich tue, war alles verkehrt), naja und dann hab ich den Versuch gemacht, mein nur entzündungshemmendes InhlaierMedikament in ein entzündungs und Bronchial erweiterndes Medi zu verwandeln, in dem ich es kombiniere (man kann vom Arzt Kombi Präpatat kriegen, um nicht 2 Dinge inhalieren zu müssen). Am 4. Tag sah meine Chefin (die nette, die schon ewig da arbeitete und mich sehr gut kennt) von ca 50-60 Metern Entfernung das es mir besser geht. Hatte 3 Chefin und die andere, neueste Chefin dreht sich um und sagt "Stimmt! Sie redet schon ne halbe Stunde ohne Unterlass!" (weil reden schon anstrengend war, konnte ich nicht mehr viel reden, wenn ich mich bewege und ne Stunde reden war so anstrengend, das ich wieder schlafen wollte). Also doch nicht eingebildete Luftnot?
Hatte vor meiner eigenden Therapie ca 12 bis 18 Stunden am Tag gepennt und nach 2 Nächten mit je 9-11 Stunden Schlaf war ich erst mal wieder richtig wach, nach dritter Nacht war es schon sehr gut, hatte dann nach 32 Stunden Dauerwach (4. Nacht entfiel ganz), was ich davor für absolut unmöglich hielt, noch ne Stunde Bude Putz Anfall und dann noch rund 80 - bis 100 Minuten geduscht (jaja, Wasserverschwendung, aber davor habe ich ja gespart, weil Duschen nicht ging), dann noch Essen gemacht (nach nur 2 Tagen konnt ich normal essen) und bin dann wegen leichte Müdigkeit nach über 41 Stunden ins Bett gegangen und nach nur 5 einhalb Stunden frisch erwacht, als hätte ich 9 h gepennt.
Und danach schien es so, als bräuchte ich gar kein Schlaf mehr, ich merkte es nicht mehr, nachdem ich über 2 Jahre unter extremer Müdigkeit litt, wußte ich nicht mehr, wann ich Schlaf brauchte, da kam es vor, das ich nach 58 Stunden dauerwach 2 Stunden pennte, erwachte und einfach nicht merkte, das ich noch weiter schlafen muß.
Meist war ich dann solange wach, bis sich mein Körper den Schlaf holte, zb im sitzen vorm PC. Aber das war auch ja nicht so gut. Hab mich dann jeden Tag hingelegt und wenn ich in weniger als 5 Minuten einschlief, war ich eben müde. Es gab ja schon vorher Zeiten, in denen ich unterhalb einer Minute einschlafen konnte, Wecker stellen und eincremen im stehen und dann hinlegen, rasch zudecken. War ja sehr oft völlig erschöpft, aber angeblich nur faul.
Mittlerweile paar Jahre vergangen und hab meine verlorenen 16 Kilo Gewicht wieder zurück und kann essen und auch wieder Schlaf spüren und kann ein wenig arbeiten. Muß nur aufpassen, das es nicht staubt, sonst kommt wieder der doofe Husten. Hab sogar eine Absaugung erfunden, um alte Balken zu bearbeiten ohne rum zu stauben, Staub liegt weder im Zimmer noch im Flur noch in meinen Bronchen oder Nase, es funktioniert super, auch wenns nur aus Pappe ist das Teil das ich gebastelt hab, das ich dann an einem Staubsauger anschließe. Paar gröbere Holzstücke fallen manchmal runter, anstatt durch Absaugung, aber der Feinstaub geht zu hundert pro durch Staubsauger.
Ich erschnorre mir jetzt einfach das, was ich meine zum inhalieren zu brauchen (Kombipräparat). Bin umgezogen vor einem Jahr, hier muß ich erstmal Ärzte durchtesten, die finden es nicht so toll, etwas nur auf Verdacht aufzuschreiben, aber meistens siege ich ;-)
Man muß aber sehr penetrant sein und zahlt höheren Preis, da man oft nur kleine Packung kriegt. Keine Ahnung wie man heraus kriegt was nun zickt und wenn ja zuwieviel Prozent, ich denke leichten Lungen und leichtes Herzproblem, das EKG ja auch nicht so super ist, aber der Hausarzt mit dem UrAlt EKG meinte, das ich zumindest für Treppen steigen (ein Stockwerk) ohne Probleme möglich sein müßten. Aber was, wenn da noch nen kleines Lungenproblem mich ausbremst? - Ich hab es zig fach versucht, das was ich inhaliere, abzusetzen, aber es wird dann jedes mal wieder schlimmer, es geht nicht abzusetzen.
Hab noch so'n paar andere unerklärliche "WehWehchen" die nicht offiziell sind, für viel zu vieles muß man herum schneiden, herum spritzen, herum doktern, so kann mir keiner helfen. Die Medizin ist einfach nicht weit genug, keine Tricorder oder ähnliches, daher weitestgehend nutzlos für mich, wenn ich zum Arzt gehe.
Tschuldige für den Roman, müßt es ja nicht lesen, wem es zuviel ist. Jaja, bald schreibe ich meine Biografie, werde stinkreich und weiß nicht wohin damit und kauf mir eine nette große Bude und mach daraus ein großen, quiekenden Saustall mit 1500 süßen Quiekies und automatischen Türen die sich nach oben öffnen, wenn sie angequieckt werden, damit ein Schwein durchkann und nen Sauna Zimmer mit kuscheligen Liegedecken und ner ganzjahres Wiese im beheizten Gewächshaus wo auch das Gras von unten beheizt wird, damit es nicht zu kalt ist und hab dann mein Privat Tierarzt und ne Praxis im Keller gleich mit und dann lass ich die Sau raus. LOL.
lg