- Lymphom im/am Darm Beitrag #1
S
Sannesu
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Hallo und guten Tag ihr Lieben,
einige Jahre war ich hier nicht mehr aktiv, doch nun habe ich mein Konto wieder aktiviert, ich brauch Euch, eure Expertise und Rat.
Meine Kittykatze hat ein malignes Lymphom nahe des Darm. Wir wissen es seit Ende April, an ihrem 12. Geburtstag erfuhren wir es. Seitdem bekommt sie Chemotherapie und täglich Cortison. Ich dachte (und hoffte), es helfe, denn der Zustand meiner süßen Kitty verbesserte sich. Sie übergab sich nicht mehr und nahm auch wieder etwas zu, Auch wenn es immer zwischen 2, 6-, 28 Kilo war. Vorher wog sie 3,0-3,1 Kg.
Die CT erfolgte alle 3 Wochen in der Tierklinik hier in Berlin-Tegel und sie hat es gut vertragen.
Bis vor 2 Wochen, da fiel mir auf, dass sie immer weniger fraß und auch immer mäkeliger wurde. Ich habe ihr diverse Dinge angeboten, Fisch, Fleisch, ...alles, wirklich alles was ich fand. Auch öffnete ich mehre Katzenfutter-Dosen gleichzeitig... die anderen Katzen nehmen zu, Kitty nimmt ab.Letzten Freitag hatten wir wieder einen Termin in der Tierklinik. Dort wurde festgestellt, der Darm hat sich mittlerweile verdickt und der Lymphknoten ist um das Doppelte angeschwollen. Der behandelnde TA meint, die CT hätte nicht angeschlagen. Entweder wir brechen ab und geben nur noch Cortision, palliativ, oder probieren einen zweiten CT-Ansatz. Dieser wirke bei Hunden und Lymphomen sehr gut, bei Katzen drohe aber akutes Nierenversagen. Meist nach der 3. Gabe des Medikamentes.
Da Kitty sonst noch die Alte ist, mit meinen Haaren spielt, schmust und anhänglich ist, mit ihrer Katzenschwester auf dem Balkon in der Sonne liegt, haben mein Freund und ich uns dazu entschlossen, den zweiten CT-Ansatz zu probieren. Lieder waren dafür die Blutwerte von Kitty zu schlecht und wir nahmen sie wieder mit nach Hause.
Bis heute stellt sich die Situation mittlerweile so dar: Kitty frisst kaum bis gar nichts mehr. Sie trinkt aber sehr viel und geht oft auf Klo.
Ich habe ihr dann die Reconactiv geholt. Mittlerweile geht es mir weniger um die 2. Chemotherapie, denn mehr darum, dass Kitty hier nicht verhungert. Ich bin verzweifelt. Seit Samstag gebe ich ihr das Tonicum und sie wog heute Morgen nur 2,2 Kg. Sie frisst nicht und das Tonicum scheint nichts zu bringen, außer, dass sie vollkleckere.
Was soll ich machen?
Ist der Zeitpunkt des Abschied gekommen? Mache ich etwas falsch? Habt ihr Ideen? Ich fühle mich überfordert und bin verzweifelt, denn ich weiß nicht, was ich machen soll.
Susi
einige Jahre war ich hier nicht mehr aktiv, doch nun habe ich mein Konto wieder aktiviert, ich brauch Euch, eure Expertise und Rat.
Meine Kittykatze hat ein malignes Lymphom nahe des Darm. Wir wissen es seit Ende April, an ihrem 12. Geburtstag erfuhren wir es. Seitdem bekommt sie Chemotherapie und täglich Cortison. Ich dachte (und hoffte), es helfe, denn der Zustand meiner süßen Kitty verbesserte sich. Sie übergab sich nicht mehr und nahm auch wieder etwas zu, Auch wenn es immer zwischen 2, 6-, 28 Kilo war. Vorher wog sie 3,0-3,1 Kg.
Die CT erfolgte alle 3 Wochen in der Tierklinik hier in Berlin-Tegel und sie hat es gut vertragen.
Bis vor 2 Wochen, da fiel mir auf, dass sie immer weniger fraß und auch immer mäkeliger wurde. Ich habe ihr diverse Dinge angeboten, Fisch, Fleisch, ...alles, wirklich alles was ich fand. Auch öffnete ich mehre Katzenfutter-Dosen gleichzeitig... die anderen Katzen nehmen zu, Kitty nimmt ab.Letzten Freitag hatten wir wieder einen Termin in der Tierklinik. Dort wurde festgestellt, der Darm hat sich mittlerweile verdickt und der Lymphknoten ist um das Doppelte angeschwollen. Der behandelnde TA meint, die CT hätte nicht angeschlagen. Entweder wir brechen ab und geben nur noch Cortision, palliativ, oder probieren einen zweiten CT-Ansatz. Dieser wirke bei Hunden und Lymphomen sehr gut, bei Katzen drohe aber akutes Nierenversagen. Meist nach der 3. Gabe des Medikamentes.
Da Kitty sonst noch die Alte ist, mit meinen Haaren spielt, schmust und anhänglich ist, mit ihrer Katzenschwester auf dem Balkon in der Sonne liegt, haben mein Freund und ich uns dazu entschlossen, den zweiten CT-Ansatz zu probieren. Lieder waren dafür die Blutwerte von Kitty zu schlecht und wir nahmen sie wieder mit nach Hause.
Bis heute stellt sich die Situation mittlerweile so dar: Kitty frisst kaum bis gar nichts mehr. Sie trinkt aber sehr viel und geht oft auf Klo.
Ich habe ihr dann die Reconactiv geholt. Mittlerweile geht es mir weniger um die 2. Chemotherapie, denn mehr darum, dass Kitty hier nicht verhungert. Ich bin verzweifelt. Seit Samstag gebe ich ihr das Tonicum und sie wog heute Morgen nur 2,2 Kg. Sie frisst nicht und das Tonicum scheint nichts zu bringen, außer, dass sie vollkleckere.
Was soll ich machen?
Ist der Zeitpunkt des Abschied gekommen? Mache ich etwas falsch? Habt ihr Ideen? Ich fühle mich überfordert und bin verzweifelt, denn ich weiß nicht, was ich machen soll.
Susi
