- Kater (5 Monate) eiferüchtig auf Baby (7 Monate) alt Beitrag #1
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LilHairdy
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Guten Tag zusammen!
Folgende Problematik: einer meiner beiden Kater (5 Monate alt) ist scheinbar eifersüchtig auf meinen kleinen Sohn (7 Monate alt).
Da mein Sohn zuerst da war und erst dann die Katzenkinder (im Alter von 12 Woche dazu gezogen), ging ich davon aus, dass Eifersucht eigntlich kein Problem wird.
Jedenfalls ist es nun in den letzte 7 Tagen dazu gekommen, dass der Kater namens Puck in die Babyschale und nun auch in den Laufstall gepinkelt hat.
Zuvor hat er auch schon in Kisten gepinkelt in denen u.a. Feuchttücher, Windeln und Spielzeug für den täglichen Einsatz gelagert wurden.
Das Pinkeln war eine vollständige Blasenentleerung und kein kurzweiliges Markieren.
Jetzt ist natürlich die Frage wie meine Frau und ich diesem Problem entgegenwirken könnten.
Ich hoffe, dass sich das schon mit Freigang lösen lassen kann. Der kommt aber erst nach der Kastration, welche in genau einem Monat erfolgt.
Ansonsten ist denke ich die Strategie dem Puck noch mehr positive Momente mit meinem Sohn zu geben. Leckerchen gibt es dann aus der Kiste, wo auch Windeln ect. drin sind.
Puck soll aktiv mit einbezogen werden wenn er in der nähe von Jonas ist.
Hier versuche ich jetzt aber noch ein paar Dinge aus den täglichen Gegebenheiten zu schildern, welcher durchaus relevant sein könnten für dieses Verhalten.
Hat jemand noch eine Idee zur Vorgehensweise?
Folgende Problematik: einer meiner beiden Kater (5 Monate alt) ist scheinbar eifersüchtig auf meinen kleinen Sohn (7 Monate alt).
Da mein Sohn zuerst da war und erst dann die Katzenkinder (im Alter von 12 Woche dazu gezogen), ging ich davon aus, dass Eifersucht eigntlich kein Problem wird.
Jedenfalls ist es nun in den letzte 7 Tagen dazu gekommen, dass der Kater namens Puck in die Babyschale und nun auch in den Laufstall gepinkelt hat.
Zuvor hat er auch schon in Kisten gepinkelt in denen u.a. Feuchttücher, Windeln und Spielzeug für den täglichen Einsatz gelagert wurden.
Das Pinkeln war eine vollständige Blasenentleerung und kein kurzweiliges Markieren.
Jetzt ist natürlich die Frage wie meine Frau und ich diesem Problem entgegenwirken könnten.
Ich hoffe, dass sich das schon mit Freigang lösen lassen kann. Der kommt aber erst nach der Kastration, welche in genau einem Monat erfolgt.
Ansonsten ist denke ich die Strategie dem Puck noch mehr positive Momente mit meinem Sohn zu geben. Leckerchen gibt es dann aus der Kiste, wo auch Windeln ect. drin sind.
Puck soll aktiv mit einbezogen werden wenn er in der nähe von Jonas ist.
Hier versuche ich jetzt aber noch ein paar Dinge aus den täglichen Gegebenheiten zu schildern, welcher durchaus relevant sein könnten für dieses Verhalten.
- Katzen dürfen nicht auf den Esstisch, auf die Küchenzeile, in den Laufstall und in die Babyschale
- Wenn dies passiert, dann nehmen wir die runter/raus und sagen laut "Nein"
- Katzen dürfen nicht ins Obergeschoss
- Ein Tor versperrt den Weg um von der Wendeltreppe aus hoch zu kommen
- Im Obergeschoss ist das Schlaf- und Kinderzimmer
- Meine Frau möchte die Katzen nicht im Bett haben und von daher sollen die generell nicht nach oben
- Die Katzen versuchen oft trotzdem nach oben zu kommen und miauen nachts schon mal vor dem Tor
- Frau streichelt die Katzen nicht
- Meine Frau hat keinen sonderlichen Bezug zu Tieren
- Ich selber bin mit 7 Katzen auf einem Hof aufgewachsen
- Meine Frau macht nichts aktiv gegen die Katzen, beachtet diese aber auch nicht gerade sonderlich
- Beim Wickeln auf dem Sofa, setzt sie die Katzen weg
- Katzenklos
- zwei Katzenklos in der Abstellkammer
- morgentliche und abendliche Leerung
- vorerst kein Deckel
Hat jemand noch eine Idee zur Vorgehensweise?
