- Welpen nach 1 1/2 Wochen wieder abgeben? Beitrag #1
J
jasxmn
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Hallo zusammen,
ich habe ein Problem und bin gerade echt verzweifelt, weswegen ich mich an euch wende und auf einen Rat hoffe.
Meine Situation ist ein wenig komplizierter und länger, dafür entschuldige ich mich schon mal, aber ich brauche gerade echt irgendwie Hilfe.
Also ich bin Schülerin (17 Jahre alt) und mache momentan mein Abitur. Schon seitdem ich denken kann wollte ich unbedingt ein Hund, einfach weil ich diese Tiere liebe und schon immer so eine art von besten Freund haben wollte. Die Hunde, des Freundes meines Schwagers, haben Welpen bekommen und meine Schwester und ihr Ehemann haben lang überlegt ob sie sich einen der kleinen zu sich holen sollen., nachdem ihr eigener Hund vor 2 Jahren leider viel zu früh gestorben ist. Die beiden haben letzten Monat allerdings erst ihr zweites Kind bekommen und selbst der große ist erst 1,5 Jahre alt, weswegen sie eingesehen haben, dass es für sie zu stressig wäre.
Letzten Monat zu meinem Geburtstag haben sie MIR dann einen der Welpen geschenkt. Sie haben gesagt er würde in vier Wochen kommen, falls ich in der Zwischenzeit aber beschließe, dass das zu viel für mich wird können sie dem Freund immer noch absagen. Da ich ja noch zur Schule gehe und Vormittags nie da bin, meinten sie, sie würden mich jederzeit unterstützen und sich um den Hund kümmern, da sie sowieso oft bei uns zuhause sind und in der nähe wohnen, sozusagen als zweites zuhause für den Hund. Meine Mutter hat auch ihre Unterstützung zugesagt.
Ich habe mich natürlich riesig gefreut, zu beginn zumindest. Ich habe mich direkt über Welpen, die Rasse und alles was dazu gehört informiert und da sind mir dann schon zweifel gekommen, da ich einfach sehr wenig Zeit habe. Ich bin 2-3 Mal die Woche bis 16 Uhr in der Schule, fange ab Oktober mit meinem Nebenjob an und unterstütze meine Mutter sehr viel im Haushalt, da sie Vollzeit arbeitet. Ich habe meine bedenken sowohl meiner Mutter, als auch meinem Schwanger mitgeteilt. Letztere meinte nur, ja müssen wir ausprobieren, wir schaffen das schon. Obwohl er und meine Schwester mir zugesichert haben, dass ich es mir immer noch anders überlegen kann.
Nun, dass war die Vorgeschichte, jetzt sitze ich hier mit einem 14 Wochen alten Welpen und bin restlos überfordert. Ich habe die letzte komplette Woche nie mehr als drei Stunden die Nacht geschlafen, nicht mal wegen des Welpen, er ist eigentlich, dass beste was man sich wünschen kann. Er schläft die Nacht durch, macht fast kein Chaos, hört auf Kommandos und lernt super schnell dazu. Er ist eigentlich wirklich perfekt, aber ich bin einfach so gestresst. Zudem befinde ich mich gerade in der Klausurenphase, habe aber keine Zeit zum lernen oder kann mich einfach nicht konzentrieren aufgrund des Schlafmangels oder weil mir der Hund 24/7 im Kopf rumschwirrt. Die komplette Woche war er morgens bei meinem Schwager, dass ganze Hin und Her gerenne mit Hund abgeben, Hund Abholen etc. hat mich allein schon zwei Stunden am Tag gekostet.Leider Gottes haben sich auch mehrere nicht vorhersehbare Ereignisse im Leben meiner Schwester und ihres Mannes entwickelt, mit denen wirklich keiner gerechnet hat, aber durch die sie selber permanent unter strom stehen und die sie auch noch einige Wochen beschäftigen wird. Zum einen müssen sie jetzt notgedrungen umziehen und dazu kommt dass es meiner Nichte (6 Wochen alt) gesundheitlich wirklich nicht gut geht.
Und auch ich habe psychisch immer mal wieder mit einigen Problemen zu kämpfen, besonders in den letzten Jahren.
Ich bin gerade so gestresst, dass ich die letzte Woche mehrere Male, dass essen wortwörtlich vergessen habe und zum Duschen bin ich auch nicht wirklich gekommen (so eklig, das auch klingt). Aber auch Diego meinem Welpen hat, dass ganze ordentlich zugesetzt, besonders weil auch seine Ankunft spontan vor gezogen wurde und die Arbeitspläne meiner Mutter dementsprechend nicht darauf abgestimmt waren.
Diego ist mir so unglaublich ans Herz gewachsen, wirklich und bitte steinig mich nicht für mein Verhalten ich hab es wirklich versucht und mein bestes gegeben, aber ich weiß nicht ob es nicht, doch besser wäre wenn ich ihn zurück oder an eine andere Familie gebe, einfach zu seinem wohl. Ich glaube er verdient einfach jemanden der ihm seine volle Aufmerksamkeit schenken kann.
Stimmt ihr mir da zu oder meint ihr ich soll es weiter probieren? Bitte seid nicht zu hart zu mir ich versuche wirklich nur das richtige zu machen :/
ich habe ein Problem und bin gerade echt verzweifelt, weswegen ich mich an euch wende und auf einen Rat hoffe.
Meine Situation ist ein wenig komplizierter und länger, dafür entschuldige ich mich schon mal, aber ich brauche gerade echt irgendwie Hilfe.
Also ich bin Schülerin (17 Jahre alt) und mache momentan mein Abitur. Schon seitdem ich denken kann wollte ich unbedingt ein Hund, einfach weil ich diese Tiere liebe und schon immer so eine art von besten Freund haben wollte. Die Hunde, des Freundes meines Schwagers, haben Welpen bekommen und meine Schwester und ihr Ehemann haben lang überlegt ob sie sich einen der kleinen zu sich holen sollen., nachdem ihr eigener Hund vor 2 Jahren leider viel zu früh gestorben ist. Die beiden haben letzten Monat allerdings erst ihr zweites Kind bekommen und selbst der große ist erst 1,5 Jahre alt, weswegen sie eingesehen haben, dass es für sie zu stressig wäre.
Letzten Monat zu meinem Geburtstag haben sie MIR dann einen der Welpen geschenkt. Sie haben gesagt er würde in vier Wochen kommen, falls ich in der Zwischenzeit aber beschließe, dass das zu viel für mich wird können sie dem Freund immer noch absagen. Da ich ja noch zur Schule gehe und Vormittags nie da bin, meinten sie, sie würden mich jederzeit unterstützen und sich um den Hund kümmern, da sie sowieso oft bei uns zuhause sind und in der nähe wohnen, sozusagen als zweites zuhause für den Hund. Meine Mutter hat auch ihre Unterstützung zugesagt.
Ich habe mich natürlich riesig gefreut, zu beginn zumindest. Ich habe mich direkt über Welpen, die Rasse und alles was dazu gehört informiert und da sind mir dann schon zweifel gekommen, da ich einfach sehr wenig Zeit habe. Ich bin 2-3 Mal die Woche bis 16 Uhr in der Schule, fange ab Oktober mit meinem Nebenjob an und unterstütze meine Mutter sehr viel im Haushalt, da sie Vollzeit arbeitet. Ich habe meine bedenken sowohl meiner Mutter, als auch meinem Schwanger mitgeteilt. Letztere meinte nur, ja müssen wir ausprobieren, wir schaffen das schon. Obwohl er und meine Schwester mir zugesichert haben, dass ich es mir immer noch anders überlegen kann.
Nun, dass war die Vorgeschichte, jetzt sitze ich hier mit einem 14 Wochen alten Welpen und bin restlos überfordert. Ich habe die letzte komplette Woche nie mehr als drei Stunden die Nacht geschlafen, nicht mal wegen des Welpen, er ist eigentlich, dass beste was man sich wünschen kann. Er schläft die Nacht durch, macht fast kein Chaos, hört auf Kommandos und lernt super schnell dazu. Er ist eigentlich wirklich perfekt, aber ich bin einfach so gestresst. Zudem befinde ich mich gerade in der Klausurenphase, habe aber keine Zeit zum lernen oder kann mich einfach nicht konzentrieren aufgrund des Schlafmangels oder weil mir der Hund 24/7 im Kopf rumschwirrt. Die komplette Woche war er morgens bei meinem Schwager, dass ganze Hin und Her gerenne mit Hund abgeben, Hund Abholen etc. hat mich allein schon zwei Stunden am Tag gekostet.Leider Gottes haben sich auch mehrere nicht vorhersehbare Ereignisse im Leben meiner Schwester und ihres Mannes entwickelt, mit denen wirklich keiner gerechnet hat, aber durch die sie selber permanent unter strom stehen und die sie auch noch einige Wochen beschäftigen wird. Zum einen müssen sie jetzt notgedrungen umziehen und dazu kommt dass es meiner Nichte (6 Wochen alt) gesundheitlich wirklich nicht gut geht.
Und auch ich habe psychisch immer mal wieder mit einigen Problemen zu kämpfen, besonders in den letzten Jahren.
Ich bin gerade so gestresst, dass ich die letzte Woche mehrere Male, dass essen wortwörtlich vergessen habe und zum Duschen bin ich auch nicht wirklich gekommen (so eklig, das auch klingt). Aber auch Diego meinem Welpen hat, dass ganze ordentlich zugesetzt, besonders weil auch seine Ankunft spontan vor gezogen wurde und die Arbeitspläne meiner Mutter dementsprechend nicht darauf abgestimmt waren.
Diego ist mir so unglaublich ans Herz gewachsen, wirklich und bitte steinig mich nicht für mein Verhalten ich hab es wirklich versucht und mein bestes gegeben, aber ich weiß nicht ob es nicht, doch besser wäre wenn ich ihn zurück oder an eine andere Familie gebe, einfach zu seinem wohl. Ich glaube er verdient einfach jemanden der ihm seine volle Aufmerksamkeit schenken kann.
Stimmt ihr mir da zu oder meint ihr ich soll es weiter probieren? Bitte seid nicht zu hart zu mir ich versuche wirklich nur das richtige zu machen :/