zusammenleben Hund und Katze

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  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #1
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muki21

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Hallo :)
Ich habe vor 4 Monaten eine 1 1/2 Jahre alte Hündin adoptiert. Bereits vorhanden waren 2 erwachsene Kater. Die Eingewöhnung klappte nach erstmaligen "krummeln" seitens der Hündin (welche nicht mit Katzen zusammen lebte) und Unsicherheiten beiderseits nach ca 2 Wochen ohne große Probleme. Jedoch fällt mir auf das die Hündin sich für eine Katze nicht sonderlich interessiert (ein Perser, etwas kleiner) dafür umso mehrfür die andere (Maine Coon, groß).
dies zeigt sich so: sobald der große Kater rein kommt ist die Hündin hellwach und geht ihm nach.,sie jagt ihn nicht aber verfolgt ihn und hat ihm immer im Auge manchmal schneidet sie auch den weg ab oder wenn der Kater auf die Couch kommt muss sie auch direkt auf die Couch obwohl sie zuvor im Körbchen lag und kein Interesse hatte auf die Couch zu kommen.Sie liegen jedoch auch oft beide auf der Couch oh e Probleme und schnuppern auch aneinander. Ich möchte nichts falsch deuten was später Folgen haben könnte. Hat dieses Verhalten seitens der Hündin etwas mit Dominanz oder Eifersucht zutun? Oder doch was ganz anderes..
würde mich sehr über andere Erfahrungen und Meinungen freuen!
 
  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #2
Hi und willkommen im Forum.

weiß man was in deiner Hündin drin steckt? Also welche Rasse/Mischling? 🤔

Das klingt für mich - von dem wenigen, was du geschrieben hast - schon nach Begrenzung. Verfolgen, im Auge behalten, Weg abschneiden, etc. Gehört für mich in Richtung Hüteverhalten bis Jagdverhalten und würde ich persönlich nicht dulden. Je nachdem welche Rassen in deiner Hündin mitgemischt haben, kann das einfach Unsicherheit sein oder genetisches Verhalten, dass sie jetzt auslebt. Mit knapp 2 Jahren ist sie ja noch nicht ganz erwachsen - vom Kopf her - und das könnte sich sonst festigen oder noch schlimmer werden.

Hier leben auch - leider nur noch - 2 Katzen und mittlerweile zwei Hunde. Fixieren, hinterherlaufen - egal wie schnell - auf Dauer und Weg abschneiden ist hier verboten. Genau wie der Katze auf den Liegeplatz folgen. Andersrum allerdings genauso und ja, mein schwarzer Kater fände es total lustig meinem großen Rüden den Weg zu versperren. 😒

Ich würde das Verhalten unterbinden, ganz einfach. Katze hat dem Hund egal zu sein. Kein Verfolgen, kein Fixieren, kein Generve auf dem Schlafplatz. Fertig. 😊
 
  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #3
Hi und willkommen im Forum.

weiß man was in deiner Hündin drin steckt? Also welche Rasse/Mischling? 🤔

Das klingt für mich - von dem wenigen, was du geschrieben hast - schon nach Begrenzung. Verfolgen, im Auge behalten, Weg abschneiden, etc. Gehört für mich in Richtung Hüteverhalten bis Jagdverhalten und würde ich persönlich nicht dulden. Je nachdem welche Rassen in deiner Hündin mitgemischt haben, kann das einfach Unsicherheit sein oder genetisches Verhalten, dass sie jetzt auslebt. Mit knapp 2 Jahren ist sie ja noch nicht ganz erwachsen - vom Kopf her - und das könnte sich sonst festigen oder noch schlimmer werden.

Hier leben auch - leider nur noch - 2 Katzen und mittlerweile zwei Hunde. Fixieren, hinterherlaufen - egal wie schnell - auf Dauer und Weg abschneiden ist hier verboten. Genau wie der Katze auf den Liegeplatz folgen. Andersrum allerdings genauso und ja, mein schwarzer Kater fände es total lustig meinem großen Rüden den Weg zu versperren. 😒

Ich würde das Verhalten unterbinden, ganz einfach. Katze hat dem Hund egal zu sein. Kein Verfolgen, kein Fixieren, kein Generve auf dem Schlafplatz. Fertig. 😊
Sie ist vermutlich ne Mischung zwischen spanischen Podenco und schwarzen Schäferhund, also Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden, zeigt sich auch draußen.
ok danke für den Tipp!Ich tendierte auch dazu dies zu unterbinden, hatte nur oft sehr unterschiedliche Meinungen gehört und wusste nicht was richtig oder falsch ist.
 
  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #4
wusste nicht was richtig oder falsch ist.

Richtig ist immer das, was zu deiner Situation passt. 😊 Was bei Anderen falsch sein kann, muss es bei dir nicht sein. Was bei Anderen richtig ist, kann bei dir falsch sein. Das muss immer zu dir und deiner Situation passen.

Bei der Kombi würde ich es definitiv unterbinden, da würde ich schon beim Fixieren einschreiten.
 
  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #5
Richtig ist immer das, was zu deiner Situation passt. 😊 Was bei Anderen falsch sein kann, muss es bei dir nicht sein. Was bei Anderen richtig ist, kann bei dir falsch sein. Das muss immer zu dir und deiner Situation passen.

Bei der Kombi würde ich es definitiv unterbinden, da würde ich schon beim Fixieren einschreiten.

ok vielen Dank! Mich wundert es nur dass es nur den einen Kater betrifft aber ist vielleicht auch die Größe und Verhalten des Katers.
 
  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #6
Als mein Hund damals als Welpe einzog, lebten hier 4 Katzen. Bei zwei der Katzen gab es nie Probleme, die anderen Zwei wollte er jagen. War einfach dem Verhalten der Katzen zu verdanken. Die zwei Alten haben ihm sofort klar gemacht, "Verpiss dich.", die anderen Beiden waren da weniger ernst. Da musste ich eingreifen. 😊
 
  • zusammenleben Hund und Katze Beitrag #7
Nach meiner Erfahrung , verläuft die Vergesellschaftung um so leichter , je jünger Hund und Katze bei dabei sind ,
und desto tiefer und inniger kann die Freundschaft zwischen diesen Tieren auch werden .

Mein Kater war ein halbes Jahr , als unsere Hündin als Welpe mit 8 Wochen dazu gekommen ist
und zwischen ihnen hat sich schnell eine tiefe Freundschaft entwickelt .
Leider verstarb die Hündin aber schon , kurz bevor sie das 9. Lebensjahr erreicht hatte
und als drei Jahre später eine neue Hündin, auch als Welpe bei uns eingezogen ist ,
war diese Vergesellschaftung auch kein Problem .
Für den Kater war es wie eine Fortsetzung der Freundschaft mit der verstorbenen Hündin,
für den neuen Welpen war die Anwesenheit von dem alten Kater selbstverständlich und überhaupt kein Problem .
Beide pflegen nach wie vor ein sehr vertrautes Verhältnis miteinander und es gibt zwischen den Tieren auch keinerlei Berührungsängste .
 
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