- Selbstvorwürfe nach Tod der Katze Beitrag #1
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Vani86
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Hallo zusammen,
es ist neu für mich in so einem Forum zu schreiben,aber ich weiß nicht wohin mit meiner Trauer.Ich musste gestern meine geliebte Katze über die Regenbogenbrücke schicken . Ich denke ständig ,dass ich es noch verhindern hätte können und die Selbstvorwürfe zerreißen mich innerlich.
Meine Katze die 19 Jahre alt wurde ,hat vor ca.2 Jahren angefangen Nierenprobleme zu bekommen,mit angepasster Ernährung und Medikamenten konnte ich die Werte stabil halten. Nun war es so ,dass mir vor ca 2 Monaten vermehrtes trinken aufgefallen ist und ich beim Tierarzt war ,sie hat eine leichte Verschlechterung der Werte gehabt aber laut Tierarzt noch kein Grund zur Sorge.Ich habe eine Nierenkur gemacht und es schien ihr besser zu gehen (wäre ich doch nochmal zum Tierarzt)
Aufgrund einer Trennung musste ich kurzfristig ausziehen und meine kleinen den Umzugsstress zumuten.In der neuen Wohnung wollte sie nur in der Küche sein und ich habe sie dort gelassen,weil ich dachte sie brauch etwas Ruhe nach dem Umzug (der war Samstag).
Erst am Donnerstag Abend habe ich festgestellt,dass es ihr schlecht geht und sie nicht mehr sehen zu scheint ,ich habe mir noch eingeredet dass es nur von der Aufregung kommt
Jedenfalls Stelle die Tierärztin Nierenversagen und Blindheit fest ,ihre Werte waren im Keller. Ich mache mir solche Vorwürfe sie nicht aus der Küche zu mir ins Schlafzimmer geholt zu haben ,dann hätte ich es früher erkannt und sie hätte nicht alleine gelitten
.
Ich habe sie versucht mit Infusion etc noch auf zu päppeln,war die letzten Tage immer an Ihrer Seite ,ihr versucht zu helfen für sie da zu sein aber sie war nicht mehr richtig da ,hat nur noch gelitten ,ich musste Sie auch auf Anraten von zwei Ärzten gehen lassen.
Ich kann nicht aufhören mich zu fragen,warum hab ich sie nicht zu mir geholt ,wenn ich früher gehandelt hätte?sie wäre vielleicht nochmal zu mir ins Bett gekommen? Ich hätte noch mehr Zeit mit ihr gehabt?Ich war so mit meinem Liebeskummer und dem Einzug beschäftigt,ich habe nicht gemerkt wie schlecht es ihr ging ..Es tut so weh ,ich weiß nicht wie ich es ohne sie schaffen soll ..ich vermisse sie jede Sekunde.
Die Tierärzte haben mir alle gesagt,dass ich nix mehr hätte tun können,auch nicht ein paar Tage vorher ,dass ihre Zeit gekommen ist.
Ich hätte für Sie mehr da sein sollen ,anstatt in Möbelhäusern bei ihr
Sie früher zum Tierarzt bringen ,ich hätte den Umzug verschieben sollen und nochmal zum Tierarzt..in ihren letzten Tagen war sie in einer fremden Wohnung,dass bricht mein Herz ...
es ist neu für mich in so einem Forum zu schreiben,aber ich weiß nicht wohin mit meiner Trauer.Ich musste gestern meine geliebte Katze über die Regenbogenbrücke schicken . Ich denke ständig ,dass ich es noch verhindern hätte können und die Selbstvorwürfe zerreißen mich innerlich.
Meine Katze die 19 Jahre alt wurde ,hat vor ca.2 Jahren angefangen Nierenprobleme zu bekommen,mit angepasster Ernährung und Medikamenten konnte ich die Werte stabil halten. Nun war es so ,dass mir vor ca 2 Monaten vermehrtes trinken aufgefallen ist und ich beim Tierarzt war ,sie hat eine leichte Verschlechterung der Werte gehabt aber laut Tierarzt noch kein Grund zur Sorge.Ich habe eine Nierenkur gemacht und es schien ihr besser zu gehen (wäre ich doch nochmal zum Tierarzt)
Aufgrund einer Trennung musste ich kurzfristig ausziehen und meine kleinen den Umzugsstress zumuten.In der neuen Wohnung wollte sie nur in der Küche sein und ich habe sie dort gelassen,weil ich dachte sie brauch etwas Ruhe nach dem Umzug (der war Samstag).
Erst am Donnerstag Abend habe ich festgestellt,dass es ihr schlecht geht und sie nicht mehr sehen zu scheint ,ich habe mir noch eingeredet dass es nur von der Aufregung kommt
Jedenfalls Stelle die Tierärztin Nierenversagen und Blindheit fest ,ihre Werte waren im Keller. Ich mache mir solche Vorwürfe sie nicht aus der Küche zu mir ins Schlafzimmer geholt zu haben ,dann hätte ich es früher erkannt und sie hätte nicht alleine gelitten
Ich habe sie versucht mit Infusion etc noch auf zu päppeln,war die letzten Tage immer an Ihrer Seite ,ihr versucht zu helfen für sie da zu sein aber sie war nicht mehr richtig da ,hat nur noch gelitten ,ich musste Sie auch auf Anraten von zwei Ärzten gehen lassen.
Ich kann nicht aufhören mich zu fragen,warum hab ich sie nicht zu mir geholt ,wenn ich früher gehandelt hätte?sie wäre vielleicht nochmal zu mir ins Bett gekommen? Ich hätte noch mehr Zeit mit ihr gehabt?Ich war so mit meinem Liebeskummer und dem Einzug beschäftigt,ich habe nicht gemerkt wie schlecht es ihr ging ..Es tut so weh ,ich weiß nicht wie ich es ohne sie schaffen soll ..ich vermisse sie jede Sekunde.
Die Tierärzte haben mir alle gesagt,dass ich nix mehr hätte tun können,auch nicht ein paar Tage vorher ,dass ihre Zeit gekommen ist.
Ich hätte für Sie mehr da sein sollen ,anstatt in Möbelhäusern bei ihr
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