- Ist die Zwangskastration bei allen Hunden, oder Katzen bei Tierschutzorganisationen wirklich sinnvoll und zum Wohl der Tiere? Beitrag #1
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A-Fritz
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Ist die ständige Zwangskastration bei Hunden, oder Katzen wirklich sinnvoll,
welche die sogenannten Tierschutzorganisationen bei allen Tieren vornehmen,
derer sich auf irgendeine Weise habhaft werden?
Ist die ständig wiederholte Begründung dafür nicht eigentlich unsinnig?
Es wird behauptet, nur so könne eine unkontrollierte Vermehrung dieser Tiere unterbunden werden,
damit dann auch das Leiden der so vielen herrenlosen Tiere zu reduzieren kann
und die Anzahl der Tiere, die in Tierheimen, so wie auf der Straße landen zu verringern.
Doch wenn man bedenkt, dass es zumindest bei uns in Deutschland kaum herrenlose Tiere gibt
und bei den intakten Tieren auch ohne die Kastration kaum eine unkontrollierte Vermehrung stattfindet,
weil die Halter von Hunden und Katzen dieses auch so zu verhindern wissen.
Aber auch bei denen im Ausland auf der Straße, oder in den Tierheimen lebenden Tiere,
wäre die massenhafte gewaltsame Kastration nicht unbedingt nötig.
Bei der Kastration werden den Tieren durch einen chirurgischen Eingriff die Keimdrüsen herausgenommen.
Also die Hoden bei männlichen Tieren und die Eierstöcke bei weiblichen Tieren.
Die Kastration hat zur Folge, dass schwerwiegende körperliche
als auch verhaltensbezogene Veränderungen bei den betroffenen Tieren eintreten können.
Durch starke hormonelle Veränderungen, finden Stoffwechselveränderungen statt,
die dann zu Gesundheit gefährdenden Gewichtszunahme führen können.
Auch entstehen Veränderungen im Fellkleid, welches sich wieder wie bei Welpen zurückentwickeln kann.
Bei weiblichen Tieren kann die Kastration es zu Inkontinenz führen.
Hunde-Rüden werden von Artgenossen wie Hündinnen behandelt.
Verhaltensänderungen können sich in Form von reduzierter, oder gesteigerter Aggression äußern.
Bei früher Kastration kann es zu Wachstumsstörungen und Infantilität kommen.
Es kommt zu Veränderungen im Sozialverhalten und der Aktivität,
Lethargie oder Teilnahmslosigkeit kann auftreten.
Bei Hunden kann das Risiko für bestimmte Krebsarten,
z.B. Knochenkrebs, oder orthopädische Probleme steigert werden.
Alternativ wäre die Sterilisation,
bei der die Tiere nur durch eine Durchtrennung der Samenstränge,
oder Eileiter unfruchtbar gemacht werden.
Die Keimdrüsen bleiben intakt und werden nicht entfernt.
So gibt es bei der Sterilisation auch keinerlei Veränderungen im Hormonhaushalt der Tiere,
diese können normal weiterleben und müssen nicht unter den schweren Folgen leiden, die bei der Kastration auftreten.
welche die sogenannten Tierschutzorganisationen bei allen Tieren vornehmen,
derer sich auf irgendeine Weise habhaft werden?
Ist die ständig wiederholte Begründung dafür nicht eigentlich unsinnig?
Es wird behauptet, nur so könne eine unkontrollierte Vermehrung dieser Tiere unterbunden werden,
damit dann auch das Leiden der so vielen herrenlosen Tiere zu reduzieren kann
und die Anzahl der Tiere, die in Tierheimen, so wie auf der Straße landen zu verringern.
Doch wenn man bedenkt, dass es zumindest bei uns in Deutschland kaum herrenlose Tiere gibt
und bei den intakten Tieren auch ohne die Kastration kaum eine unkontrollierte Vermehrung stattfindet,
weil die Halter von Hunden und Katzen dieses auch so zu verhindern wissen.
Aber auch bei denen im Ausland auf der Straße, oder in den Tierheimen lebenden Tiere,
wäre die massenhafte gewaltsame Kastration nicht unbedingt nötig.
Bei der Kastration werden den Tieren durch einen chirurgischen Eingriff die Keimdrüsen herausgenommen.
Also die Hoden bei männlichen Tieren und die Eierstöcke bei weiblichen Tieren.
Die Kastration hat zur Folge, dass schwerwiegende körperliche
als auch verhaltensbezogene Veränderungen bei den betroffenen Tieren eintreten können.
Durch starke hormonelle Veränderungen, finden Stoffwechselveränderungen statt,
die dann zu Gesundheit gefährdenden Gewichtszunahme führen können.
Auch entstehen Veränderungen im Fellkleid, welches sich wieder wie bei Welpen zurückentwickeln kann.
Bei weiblichen Tieren kann die Kastration es zu Inkontinenz führen.
Hunde-Rüden werden von Artgenossen wie Hündinnen behandelt.
Verhaltensänderungen können sich in Form von reduzierter, oder gesteigerter Aggression äußern.
Bei früher Kastration kann es zu Wachstumsstörungen und Infantilität kommen.
Es kommt zu Veränderungen im Sozialverhalten und der Aktivität,
Lethargie oder Teilnahmslosigkeit kann auftreten.
Bei Hunden kann das Risiko für bestimmte Krebsarten,
z.B. Knochenkrebs, oder orthopädische Probleme steigert werden.
Alternativ wäre die Sterilisation,
bei der die Tiere nur durch eine Durchtrennung der Samenstränge,
oder Eileiter unfruchtbar gemacht werden.
Die Keimdrüsen bleiben intakt und werden nicht entfernt.
So gibt es bei der Sterilisation auch keinerlei Veränderungen im Hormonhaushalt der Tiere,
diese können normal weiterleben und müssen nicht unter den schweren Folgen leiden, die bei der Kastration auftreten.
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