- Celebrex bei abgeklemmten Nerv? Beitrag #1
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Tapa
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Hallo allerseits,
Einstein konnte am Samstag plötzlich nicht mehr normal gehen/sitzen/klettern und taumelte mit reichlich Schlagseite herum. Der eine Fuß wird quasi gar nicht mehr eingesetzt.
Beim tierärztliche Notdienst wurde ich bereits am Telefon sehr deutlich abgewimmelt - man hätte keine Ahnung von Vögel, ich solle in die Tierklinik fahren (letztere hat erfahrungsgemäß auch überhaupt keine Ahnung von Vögeln!
und verweist regelmäßig an den vk TA, bei dem ich normalerweise eh bin)
Ich saß am Wochenende also ziemlich ratlos da, habe auf privater Telefonnummer einen Tierarzt aus unserem Dorf erreicht und konnte mir zumindest ein Schmerzmittel holen.
Heute morgen war ich dann bei dem einzigen vogelkundigen Tierarzt weit und breit.
Leider - ich sage tatsächlich leider!
war es kein gebrochenes Bein, wie zunächst vermutet, sondern eine vergrößerte Leber, die auf die Nerven zum Bein drückt und diese abklemmt. Es sähe aber nicht wie ein Tumor aus.
Ich war so erschlagen, hab da irgendwas am Röntgenbild erklärt gekriegt, hab erstmal, weil überfordert, überhaupt nichts nachgefragt.
Hab jetzt ein Medikament namens Celebrex (Celecoxib) verordnet bekommen, was ich ihm zweimal täglich eingeben soll.
Kann mir da wenig Reim drauf machen...jemand eine Idee?
Der Tierarzt ist an sich, so denke ich, recht fit, es sitzen regelmäßig von Papagei über Gans bis Huhn alles mögliche Federvieh im Wartezimmer, er hat einen guten Ruf!
Aber was soll dieses Mittel bringen? Ich lese im Netz was von Nervenstörungen des Drüsenmagens (was ist das), kann mir aber keinen Reim darauf machen.
Er sitzt separiert mit Sichtkontakt in einem gepolsterten Käfig, und ich solle ihn möglichst vollstopfen, er wäre zu dünn.
Biete normale Körnermischung, Leberdiätfutter und Kolbenhirse an. Nächste Woche erneut Termin.
Irgendeine Idee?
Einstein konnte am Samstag plötzlich nicht mehr normal gehen/sitzen/klettern und taumelte mit reichlich Schlagseite herum. Der eine Fuß wird quasi gar nicht mehr eingesetzt.
Beim tierärztliche Notdienst wurde ich bereits am Telefon sehr deutlich abgewimmelt - man hätte keine Ahnung von Vögel, ich solle in die Tierklinik fahren (letztere hat erfahrungsgemäß auch überhaupt keine Ahnung von Vögeln!
Ich saß am Wochenende also ziemlich ratlos da, habe auf privater Telefonnummer einen Tierarzt aus unserem Dorf erreicht und konnte mir zumindest ein Schmerzmittel holen.
Heute morgen war ich dann bei dem einzigen vogelkundigen Tierarzt weit und breit.
Leider - ich sage tatsächlich leider!
Ich war so erschlagen, hab da irgendwas am Röntgenbild erklärt gekriegt, hab erstmal, weil überfordert, überhaupt nichts nachgefragt.
Hab jetzt ein Medikament namens Celebrex (Celecoxib) verordnet bekommen, was ich ihm zweimal täglich eingeben soll.
Kann mir da wenig Reim drauf machen...jemand eine Idee?
Der Tierarzt ist an sich, so denke ich, recht fit, es sitzen regelmäßig von Papagei über Gans bis Huhn alles mögliche Federvieh im Wartezimmer, er hat einen guten Ruf!
Aber was soll dieses Mittel bringen? Ich lese im Netz was von Nervenstörungen des Drüsenmagens (was ist das), kann mir aber keinen Reim darauf machen.
Er sitzt separiert mit Sichtkontakt in einem gepolsterten Käfig, und ich solle ihn möglichst vollstopfen, er wäre zu dünn.
Biete normale Körnermischung, Leberdiätfutter und Kolbenhirse an. Nächste Woche erneut Termin.
Irgendeine Idee?
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