- vereiterte Nasennebenhölenentzünung Beitrag #1
M
Mayroh
Guest
Hi
Meine Maggymaus hat ne vereiterte Nasennebenhölenentzündung. Vor ca. einer Woche fing das an. Eins meiner Säue hat sich in der Nacht selbständig gemacht und ihr wohl in die Nase gebissen. Ein paar Tage später fing sie an, ab und zu zu schnorcheln. Obs damit zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Ein paar Tage nach ihrem Einzug -vllt jetzt 3 oder 4 Wochen her- hat sie unter Stress (absolut nicht handzahm, musste sie einfangen) komische Atemgeräusche von sich gegeben. Lunge war aber OK.
Am Samstag war ich mit ihr beim TA. Die TÄ konnte nichts feststellen ... den Rotz und Eiter hat sie fälschlicherweise auch für Schorf von dem Biss gehalten.
Joa, gestern Abend waren wir noch beim Notdienst, weil sie nur noch sehr schwer Luftholen konnte ... der stellte dann eben dieses fest. Seine Prognose sieht schlecht aus. Das linke Nasenloch ist komplett dicht - das rechte geht noch halbwegs.
Alles Vereiterte soll bei Kaninchen wohl so ziemlich therapieresistend sein :102: <--kann dazu einer was sagen?
Ich wills trotzdem versuchen. So schnell geb ich ein Tier nicht auf.
Auf jeden Fall bekommt sie jetzt Chloromycetin, Bisolvon, Vitamin B, Nasentropfen und Ätherische Öle zum Inhalieren.
Was kann ich noch machen?
Edit:
Hab noch was vergessen:
Ausserdem soll ich ihr die Nasenlöcher von aussen freimachen. Sprich mit etwas (ich nehm dazu ne kleine Pinzette - er hat ein Instrument für Zahnbehandlungen genommen und ihr die ganze Nase Blutig gemacht) in die Nasengänge gehen und den Eiter rauspulen.
Meine Maggymaus hat ne vereiterte Nasennebenhölenentzündung. Vor ca. einer Woche fing das an. Eins meiner Säue hat sich in der Nacht selbständig gemacht und ihr wohl in die Nase gebissen. Ein paar Tage später fing sie an, ab und zu zu schnorcheln. Obs damit zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Ein paar Tage nach ihrem Einzug -vllt jetzt 3 oder 4 Wochen her- hat sie unter Stress (absolut nicht handzahm, musste sie einfangen) komische Atemgeräusche von sich gegeben. Lunge war aber OK.
Am Samstag war ich mit ihr beim TA. Die TÄ konnte nichts feststellen ... den Rotz und Eiter hat sie fälschlicherweise auch für Schorf von dem Biss gehalten.
Joa, gestern Abend waren wir noch beim Notdienst, weil sie nur noch sehr schwer Luftholen konnte ... der stellte dann eben dieses fest. Seine Prognose sieht schlecht aus. Das linke Nasenloch ist komplett dicht - das rechte geht noch halbwegs.
Alles Vereiterte soll bei Kaninchen wohl so ziemlich therapieresistend sein :102: <--kann dazu einer was sagen?
Ich wills trotzdem versuchen. So schnell geb ich ein Tier nicht auf.
Auf jeden Fall bekommt sie jetzt Chloromycetin, Bisolvon, Vitamin B, Nasentropfen und Ätherische Öle zum Inhalieren.
Was kann ich noch machen?
Edit:
Hab noch was vergessen:
Ausserdem soll ich ihr die Nasenlöcher von aussen freimachen. Sprich mit etwas (ich nehm dazu ne kleine Pinzette - er hat ein Instrument für Zahnbehandlungen genommen und ihr die ganze Nase Blutig gemacht) in die Nasengänge gehen und den Eiter rauspulen.