- Tumor im Rachen Beitrag #1
Y
youkon
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Hallo,
ich habe eine Frage.
ich habe 3 Katzen, (bis gestern noch 4 Katzen).
Von unseren Katzen sind 2 reine Stubenhocker, obwohl sie immer raus können. Unsere Tessi mussten wir gestern leider einschläfern lassen. Unsere Maus ( 3 Jahre alt) ist von klein an immer draußen gewesen und hat sich auch sein Fresse immer mit nach Hause gebracht. Von Maus bis zum Kaninchen. Es kam auch schon mal vor, dass Sie über eine Woche nicht nach Hause gekommen ist. (bei schönen Wetter)Wir haben uns nicht so viel gedanken gemacht, da sie bei uns gegenüber immer auf dem Bauerhof rumstreunte und uns immer nach der Arbeit mit einem Miauen begrüßte. Diesemal war sie allerdings 2 Wochen weg und wir haben uns riesige Gedanken gemacht, ob sie vielleicht überfahren wurde, weil wir Abends auch nicht mehr begrüßt wurden auch nicht wenn wir sie gerufen haben.
Freitag Nacht ist mein Mann morgens um 4 Uhr von der Arbeit gekommen und da saß unsere Maus mitten auf der Straße. Wenn mein Mann sie nicht mit rein genommen hätte, wäre sie bestimmt überfahren worden. Unsere Maus saß bei uns total apatisch in der Ecke, nur noch ein Häufchen elend. Total abgemagert und die schnapte nach Luft und stank total erbärblich aus dem Mund. Wir sind direkt zum Tierarzt gefahren. Er untersucht Sie uns sagte, dass die Leber und die Nieren schon angegriffen seinen. Sie war total ausgetrocknet und war ganz Gelb. Dann hat Sie Ihren Rachen untersicht und meinte, dass Sie weder essen noch trinken kann, da der Mund und Rachen übersät ist mit Tumoren. Der ganze Mund war total vereitert.
Sie meinte, dass Sie nicht mehr machen kann und man Sie erlösen sollte.
Dann wurde unsere Maus auf anraten der Ärztin eingeschläfert.
Nun mache ich mir totale Vorwürfe. Kann es sein dass ein Tumor innerhalb 2 Wochen so wuchert. Oder hätten wir vorher schon was merken müssen ?
Unsere Maus kam zwischendurch für ein besonderes Fresse immer mal heim und da ist uns nie etwas aufgefallen.
Kann es sein, dass unsere Tessi vielleicht dadurch krank geworden ist, weil sie so viele Tiere von draußen gefréssen hat, insbesondere Ratten. Unsere anderen beiden ( 8 Jahre) waren von klein auf immer drin und können Gott sei Dank mit Mäusen usw. nichts anfangen.
Wir haben noch eine kleine Katze (6 Monate). Diese darf von Anfang an raus. Nun habén wir Angst, dass sie auch irgendwann mehr draußen ist wie drinnen und sich auch irgendwann von Mäusen ernährt und dadurch früher krank wird.
Sorry, dass ich so viel schreibe,aber ich mache mir solche Vorwürfe. Das kam alles so plötzlich, dass man sich garnicht richtig darauf einstellen konnte und auch keine Zeit hatte sich richtig zu verabscheiden. Hatte bis zum Schuss gehofft, dass es vielleicht garnicht so schlimm ist. Wo sie vor 2 Wochen noch top fit war.
Dann habe ich noch eine Fragen.
Die Ärtin meinte, dass sich Katzen zurück ziehen, wenn es ihnen nicht gut geht und Sie sich verstecken. Kann es sein, dass Katzen spüren, wenn Sie sterben und Sie sich vielleicht deswegen dann mit letzter Kraft nach Hause geschleppt hat um bei uns zu sterben. Es gehen einem so viele verrückte Dinge durch den Kopf. Denke machmal, dass Sie vielleicht vorher versucht hat nach uns zu rufen, aber dies könnte sie ja nicht mehr. Ich stelle mir so oft vor wie sie fast 2 Wochen irgendwo in der Ecke liegt und leidet.
Unsere Tiere geben uns so viel liebe und es tut so schrecklich weh man Sie verliert.
Ich musste dass einfach mal loswerden.
Ich bin jetzt im 5 Monat schwanger und habe irgendwann mal gehört, dass wenn jemand neues auf die Welt muss jemand anderes sterben. Bis dato habe ich an sowas nicht geglaubt. Jetzt leider schon. Und das tut doppelt weh.
LG Claudia
ich habe eine Frage.
ich habe 3 Katzen, (bis gestern noch 4 Katzen).
Von unseren Katzen sind 2 reine Stubenhocker, obwohl sie immer raus können. Unsere Tessi mussten wir gestern leider einschläfern lassen. Unsere Maus ( 3 Jahre alt) ist von klein an immer draußen gewesen und hat sich auch sein Fresse immer mit nach Hause gebracht. Von Maus bis zum Kaninchen. Es kam auch schon mal vor, dass Sie über eine Woche nicht nach Hause gekommen ist. (bei schönen Wetter)Wir haben uns nicht so viel gedanken gemacht, da sie bei uns gegenüber immer auf dem Bauerhof rumstreunte und uns immer nach der Arbeit mit einem Miauen begrüßte. Diesemal war sie allerdings 2 Wochen weg und wir haben uns riesige Gedanken gemacht, ob sie vielleicht überfahren wurde, weil wir Abends auch nicht mehr begrüßt wurden auch nicht wenn wir sie gerufen haben.
Freitag Nacht ist mein Mann morgens um 4 Uhr von der Arbeit gekommen und da saß unsere Maus mitten auf der Straße. Wenn mein Mann sie nicht mit rein genommen hätte, wäre sie bestimmt überfahren worden. Unsere Maus saß bei uns total apatisch in der Ecke, nur noch ein Häufchen elend. Total abgemagert und die schnapte nach Luft und stank total erbärblich aus dem Mund. Wir sind direkt zum Tierarzt gefahren. Er untersucht Sie uns sagte, dass die Leber und die Nieren schon angegriffen seinen. Sie war total ausgetrocknet und war ganz Gelb. Dann hat Sie Ihren Rachen untersicht und meinte, dass Sie weder essen noch trinken kann, da der Mund und Rachen übersät ist mit Tumoren. Der ganze Mund war total vereitert.
Sie meinte, dass Sie nicht mehr machen kann und man Sie erlösen sollte.
Dann wurde unsere Maus auf anraten der Ärztin eingeschläfert.
Nun mache ich mir totale Vorwürfe. Kann es sein dass ein Tumor innerhalb 2 Wochen so wuchert. Oder hätten wir vorher schon was merken müssen ?
Unsere Maus kam zwischendurch für ein besonderes Fresse immer mal heim und da ist uns nie etwas aufgefallen.
Kann es sein, dass unsere Tessi vielleicht dadurch krank geworden ist, weil sie so viele Tiere von draußen gefréssen hat, insbesondere Ratten. Unsere anderen beiden ( 8 Jahre) waren von klein auf immer drin und können Gott sei Dank mit Mäusen usw. nichts anfangen.
Wir haben noch eine kleine Katze (6 Monate). Diese darf von Anfang an raus. Nun habén wir Angst, dass sie auch irgendwann mehr draußen ist wie drinnen und sich auch irgendwann von Mäusen ernährt und dadurch früher krank wird.
Sorry, dass ich so viel schreibe,aber ich mache mir solche Vorwürfe. Das kam alles so plötzlich, dass man sich garnicht richtig darauf einstellen konnte und auch keine Zeit hatte sich richtig zu verabscheiden. Hatte bis zum Schuss gehofft, dass es vielleicht garnicht so schlimm ist. Wo sie vor 2 Wochen noch top fit war.
Dann habe ich noch eine Fragen.
Die Ärtin meinte, dass sich Katzen zurück ziehen, wenn es ihnen nicht gut geht und Sie sich verstecken. Kann es sein, dass Katzen spüren, wenn Sie sterben und Sie sich vielleicht deswegen dann mit letzter Kraft nach Hause geschleppt hat um bei uns zu sterben. Es gehen einem so viele verrückte Dinge durch den Kopf. Denke machmal, dass Sie vielleicht vorher versucht hat nach uns zu rufen, aber dies könnte sie ja nicht mehr. Ich stelle mir so oft vor wie sie fast 2 Wochen irgendwo in der Ecke liegt und leidet.
Unsere Tiere geben uns so viel liebe und es tut so schrecklich weh man Sie verliert.
Ich musste dass einfach mal loswerden.
Ich bin jetzt im 5 Monat schwanger und habe irgendwann mal gehört, dass wenn jemand neues auf die Welt muss jemand anderes sterben. Bis dato habe ich an sowas nicht geglaubt. Jetzt leider schon. Und das tut doppelt weh.
LG Claudia