Hund für Kind?

Diskutiere Hund für Kind? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Also ich wollte schon immer einen Hund und wenn wir mal umgezogen sind wird auch einer früher oder später bei uns ein neues Zuhause finden. Über...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Hund für Kind? Beitrag #1
MopsisMum

MopsisMum

Beiträge
157
Punkte Reaktionen
0
Also ich wollte schon immer einen Hund und wenn wir mal umgezogen sind wird auch einer früher oder später bei uns ein neues Zuhause finden.
Über Rassen habe ich mich sehr viel informiert und mir auf Ausstellungen auch die Hunde angeschaut oder Züchter besucht.
Da mein Mann nicht so der Hundefan ist (ist jetzt nicht so das er sie nicht mag oder so, er findet sie schon auch toll, aber er muss jetzt nicht unbedingt einen im Haus haben) sollte er ihm natürlich auch gefallen.
Wir haben uns entschieden einen Eurasier oder Elo zu uns zu nehmen da sie vom Aussehen her uns super gefallen und die die wir kennenlernen durften waren einfach nur super vom Charakter.

Nun aber zu meinen Fragen. Unsere Tochter Julie ist, wie soll ich es sagen, ein wenig schwierig. Bei unserem Sohn steht ja schon der Verdacht auf ADHS und wenn er das hat dann hat es unsere Kleine auch, nur in extremerer Form. Sie hat unheimliche Schwierigkeiten Grenzen zu akzeptieren. Ok. sie ist drei und das ist das Trotzalter aber bei ihr fällt das alles wirklich etwas krasser aus und das schlimmste ist das sie sich selber in ihrer Wut verletzt. Leider geht das jetzt schon ein Jahr so das sie sich blutig kratzt oder beisst, den Kopf wirklich so gegen die Wand oder Tür donnert bis sie ne Beule hat wenn sie einen Wutanfall hat.
Dazu schreit sie mindestens eine halbe Stunde als würde ihr wer weiss was angetan und man hat gar keine Möglichkeit an sie ran zu kommen.Sie hat auch Schwierigkeiten aufregende Tage (Tierparkbesuch oder ähnliches) zu verarbeiten und schreit dann mitten in der Nacht mindestens eine Stunde wie am Spiess ohne das man sie beruhigen kann. Alles festhalten, streicheln, mit ihr reden, ablenken bringt überhaupt nichts - im Gegenteil das macht es nur noch schlimmer (aber alleine lassen kann man sie auch nicht wegen dem selber verletzen).
Jedenfalls hatte sie neulich wieder einen Wutanfall von der schlimmen Sorte und ich hab schon bestimmt 20 Minuten lang versucht an sie ran zu kommen. Sie lag auf ihrem Bett (wegen der geringeren Verletzungsgefahr für den Kopf) und da kam doch mein dicker Sack (Kater Leo) und hatte einen Anfall von "ich muss jetzt unbedingt schmusen" und gibt ihr einen Kopfstüber - das Kind war sofort ruhig, umarmte ihn, gab ihm Bussis und es war alles wieder ok.
Ich bin echt nur dagesessen mit offenem Mund weil ich es nicht glauben konnte. Da versuch ich alles mögliche um irgendwie an sie ranzukommen und dann kommt ausnahmsweise mal Leo daher (normalerweise macht er nen grossen Bogen um die Kids wenn sie weinen, er mag das eigentlich nicht), drückt seinen Kopf gegen ihren und schon ist das Kind ruhig.

Mir war ja schon vorher aufgefallen das sie die Katzen sehr gerne mag, bzw. Tiere im allgemeinen. Sie knutscht sie alle regelmässig ab und freut sich wie eine Schneekönigin wenn sich Manitu (unser jüngster Kater) mal zu ihr legt. Manitu ist der einzige der sich mal zu ihr legt, die anderen lassen sich zwar streicheln, gehen den Kindern ansonsten aber lieber aus dem Weg bzw. machen sich lieber auf meinem Schoss breit *g*

Nachdem ich jetzt gesehen hab wie die Katzen sie beruhigen und das sie sie sogar aus ihrem Wutanfall rausholen können, bin ich halt am überlegen ob ein Hund für sie nicht schlecht wäre.
Also ich meine es wäre schon mehr mein Hund, aber er könnte mir doch sicher auch ein wenig helfen das Julie vielleicht etwas besser mit ihren Gefühlen klar kommt. Dazu muss der Hund ja Wesensfest sein. Im Fernsehen oder bei Berichten sieht man eigentlich immer nur Retriever und Labradore.
Kann ein Eurasier oder Elo nicht auch so ein besonderer Hund sein?

Ich meine er muss ja jetzt nicht die super Leistungen bringen sondern einfach nur da sein wenn sie ne Schreiattacke hat und sich vielleicht sogar noch an sie kuscheln oder ihr Gesicht ablecken oder so. Irgendwas halt wo ihr hilft wieder aus ihrem Gefühlschaos rauszufinden. Er sollte halt so Nervenstark sein das er ihr lautes und schrilles Geschrei aushält und sich nicht in so einer Situation verkrümmelt wie es die Katzen normalerweise machen.
Gibts da auch unter den Elos oder Eurasiern passende Vertreter? Wie kann ich rausfinden ob der Welpe dafür geeignet ist? Kann man da jemanden holen der diese Wesenstests mit dem Welpen macht oder geht das nur wenn man ein richtig behindertes Kind hat und den Hund dann auch bei denen kauft?
Ich meine ich will ja keinen ausgebildeten Hund. Er soll ja Julie nicht durch die Gegend führen können oder ihr Dinge reichen und das Licht an machen - so ist sie ja ganz gesund. Sie hat nur einfach Probleme mit ihren Gefühlen und in der Erziehungsberatung wissen die auch nicht so wirklich weiter momentan. Ich erwarte keine Wunder von dem Hund, er soll halt wirklich nur ihr Geschrei aushalten können und sie lieb haben - ich denke so ein Hund könnte ihr schon ein wenig helfen.
Ich glaube nicht das sie dann gar keine Schreiattacken mehr bekäme, aber wenn sie anstatt mindestens 30 Minuten (der längste am Stück war mal über zwei Stunden) vielleicht nur 10 Minuten schreien würde dann wäre das doch auch schon ein riesen Fortschritt. Oder das sie aufhört sich selber zu verletzen und sich stattdessen eben an den Hund klammert und sich dort ausweint.

Meint ihr es gibt sowas? Oder ist es ne Schnapsidee das ein Hund ihr helfen kann?
Mir macht das alles halt wirklich grosse Sorgen weil das mit dem selber verletzen jetzt schon so lange geht und weder Erziehungsberatung noch Kia ne richtige Lösung parat haben und wenn das so weiter geht müssen wir mit ihr zum Psychiater und wie lange da die Wartelisten sind brauche ich wohl nicht erwähnen.
 
  • Hund für Kind? Beitrag #2
Hallo Mopsimum
Was die Wirkung auf dein Kind betrifft kann ich nicht beurteilen, ob ein Hund da hilfreich ist, aber was den Hund angeht, denke ich das ein Welpe mit der Situation hoffnungslos überfordert währe.
Wenn es die Möglichkeit gibt einen jungen erwachsenen Hund zu bekommen währe das tausend mal besser, da er vom Wesen her gefestigt ist und nicht noch erzogen werden muss. Ich denke da an so 3 - 4 Jahre, da sind Hunde dann auch vom Kopf her erwachsen.
Ein Welpe nimmt sehr viel Zeit in Anspruch.
Was das trösten betrifft, kann das sehr gut funktionieren, aber es kann genauso gut sein das der Hund sich dann lieber verzieht. Da hat jeder Hund seinen eigenen Charakter.
 
  • Hund für Kind? Beitrag #3
Moin,

also deine Idee finde ich ansich sehr gut, vor allem weil du ja schreibst, daß sie die Tiere sehr gern mag.
Nur würde ich dann keinen Eurasier, oder Elo nehmen, denn die sidn sehr sensibel und reagieren sehr empfindlich auf solche Gefühlsausbrüche.
Wir haben jahrelang Eurasier gezüchtet, deswegen weiß ich, wovon ich spreche.
Für eure Bedürfnisse sind diese beiden Rassen nicht wirklich geeignet...
Ich würde da tatsächlich zu einem Labrador tendieren, da diese Hunde (wenn sie aus einer guten Zucht stammen!!!) sehr belastbar und absolut gutmütig sind.
Allerdings solltest du dir auch dann erfahrene Hilfe suchen, die dir bei der Erziehung und Prägung des Hundes behilflich ist.
Denn auch der Hund muß lernen mit deiner Tochter umzugehen und sie zu verstehen.
Es reicht in diesem Falle nicht, sich einen Welpen zu holen, und dann zu sagen, der gewöhnt sich von alleine dran.
Grade solche Attacken sind für Hunde schwer zu verstehen, und sie müssen behutsam lernen, damit umzugehen und gelassen zu bleiben.
Wende dich am besten an jemanden, der mit z.B. Behindertenbegleithunden arbeitet, oder diese ausbildet, die können dir da bestimmt wertvolle Tips geben, und dir evtl. Züchter nennen, an die du dich wenden kannst.

L.G.
Angie
 
  • Hund für Kind? Beitrag #4
Hallo !
danke für deine ausführliche Schilderung der persönlichen Umstände und deines Umfelds.

Der Einsatz eines Haustieres (Hund) als therapeutisches Mittel, ist nichts neues. Ohne jetzt der Experte für diese von dir beschriebene Situation zu sein, möchte ich dich vielleicht nur auf ein paar Kleinigkeiten aufmerksam machen. Meiner Meinung nach, ist es eher relevant welche Rasse bzw. Hund deine Kinder /Tochter eher akzeptieren würden, weniger welche Rasse du am schönsten bzw. als geeignet findest (lapidar gesagt). Wie sieht es den mit deiner Tochter aus, hat sie denn Favoriten ? ich meine so von Grösse, Farbe, Statur ? Warst du mit ihr mal im Tierheim oder so, wie hat sie da auf die unterschiedlichen Hunde reagiert ?
gebe ich dir mal ein Link zu einem "Therapiehund" da wird sogar ein Bull Mastiff eingestezt. Das nur um dir aufzuzeigen, dass viele Möglichkeiten der Hundeswahl gegeben sind. Wie sich ein Welpe letztendlich entwickelt hängt einfach stark davon ab, wie du ihn erziehst. Wobei dieÜberlegung einen Welpen zu nehmen und zu Erziehen vielleicht die Falsche ist, überlege dir gut, ob ihr in der Lage seien werdet auch diese intensive Aufgabe zu bewältigen ?
Anderersets, ist bei der anschaffung eines reifen Hundes auch zu beachten, dass er mit der Situation bei dir klar kommt, er müsste vom Wesen her top sein und absolut leidensfähig, Kinder sind brutal ;)

noch ein Link !
 
  • Hund für Kind? Beitrag #5
Danke schon mal für eure Antworten.
Ich hätte auch nichts gegen einen ausgewachsenen Hund, aber dann müsste halt wirklich der komplette Lebenslauf in Ordnung sein und wenn man mal ehrlich ist sowas findet man nur äusserst selten im Tierheim (hab mal ne zeitlang in einem ausgeholfen und das was dort ankam waren hauptsächlich Hunde die irgendeine Macke hatten so das sie für eine Familie mit kleinen Kindern nicht geeignet gewesen wären - ist nicht böse gemeint).

Zwecks Eurasier und Elo. Die wo wir kennenlernen durften waren ganz lieb - auch zu meinen doch recht wilden und lauten Kids (6, 4 und eben 3 Jahre).
Julie wäre die Rasse absolut wurscht - sie liebt grosse wie kleine Hunde wobei sie glaube ich grössere Hunde schon lieber mag weil sie sich da richtig dran kuscheln kann.
Meine Freundin hat einen BeardedColli/LabradorMixWelpen und wenn ich sehe wie wild und aufgedreht Gina ist, das ist einfach was anderes als bei den Elowelpen die wir gesehen haben.
Also ein mittelgrosser Hund sollte es auf jeden Fall sein. Ich hätte ja auch nichts gegen einen Golden Retriever oder Labrador, aber ich habe gerade beim Labi mal gelesen das die Erziehung halt unheimlich schwer ist und nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet. Der Bewegungsdrang von dem Hund ist auch enorm und der steckt es angeblich nicht so gut weg wenn ein Spaziergang mal kürzer ausfällt (weil Kind krank oder wichtiger Termin oder so) und zerlegt dann die Wohnung. Das sind halt Infos die ich aus anderen Foren oder eben in Gesprächen mit Hundebesitzern habe. Deshalb kam ein Labrador für uns eigentlich nicht in Frage.

Wir haben (noch) keinen Garten und wir wissen nicht ob wir das nächste Mal einen haben werden (wollen wir zwar, aber vielleicht ist der dann voll Mini oder es ist nur ein Hof oder so - das weiss ich ja jetzt noch nicht) und von daher sollte die Rasse schon auch als Wohnungshund geeignet sein.
Zwar würde ich dreimal am Tag ne Stunde mit dem Hund raus gehen, aber ich denke viel mehr als drei Stunden wären einfach nicht drin. Ein Hund der den ganzen Tag Bewegung braucht wäre einfach nicht das richtige für unsere Situation den man hat ja auch so noch Verpflichtungen. Ich meine wenn der Hund dreieinhalb Stunden raus müsste wäre das jetzt auch keine Kastastrophe, so genau gehts natürlich nicht, aber ich möchte die Zeit schon ein bisschen einplanen und gucken wo halt Platz für ihn ist (geistige Beschäftigung zu Hause ist in den drei Stunden natürlich nicht mit eingerechnet).

Mit einem Welpen würden wir natürlich zur Welpenspielstunde und auch zur Hundeschule gehen. Das versteht sich von selbst.
Das ein Welpe anstrengend ist und die Erziehung viel Zeit braucht und so weiter ist mir auch klar. Ich denke es wird ungefähr so anstrengend wie mit Julie als sie ein Baby war, naja und so wie es jetzt ist. Ich habe mir das alles sehr gut überlegt und ich sehe auch an dem Hund meiner Freundin wieviel Arbeit so ein Welpe macht, aber das ist es wert. Die Kinder haben so schön schon mit ihr gespielt und vor allem Julie steht total auf Tiere und auch auf Hunde. Wenn wir bei Tante Monika sind spielt sie mehr mit Seppi (Boxer) als mit ihren Geschwistern. Da die Kinder Vormittags in Kiga und Schule sind hätte ich auch genug Zeit für den Hund und am Nachmittag macht man eben was gemeinsam.
Ich habe auch schon Bücher gelesen (Sabine Winkler: So lernt mein Hund und Clicker - Positives lernen für den Hund von Karen Pyror) um mir ein Bild davon zu machen was auf mich zukommt und wie ich am Anfang möglichst Fehler vermeide.

Als ich mich über die Rassen informiert habe ging es auch mehr darum das ich halt einen Hund bekomme und das der auch meinen Mann gefällt. Jetzt kommt natürlich der Aspekt Julie dazu und da bin ich auch bereit mich eines besseren belehren zu lassen. Wenn ein Eurasier oder Elo nicht geeignet sind die Nerven zu behalten bei Julies Schreiattacken (dabei wurden die uns als eben sehr Nervenstark angepriesen - vor allem die Elos) dann bringt das ja nichts. Der Hund soll ja in die Familie passen.

Auf jeden Fall soll es kein kleiner Hund sein - damit kann irgendwie keiner in der Familie so richtig was mit anfangen. Zwar kennen wir auch kleine Hunde, aber ich muss schon sagen das Julie die grossen lieber mag und sie hat auch überhaupt keine Angst vor ihnen. Sie würde wirklich jeden Hund umarmen (naja ausser er bellt sie an *g*).

Vielleicht habt ihr noch ein paar Tips für mich auf was ich noch alles achten soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund für Kind? Beitrag #6
Bei Eurasier wär ich mir nicht ganz sicher ob es der geeignete Hund wär, gegen Elo spricht nichts. Ich allerdings bevorzuge und denke , dass ein Labrador oder Golden Retriever eher das ist was du brauchst. Ein Labi/Retriv ist sehr gelehrig und unkompliziert, nicht ohne Grund wird diese rasse gerne als Therapie-, Blinden- und bzw. Arbeitshund eingesetzt.
 
  • Hund für Kind? Beitrag #7
Hallo,
es gibt sicherlich Rassen die da eher geeignet wären, die z.B. ein ruhiges, ausgeglichenes Wesen haben. Dennoch ist jeder Hund ein Individuum mit ganz eigenen Charaktereigenschaften. D.h. auch wenn ihr euch eine Rasse holt, die euch für eure Lebenssituation empfohlen wurde, kann es passieren das der Hund eben nicht wie gewünscht reagiert. Von einem Welpen würde ich euch ganz abraten. Ich denk da sollte es doch ein ausgewachsener Hund sein, vielleicht wirklich ein Therapiehund, der an solche Situationen gewöhnt ist.


LG
 
  • Hund für Kind? Beitrag #8
Ich sehe es auch etwas problematisch bei einem Welpen. Deine Kinder fordern dich schon extrem und ich denke, dass ein Welpe da auf jeden Fall zu kurz kommen wird. Natürlich ist es auch schwierig, einen guten erwachsenen Hund für deine Tochter zu finden.
Es kommt dabei immer auf den Charakter des Hundes an, ob er mit solchen Ausbrüchen deiner Tochter klar kommen würde.

Ich habe zum Beispiel einen Labrador. Meiner ist sehr lieb und gutmütig und lässt sich ne Menge gefallen. Auch Gepatsche und Geziehe von Kindern. Jedoch ist er, wie viele die ich dieser Rasse kennengelernt habe, sehr stürmisch.
Der Labrador (falls es einer sein sollte ;) ) müsste also auf jeden Fall Kinder gewohnt sein oder sehr konsequet daran geführt werden. Meiner hat wenig Erfahrung mit Kindern und achtet dementsprechend nicht daruf, dass sie kleiner sind als er ;)
Ich muss dir aber widersprechen, dass diese Rasse gerne mal etwas zerlegt, wenn sie z.B. mal weniger raus kommen. Dabei kommt es immer darauf an, wie gut der Hund eingeordnet ist.
Natürlich ist ein Labrador sehr sehr lauffreudig und natürlich möchte er stark gefördert werden, aber wenn er eben gut eingeordnet ist, kommt er auch damit klar, wenn die Spaziergänge mal viel kürzer ausfallen. Meiner würde mir z.B. auch dann nichts zerlegen, wenn er als Ausnahme nur 20 Min. am Tag rauskommen würde.
Ich kann jetzt nur von meinem Hund sprechen. Er ist immun gegen Kindergeschrei und lässt sich davon nicht vertreiben. Insgesamt ist sehr gerne nah beim Geschehen und kommt auch zu einem, wenn das Geheul groß ist ;)

Allerdings wird der Labrador sehr oft als Anfängerhund angepriesen und es wird viel erzählt, dass diese Rasse ihrem Besitzer unbedingt gefallen möchte ;) Dies trifft auf meinen Vertreter dieser Rasse in keinster Weise zu.
Sehr intelligent ist diese Rasse natürlich auch und man kann meinem zumindest ne Menge Tricks beibringen.
Man könnte den Hund also darauf trainieren, dass er bei Geschrei deiner Tochter zu ihr geht ;)

Naja, jetzt hab ich erst mal genug von meinem Labrador erzählt... falls du noch Frage zu der Rasse hast kannst du mich gerne fragen :)

Achja: Und natürlich solltest du auf jeden Fall auf die Zucht des Hundes achten.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Hund für Kind?

Hund für Kind? - Ähnliche Themen

Tante und Cousine tot: Hi, meine Beziehung zu meinen Eltern ist seit 6 Jahren leider richtig schlecht. Im Grunde war es aber schon davor so, dass ich, was so die...
Eltern möchten Hund haben: Hallo zusammen! Ich brauche mal eure Meinung. Meine Eltern (beide Mitte 60) haben sich in den Kopf gesetzt dass sie noch einen Hund haben möchten...
Erfahrungen mit Ultraschallzahnbürste für Hunde: Der Titel sagt eigentlich schon alles. Ich habe über eine Kleinanzeige eine Ultraschallzahnbürste für Hunde gekauft, benutze sie bei unserer...
Ratte erkältung: Hallo, habe Böckenhaushalt und leider hat sich eine ein Atemwegsinfekt zugetan. Waren auch schon beim TA hat Baytril bekommen und so frisst er...
Meine Nerven 🫣: Hallo ihr lieben, Ich Stelle uns Kurz vor, wir sind eine 5 Köpfige Familie (Mann, Frau, 2 Kinder 9 und 3 Jahre, Hund 7Monate). Ich muss meine...
Oben