- auf einmal ist er wieder da ... Beitrag #1
H
hexe82
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hallöchen ihr lieben,
ich habe ein riesenproblem und hoffe ihr könnt mir einen rat geben...
vor einigen jahren haben wir uns schweren herzens dazu entschlossen unseren labradormischling abzugeben weil es ihm einfach zuviel wurd als unsere tochter (zweites kind) ins krabbelalter kam. er hat sich nur noch unterm tisch verkrochen und sie ist natürlich hinterher,sie hat es ja auch nicht verstanden. durch meine tante haben wir zum glück die perfekten menschen für ihn gefunden (ehemaliger hundesitter von ihr).über die jahre haben wir durch sie auch immer mitbekommen ,dass es ihm gut ging.
jetzt zum eigentlichen problem:
vor einigen tagen hatte sein herrchen einen zusammenbruch, er erkennt nicht einmal seine frau und seine tochter und er gerät in panik wenn er den hund sieht. kein arzt kennt bis jetzt die ursache. frau und tochter können den hund im moment nicht behalten und jetzt hat meine mutter ihn ersteinmal aufgenommen. kein mensch weis für wie lange und ob er überhaupt wieder zurück kann,allerdings muss meine mutter bald auch wieder arbeiten wo sie dann oft im ausland unterwegs ist.
jetzt haben mein mann und ich darüber nachgedacht ihn wieder aufzunehmen, unser sohn und unsere tochter sind alt genug und auch unsere kleinste ist jetzt 1 1/2 jahre alt und von natur aus sehr ruhig.
wir müssten nur unsere vermieterin überzeugen, wobei wir sowieso dabei sind eine wohnung zu suchen.
ein komplett neues zuhause für ihn zu finden wird sehr schwer wenn nicht sogar unmöglich. er ist zehn jahre alt,groß ,schwarz und rotti steckt auch noch drin. außerdem hat er manchmal eine ziemlich große klappe an der leine (übrigens seine einzigste macke).
ein haustier wünschen wir schon seit einer weile wieder,ob das schicksal ist ?
ich habe ein riesenproblem und hoffe ihr könnt mir einen rat geben...
vor einigen jahren haben wir uns schweren herzens dazu entschlossen unseren labradormischling abzugeben weil es ihm einfach zuviel wurd als unsere tochter (zweites kind) ins krabbelalter kam. er hat sich nur noch unterm tisch verkrochen und sie ist natürlich hinterher,sie hat es ja auch nicht verstanden. durch meine tante haben wir zum glück die perfekten menschen für ihn gefunden (ehemaliger hundesitter von ihr).über die jahre haben wir durch sie auch immer mitbekommen ,dass es ihm gut ging.
jetzt zum eigentlichen problem:
vor einigen tagen hatte sein herrchen einen zusammenbruch, er erkennt nicht einmal seine frau und seine tochter und er gerät in panik wenn er den hund sieht. kein arzt kennt bis jetzt die ursache. frau und tochter können den hund im moment nicht behalten und jetzt hat meine mutter ihn ersteinmal aufgenommen. kein mensch weis für wie lange und ob er überhaupt wieder zurück kann,allerdings muss meine mutter bald auch wieder arbeiten wo sie dann oft im ausland unterwegs ist.
jetzt haben mein mann und ich darüber nachgedacht ihn wieder aufzunehmen, unser sohn und unsere tochter sind alt genug und auch unsere kleinste ist jetzt 1 1/2 jahre alt und von natur aus sehr ruhig.
wir müssten nur unsere vermieterin überzeugen, wobei wir sowieso dabei sind eine wohnung zu suchen.
ein komplett neues zuhause für ihn zu finden wird sehr schwer wenn nicht sogar unmöglich. er ist zehn jahre alt,groß ,schwarz und rotti steckt auch noch drin. außerdem hat er manchmal eine ziemlich große klappe an der leine (übrigens seine einzigste macke).
ein haustier wünschen wir schon seit einer weile wieder,ob das schicksal ist ?
