- Es geht nicht´s über einen Hund Beitrag #1
Goldie10
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Es geht nicht’s über einen Hund
Jüngling, du, in reifen Jahren, willst du nehmen eine Frau
denke stets an die Gefahren, überleg es Dir genau.
Hüte dich vor schwacher Stund’ ,willst du leben ohne Plagen,
kauf’ dir lieber einen Hund.
So ein Hund gehört dir immer, weil er dich als Herrn erkennt.
Bei ’ner Frau geschieht das nimmer, denn Gehorsam ist ihr fremd.
Mitgift hat er freilich keine, aber eins weißt du genau:
so ein Hund wird immer treu sein, weißt du das bei einer Frau ?
So ein Hund weint keine Träne, niemals brauchte er Aspirin.
Abends hat er nie Migräne und braucht nie was anzuziehn.
Willst du mal ’ne Reise machen, kannst ruhig den Wauwau
einen Freund in Pflege geben - mach’ das mal mit deiner Frau.
Vor den Läden steh’n die Frauen, neue Kleider sind ihr Ziel.
Können gar nicht satt sich schauen, haben heute nie zuviel.
Deinen Hund, den brauchst du nimmer auszuschmücken wie ’nen Pfau,
denn er läuft ja nackend immer - mach das mal mit deiner Frau.
Kommst du einmal spät nach Hause und willst du zu Bette gehen,
wird sie toben ohne Pause: geh, ich will dich nicht mehr seh’n.
Ja, wie anders ist dein Hündchen: macht es mal zu laut wauwau,
kriegt er eins auf’s Hundmündchen - mach das mal mit deiner Frau.
Gehst du mitten auf der Straße, bleibt sie plötzlich stille stehn.
Lieber Mann, mich drückt die Blase, halt die Tasche; ich muss gehen.
Deinem Hund genügt ein Bäumchen, denn er nimmt’s nicht so genau,
er hebt einfach hoch das Beinchen – verlang das mal von deiner Frau.
Drum ihr Männer, lasst euch sagen: lasst die Finger von ’ner Frau,
denn in spät’ren Jahren wird sie hässlich, alt und grau.
Wird dein Hund dir mal zuwider, dann verkaufst du den Wauwau
Und kaufst dir ’nen neuen wieder - verkauf mal so ’ne alte Frau.
Jüngling, du, in reifen Jahren, willst du nehmen eine Frau
denke stets an die Gefahren, überleg es Dir genau.
Hüte dich vor schwacher Stund’ ,willst du leben ohne Plagen,
kauf’ dir lieber einen Hund.
So ein Hund gehört dir immer, weil er dich als Herrn erkennt.
Bei ’ner Frau geschieht das nimmer, denn Gehorsam ist ihr fremd.
Mitgift hat er freilich keine, aber eins weißt du genau:
so ein Hund wird immer treu sein, weißt du das bei einer Frau ?
So ein Hund weint keine Träne, niemals brauchte er Aspirin.
Abends hat er nie Migräne und braucht nie was anzuziehn.
Willst du mal ’ne Reise machen, kannst ruhig den Wauwau
einen Freund in Pflege geben - mach’ das mal mit deiner Frau.
Vor den Läden steh’n die Frauen, neue Kleider sind ihr Ziel.
Können gar nicht satt sich schauen, haben heute nie zuviel.
Deinen Hund, den brauchst du nimmer auszuschmücken wie ’nen Pfau,
denn er läuft ja nackend immer - mach das mal mit deiner Frau.
Kommst du einmal spät nach Hause und willst du zu Bette gehen,
wird sie toben ohne Pause: geh, ich will dich nicht mehr seh’n.
Ja, wie anders ist dein Hündchen: macht es mal zu laut wauwau,
kriegt er eins auf’s Hundmündchen - mach das mal mit deiner Frau.
Gehst du mitten auf der Straße, bleibt sie plötzlich stille stehn.
Lieber Mann, mich drückt die Blase, halt die Tasche; ich muss gehen.
Deinem Hund genügt ein Bäumchen, denn er nimmt’s nicht so genau,
er hebt einfach hoch das Beinchen – verlang das mal von deiner Frau.
Drum ihr Männer, lasst euch sagen: lasst die Finger von ’ner Frau,
denn in spät’ren Jahren wird sie hässlich, alt und grau.
Wird dein Hund dir mal zuwider, dann verkaufst du den Wauwau
Und kaufst dir ’nen neuen wieder - verkauf mal so ’ne alte Frau.