- Kann man da helfen??? Beitrag #1
MopsisMum
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Hmm, wo fang ich jetzt am Besten an zu erzählen.
Also morgens nehme ich Smokee immer mit zur Bushaltestelle und wenn die Kids abgefahren sind gehe ich immer am Feld spazieren.
Eine andere Mama - Sonja heisst sie - geht mit ihrem Shitzu (keine Ahnung wie man die schreibt aber ich denke ihr wisst was ich meine) mit mir die Runde. Der Hund heisst Gina.
Unsere Hunde spielen zwar nicht miteinander aber es ist halt schön nicht alleine gehen zu müssen und wir unterhalten uns dann immer nebenbei.
Nun ist eine andere Mutter von der Bushaltestelle ungeplant schwanger - ich nenne sie mal Mama X. Ihre Kinder sind schön grösser (9 und 6 Jahre) und sie haben einen grossen schwarzen Hund - Hund X.
Ich weiss nicht wie alt der Hund ist. Die Tochter meinte mal das er so zwei Jahre alt ist, Sonja sagte aber das er schon älter ist, so vier oder fünf Jahre da sie ihn auch schon länger als zwei Jahre haben.
Ich habe den Vater ein einziges Mal mit dem Hund spazieren gehen sehen, ansonsten sehe ich den Hund eigentlich immer wieder mal im Garten (sie wohnen schräg gegenüber von uns)
So ist der Hund sehr kinderlieb aber halt unheimlich stürmisch. Vom Aussehen her würde ich auf Labbimix oder so tippen.
Jedenfalls erzählte mir Sonja das sie jetzt überlegen Hund X abzugeben und das finde ich halt doch etwas hart.
Wie viel sie sich mit dem Hund beschäftigen weiss ich nicht - Sonja weiss auch nur das sie kaum mit dem Hund spazieren gehen.
Sonja hat auch schon vorgeschlagen das sie mit ihrem Hund ja morgens mit die Runde machen könnte, aber sie meinte nur das sie den Hund nicht gehalten bekommt und das er den Hasen und Rehen nach jagt.
Im Prinzip happerts bei dem Hund einfach an Erziehung und in Sonjas und meinen Augen an Auslastung. Ein Hund der im Prinzip nur im Haus und Garten sein Dasein fristet ist wahrscheinlich nicht besonders ausgelastet (ne Vermutung von mir - ich denke jedenfalls das Smokee nur mit Garten wahrscheinlich ziemlich gelangweilt wäre).
Ich habe sie noch nie besucht und ich weiss nur von dem Mädchen das er Rüden normalerweise nicht so gerne mag, aber man könnte ja versuchen was er zu Smokee sagt. Da Smokee kastriert ist und sowieso alles andere als aufdringlich ist könnte es ja sein das sie sich verstehen.
Jedenfalls überlege ich jetzt ob ich, falls die Hunde sich verstehen, den Hund X nicht wenigstens einmal täglich zu nem Spaziergang mitnehmen soll.
Smokee hört ja doch sehr gut und macht kaum Arbeit bei Spaziergängen so das ich mich viel um Hund X kümmern könnte was Grundgehorsam usw. betrifft.
Anfänglich würde ich natürlich nur mit Schleppleine mit ihm raus gehen aber ich denke mal es wäre für den Hund besser als gar nicht.
Vielleicht könnte ich ja ein bisschen was an Erziehung bei ihm bewirken so das sie den Hund doch behalten.
Ich verstehe schon das in Anbetracht das jetzt nochmal so ein kleines Würmchen kommt so ein tempermentvoller Hund sehr anstrengend ist - wobei das natürlich ein Problem rein von der Erziehung her ist und sie sich einfach von Anfang an mehr hätten drum kümmern müssen, aber mir würde das halt einfach leid tun wenn er jetzt ins Tierheim oder so käme.
Ein grosser glatthaariger schwarzer Hund, ca. 4-5 Jahre alt und dann nicht wirklich erzogen mit ausgeprägtem Jagdtrieb und einigem Temperament wird im Tierheim wohl nicht die Besten Vermittlungschancen haben.
Einen zweiten Hund kann ich mir definitiv nicht holen, das wäre mir doch zu viel, aber das ich ihn einmal am Tag zu nem Spaziergang mitnehme könnte ich mir schon vorstellen.
Kann man denn einen vier oder fünfjährigen Hund noch erziehen? Oder sind da die Verhaltensmuster schon so eingeprägt das man da keine Chance mehr hat?
Ich meine er zieht wirklich unheimlich an der Leine (wie gesagt hab ihn nur einmal mit dem Vater gesehen) und das wäre so eins der Dinge wo ich gleich versuchen würde es zu ändern damit sie irgendwann halt mal entspannt an der Leine mit ihm spazieren gehen könnten.
Meint ihr das ist ne gute Idee oder sollte ich das lieber lassen und gar nicht erst meine Hilfe anbieten?
Also morgens nehme ich Smokee immer mit zur Bushaltestelle und wenn die Kids abgefahren sind gehe ich immer am Feld spazieren.
Eine andere Mama - Sonja heisst sie - geht mit ihrem Shitzu (keine Ahnung wie man die schreibt aber ich denke ihr wisst was ich meine) mit mir die Runde. Der Hund heisst Gina.
Unsere Hunde spielen zwar nicht miteinander aber es ist halt schön nicht alleine gehen zu müssen und wir unterhalten uns dann immer nebenbei.
Nun ist eine andere Mutter von der Bushaltestelle ungeplant schwanger - ich nenne sie mal Mama X. Ihre Kinder sind schön grösser (9 und 6 Jahre) und sie haben einen grossen schwarzen Hund - Hund X.
Ich weiss nicht wie alt der Hund ist. Die Tochter meinte mal das er so zwei Jahre alt ist, Sonja sagte aber das er schon älter ist, so vier oder fünf Jahre da sie ihn auch schon länger als zwei Jahre haben.
Ich habe den Vater ein einziges Mal mit dem Hund spazieren gehen sehen, ansonsten sehe ich den Hund eigentlich immer wieder mal im Garten (sie wohnen schräg gegenüber von uns)
So ist der Hund sehr kinderlieb aber halt unheimlich stürmisch. Vom Aussehen her würde ich auf Labbimix oder so tippen.
Jedenfalls erzählte mir Sonja das sie jetzt überlegen Hund X abzugeben und das finde ich halt doch etwas hart.
Wie viel sie sich mit dem Hund beschäftigen weiss ich nicht - Sonja weiss auch nur das sie kaum mit dem Hund spazieren gehen.
Sonja hat auch schon vorgeschlagen das sie mit ihrem Hund ja morgens mit die Runde machen könnte, aber sie meinte nur das sie den Hund nicht gehalten bekommt und das er den Hasen und Rehen nach jagt.
Im Prinzip happerts bei dem Hund einfach an Erziehung und in Sonjas und meinen Augen an Auslastung. Ein Hund der im Prinzip nur im Haus und Garten sein Dasein fristet ist wahrscheinlich nicht besonders ausgelastet (ne Vermutung von mir - ich denke jedenfalls das Smokee nur mit Garten wahrscheinlich ziemlich gelangweilt wäre).
Ich habe sie noch nie besucht und ich weiss nur von dem Mädchen das er Rüden normalerweise nicht so gerne mag, aber man könnte ja versuchen was er zu Smokee sagt. Da Smokee kastriert ist und sowieso alles andere als aufdringlich ist könnte es ja sein das sie sich verstehen.
Jedenfalls überlege ich jetzt ob ich, falls die Hunde sich verstehen, den Hund X nicht wenigstens einmal täglich zu nem Spaziergang mitnehmen soll.
Smokee hört ja doch sehr gut und macht kaum Arbeit bei Spaziergängen so das ich mich viel um Hund X kümmern könnte was Grundgehorsam usw. betrifft.
Anfänglich würde ich natürlich nur mit Schleppleine mit ihm raus gehen aber ich denke mal es wäre für den Hund besser als gar nicht.
Vielleicht könnte ich ja ein bisschen was an Erziehung bei ihm bewirken so das sie den Hund doch behalten.
Ich verstehe schon das in Anbetracht das jetzt nochmal so ein kleines Würmchen kommt so ein tempermentvoller Hund sehr anstrengend ist - wobei das natürlich ein Problem rein von der Erziehung her ist und sie sich einfach von Anfang an mehr hätten drum kümmern müssen, aber mir würde das halt einfach leid tun wenn er jetzt ins Tierheim oder so käme.
Ein grosser glatthaariger schwarzer Hund, ca. 4-5 Jahre alt und dann nicht wirklich erzogen mit ausgeprägtem Jagdtrieb und einigem Temperament wird im Tierheim wohl nicht die Besten Vermittlungschancen haben.
Einen zweiten Hund kann ich mir definitiv nicht holen, das wäre mir doch zu viel, aber das ich ihn einmal am Tag zu nem Spaziergang mitnehme könnte ich mir schon vorstellen.
Kann man denn einen vier oder fünfjährigen Hund noch erziehen? Oder sind da die Verhaltensmuster schon so eingeprägt das man da keine Chance mehr hat?
Ich meine er zieht wirklich unheimlich an der Leine (wie gesagt hab ihn nur einmal mit dem Vater gesehen) und das wäre so eins der Dinge wo ich gleich versuchen würde es zu ändern damit sie irgendwann halt mal entspannt an der Leine mit ihm spazieren gehen könnten.
Meint ihr das ist ne gute Idee oder sollte ich das lieber lassen und gar nicht erst meine Hilfe anbieten?