- Unser Basko ist gegangen Beitrag #1
Burani
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Hallo
hiermit möchte ich meinem treuen hund einen riesen dank zurück geben und ihm noch einen schönen abschied geben, da ich den letzten weg mit ihm nicht gehen konnte.
Basko kam mit ca 8 Jahren zu uns.
Er wurde,laut BMT Kassel, in Kassel angebunden und keiner holte ihn wieder ab.Durch das internet kamen wir auf ihn und mein Bruder holte ihn sich für einen tag zu sich, um zu sehen,ob basko sich wohl fühlt.
Am abend war die freundin meines bruders so traurig,das basko wieder weg war, das sie glatt anfing zu weinen und basko gab auch sein bestes und setzte seinen ''traurig''-Blick auf.
Mein bruder tat sein bestes und holte basko zurück,wobei die wohnsituation ehrlich gesagt schwierig war.
mein bruder musste ca 30 km zu uns zur arbeit fahren und wenn die freundin auch keine zeit hatte,durch die arbeit, kam der dicke opa zu mir,damit er nicht allein ist.
Als basko das erste mal bei uns war, und wir alle ihn ''kennen-lernen'' durften, wurde es recht schwer.
meine mama hatte angst,da sie mal gebissen wurde.
also musste der dicke erstmal an die leine.aber dann kam der ''traurig''-blick und meine mum ging mutig zu basko, machte die leine los und verschwand ganz schnell auf ihren stuhl.
der basko war voller freude ,sprang auf und rannte durch den ganzen garten, machte meinen bruder die bälle kaputt und schlapperte das wasser aus der vogel-tränke.
So verbrachte basko ein jahr, bis der TA feststellte,das basko auf dem linken auge blind wird.was wohl eine typische boxer krankheit wäre,den wohl nur ältere tiere bekamen. also musste basko wohl schon einige jahre älter sein,als vom BMT angegeben.
das scheute uns aber nicht und wir ließen die OP machen.
Das geld war es uns wert und die OP verlief bestens.
Die ''scheuklappen'' gefiel dem dicken opa gar nich, so das er überall aneckte und immer irgendwo vor stand un er nicht mehr wusste,wohin,aber das musste sein,damit er sich nich kratzt. Mit unserer Hilfe hat er auch das geschafft und er hatte ein glückliches leben.
All die jahre,die der dicke bei uns war, gab es keine größeren Schäden.
auch seine wunden pfoten,die er viele jahre hatte, wurden letztes jahr besser.
warum er wunde,rote pfoten hatte,wussten 3 TÄ nicht, auch da gab es immer salbe zur heilung drauf.
Im laufe der Zeit wurde unser opa immer grauer,die athrose machte ihn zu schaffen (spielen ging immer noch) und er wollte auch nicht mehr so gut gehen.
Im herbst war es soweit,das er schlecht frass. Wir sind zum TA der eine kelhkopflähmung in anfangsstadium und knochenkrebs feststellte.
Wir bekamen teure medikamnte mit.
er frass an manchen tagen besser,mal schlechter.
Wenn er mal nix frass bekam er nur leckere sachen,wie rindfleisch leicht angebraten, frikadelle oder heiß begehrt milch mit brot.
Dann gab es das schlechteste fressen überhaupt, billige dosen aus dem supermarkt,diese frass er immer.
Aber im Dez. ließ auch das nach. nach dem TA-check hatte er keine schmerzen, er lief noch gut gassi warum also dann schon einschläfern. der TA gab dem dicken noch ein halbes jahr. zu dieser zeit wog er 29kg.
Letzte woche ging es dem dicken nicht mehr gut, er wollte nicht auf,schnaufte wie eine dampflok und das gehen fiel ihm immer schwerer.da wog er nur noch ca 20 kg.
Wir wollten das WE noch abwarten,denn mein bruder war im urlaub.
Am montag erhielt ich einen anruf von meinem bruder,der aus dem urlaub wieder da war, das um 11 uhr der Basko zum TA geht,zum einschläfern.
es ging nun nicht mehr und er sollte ja nicht leiden.
das haben wir von anfang an gesagt.
Ich war leider nicht da, um mit dem basko den letzten weg zu gehen.
Sogar meinen bruder fiel es hart beim TA, es war schlimm.-.
Wir haben den Basko mitgenommen und er bekam im Garten( schwiegereltern meines bruders) seinen erdenkten platz.
Das Grab ist mit weißen rosen und einem Kreuz geschmückt,wo sein name drauf steht.
Dort ruht nun unser geliebter Basko, unser treuer Opa
der Basko war immer tollste hund, innerhalb kürzster zeit lernte er ''pfote geben'' oder ''bei fuss''.
Er war ein so toller hund,wie kein anderer, gehorchte aufs wort und machte nie probleme.
Basko, du bist und bleibst der tollste hund auf der Welt...
Danke, für alles..
Und wir wissen, das basko uns auch dankt,für die zeit,die er bei uns hatte.
Mit jedem freundlichen begrüßen, bellen und spielen zeigte er uns das.
Du wirst immer bei uns bleiben...
** Hier habe ich bilder hoch geladen**
Bild 1-3 : Wie der Herr, so.... dieser Spruch passt genau zu den Bildern. Das ist mein Bruder mit dem Dicken. Die bilder sind älter,da ist er kaum weiß im gesicht.
hiermit möchte ich meinem treuen hund einen riesen dank zurück geben und ihm noch einen schönen abschied geben, da ich den letzten weg mit ihm nicht gehen konnte.
Basko kam mit ca 8 Jahren zu uns.
Er wurde,laut BMT Kassel, in Kassel angebunden und keiner holte ihn wieder ab.Durch das internet kamen wir auf ihn und mein Bruder holte ihn sich für einen tag zu sich, um zu sehen,ob basko sich wohl fühlt.
Am abend war die freundin meines bruders so traurig,das basko wieder weg war, das sie glatt anfing zu weinen und basko gab auch sein bestes und setzte seinen ''traurig''-Blick auf.
Mein bruder tat sein bestes und holte basko zurück,wobei die wohnsituation ehrlich gesagt schwierig war.
mein bruder musste ca 30 km zu uns zur arbeit fahren und wenn die freundin auch keine zeit hatte,durch die arbeit, kam der dicke opa zu mir,damit er nicht allein ist.
Als basko das erste mal bei uns war, und wir alle ihn ''kennen-lernen'' durften, wurde es recht schwer.
meine mama hatte angst,da sie mal gebissen wurde.
also musste der dicke erstmal an die leine.aber dann kam der ''traurig''-blick und meine mum ging mutig zu basko, machte die leine los und verschwand ganz schnell auf ihren stuhl.
der basko war voller freude ,sprang auf und rannte durch den ganzen garten, machte meinen bruder die bälle kaputt und schlapperte das wasser aus der vogel-tränke.
So verbrachte basko ein jahr, bis der TA feststellte,das basko auf dem linken auge blind wird.was wohl eine typische boxer krankheit wäre,den wohl nur ältere tiere bekamen. also musste basko wohl schon einige jahre älter sein,als vom BMT angegeben.
das scheute uns aber nicht und wir ließen die OP machen.
Das geld war es uns wert und die OP verlief bestens.
Die ''scheuklappen'' gefiel dem dicken opa gar nich, so das er überall aneckte und immer irgendwo vor stand un er nicht mehr wusste,wohin,aber das musste sein,damit er sich nich kratzt. Mit unserer Hilfe hat er auch das geschafft und er hatte ein glückliches leben.
All die jahre,die der dicke bei uns war, gab es keine größeren Schäden.
auch seine wunden pfoten,die er viele jahre hatte, wurden letztes jahr besser.
warum er wunde,rote pfoten hatte,wussten 3 TÄ nicht, auch da gab es immer salbe zur heilung drauf.
Im laufe der Zeit wurde unser opa immer grauer,die athrose machte ihn zu schaffen (spielen ging immer noch) und er wollte auch nicht mehr so gut gehen.
Im herbst war es soweit,das er schlecht frass. Wir sind zum TA der eine kelhkopflähmung in anfangsstadium und knochenkrebs feststellte.
Wir bekamen teure medikamnte mit.
er frass an manchen tagen besser,mal schlechter.
Wenn er mal nix frass bekam er nur leckere sachen,wie rindfleisch leicht angebraten, frikadelle oder heiß begehrt milch mit brot.
Dann gab es das schlechteste fressen überhaupt, billige dosen aus dem supermarkt,diese frass er immer.
Aber im Dez. ließ auch das nach. nach dem TA-check hatte er keine schmerzen, er lief noch gut gassi warum also dann schon einschläfern. der TA gab dem dicken noch ein halbes jahr. zu dieser zeit wog er 29kg.
Letzte woche ging es dem dicken nicht mehr gut, er wollte nicht auf,schnaufte wie eine dampflok und das gehen fiel ihm immer schwerer.da wog er nur noch ca 20 kg.
Wir wollten das WE noch abwarten,denn mein bruder war im urlaub.
Am montag erhielt ich einen anruf von meinem bruder,der aus dem urlaub wieder da war, das um 11 uhr der Basko zum TA geht,zum einschläfern.
es ging nun nicht mehr und er sollte ja nicht leiden.
das haben wir von anfang an gesagt.
Ich war leider nicht da, um mit dem basko den letzten weg zu gehen.
Sogar meinen bruder fiel es hart beim TA, es war schlimm.-.
Wir haben den Basko mitgenommen und er bekam im Garten( schwiegereltern meines bruders) seinen erdenkten platz.
Das Grab ist mit weißen rosen und einem Kreuz geschmückt,wo sein name drauf steht.
Dort ruht nun unser geliebter Basko, unser treuer Opa
der Basko war immer tollste hund, innerhalb kürzster zeit lernte er ''pfote geben'' oder ''bei fuss''.
Er war ein so toller hund,wie kein anderer, gehorchte aufs wort und machte nie probleme.
Basko, du bist und bleibst der tollste hund auf der Welt...
Danke, für alles..
Und wir wissen, das basko uns auch dankt,für die zeit,die er bei uns hatte.
Mit jedem freundlichen begrüßen, bellen und spielen zeigte er uns das.
Du wirst immer bei uns bleiben...
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Bild 1-3 : Wie der Herr, so.... dieser Spruch passt genau zu den Bildern. Das ist mein Bruder mit dem Dicken. Die bilder sind älter,da ist er kaum weiß im gesicht.
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