- Willkommen in der Pubertät oder WER trainiert WAS? Beitrag #1
Schäfchen78
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Huhu,
unsere Cora ist ein Wirbelwind, so ganz anders als ihr Artgenosse es jemals war. Im Prinzip kann ich damit umgehen, wir wussten was wir uns mit einem Cairn ins Haus holten. Nun scheint sie aber wesentlich mehr Input zu brauchen als Rambo. Zudem wird sie grad aufmüpfig, ich würd mal sagen wir sind in der Pubertät angekommen.
Meine Probleme:
Mein Mann wollte diesen Hund erziehen, Rambo ist eindeutig auf mich geprägt. Allerdings ist mein Göttergatte nicht immer zuverlässig bei der Sache, lässt das Training auch mal schleifen, übt also nicht täglich. Die beiden gehen einmal die Woche zur Hundeschule mit Spielrunde. Tagsüber ist er arbeiten und Cora scheint unterfordert ... sie wirft die Näpfe durch Küche und Wohnzimmer, unabhängig davon ob da noch Wasser drin ist oder nicht. Sind ihre eingezogen, nimmt sie halt die vom Rambo. Sie zerkaut die Decken, Körbchen sind aus diesem Grund schon lange eingezogen. Sie kaut an meinen Schränken, am Couchtisch, zerlegt was nicht niet- und nagelfest ist. Sie bellt viel nach draußen durch die Terassentür.
Wenn ich jetzt in meiner Anwesenheit zu Hause versuche, ihr "Kunststückchen" beizubringen, um sie zu fordern, untergrab ich damit die Autorität des "Trainers"? Ich will (noch) nicht in die Grunderziehung zu Leinenführigkeit, Sitz und Platz und Clickertraining eingreifen, sondern etwas anderes machen. Also Spielereien wie Leckerlis auf der Nase halten oder auf den Vorderpfoten liegenlassen bis der Befehl zum nehmen kommt (der ja beim Füttern auch von mir angewendet wird). Einfach was, um sie zu beschäftigen, zu fordern.
Rambo tobt nicht mehr mit ihr, seit er krank ist. Den ganzen Tag unbeaufsichtigt im Garten kann ich sie nicht lassen, der ist noch nicht "ausbruchsicher" seit sie das Geheimnis vom Hochklettern an Pflanzsteinen entdeckt hat. Draußen könnte man Holspiele machen mit Stöckchen, das mag sie recht gern. Ich bin halt nur unschlüssig ob es gut ist, wenn ich jetzt zusätzlich trainiere, denn ich will meinem Mann nicht das Zepter aus der Hand nehmen.
unsere Cora ist ein Wirbelwind, so ganz anders als ihr Artgenosse es jemals war. Im Prinzip kann ich damit umgehen, wir wussten was wir uns mit einem Cairn ins Haus holten. Nun scheint sie aber wesentlich mehr Input zu brauchen als Rambo. Zudem wird sie grad aufmüpfig, ich würd mal sagen wir sind in der Pubertät angekommen.
Meine Probleme:
Mein Mann wollte diesen Hund erziehen, Rambo ist eindeutig auf mich geprägt. Allerdings ist mein Göttergatte nicht immer zuverlässig bei der Sache, lässt das Training auch mal schleifen, übt also nicht täglich. Die beiden gehen einmal die Woche zur Hundeschule mit Spielrunde. Tagsüber ist er arbeiten und Cora scheint unterfordert ... sie wirft die Näpfe durch Küche und Wohnzimmer, unabhängig davon ob da noch Wasser drin ist oder nicht. Sind ihre eingezogen, nimmt sie halt die vom Rambo. Sie zerkaut die Decken, Körbchen sind aus diesem Grund schon lange eingezogen. Sie kaut an meinen Schränken, am Couchtisch, zerlegt was nicht niet- und nagelfest ist. Sie bellt viel nach draußen durch die Terassentür.
Wenn ich jetzt in meiner Anwesenheit zu Hause versuche, ihr "Kunststückchen" beizubringen, um sie zu fordern, untergrab ich damit die Autorität des "Trainers"? Ich will (noch) nicht in die Grunderziehung zu Leinenführigkeit, Sitz und Platz und Clickertraining eingreifen, sondern etwas anderes machen. Also Spielereien wie Leckerlis auf der Nase halten oder auf den Vorderpfoten liegenlassen bis der Befehl zum nehmen kommt (der ja beim Füttern auch von mir angewendet wird). Einfach was, um sie zu beschäftigen, zu fordern.
Rambo tobt nicht mehr mit ihr, seit er krank ist. Den ganzen Tag unbeaufsichtigt im Garten kann ich sie nicht lassen, der ist noch nicht "ausbruchsicher" seit sie das Geheimnis vom Hochklettern an Pflanzsteinen entdeckt hat. Draußen könnte man Holspiele machen mit Stöckchen, das mag sie recht gern. Ich bin halt nur unschlüssig ob es gut ist, wenn ich jetzt zusätzlich trainiere, denn ich will meinem Mann nicht das Zepter aus der Hand nehmen.
