"rollig" trotz kastration?

Diskutiere "rollig" trotz kastration? im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; hallo, ich habe ja nun 2 katzen : eine wird im mai 1 jahr und die andere 2 Jahre. (Beide sind kastriert) Letzte Woche war es so, dass die "große"...
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  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #1
Jersey

Jersey

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hallo, ich habe ja nun 2 katzen : eine wird im mai 1 jahr und die andere 2 Jahre. (Beide sind kastriert)
Letzte Woche war es so, dass die "große" ziemlich unruhig,nervös war. Meine Oma meinte, die Laufzeit kommt nun langsam wieder. Werden Katzen also auch so eine Art rollig, obwohl sie kastriert sind?
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #2
Nein, definitiv nicht.
Es sei denn sie wurden nicht Kastriert schon Sterilisiert (aber das findet man heute kaum noch, auch die meisten "sterilisierten" Katzen sind in Wirklichkeit kastriert).

Eher hat sie etwas anderes verunsichert.
Vielleicht war eine fremde Katze in der Nähe? Oder ein neuer Geruch? Oder ein Geräusch?
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #3
" rollig "....

Hallo Jersey ,


wir hatten früher von einer Katzennothilfe eine ältere Katze übernommen die war nur sterilisiert .Wenn die Zeit der Rolligkeit kam war sie auch sehr unruhig tigerte ständig durchs Haus und war viel am mauzen .
Nun war ja letzte Woche auch der Vollmond da ,vielleicht lags auch daran .
Ich kenne unruhiges Verhalten bei Vollmond von meinen Coonis . :043:

Viele Grüße von Gismo 1
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #4
hallo, also unsere katzen ´sind definitiv kastriert. meine mutter meinte aber auch, dass unserer hündin (inzwischen verstorben) auch immer mal so unruhig war , als wenn sie läufig werden wollte. also es war alles wie immer und es kam mir schon eigentlich so vor, aber ok
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #5
Hallo ,
beobachte es doch mal eine Zeitlang .Kommt es in "Rolligkeitsabständen " wieder ,könnte Deine Mutter Recht haben . Naturinstinkte sind halt tief im inneren immer vorhanden .
Gruß Gismo 1
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #6
Hallo Jersey,

beobachte das gut! Wenn es tatsächlich so sein sollte, das Deine Katze rollig wird, geh zum Doc... Es kann durchaus möglich sein, dass das kleine Reste des Gewebes nicht vollständig entfernt wurden, diese sind noch hormonbildend und es kann zur Rolligkeit kommen. Das Ganze kann zu schlimmen Entzündungen kommen.

In Folge dessen wird die Katze immerwieder rollig, in immer kürzeren Abständen - die Entzündung wird immer gravierender und wenn die Katze unrein wird, wird's höchste Zeit sie nochmals in den OP zu geben.

Wenn bei so einer OP viel Blut mit im Spiel ist (vorwiegend, wenn die Katze rollig ist oder kürzlich erst war) kann es schon mal passieren, dass etwas übersehen wird - leider.

Ich habe den Fall leider selbst erlebt und zu allem Unglück, war die tolle Ärztin völlig uneinsichtig, wollte nicht zugeben, das IHR so was passieren könnte. Dadurch hal alles sehr lange gedauert und es hat meinem kleinen Mädchen das Leben gekostet. Sie hat sich entetzlich gequält und wie man dann bei der 2. OP gesehen hat, war alles vereitert. Ich habe schon viele meiner geliebten Tiere verloren, aber darüber werde ich wohl nie hinweg kommen. Ich hätte mir nicht reinquatschen lassen sollen, dann könnte meine Tara heute noch leben.

Ich will Dir keine Angst machen, aber ich hätte dieses Thema nicht einfach so übergehen können. Lieber 1-2 mal mehr zum Tierarzt gehen, wie einmal zu wenig... Vertrauen hin oder her, scheu Dich nicht zur Not auch eine 2. Meinung einzuholen.

Zu guter Letzt: Ich hoffe, dass es NICHT so ist. Viel Glück!
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #7
Hallo Sonnenschein ,


warum geben TA kaum Fehler zu :x ?! Es tut mir sehr Leid was mit Deiner Tara passiert ist . :( Kannst Du dem TA noch vertrauen oder hast Du gewechselt ?

Viele Grüße Gismo 1
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #8
Natürlich habe ich den TA gewechselt... mit der letzten TÄ hatte ich auch nur noch über Anwalt und Gericht zu tun. Es war eine sehr, sehr schlimme Zeit, deshalb bin ich auch gleich hellhörig geworden, als ich dies Thema hier sah.

Jeder vernünftige Arzt hätte nicht so lange gefackelt und sie nochmal aufgemacht... zu spät. Nun hoffe ich, dass das anderen erspart bleibt...

Ich vermisse sie so und fühle mich furchtbar schuldig. Na ja, gehört nicht zum Thema hier. :022:
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #9
:tier5: Liebe Sonnenschein ,

ich finde es gut das Du über Deine Gefühle schreibst . Es zeigt doch wie Du zu Deinen Tieren stehst . Ich glaube das jeder der sein Herz am richtigenn Platz hat Deine Gefühle verstehen kann . Deine Erfahrungen können anderen eine sehr große Hilfe sein auch wenn bei Dir der ganze Schmerz wieder ganz nahe Kommt .:056:

Viele Liebe Grüße von Marita , :039: Kätzin Siva und Kater Gismo
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #10
hallo jersey,

mein Kater versucht auch öfter auf meine Katze zu steigen!(Beide Kastriert). Ich habe dann auch schon bei der TÄ angerufen und sie meinte, dass es evtl. daher kommen kann, dass der Kater von anderen rolligen Katzen den Geruch wahrnimmt und es deshalb versucht! Evtl. könnte auch etwas bei der Kastration "schief" gegangen sein, sprich, es wurde nicht alles entfernt!
Sie meinte, dass man da eine Art Hormontherapie machen könnte, wenn das nicht besser werden würde!

Ich an deiner Stelle würde das auf jedenfall weiter beobachten und gegebenfalls zum TA gehen!!! Und wie Sonnenschein schon geschrieben hat:lieber einmal zuviel zum TA als einmal zu wenig!

liebe grüße
sarah
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #11
och menno @sonnenschein,ich drück dich einfach mal...
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #12
Vielen Dank, Euch allen...

Vorsicht ist gut, aber bitte keine Panik kriegen, man wird sonst zu schnell Kopflos.
Wie lange ist das denn her mit der Kastration? Wenn eine Katze erst nach der ersten Rolligkeit kastriert wird, kann es sein, das sich der Hormonhaushalt nicht so schnell umstellt und sie noch kurz danach Kopfrollig wird. Soll heißen; sie denk sie könnte noch, obwohl nix geht...
Bald sollte sich der Zustand aber legen, sonst stimmt evtl. was nicht.

Bei Tara war es so, das ihr kompletter Hormonhaushalt Kopf stand. Sie bekam eine Art Ausschlag über den Augen, welcher dann Aufplatzte und zu bluten begann, wenn jemand glaubt, so etwas in der Art entdeckt zu haben, sich aber nicht sicher ist, kann ich auch 1-2 Bilder davon einstellen.
Es sah zuerst aus, wie 2 Pickel, dann wurden sie größer, wei Ferunkel... Tara begann zu kratzen und bekam kahle Stellen. Es wurden richtig große Beulen, die dann auch aufplatzten.

Der Verlauf muß nicht bei allen gleich sein... Bedingt durch die Entzündungen (die im Unterleib) wurde sie unsauber. Zum Glück haben wir ein Wasserbett, da kann man alles waschen... Die meiste Zeit mußten wir auf dem Sofa schlafen und die Waschmaschine lief nonstop.

Und die ständige Rolligkeit...

Die Tierärztin sagte mir zuerst, das Tara nur Kopfrollig ist und das sich das geben würde, wenn sich die Hormone umgestellt haben. Als Tara dann diese Beulen über den Augen bekam, sagte sie, man müsse sich das vorstellen, wie bei uns Menschen in der Pubertät, wenn wir durch Hormonumstellungen Pickel bekämen und das es wohl noch etwas dauern würde. Ich bekam eine Salbe für die Augen.

Als es immer schlimmer wurde, fing sie dann an von Futtermittelallergie zu sprechen, als nächstes sollte es dann ein Pilz gewesen sein - könnte man ja leicht feststellen unter einer entsprechenden Lampe, wenn man sie denn benutzte... Dann sollte Tara einen Gendefekt haben und als sie unrein wurde, hatte sie angeblich eine Blasenentzündung.

Alles was ich der guten Frau sagte, was ich in Erfahrung bringen konnte, ignorierte sie. Sie habe alles entnommen, damit hätte das nichts zu tun...
Erst als ich ihr Informationen aus dem Internet ausgedruckt mitnahm, wurde sie zugänglicher.
Operieren wollte sie immer noch nicht, sie wollte sich erst mit einem Hormonspiegel und weiteren Bluttests absichern. OK, mir war inzwischen alles recht, hauptsache Tara kam in den OP.

Der Bluttest und Hormonspiegel waren angeblich unauffällig, trotzdem hatte sie es plötzlich mächtig eilig zu operieren... Zeigen wollte sie mir die Testergebnisse nicht, erst später, als es dann zum Anwalt ging...
Tara hat die Operation nicht überlebt. Sie starb am 20.01.2006, sie wurde nur 2 Jahre alt.

Also, wichtig zu wissen: Wie lange ist die OP her? Gibt es noch andere Auffälligkeiten?
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #13
hallo,also sie wird ja im mai schon 2 jahre alt und es ist also schon über ein jahr her. sie ist auch schon längst wieder normal, vielleicht war sie auch nur mal so aufgedreht, weil endlich mal wieder die sonne schien. also danke für eure tipps und das mit tara ist ja wirklich sehr krass.
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #14
Schön, dass es bei Dir, bzw. Deiner Katze, wohl nichts Ernstes zu sein scheint...

Es muß auch nicht immer solch einen tragischen Verlauf nehmen, bei Tara war halt alles entzündet.


@ sushbo
Von einer Hormontherapie habe ich noch nichts gehört. Was es alles gibt...
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #15
@Sonnenschein

Ich wusste das auch nicht!Ich bin vor 4 Wochen umgezogen und habe dann hier bei der TÄ angerufen um nach zu fragen und sie sagte, dass dies eine Möglichkeit wäre, falls es nicht besser werden sollte!
Ich denke, dass es wie bei Humanmediziner auch oft unterschiedliche Methoden gibt zur Behandlung!
Ich soll das ganze aber erst einmal beobachten, weil es auch evtl. einfach nur wegen dem Umzug sein kann! Sie hat gesagt, dass Katzen viel länger brauchen um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen!Obwohl ich finde, dass sie sich schon gut eingelebt haben!

Liebe Grüße
sarah
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #16
Ich denke, dass es wie bei Humanmediziner auch oft unterschiedliche Methoden gibt zur Behandlung!

Das ist sicher richtig, man sollte auch neuen (anderen) Wegen eine Chance geben. Die Medizin entwickelt sich ja stetig weiter... Ich wünsche Dir viel Glück und das alles gut wird.
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #17
Ich habe gelesen, dass auch Kastrierte (ich kenne den Unterschied zwischen Sterilisation & Kastration) durchaus "rollig werden" können. Nicht nur kurze Zeit nach der OP wegen Hormonen. DAs Verhalten ist nicht nur ausschließlich durch Hormone gesteuert daher kommt das. Soll aber nicht schlimm sein und sie sind ja nicht wirklich rollig - sie tun nur so :)
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #18
Ich habe gelesen, dass auch Kastrierte (ich kenne den Unterschied zwischen Sterilisation & Kastration) durchaus "rollig werden" können. Nicht nur kurze Zeit nach der OP wegen Hormonen. DAs Verhalten ist nicht nur ausschließlich durch Hormone gesteuert daher kommt das. Soll aber nicht schlimm sein und sie sind ja nicht wirklich rollig - sie tun nur so :)

Alles nur Einbildung sozusagen! So wie bei meinem Kater zur Zeit :roll:
Oh man, der nervt meine arme Emma total und will immer auf sie steigen, nur zu dumm, dass er es nicht richtig kann (weil er es ja auch nie "richtig" gemacht hat:D )
Könnt mich immer halb tot lachen,weil das so lustig aussieht!
Er stellt sich dann über sie, beißt ihr auch manchmal in den Nacken und "tribbelt" dann mit den Hinterbeinen (also eigentlich wie ein "richtiger" Kater es macht:mrgreen: ) nur geht er mit dem Hintern nicht runter und meine Katze auch nicht hoch (weil sie ja auch Kastriert ist)!

Hoffe ihr versteht wie ich das meine...ich versuch mal ein Bild davon zu machen:mrgreen:

liebe grüße
sarah
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #19
Leider auch bei einer meiner Mädels

wurden versprengte Eierstockzellen bei der ersten OP zurückgelassen. Als sie vor einem Jahr (ca. 3 Monate nach der Kastration) Anzeichen von Rolligkeit zeigte, telefonierte ich mit dem TA. Dort bekam ich nur die Auskunft, dass es sich von alleine wieder legen würde..sei lediglich eine Fehlsteuerung der Hirnanhangdrüse. Nur wenn ICH es nicht mehr aushalten könnte, soll ich kommen; sie bekäm dann eine Spritze und meist wär es dann gut. Darauf hin hab ich natürlich im I-net darüber gelesen. Dachte bis dato auch nicht, dass es so was geben könnte. Ich fand sooo viel darüber, dass ich total verunsichert war und mich riesig freute, dass nach einer Woche der "Spuck" von alleine vorbei war. In dieser Woche hat die Kleine es geschafft, ihren kastrierten Bruder so "verrückt" zu machen, dass er sie täglich über den Laminat schob.*g* Durch die Infos um I-Net wusste ich, dass es halt versprengtes Gewebe sein kann, das, wie es bei der Kleinen von Sonnenschein passiert ist, sich entzünden und entarten kann. Leider musste ich auch lesen, dass eine Nach-Op sehr schwierig/gefährlich ist und nicht immer alles gefunden wird. Hab auch über Hormongaben gelesen (leider auch dort gibts viele Risiken). War also froh, als es nach einer Woche vorbei war und ich keine Entscheidung treffen musste. ABER....Fast auf den Tag ein Jahr später..Januar 08 wurde sie wieder rollig...und das über 2 Wochen lang. Bin daraufhin in eine Tierklinik mit ihr. Hormonstatus bestimmen lassen..darauf hin stimmte ich dem OP-Termin zu. Den mussten wir 2 mal verschieben, da die arme Maus fast 4 Wochen rollig war. Die OP dauerte fast 3 Stunden; mit 2 Ärzten haben sie alles abgesucht und ne Menge aktives Gewebe gefunden. Meine Kleine hat dort fast 2 Tage gekämpft bis ich sie dann endlich nach hause holen konnte. Dann nach 3 Tagen der nächste Schock....die Wunde hatte sich entzündet...wieder zum TA...noch mehr Medikamente. Inzwischen (so hoffe ich wenigstens) ist sie auf dem Weg der Besserung..aber, so hat der TA mir gesagt, könnte auch er nicht dafür garantieren, dass er alles an Gewebe gefunden und entfernt hat. Ich will ihm einfach mal glauben, dass jeder..der erste TA, der die eigentliche Kastration gemacht hat, genau wie die Ärzte jetzt in der Klinik, nicht aus "Schlampigkeit" was falsch gemacht haben. UND ich versuche meine Selbstvorwürfe zu verdrängen ( ich kann dir gut nachfühlen Sonnenschein) Ist schon merkwürdig...bei Entscheidungen für mich selbst bin ich nicht so zögerlich (nach dem Moto ...wird schon richtig sein)..aber bei meinen 4 Pelzigen hab ich immer die Angst, ne falsche Entscheidung zu treffen*seufz* Und einen Satz noch an dich Sonnenschein: Vllt. liest mal ein Katzenhalter diese Dinge hier und findet deshalb frühzeitig den Weg zum TA. Ich weiß, kein echter Trost..aber ich versuch immer auch der schlechtesten Sache eine "gute" Seite abzugewinnen. LG an euch alle Paula
 
  • "rollig" trotz kastration? Beitrag #20
wurden versprengte Eierstockzellen bei der ersten OP zurückgelassen. Als sie vor einem Jahr (ca. 3 Monate nach der Kastration) Anzeichen von Rolligkeit zeigte, telefonierte ich mit dem TA. Dort bekam ich nur die Auskunft, dass es sich von alleine wieder legen würde..sei lediglich eine Fehlsteuerung der Hirnanhangdrüse. Nur wenn ICH es nicht mehr aushalten könnte, soll ich kommen; sie bekäm dann eine Spritze und meist wär es dann gut. Darauf hin hab ich natürlich im I-net darüber gelesen. Dachte bis dato auch nicht, dass es so was geben könnte. Ich fand sooo viel darüber, dass ich total verunsichert war und mich riesig freute, dass nach einer Woche der "Spuck" von alleine vorbei war. In dieser Woche hat die Kleine es geschafft, ihren kastrierten Bruder so "verrückt" zu machen, dass er sie täglich über den Laminat schob.*g* Durch die Infos um I-Net wusste ich, dass es halt versprengtes Gewebe sein kann, das, wie es bei der Kleinen von Sonnenschein passiert ist, sich entzünden und entarten kann. Leider musste ich auch lesen, dass eine Nach-Op sehr schwierig/gefährlich ist und nicht immer alles gefunden wird. Hab auch über Hormongaben gelesen (leider auch dort gibts viele Risiken). War also froh, als es nach einer Woche vorbei war und ich keine Entscheidung treffen musste. ABER....Fast auf den Tag ein Jahr später..Januar 08 wurde sie wieder rollig...und das über 2 Wochen lang. Bin daraufhin in eine Tierklinik mit ihr. Hormonstatus bestimmen lassen..darauf hin stimmte ich dem OP-Termin zu. Den mussten wir 2 mal verschieben, da die arme Maus fast 4 Wochen rollig war. Die OP dauerte fast 3 Stunden; mit 2 Ärzten haben sie alles abgesucht und ne Menge aktives Gewebe gefunden. Meine Kleine hat dort fast 2 Tage gekämpft bis ich sie dann endlich nach hause holen konnte. Dann nach 3 Tagen der nächste Schock....die Wunde hatte sich entzündet...wieder zum TA...noch mehr Medikamente. Inzwischen (so hoffe ich wenigstens) ist sie auf dem Weg der Besserung..aber, so hat der TA mir gesagt, könnte auch er nicht dafür garantieren, dass er alles an Gewebe gefunden und entfernt hat. Ich will ihm einfach mal glauben, dass jeder..der erste TA, der die eigentliche Kastration gemacht hat, genau wie die Ärzte jetzt in der Klinik, nicht aus "Schlampigkeit" was falsch gemacht haben. UND ich versuche meine Selbstvorwürfe zu verdrängen ( ich kann dir gut nachfühlen Sonnenschein) Ist schon merkwürdig...bei Entscheidungen für mich selbst bin ich nicht so zögerlich (nach dem Moto ...wird schon richtig sein)..aber bei meinen 4 Pelzigen hab ich immer die Angst, ne falsche Entscheidung zu treffen*seufz* Und einen Satz noch an dich Sonnenschein: Vllt. liest mal ein Katzenhalter diese Dinge hier und findet deshalb frühzeitig den Weg zum TA. Ich weiß, kein echter Trost..aber ich versuch immer auch der schlechtesten Sache eine "gute" Seite abzugewinnen. LG an euch alle Paula

Hallo Paula!

Danke dir sehr für diesen Bericht, denn das wuste ich auch alles noch nicht.....

Bitte, könntest du hin und wieder mal ein paar Absätze in deine Texte bringen, denn so ist es unheimlich anstrengend sie zu lesen;) Danke!
 
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