Labrador Floyd gesucht!!!!!

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Zeekah2112

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Hallo liebe Forumteilnehmer und Tierliebhaber,
In folgender Angelegenheit bitte ich Euch höflich um Unterstützung:
Im Okt 2006 hat unsere Labradorhündin Dolly 5 Welpen zur Welt gebracht, von denen wir einen am 30.12.06 in die Obhut einer Familie P./K. aus Willmenrod gegeben haben, die eine entsprechende Suchanzeige im Internet geschaltet hatte. Ich möchte betonen, dass wir keine professionellen Züchter sind, sondern der Wurf ein einmaliges familiäres Ereignis war. Wir wollten daraus keinen Profit schlagen, sondern waren der Meinung, dass auch Leute mit einem geringeren wirtschaftlichen Hintergrund in den Genuss der Freude kommen sollten, die einem so ein Vierbeiner bereitet. Deshalb haben wir den Welpen "Floyd" zum Selbstkostenpreis von 200.- Euro abgegeben, normalerweise wird diese Rasse mit Preisen von 700 - 900.- Euro pro Welpe gehandelt. Wir haben dies als Teil unseres sozialen Engagements gesehen.
Leider müssen wir heute realisieren, dass wir von der Familie arglistig getäuscht wurden.
Bei Übergabe des Hundes hatten wir vereinbart, dass wir uns in regelmässigen Abständen über die Entwicklung der Hunde - wir haben auch einen behalten - auf dem Laufenden halten. Ferner haben wir zur Auflage gemacht, dass wir informiert werden, wenn der Hund in eventuell auftretenden Problemsituationen zur Last werden sollte. Wir hätten ihn jederzeit zurückgekauft. Ich habe leider KEINEN Abgabevertrag abgeschlossen, die Vereinbarung wurde aber unter Zeugen gemacht. Heute bin ich mir im klaren darüber, hier eventuell einen meiner grössten Fehler gemacht zu haben. Wir waren so naiv zu glauben, den Leuten ein gutes Angebot gemacht zu haben, indem wir ihnen unsere Unterstützung zugesagt haben.
Im März vergangenen Jahres konnten wir uns während eines Kurzbesuches in Willmenrod davon überzeugen, dass der Hund noch in der Familie war. Allerdings war der "grosse Garten", von dem in der Suchanzeige die Rede war, ein Gemeinschaftsgarten, in den Floyd schon lange nicht mehr hinaus durfte, nachdem sich die Nachbarn beschwert hatten.
September 2007 erfuhr ich in einem Telefonat mit Herrn K., dass Frau P., die bis dato nur abends in einer Kneipe arbeitete, nun für tagsüber einen Job bekommen hatte. Meine Recherche im Internet ergab, dass sie sich wohl schon länger nach einem Job umgesehen hat. Grundsätzlich natürlich eine positive Sache, aber mitnichten ein Lebensumstand, in dem ein 6 Monate alter Hund seinen Platz hat.
Herr K. sagte, dass Floyd nun "desöfteren" bei seinen Eltern untergebracht wäre, die nicht weit weg wohnten (ca. 35km) und erfahren im Umgang mit Hunden seien. Ich nahm ihm das natürlich ab, äusserte aber den Wunsch, bei einer meiner nächsten Geschäftsreisen - ich bin öfter in Köln und Brüssel - bei den Eltern vorbei zu schauen, um auch diesen meine Unterstützung für den Fall der Fälle anzubieten und um mich natürlich zu vergewissern, dass es dem Hund gut geht.
Diese Verantwortung habe ich damals übernommen, als ich dabei geholfen habe, diese wunderbaren Freunde des Menschen in die Welt zu setzen.
Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen - die alle unbeantwortet auf dem Anrufbeantworter liegen blieben - eine Terminabsprache zu erreichen, erfuhr ich im November 2007 von der 10-11-jährigen Tochter des Hauses "L", dass Floyd nicht mehr in der Familie ist. Auf meine Nachfrage, wo er sei, sagte sie, dass sie es nicht wisse und auf mein warum äusserte sie sinngemäss, dass die Mutter es nicht mehr geschafft hätte. Ich bat um den dringenden Rückruf von Frau P. oder Herrn K., um den Verbleib des Hundes zu klären. Was natürlich nicht geschah. Eine knappe Woche später erreichte ich wieder einmal Tochter L und nun gab sie mir die Aussage, dass Floyd sich bei Herrn K.`s Eltern - also quasi ihren Patch-work-family-Grosseltern - befindet. Sie hätte sich eine Woche zuvor versprochen und nun hätte die Mutter es ihr gesagt.
Aus verständlichen Gründen war ich nun mehr als verunsichert und versuchte in etlichen Telefonaten, einen Besuchstermin bei den Eltern zu vereinbaren. Frau P. rief mich entweder nicht zurück, oder erfand immer neue Ausreden, welche dies verhinderten. Ich möchte hervorheben, dass die bisherigen Gespräche vor allem von meiner Seite freundlich und höflich geführt wurden. Ich glaube grundsätzlich an das Gute im Menschen und habe nicht angenommen, dass eine Mutter eine Tochter zum lügen anstiftet und als Ausrede nahe Familienmitglieder erkranken oder versterben lässt. So paradox es klingt, aber hoffen wir mal, dass alles gelogen war und sich die Beteiligten bester Gesundheit erfreuen. Also habe ich - trotz steigender Skepsis - weiterhin mein Bedauern über die Situation geäussert und den Geschichten Glauben geschenkt.
Nachdem nun fast die gesamte Verwandschaft schwer erkrankt oder verstorben ist, heisst es, die Grosseltern wollten keinen Kontakt zu uns. Eine schwer nachvollziehbare Aussage, denn aufgrund der räumlichen Distanz war nicht zu befürchten, dass wir permanent bei den Leuten auf der Matte stehen, aber auch dafür zeigte ich Verständnis. Ich bat aber darum, dass mir kurzfristig ein aktuelles Lebenszeichen in Form eines Fotos zugeschickt wird. Am 06.01.08 sagte mir Frau P. zu, bei einem ihrer nächsten Besuche ein paar zu schiessen. Nach zahlreichen Nachfragen meinerseits und weiteren vier Wochen erhielt ich dann 5 Aufnahmen, von denen die jüngste von Oktober 2007 ist. Zwei Fotos zeigen den Hund im Alter von 4-5 Monaten, also knapp nach unserem Besuch und bei einem Bild bestehen starke Zweifel, ob es der Hund ist, denn es zeigt einen ausgewachsenen Rüden und keinen 9-monatigen Hund.
In meinem gestrigen Telefonat, in dem ich meine Zweifel äusserte und wieder um die Kontaktadresse bat, wurde ich beschimpft und bedroht. Oder wie nennt man es, wenn einem ein "Besuch" angekündigt wird, wenn man die Versuche Floyd wiederzufinden, nicht einstellt?
Dass die Familie sich seit einem halben Jahr mit Händen und Füssen dagegen sträubt, dass wir Kontakt zu Floyd aufnehmen, lässt nur den Schluss zu, dass der Hund nicht dort ist, wo sie uns sagen. Wir vermuten, dass Floyd weiter verkauft wurde, sicher mit Profit, aber auch das ist grundsätzlich okay für uns, so lange wir wissen, wo der Hund ist und dass es ihm gut geht.
Nachdem die Suchanzeige von Frau P., auf die auch ich reagiert habe, nach 1 1/2 Jahren immer noch online steht , liegt der Verdacht nahe, dass diese Leute dieses Geschäft eventuell als Nebenerwerb betreiben.
Meine bisherige Suche bei den örtlichen Tierheimen blieb ergebnislos, jetzt bitte ich Euch ganz dringend um Mithilfe, denn wir sind - ehrlich gesagt - sehr verzweifelt.
Kennt irgendjemand einen Hund, auf den unten stehender Steckbrief passt? Kennt jemand die Familie P./K.und weiss vielleicht, wo die den Hund hingetan haben? Ich freue mich auch über die Kontaktaufnahme der neuen "Eltern" von Floyd, falls sie dies hier lesen sollten. Keine Angst, wir beissen nicht!
Hier Floyd's Steckbrief:
- Labrador männl.
- blond - kurzhaarig
- Geb.datum 19.10.06
- Foto der Familie anhängend (aufgen.am 03.03.07 während unseres Besuches in Willmenrod: Hr.K.-Fr.P.-Tochter-vorne Floyd-hinten sein Bruder Camillo)
Abgegeben wurde er an:
...edit..
56459 Willmenrod

Ich danke Euch ganz herzlich für Eure Aufmerksamkeit und die Zeit, die Ihr Euch für mein Problem genommen habt und ich freue mich auf ein Feedback.
Mit besten Grüssen
Christoph Kuhn
..edit..
[email protected]
 

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  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #2
Nachdem die Suchanzeige von Frau P., auf die auch ich reagiert habe, nach 1 1/2 Jahren immer noch online steht , liegt der Verdacht nahe, dass diese Leute dieses Geschäft eventuell als Nebenerwerb betreiben.
Es hört sich leider so an, als ob Du damit Recht hättest...
Ist der Hund denn nicht gleich als Welpe gechipt worden? So könnte man evtl. weiterkommen.

Tut mir sehr leid für den Kleinen. :(
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #3
hallo sonnenschein,
ja, ich gehe auch davon aus, dass die leute das semiprofessionell machen. nein, leider hatte ich die welpen noch nicht gechipt, dazu waren sie zum abgabezeitpunkt (10wochen) noch zu jung. dies sollte beim zweiten impfen geschehen. ich habe trotzdem auch an tasso eine anfrage gestellt, leider bisher keine antwort. mal schauen, ob die irgendetwas wissen und sich auch dazu bereit erklären, es mir mitzuteilen. ich halte dich gerne auf dem laufenden.
gruss
christoph
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #4
Also ich frage mich wirklich was das mit sozialen Engagement zu tun hat wenn man ohne jegliche Zuchtkontrolle mal eben einen Wurf macht weil es ja so toll ist.
Ich frage mich auch mit welchen Recht du darauf bestehst das die Käufer dir den Hund vorführen, du hast ihn an sie verkauft und damit alle Rechte an dem Hund an die Leute abgetreten.
Ich finde es zwar Schade das da keine bessere Kommunikation möglich ist, aber das liegt nun mal im Ermessen der neuen Besitzer und muss von dir so akzeptiert werden.
An sonsten finde ich deine Einstellung zu der ganzen Sache einfach sehr weltfremd.
Nachdem die Suchanzeige von Frau P., auf die auch ich reagiert habe, nach 1 1/2 Jahren immer noch online steht , liegt der Verdacht nahe, dass diese Leute dieses Geschäft eventuell als Nebenerwerb betreiben.
Kann es nicht einfach auch so sein das diese Anzeige einfach vergessen wurde.
Außerdem seit Ihr es wirklich selber schuld wenn Ihr Welpen erzeugt und die dann zu so einen Spottpreis verkauft, mir kämen da schon Bedenken an der Seriosität der Entstehung der Welpen, denn mit 200,- kann man einen Welpen nicht 8 Wochen lang groß ziehen, regelmäßig entwurmen und dann auch noch impfen lassen.
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #5
Sorry, aber ich muß mich Ricalein da voll und ganz anschließen.
Euer Verhalten war wirklich sehr naiv und blauäugig.
Nur schade um den armen Hund, von dem ich hoffe, daß er trotz allem ein liebevolles neues Heim gefunden hat.
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #6
Euer Verhalten war wirklich sehr naiv und blauäugig.
Das hat er ja bereits eingesehen... und so, wie ich das verstanden habe, hatten sie eine Abmachung, mit den Käufern. War doch so?

Aus seinem Post geht auch nicht hervor, das der Wurf geplant war.

Natürlich hätten sie den Welpen nicht ohne Tierschutzvertrag an ihnen völlig Fremde abgeben sollen. Aber das ist jetzt wohl nicht mehr zu ändern...
Ich verstehe die Sorge durchaus, jetzt wo sie gemerkt haben, das die Familie sie belügt. Im Grunde möchten sie doch nur wissen, das es Ihrem Floyd gut geht. Was ist daran so verwerflich?

Es ist ein schlimmer, wirklich schlimmer Fehler gewesen, aber habt Ihr nie etwas zutiefst bereut und habt dann versucht, das Elend abzuwenden?


PS: Ich habe Keiko (er war ein Unfall) von meiner Freundin geschenkt bekommen. Habe also auch nichts bezahlt und wir haben auch keinen Vertrag gemacht. Aber das ist sicher eine andere Situation.
.
.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Fast hätt ich's vergessen: Keiko wurd mit 10 Wochen gechipt - kein Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #7
Das hat er ja bereits eingesehen... und so, wie ich das verstanden habe, hatten sie eine Abmachung, mit den Käufern. War doch so?

Aus seinem Post geht auch nicht hervor, das der Wurf geplant war.

Hallo Sonnenschein
Indirekt geht es schon daraus hervor.
Im Okt 2006 hat unsere Labradorhündin Dolly 5 Welpen zur Welt gebracht, von denen wir einen am 30.12.06 in die Obhut einer Familie P./K. aus Willmenrod gegeben haben, die eine entsprechende Suchanzeige im Internet geschaltet hatte. Ich möchte betonen, dass wir keine professionellen Züchter sind, sondern der Wurf ein einmaliges familiäres Ereignis war. Wir wollten daraus keinen Profit schlagen, sondern waren der Meinung, dass auch Leute mit einem geringeren wirtschaftlichen Hintergrund in den Genuss der Freude kommen sollten, die einem so ein Vierbeiner bereitet. Deshalb haben wir den Welpen "Floyd" zum Selbstkostenpreis von 200.- Euro abgegeben, normalerweise wird diese Rasse mit Preisen von 700 - 900.- Euro pro Welpe gehandelt. Wir haben dies als Teil unseres sozialen Engagements gesehen.
Da ist ganz klar von Rassehunden die Rede, und die entstehen äußerst selten durch Unfälle.
Hier geht es mit Sicherheit auch um diesen irrsinnigen Aberglauben, das jede Hündin einmal Nachwuchs gehabt haben muss um Glücklich sein zu können.
Was meinst du wie es in den Tierheimen zuginge wenn wirklich jeder das so praktizieren würde. Nebenbei bemerkt können Hündinnen sehr gut auf diesen Stress verzichten.
Der Threadsteller packt hat das ganze nur in ein paar hochgestochene Worte, um dem ganzen ein besseres Bild zu verpassen.

Was diese ganzen Schutzverträge angeht, macht es rein rechtlich kaum einen Unterschied ob man ein Tier mit oder ohne Vertrag verkauft, denn vor dem Gericht ist ein Tier immer noch eine Sache über die der Eigentümer nach seinem Ermessen verfügen kann so lange er sich im Rahmen des Tierschutzgesetztes verhält, ein Besuchsrecht gibt es da nicht.

Der Threadsteller muss sich halt damit abfinden das er keine Rechte mehr an dem Hund hat.
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #8
Hallo Sonnenschein
Indirekt geht es schon daraus hervor.
Hm, war 'ne Menge Text - ich habe das soo gar nicht rausgelesen... :(
Das Märchen von dem Wurf vor der Kastration, hält sich bei Katzen leider auch sehr hartnäckig.

Was diese ganzen Schutzverträge angeht, macht es rein rechtlich kaum einen Unterschied ob man ein Tier mit oder ohne Vertrag verkauft, denn vor dem Gericht ist ein Tier immer noch eine Sache über die der Eigentümer nach seinem Ermessen verfügen kann so lange er sich im Rahmen des Tierschutzgesetztes verhält, ein Besuchsrecht gibt es da nicht.
Aber die Tierheime behalten sich doch auch ein solches Besuchsrecht vor, um die Situation vor Ort überprüfen zu können.
Meine Shari hatte ich auch aus dem Tierheim und ich weiß, dass ich da sowas unterschrieben habe. *verwirrt ist*

Der Threadsteller muss sich halt damit abfinden das er keine Rechte mehr an dem Hund hat.
Ja, sicher... das muss er. Aber der Hund tut mir halt leid, weil er wohl in nicht verlässliche Hände gekommen ist und, wenn er von dort weitervermittelt (verkauft) worden ist, haben sich die Leute mit Sicherheit auch keine großen Gedanken gemacht, wohin sie Floyd da geben.
Verständlich, dass das jetzt für schlaflose Nächte sorgt.
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #9
Aber die Tierheime behalten sich doch auch ein solches Besuchsrecht vor, um die Situation vor Ort überprüfen zu können.
Meine Shari hatte ich auch aus dem Tierheim und ich weiß, dass ich da sowas unterschrieben habe. *verwirrt ist*
Wenn der Hund in deinen Eigentum übergeht, kannst du denen viel versprechen. Die haben kein Recht dir den Hund abzunehmen, nur weil du ihnen das Besuchsrecht verwehren würdest. Nur normalerweise ist man ja auch Stolz auf seinen Hund und hat kein Problem mit so einem Besuch.
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #10
Oh, das wußte ich nicht, dass diese Besuchsklausel eigentlich nur Wunschdenken ist... Aber ich hatte mir auch keine großen Gedanken diesbezüglich gemacht, weil ich ja nichts zu verbergen hatte. Trotzdem kam all die Jahre niemand, um nach Shari (meiner Katze) zu sehen.

Du hast schon Recht, wenn man stolz ist auf sein Tier und es ihm gut geht, hat man keine Probleme mit einem solchen Besuch. Eben das macht mich so traurig.
Ich hoffe das Beste für Floyd...
 
  • Labrador Floyd gesucht!!!!! Beitrag #11
Wie hochgestochen dieser Text auch sein mag, und wie gut oder schlecht es war/ist seine Hündin einfach mal Decken zu lassen ist doch erst mal Völlig egal! Wieso muss man immer gleich auf die Leute so "los" gehen. Aus dem "hochgestochenem" Text konnte man doch herrauslesen das eingesehen haben das sie Naiv waren und zu gutgläubig etc. pp.

Wie das jetzt mit dem "Besuchsrecht" ist weiß ich nicht. Aber wenn man sich als "Züchter" (nenne man es wie man will) über einen seinen einst großgezogenen Welpen erkundigen will, gibt es einem doch bloß das Zeichen dafür, das die Hunde einem am Herzen liegen. Mich würde es auch interessieren ob es "meinem" Hund gut geht, da wo er jetzt verweilt.

Außerdem sehe ich aus dem Text (soweit ich das verstehe) das die Käufer evtl sogar mit Hunden handeln, das finde ich viel schlimmer. Aber wenn sie den Hund wirklich abgegeben haben weil die Frau keine Zeit mehr hatte, dann ist es durchaus Positiv (besser als wenn der Hund zuhause verrottet), aber auch dann kann man offen und ehrlich sagen das man dem Hund nicht mehr gerecht wurde.

Wie auch immer, ich hoffe das die "Züchter" bald zur Ruhe kommen...dieses Risiko muss man eben eingehen wenn man Welpen in die Welt setzt, so blöd das auch ist!

Gruß Nina
 
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