- Blasenschwäche nach Kastration? Beitrag #1
F
Frauchen
- Beiträge
- 1
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallöchen,
wir sind ganz neu dabei und möchten uns kurz vorstellen. Ich, das Frauchen der Rasselbande, bin 28 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter (10 Monate) in einem kleinen Häuschen im Umland von Berlin. Unsere 2 Hauskatzen sind schon von kleinauf Freigänger; unsere 3 Coonies haben eine grosse vernetzte Terasse zum Rumtoben.
Nun zu unserem Problem. Unsere kleine Katze wurde Anfang letzten Jahres nach ihrer 1. Rolligkeit mit etwa 12 Monaten kastriert. Dabei wurde eine Gebärmutterentzündung festgestellt und die Gebärmutter wurde direkt mit entfernt.
Leider "tropft" sie seit dem durchs ganze Haus.
Am Anfang haben wir angenommen, es sei Wundsekret. Aber wir haben schnell gerochen, dass es Urin ist. Es wurden jede Menge Untersuchungen mit dem Urin gemacht, auch wurde Urin mit einer Nadel direkt aus ihrer Blase entnommen, aber soweit war alles ok. Sie bekam verschiedene Tabletten, aber keine half. Bei einem Medikament hatte es sich ganz kurz verbessert, war dann aber nach kurzer Zeit wieder wie zuvor auch. Leider war dann auch noch die Narbe wieder aufgegangen und die TÄ hat, da sie sie ja eh nochmal öffnen musste, um sie wieder sauber zu vernähen, gleich nochmal geschaut, ob alles am rechten Fleck ist und nichts verletzt wurde. Sie sagte uns, es ist alles, wie es sein muss und wie es bei allen anderen Katzen danach auch aussieht.
Sie haben keine Erklärung und somit auch keine Lösung dafür.
Meine TÄ sagte, sie kenne das Problem nur von Hündinnen, aber da lässt es sich mit Tabletten beheben. Auch diese Tabletten haben wir versucht, aber leider ohne Erfolg. Ich habe schon überall gesucht und gelesen, aber auch ich finde das Problem nur in Zusammenhang mit Hündinnen. Hier mal eine kurze Info: "Soweit ich recht informiert bin, tritt ein Großteil der gesundheitlichen Probleme nach Kastration bei Hündinnen auf, dadurch, daß sich nach Entnahme der Gebärmutter die Lage der Blase verschieben kann und damit der Blasenhalswinkel verändert wird und die die Blase verschließende Beckenbodenmuskulatur nicht mehr so arbeiten kann, wie sie es normalerweise tut."
Wir hatten gehofft, dass es wirklich nur an der Muskulatur liegt uns sich das evtl. im Laufe der Zeit wieder regeneriert. Aber leider ist es auch nach einem Jahr noch so.
Natürlich schränkt es unser Leben und insbesondere das meiner kleinen Tochter sehr ein. Sie darf nich einfach überall herumkrabbeln. Mehrmals am Tag muss ich die Räume wischen und dort wo Teppich ist, müssen wir unsere Miez wieder rausscheuchen.
Das ist weder für sie, noch für uns schön. 
Entschuldigung, dass es so lang geworden ist. Hat jemand von so einem Problem bei einer Katze schonmal gehört und/oder eine Idee, was wir machen können?
Danke und viele Grüsse
Das Frauchen
)
wir sind ganz neu dabei und möchten uns kurz vorstellen. Ich, das Frauchen der Rasselbande, bin 28 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter (10 Monate) in einem kleinen Häuschen im Umland von Berlin. Unsere 2 Hauskatzen sind schon von kleinauf Freigänger; unsere 3 Coonies haben eine grosse vernetzte Terasse zum Rumtoben.
Nun zu unserem Problem. Unsere kleine Katze wurde Anfang letzten Jahres nach ihrer 1. Rolligkeit mit etwa 12 Monaten kastriert. Dabei wurde eine Gebärmutterentzündung festgestellt und die Gebärmutter wurde direkt mit entfernt.
Leider "tropft" sie seit dem durchs ganze Haus.
Am Anfang haben wir angenommen, es sei Wundsekret. Aber wir haben schnell gerochen, dass es Urin ist. Es wurden jede Menge Untersuchungen mit dem Urin gemacht, auch wurde Urin mit einer Nadel direkt aus ihrer Blase entnommen, aber soweit war alles ok. Sie bekam verschiedene Tabletten, aber keine half. Bei einem Medikament hatte es sich ganz kurz verbessert, war dann aber nach kurzer Zeit wieder wie zuvor auch. Leider war dann auch noch die Narbe wieder aufgegangen und die TÄ hat, da sie sie ja eh nochmal öffnen musste, um sie wieder sauber zu vernähen, gleich nochmal geschaut, ob alles am rechten Fleck ist und nichts verletzt wurde. Sie sagte uns, es ist alles, wie es sein muss und wie es bei allen anderen Katzen danach auch aussieht.
Sie haben keine Erklärung und somit auch keine Lösung dafür.
Meine TÄ sagte, sie kenne das Problem nur von Hündinnen, aber da lässt es sich mit Tabletten beheben. Auch diese Tabletten haben wir versucht, aber leider ohne Erfolg. Ich habe schon überall gesucht und gelesen, aber auch ich finde das Problem nur in Zusammenhang mit Hündinnen. Hier mal eine kurze Info: "Soweit ich recht informiert bin, tritt ein Großteil der gesundheitlichen Probleme nach Kastration bei Hündinnen auf, dadurch, daß sich nach Entnahme der Gebärmutter die Lage der Blase verschieben kann und damit der Blasenhalswinkel verändert wird und die die Blase verschließende Beckenbodenmuskulatur nicht mehr so arbeiten kann, wie sie es normalerweise tut."
Wir hatten gehofft, dass es wirklich nur an der Muskulatur liegt uns sich das evtl. im Laufe der Zeit wieder regeneriert. Aber leider ist es auch nach einem Jahr noch so.
Entschuldigung, dass es so lang geworden ist. Hat jemand von so einem Problem bei einer Katze schonmal gehört und/oder eine Idee, was wir machen können?
Danke und viele Grüsse
Das Frauchen