- Zur Haltung von Kaninchen- eine kleine Geschichte! Beitrag #1
>Teddy<
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Hallöchen!
Ich habe schon bei den "Tier Geschichten" diese Geschichte verbreitet, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass da nicht immer alle rein gucken. :lol: :mrgreen: Also möchte ich sie hier auch noch einmal posten. Sie wurde von mir geschrieben, falls das wichtig ist. Mir ist wichtig, dass sich die Geschichte weit verbreitet, damit vielen Kaninchen geholfen werden kann!
Hallo, ich bin Lucky, ein Zwergkaninchen. Ich möchte euch etwas von meinem Leben erzählen.
Geboren wurde ich bei einem Vermehrer, meine Mutter musste viele Babys bekommen. Mit 4 Wochen kamen meine Geschwister und ich in eine Zoohandlung, wo uns viele Kinder und Leute bestaunten. Mit 6 Wochen fand ich ein "Zuhause". Ich lebte bei einer Familie in einem Käfig (ich würde eher Knast sagen) der 80 cm lang war. Zum überleben bekam ich immer eine Trinkflasche und einen vollen Napf mit Trockenfutter, was mich irgendwann ganz dick gemacht hat. Nach einiger Zeit wurde ich krank. Die Leute schleppten mich zu einer Tierärztin und meinten: "Schläfern sie das Vieh ein, es ist krank." Sie haben vorher schon über den Schlachter nachgedacht, aber ich habe so lange für das Kind ein Spielzeug sein müssen, wurde gegen meinen Willen umher getragen, da wollte ich dann doch lieber die Spritze als das Schlachtermesser. Die Tierärztin wusste, dass man meine Krankheit heilen konnte und setzte mich in einen Hinterraum. Sie machte mich wider so weit gesund, dass ich kastriert werden konnte. Sie gab mich nach der Quarantäne von 6 Wochen in eine gute Familie, mit einer Häsin, die uns viel Platz boten, nur Frischfutter und Heu gaben und uns so liebten, wie wir waren. Wir mussten nicht ständig auf den Arm, denn man wusste, dass wir keine Kuscheltiere, sondern Lebewesen mit eingenen Willen und Gefühlen sind. Nach einer Zeit war mein Leben bei der Familie leider zu Ende. Meine Krankheit kam zurück und diesmal musste man mich wirklich einschläfern lassen. Jetzt sitze ich hier, neben meinen Brüdern und Schwestern auf der Regenbogenwiese und denke über mein Leben nach. Meine Geschwister wurden alle, weil man sie in der Zoohandlung nicht los wurde zum Vermehrer zurück gegeben. Sie wurden alle zum Schlachter gebracht, oder erstickt, manche sogar von der Schlange als Frühstück vernascht. Ich habe hier erkannt, dass es nicht mir so ging. Dass es viele Tiere gibt, nicht nur Kaninchen, die falsch gehalten wurden, oder aus Lust und Laune gekauft und dann einfach ausgesetzt wurden. Viele Halter wussten nicht, dass man Kaninchen auf 3m² mit mindestens einem Artgenossen hält, kein Trockenfutter füttert, sondern nur Heu und Grünfutter. Die vielen Einzeltiere haben ein schreckliches Leben geführt, auch meine Mutter, denn sie saß ihr ganzes Leben lang in einer kleinen Bucht und war nur zum Babys bekommen da, als man sie nicht mehr brauchte, entsorgte man sie, wie meine Artgenossen. Menschen meinen auch oft, er könnte einen Artgenossen ersätzen, was aber nicht stimmt, denn mit den Menschen vereinsamen wir nur noch mehr. Manche meinen es sogar noch gut mit uns und wollen uns mit Meerschweinchen zusammen halten, aber Meerschweinchen und Kaninchen sind gemeinsam einsam ohne einen Artgleichen Partner. Man hat mir in meinem letzten Zuhause den Namen Lucky gegeben, weil ich ja hinterher noch Glück hatte. Und für mich ist ein anderes Tier nachgerückt, dass es vorher nicht gut hatte. Ich möchte euch auch noch ans Herz legen, dass ihr euch an den Tierschutz wendet, wenn ihr ein Tier haben wollt, denn leider werden viele Tiere gewünscht, zu Ostern, Weihnachten oder Geburtstag und werden einfach ausgesetzt, vor dem heißersehnten Urlaub, oder nach den Festtagen, denn viele Menschen rechnen nicht damit, dass Tiere Arbeit machen!
Ich hoffe, dass du deine Tiere artgerecht hälst und im Sinne der Tiere handelst, denn solange ein Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.
Schickt diese Geschichte auf Weltreise und helft damit Kaninchen, denen es nicht so gut geht. Verschickt sie, an all eure Bekannten!
LG Lea
Ich habe schon bei den "Tier Geschichten" diese Geschichte verbreitet, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass da nicht immer alle rein gucken. :lol: :mrgreen: Also möchte ich sie hier auch noch einmal posten. Sie wurde von mir geschrieben, falls das wichtig ist. Mir ist wichtig, dass sich die Geschichte weit verbreitet, damit vielen Kaninchen geholfen werden kann!
Hallo, ich bin Lucky, ein Zwergkaninchen. Ich möchte euch etwas von meinem Leben erzählen.
Geboren wurde ich bei einem Vermehrer, meine Mutter musste viele Babys bekommen. Mit 4 Wochen kamen meine Geschwister und ich in eine Zoohandlung, wo uns viele Kinder und Leute bestaunten. Mit 6 Wochen fand ich ein "Zuhause". Ich lebte bei einer Familie in einem Käfig (ich würde eher Knast sagen) der 80 cm lang war. Zum überleben bekam ich immer eine Trinkflasche und einen vollen Napf mit Trockenfutter, was mich irgendwann ganz dick gemacht hat. Nach einiger Zeit wurde ich krank. Die Leute schleppten mich zu einer Tierärztin und meinten: "Schläfern sie das Vieh ein, es ist krank." Sie haben vorher schon über den Schlachter nachgedacht, aber ich habe so lange für das Kind ein Spielzeug sein müssen, wurde gegen meinen Willen umher getragen, da wollte ich dann doch lieber die Spritze als das Schlachtermesser. Die Tierärztin wusste, dass man meine Krankheit heilen konnte und setzte mich in einen Hinterraum. Sie machte mich wider so weit gesund, dass ich kastriert werden konnte. Sie gab mich nach der Quarantäne von 6 Wochen in eine gute Familie, mit einer Häsin, die uns viel Platz boten, nur Frischfutter und Heu gaben und uns so liebten, wie wir waren. Wir mussten nicht ständig auf den Arm, denn man wusste, dass wir keine Kuscheltiere, sondern Lebewesen mit eingenen Willen und Gefühlen sind. Nach einer Zeit war mein Leben bei der Familie leider zu Ende. Meine Krankheit kam zurück und diesmal musste man mich wirklich einschläfern lassen. Jetzt sitze ich hier, neben meinen Brüdern und Schwestern auf der Regenbogenwiese und denke über mein Leben nach. Meine Geschwister wurden alle, weil man sie in der Zoohandlung nicht los wurde zum Vermehrer zurück gegeben. Sie wurden alle zum Schlachter gebracht, oder erstickt, manche sogar von der Schlange als Frühstück vernascht. Ich habe hier erkannt, dass es nicht mir so ging. Dass es viele Tiere gibt, nicht nur Kaninchen, die falsch gehalten wurden, oder aus Lust und Laune gekauft und dann einfach ausgesetzt wurden. Viele Halter wussten nicht, dass man Kaninchen auf 3m² mit mindestens einem Artgenossen hält, kein Trockenfutter füttert, sondern nur Heu und Grünfutter. Die vielen Einzeltiere haben ein schreckliches Leben geführt, auch meine Mutter, denn sie saß ihr ganzes Leben lang in einer kleinen Bucht und war nur zum Babys bekommen da, als man sie nicht mehr brauchte, entsorgte man sie, wie meine Artgenossen. Menschen meinen auch oft, er könnte einen Artgenossen ersätzen, was aber nicht stimmt, denn mit den Menschen vereinsamen wir nur noch mehr. Manche meinen es sogar noch gut mit uns und wollen uns mit Meerschweinchen zusammen halten, aber Meerschweinchen und Kaninchen sind gemeinsam einsam ohne einen Artgleichen Partner. Man hat mir in meinem letzten Zuhause den Namen Lucky gegeben, weil ich ja hinterher noch Glück hatte. Und für mich ist ein anderes Tier nachgerückt, dass es vorher nicht gut hatte. Ich möchte euch auch noch ans Herz legen, dass ihr euch an den Tierschutz wendet, wenn ihr ein Tier haben wollt, denn leider werden viele Tiere gewünscht, zu Ostern, Weihnachten oder Geburtstag und werden einfach ausgesetzt, vor dem heißersehnten Urlaub, oder nach den Festtagen, denn viele Menschen rechnen nicht damit, dass Tiere Arbeit machen!
Ich hoffe, dass du deine Tiere artgerecht hälst und im Sinne der Tiere handelst, denn solange ein Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.
Schickt diese Geschichte auf Weltreise und helft damit Kaninchen, denen es nicht so gut geht. Verschickt sie, an all eure Bekannten!
LG Lea