Verhalten gegenüber Kampfhund

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  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #1
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als ich gestern gemütlich mit meinem hund spazieren ging (nur kurz gassi die strasse lang) kam mir ne frau samt "kampfhund" entgegen ich habe von weitem gesehen das sie schon etwas mühe hatte den hund an der leine zu halten und auch schon ein anderer spaziergänger mit hund sich lauthals über diese frau beschwerte .. nunja ich dachte mir nichts dabei und näherte mich ihr und dem hund (man will ja keine vorurteile haben) .. als wir auf selber höhe waren lies ich die hunde sich beschnuppern und prompt probiert der andere hund nach meinem zu beissen? ich natürlich sofort meinen weggezogen und zum glück ist nichts passiert .. tja jetzt die frage sollte man so jemanden anzeigen oder was meint ihr? die frau war einfach völlig überfordert oder am besten seinen hund garnicht mehr in die nähe (zum beschnuppern) lassen (was nicht immer einfach ist)?

grüsse
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #2
aus diesen gründen lasse ich meine hunde generell nicht andere hunde einfach so beschnuppern, weil man nie weiß was dabei rauskommt, wenn man vorher den hundeführer nicht gefragt hat. ich weiß, dass unsere hunde lieb sind, aber ich weiß ja nich wie der andere ist...

vllt mal das ordnungsamt (bzw. die sadt) drauf aufmerksam machen, dass die sich das mal angucken...
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #3
hallo

schwer zu urteilen.
ich lasse auch ungern meinen hund an anderen schnuppern. weil unser schon mal einen gepackt hat un nich mehr losgelassen hat, dazu muß ich sagen, das der andere hund/besitzer schuld war, weil er 1. nich auf seinen herrchen gehört hat un 2. hat er unseren angesprungen.

also, wenn du frau noch mehr ''ärger'' bei anderen hundebesitzern macht und sie wirklich hilflos war,würde ich das dem ordnungsamt melden, das sie sich das mal anschaun un den besitzer samt hund in eine hundeschule schicken sollen, wenn sie völlig mit der erziehung überfordert is.

grüße
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #4
huhu.
das das was ich immer versuche zusagen.solche leute sollten kein kampfhund haben.da müssen dann immer die die ein gut erzogenen kampfhund haben leiden...also wenn ich ehrlich bin ich würd zum ordnungsamt gehen.wenn die so überfordert ist.nicht das wieder ein hilfloses kind dran glauben muss.da kann doch wieder sonst was passieren.
bei uns hat die polizei nuelich fast ne dogge erschossen weil die frau die nicht halten konnte und die die durch die gegend gezogen hat.
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #5
Ich hatte 12 Jahre lang so einen sogenannten KAMPFHUND...Mandy eine Stafford-Shire-Bullterrier Mix Hündin.Sie zerrte auch an der Leine.Aber ich hatte sie unter Kontrolle.Ich find ehrlich gesagt absolut schrecklich Leute die einen Listenhund zu besitzen anders zu beurteilen wie jemanden der einen Golden Retriever hat:shock: Wenn der Goldie mal in die Luft schnappt ist das alles gleich nur halb so wild..is ja ein Familienhund.

Schuld ist in solchen Fällen leider fast immer nur der Besitzer.Und mal ehrlich was ist schon dabei wenn sich zwei Hunde mal raufen?Das sieht alles immer viel schlimmer aus als es wirklich ist.Richtig zugebissen hat in ca 15 Jahren nie ein Hund egal welcher Rasse der mir entgegen gekommen ist.Oft hat man selber viel zu viel Schiss und das überträgt sich dann sofort auf die Hunde!!!

Mein Rüde(43 kg leicht) darf immer schnuppern.Allerdings lasse ich ihn fast immer ohne Leine laufen.Es gibt verdammt viel Hunde die nur an der Leine Aggressiv gegenüber Artgenossen reagieren;)
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #6
Ich würde sie auch beobachten und gucken was passiert und wenn sowas nochmal vor kommt auch das Ordnungsam anrufen.
Denn wenn der Hund mal nen Kind beißt (was bei jedem Hund passieren kann) wird es kritisch, da es ja ein "Listenhund" ist und all die anderen Halter mit solchen Hunden müssen evt darunter leiden.
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #7
Hallo
Ich habe mir die Beiträge hier durchgelesen und muß sagen- warum gleich Stadt oder Ordnungsamt? Klar sollte etwas getan werden, aber warum nicht erst einmal auf die Frau zugehen und mit Ihr sprechen? Viele besitzer die man auf ein soches Thema anspricht zeigen sich recht zuversichtlich.

Sollte das nicht helfen, kann man immer noch den zweiten Schritt gehen.
...sonst ist dieser "Kampfhund" vielleicht auch schon bald einer von den vielen im Tierheim! (und da sitzen schon mehr als genug)


Liebe Grüße

Julia A.
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #8
@Julia ..und Recht hast du!;)
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #9
Ich würde nichts melden. Ich kenne so einen Fall, da wurde der Hund ins Tierheim abgeholt, dort lebt er seit 3 Jahren, niemand will ihn, gebissen hat der Hund keinen, er war nur ein "Kampfhund". Versetzt euch mal in die Lage der Frau. Sie hat so einen Hund, der muss auch Gassi, sie liebt ihn und sie will auch nicht, dass er getötet wird. Wenn möglich würde ich mit der Frau reden und versuchen Wege zu finden, vielleicht gibts ja ein Sedativa für den Hund, damit er nicht ausrastet, aber mit Amt und so weiter drohen, dass ist wieder eine "Machtstellung" die ich nicht ausüben möchte. Außerdem kann es jedem von uns passieren, dass man von heute auf morgen einen bösen Hund hat, z.B., wenn er einen Tumor bekommt. Ich verstehe eure Meinung auch, ihr habt Angst, es passiert ein Unglück, aber vielleicht passiert auch garnichts.Aber wie gesagt, erst mal mit der betreffenden Person reden und nicht gleich zum Amt. Das ist so leicht und für eine aussen stehende Person so einfach.
Gruß HelgaK
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #10
Gut, dass der Hund schnappt, kommt bei jeder Rasse vor. War vor kurzem mit unsren beiden in Eltville am Thein spazieren und haben einen Wolfspitz gesehen. Ich hab ihn schnupprn lassen, er hat geschnuppert und gleich die Nase verzigen, ich also Hand weg, und in dem Moment hat er gebellt und geschnappt.
Wir frgane aber generell, wenn wir andere Hunde sehen: "Können die beiden mal schnuppern?" Haben meistens Leute, die sagen:"Ist in Ordung" aber auch schon öfter mal welche, die mienten:" Nee, der ist grad schlecht drauf/wurde gebissen hat noch Angst/ist nicht verträglivh..."

Wenn die Frau überfordert aussah, würde ich mal zum Amt gehen und es aufmerksam machen, damit die mal gucken, was da los ist. Wenn die Frau nämlich keine Kontrolle über den Hund hat, dann viel Spaß!
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #11
naja das war kein schnappen mehr sondern der wollte zubeissen .. habe die frau auch zum ersten mal auf meinem spazierweg angetroffen (ok war ne andere tageszeit als ich sonst dort lang geh) hmm ordnungsamt gibts bei uns garnicht so wirklich da müsste wohl die polizei eingreifen .. naja wie gesagt das hatte ich auch garnicht vor mal sehen ob ich sie nochmals antreffe dann sprech ich sie drauf an (sie war eher jünger so in meinem alter)

grüsse
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #12
wir haben auch solche kandidaten bei uns in der nachbarschaft. einmal kurz schnupper (oder nichtmal das) und schon gehen die auf meine hündin los die garnichts macht ausser weg zu laufen! allerdings sind das keine kampfhunde!!
dafür werde ich um so böser angeguckt wenn meine sich mal wehrt weil sie ja mit dobermann anteil ist!!
ich denke sowas hängt nicht von der rasse sondern vom besitzer ab! leider holen sich viele asis (schuldigung für den ausdruck, find ich aber so) gerade kampfhunde... die dann auch nicht erzogen werden!
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #13
Ich finde auch es hängt von den Besitzern ab,nicht an den Hunden..
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #14
Wenn ihr was melden wollt dann beim Veterinäramt!
Wenn es kein Listenhund ist machen die aber nichts, ist es aber ersichtlich das die eigntümerin nicht mit einem "Listenhund" klar kommt - können die ihr den wauzi wegnehmen!

gruß
Angéla
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #15
Hallo,

ich möchte mich der Meinung von Julia und HelgaK anschliessen.

Das Gespräch mit der Frau suchen und evtl. Hilfestellung geben, in Form einer Empfehlung eines Übungplatzes.

Sollte die Frau sich uneinsichtig bzw. nicht gesprächsbereit zeigen, kann man sich immer noch weitere Schritte vorbehalten, sofern der Hund sich erneut auffällig verhält.

So ein "anschwärzen" ist mit gravierenden Folgen verbunden.
Man wird zum Stadtgespräch = Spießrutenlaufen = gestresster Besitzer. Und der hat dann einen Hund an der Leine, der aufgrund seiner Sensibilität auf den "entnervten" Besitzer reagiert und sein Verhalten dadurch nur verschlimmert.

Ich möchte das keinesfalls verharmlosen, aber man sollte sich gut überlegen, ob man den zweiten Schritt vor dem Ersten macht.

Keiner kann wirklich ausschliessen, dass sein Hund, aus welchen Gründen auch immer, mal nach einem anderen Hund schnappt oder sogar zubeisst.

LG

Bettina
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #16
Also ich finde es eig normal, dass ein Hund auch mal giftig reagiert, meiner z.B kann sehr zickig werden, wenn ein Hund, der sich ihm nähert, sich dominant zeigt.
Da schnappt er auch in die Luft , knurrt, springt auf den anderen Hund zu..aber natürlich ohne ihn zu berühren;)(er ist kein sogenannter Kampfhund sondern eher winzig) Es ist durchaus möglich, dass Hunde sich vom ersten Moment an hassen.
Ich würde auf keinen Fall ein Amt informieren, man weiß nie, was dann mit dem Hund passiert. Versuch mit ihr zu reden, falls der Hund nur einen schlechten Tag hatte , versucht es nochmal mit zusammenführen..es kann auch sein, dass die Besitzerin Angst hat und das auf ihren Hund übertägt..es kommt eben immer auf die Situation an:)
 
  • Verhalten gegenüber Kampfhund Beitrag #17
öhm hast du mal aufs datum geguckt es ist 3 Jahre her ich vermute mal das nixweiter passiert ist
 
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