- Gekämpft, gehofft und nun verloren... Gina , es tut weh Beitrag #1
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Caro48
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Gina, du treue Seele,
du wurdest bestimmt nicht geboren,um so ein Leben leben zu müssen, wie du es leben musstest.
Alles um dich herum war voller Desinteresse und abgeflacht auf ein Minimum von Verständnis.
Als man für dich um Hilfe bettelte, kamen überforderte Menschen, die nichts negatives in deinem Lebenswandel, den du still ertragen hast ersehen wollten, weil es unnötige Mühen und bürokratischen Aufwand bedeutet hätte.
Blinde, von Selbstverherrlichung ihres Amtes wegen,haben dir so einen ungeheuerlichen Gnadenstoss versetzt, den du mit deinem Leben bezahlen musstest.
Du kamst vor einiger Zeit zu uns , in einem Zustand den man kaum ertragen geschweige beschreiben konnte.
Ein Appell sorgte dafür, dass du viele für dich sorgende Paten bekamst, die dir eine optimale Versorgung garantieren konnten.
Auch gab es viele Menschen die dich ausgeführt haben, die dir ein wenig Lebensqualität zurückgaben, die dir Andere genommen hatten.
Heute nun warst du nicht mehr bereit, weiter leben zu wollen, zu können.
Mäuschen, ich seh dich immer noch gehen und es krampft mir das Herz zusammen, dass du mit deinen 7 Jahren so einen Abschluss finden musstest.
Ich sehe immer noch das Erlöschen deiner Lebensfunken in deinen Augen, was mich bestimmt noch lange verfolgen wird.
Als meine Chefin heute früh neben mir stand und sagte :"schau Caro, nun bekommt sie Flügelchen und gelangt damit über die Regenbogenbrücke" da hat es mich zerissen, der TA der Gina half, saß zusammengesunken am Boden, was für ein Moment.
Manchmal gibt es Zeiten, da mag ich meinen Job nicht, genau dann, wenn Tiere dafür ihr Leben hergeben müssen, weil es ihnen der Mensch nicht gegönnt hat und jahrelang eine Quälerei unterstützten.
Gina, nun lauf auf der Regenbogenwiese und hole alles nach, was dir auf Erden verwehrt worden ist.
Ich werde deine traurigen Augen bei unserem Abschieed nicht vergessen, vergiss meine bitte auch nicht.
winkewinke
du wurdest bestimmt nicht geboren,um so ein Leben leben zu müssen, wie du es leben musstest.
Alles um dich herum war voller Desinteresse und abgeflacht auf ein Minimum von Verständnis.
Als man für dich um Hilfe bettelte, kamen überforderte Menschen, die nichts negatives in deinem Lebenswandel, den du still ertragen hast ersehen wollten, weil es unnötige Mühen und bürokratischen Aufwand bedeutet hätte.
Blinde, von Selbstverherrlichung ihres Amtes wegen,haben dir so einen ungeheuerlichen Gnadenstoss versetzt, den du mit deinem Leben bezahlen musstest.
Du kamst vor einiger Zeit zu uns , in einem Zustand den man kaum ertragen geschweige beschreiben konnte.
Ein Appell sorgte dafür, dass du viele für dich sorgende Paten bekamst, die dir eine optimale Versorgung garantieren konnten.
Auch gab es viele Menschen die dich ausgeführt haben, die dir ein wenig Lebensqualität zurückgaben, die dir Andere genommen hatten.
Heute nun warst du nicht mehr bereit, weiter leben zu wollen, zu können.
Mäuschen, ich seh dich immer noch gehen und es krampft mir das Herz zusammen, dass du mit deinen 7 Jahren so einen Abschluss finden musstest.
Ich sehe immer noch das Erlöschen deiner Lebensfunken in deinen Augen, was mich bestimmt noch lange verfolgen wird.
Als meine Chefin heute früh neben mir stand und sagte :"schau Caro, nun bekommt sie Flügelchen und gelangt damit über die Regenbogenbrücke" da hat es mich zerissen, der TA der Gina half, saß zusammengesunken am Boden, was für ein Moment.
Manchmal gibt es Zeiten, da mag ich meinen Job nicht, genau dann, wenn Tiere dafür ihr Leben hergeben müssen, weil es ihnen der Mensch nicht gegönnt hat und jahrelang eine Quälerei unterstützten.
Gina, nun lauf auf der Regenbogenwiese und hole alles nach, was dir auf Erden verwehrt worden ist.
Ich werde deine traurigen Augen bei unserem Abschieed nicht vergessen, vergiss meine bitte auch nicht.
winkewinke