- Völlig apathisch! Beitrag #1
apfeltalker
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Hallo,
ich bin neu hier, aber bevor ich dazu komme, mich vorzustellen, muss ich erst mal geholfen werden ;-):
wir machen uns gerade sehr große Sorgen um unseren kleinen Münsterländer (der wie der Fachmann weiß, alles nur nicht klein ist ;-))
Name ist Sam, männlich, 3 Jahre alt, wir haben ihn "gebraucht" bekommen, und wissen nur, dass der arme Kerl früher nur an der Kette hing, aber glücklicherweise keinen Dachschaden davon bekommen hat - nun ist er seit 1 1/2 Jahren bei uns, ein super lustiger Familienhund...
Seit gestern zeigt Sam eine deutliche Wesensveränderung: schlapp, apathisch, rührt sich kaum, völlig ausdrucksloses Gesicht.
Er hat aber sonst keinerlei Krankheitssymptome, kein Fieber, kein Erbrechen, nichts. Aber eine trockene Nase.
Der TA konnte uns leider gar nicht helfen, er wusste einfach nicht, was mit dem Kerl los ist, deshalb mal Antibiotika und Aufbauspritze verpasst, aber der Zustand hat sich heute eher verschlechtert.
Das Ganze ging los am Samstag früh, nachdem er Abends allein im Dorf rumgeschlendert ist (was er gerne mal macht).
Am Sa morgen fiel mir bereits auf, dass er recht teilnahmslos so 20 Meter entfernt im Schatten lag, und mich nicht mal begrüssen kam, als ich raus bin.
Gegen Mittag war es dann offensichtlich, dass etwas nicht stimmt, und heute schwankte er beim Laufen, tat sich mit der Atmung schwer, und ist wie weggetreten. Er reagiert allerdings auf Zuspruch, aber nur minimal..
Er zeigt keinerlei sonstige Beschwerden, winselt nicht, Bauch ist weich, keine Schmerzen soweit man das beurteilen kann, schont nicht, gar nix...
Aber Reaktion wie unter Schlaftabletten.
Ich habe bereits an Gehirnerschütterung gedacht, wie äussert sich das beim Hund?
Bei einer Vergiftung, so denke ich, müsste man irgendwelche begleitenden Symptome beobachten können.....
Ich hoffe, dass jemand vielleicht schon etwas ähnliches erlebt hat und uns einen Tip geben kann,
Gruß,
apfeltalker
ich bin neu hier, aber bevor ich dazu komme, mich vorzustellen, muss ich erst mal geholfen werden ;-):
wir machen uns gerade sehr große Sorgen um unseren kleinen Münsterländer (der wie der Fachmann weiß, alles nur nicht klein ist ;-))
Name ist Sam, männlich, 3 Jahre alt, wir haben ihn "gebraucht" bekommen, und wissen nur, dass der arme Kerl früher nur an der Kette hing, aber glücklicherweise keinen Dachschaden davon bekommen hat - nun ist er seit 1 1/2 Jahren bei uns, ein super lustiger Familienhund...
Seit gestern zeigt Sam eine deutliche Wesensveränderung: schlapp, apathisch, rührt sich kaum, völlig ausdrucksloses Gesicht.
Er hat aber sonst keinerlei Krankheitssymptome, kein Fieber, kein Erbrechen, nichts. Aber eine trockene Nase.
Der TA konnte uns leider gar nicht helfen, er wusste einfach nicht, was mit dem Kerl los ist, deshalb mal Antibiotika und Aufbauspritze verpasst, aber der Zustand hat sich heute eher verschlechtert.
Das Ganze ging los am Samstag früh, nachdem er Abends allein im Dorf rumgeschlendert ist (was er gerne mal macht).
Am Sa morgen fiel mir bereits auf, dass er recht teilnahmslos so 20 Meter entfernt im Schatten lag, und mich nicht mal begrüssen kam, als ich raus bin.
Gegen Mittag war es dann offensichtlich, dass etwas nicht stimmt, und heute schwankte er beim Laufen, tat sich mit der Atmung schwer, und ist wie weggetreten. Er reagiert allerdings auf Zuspruch, aber nur minimal..
Er zeigt keinerlei sonstige Beschwerden, winselt nicht, Bauch ist weich, keine Schmerzen soweit man das beurteilen kann, schont nicht, gar nix...
Aber Reaktion wie unter Schlaftabletten.
Ich habe bereits an Gehirnerschütterung gedacht, wie äussert sich das beim Hund?
Bei einer Vergiftung, so denke ich, müsste man irgendwelche begleitenden Symptome beobachten können.....
Ich hoffe, dass jemand vielleicht schon etwas ähnliches erlebt hat und uns einen Tip geben kann,
Gruß,
apfeltalker