- Altsteirer eine gute alte Zwiehuhnrasse Beitrag #1
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Drachenreiter
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Hallo,
wollte Euch mal die Altsteirer Hühner etwas näher vorstellen. Zuerst was zur Geschichte:
Das Altsteirer Huhn oder einfach das Steirer Huhn, wie es früher auch genannt wurde, dürfte direkt vom deutschen Landhuhn abstammen. Es war schon vor Jahrhunderten bei den verschiedenen Volksgruppen des ehemaligen Hl. Römischen Reiches bekannt. In der Steiermark, die einst zum Hl. Röm. Reich gehörte, blieben Reste dieses alten deutschen Landhuhnschlages erhalten. Erste Erwähnungen stammen aus dem 14. Jahrhundert.
Im Jahr 1846 verfasste Professor Hlubek einen Zeitungsartikel, worin er die Legeleistung der Steirerhühner mit 100-160 Eiern jährlich angibt und die Schlupfrate von 12-15 untergelegten Bruteiern bei durchschnittlich 10 Küken lag. Aus dem Jahr 1890 existieren schon Rassebeschreibungen für Altsteirer. Züchter, wie Armin Arbeiter, Feldhof bei Graz, erkannten schon sehr früh das Potential, dieser alten Rassen und begannen mit den noch erhaltenen Blutlinien, die heutigen Landhuhnschläge der Steiermark zu erzüchten. Wobei auch ein E. Martiny nicht zu vergessen wäre. Desweiteren wurde dann im Jahre 1911 bis 1912 ein Erprobungstest von einem Stamm Altsteirern durchgeführt, mit dem Ergebnis von durchschnittlich 191 Eiern pro Henne in 12 Monaten.
Zu den damaligen Zeiten gab es die Altsteirer Hühner noch in vielen Farbvariationen. In alten Rassebeschreibungen sind unter anderem folgende Farbschläge nachzulesen: Rebhuhnfarbig (mit Goldhals, mit Dunkelhals), Blau-goldfarbig, gesperbert, weiß – auch von birkenfarbig, teils Hühner mit oder ohne Schopf wird berichtet.
Leider wurden später dann die Farbschläge nur noch auf wildbraun und weiß standartisiert. Als es um die Altsteirer schon sehr schlecht bestellt war in Ihrer Population wurden die letzten weizenfarbigen Altsteirer aus Österreich nach Deutschland gebracht und dort von übereifrigen Züchtern (da Standartmäßig nur noch weiß und wildbraun vorherschten) ausgemerzt.
Dann mal als erstes der weiße Farbschlag:
Der weiße Altsteirer Schlag wurde lt. Armin Arbeiter vor allem in der Untersteiermark gezüchtet (heutiges Slowenien). Schon damals betrug das Gewicht des weißen Hahns 2,5-3 kg. Die Eier waren bei ganz rein erhaltenen Tieren milchweiß und wogen zwischen 56 und 60 gr.
Das Altsteirer Huhn war schon immer dafür bekannt, das es ein ausgezeichneter Futtersucher ist,daher einen möglichst großen Auslauf benötigt, unbegrenzt wäre natürlich ideal. Bei optimalem Auslauf muss über die Sommermonate sodann fast bzw. gar nichts zugefüttert werden. Die Küken aus März-Mai Bruten befiedern rasch; bei reinblütigen Tieren ist schon bei wenigen Tage alten Küken das rasche Wachstum der Schwanzfedern charakteristisch; diese frühen Küken ergeben gute Winterleger. Altsteirer sind sehr wetterhart und leicht züchtbar. Das Fleisch der Altsteirer ist sehr zart, feinfassrig und wohlschmeckend.
Weiße Altsteirer benötigen einen Auslauf der Deckung aufweist um somit vor Greifvögeln mehr Schutz zu haben.
Die weißen Altsteirer gelten als extrem bedroht, bei ca. 100-150 Zuchttieren in Dt. u. Österr., Gesamtbestand bei. ca. 500 Tieren max. 1000.
Für die weißen etwas schwereren Altsteirer sollte man folgendes noch beachten:
1. Legeleistung der Hennen soll bei 180 Eiern und einem Gewicht über 58 gr. im ersten Jahr liegen, wobei ein Eigewicht von mind. 60 gr. anzustreben wäre.
2. Die Schalenfarbe der Eier ist elfenbeinweiß
3. Auf die Mastleistung ist ein Augenmerk zu richten, beim Hahn ein Mindestgewicht von 2,75-3,5 kg mit 12 Monaten und bei der Henne mit 12 Monaten von 2,3 – 2,5 kg.
4. Leistungen, die die Wirtschaftlichkeit in einer nachhaltigen bäuerlichen Geflügelhaltung begünstigen – wie Robustheit, gute Futterverwertung, Wetterbeständigkeit, Krankheitsresistenz, usw. sind zu erhalten und gegebenenfalls besonders zu fördern.
Phänotyp „weißes Altsteirerhuhns"
Die weißen Altsteirer stammen von Landhühner der Untersteiermark, dem heutigen Slowenien ab und sind eine frühreife Rasse. Sie weisen ein rein weißes Gefieder auf, welches im Jugendgefieder einen leicht gelben Anflug zeigen darf. Die Hennen zeigen einen Wickelkamm und einen Schopf, letzterer ist beim Hahn ebenfalls angedeutet vorhanden. Die Läufe sind feinknochig und fleisch- bis hellhornfarbig.
Die Altsteirer des weißen Typs sind etwas kräftiger als ihre wildfärbigen Verwandten und benötigen einen trockenen und mit Büschen bestandenen Auslauf zum Schutz vor Greifvögeln. Hervorzuheben ist das emsige Futtersuchen dieser Tiere.
Typisch für diese mittelschwere Rasse ist die ausgeprägte Kastenform der Henne. Der Bruttrieb ist eher gering, sodass diese Rasse zwecks Erzeugung hochwertiger Eier hervorragend geeignet ist. Die Farbe der Eier ist elfenbeinweiß. Dabei sollte man auf das ursprüngliche Zwiehuhn Selektion betreiben. Auf die Parameter Legeleistung und Mastfähigkeit ist ein besonderes Augenmerk zu richten.
Ein weißes Altsteirer Küken, 1 Tag alt, die leichte Haube ist schon zu erkennen, wobei keine Protuberanz vorliegt - keine Verformung der Schädelknochen.
[URL="http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/51mj-an.jpg"][URL="http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/51mj-an.jpg"]
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Weiße Jungtiere mit Glucke
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Jungtiere
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Junghenne
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Althahn, leider diese Woche an Hitzschlag gestorben
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Weiße Altsteirer Herde
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Dann die wildbraunen Altsteirer:
Im Gegensatz zu den fast nicht brütenden weißen Altsteirer sind die wildbraunen auch als Brüter bekannt!
Von den wildbraunen gibt es im Gegensatz zu den weißen eine Population von ca. über 5000 St.
Die wildbraunen sind der leichtere Schlag, mitunter sehr flugfreudig und wendig.
Ein Küken, einen halben Tag alt
[URL="http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/51mj-as.jpg"][URL="http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/51mj-as.jpg"]
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Küken ganz frisch geschlüpft
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und die drei samt Glucke
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Küken mit Glucke
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Die sind dann mit 3-4 Wochen schon sehr selbständig
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Alttiere
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Und jetzt ein paar Farben die nicht im ofiziellen Geflügelstandart stehen, die es aber immer noch gibt.
Zu nächst gesperberte Altsteirer:
Diese Farbe ist nicht im Standart aufgeführt. Jedoch gibt es aus alter Genmasse oder auch aus Einkreuzung von vor 20 Jahren immer noch Tiere die in dieser früher weit verbreiteten Farbe.
Eine gesperberte Althenne, die etwas kleiner war, habe ich im Frühjahr aus der Steiermark nach Dt. zu Hr. Knöll sen. mitgebracht. Der Hr. Knöll sen. (hat die Zwerg Altsteirer gezüchtet), ist noch im Alter von 85 Jahren sehr aktiv und ist gerade dabei gesperberte Zwerg Altsteirer zur Anerkennung zu bringen.
Die großen Altsteirer laufen bei mir schon im Garten rum, momentan 2-5 Junghähne und vielleicht auch noch eine Henne.
eine gesperberte Altsteirer Henne
[URL="http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/51mj-b0.jpg"]
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zwei Junghähne, 8 Wochen alt
http://www.bilder-hochladen.net/files/51mj-b1-jpg.html
wollte Euch mal die Altsteirer Hühner etwas näher vorstellen. Zuerst was zur Geschichte:
Das Altsteirer Huhn oder einfach das Steirer Huhn, wie es früher auch genannt wurde, dürfte direkt vom deutschen Landhuhn abstammen. Es war schon vor Jahrhunderten bei den verschiedenen Volksgruppen des ehemaligen Hl. Römischen Reiches bekannt. In der Steiermark, die einst zum Hl. Röm. Reich gehörte, blieben Reste dieses alten deutschen Landhuhnschlages erhalten. Erste Erwähnungen stammen aus dem 14. Jahrhundert.
Im Jahr 1846 verfasste Professor Hlubek einen Zeitungsartikel, worin er die Legeleistung der Steirerhühner mit 100-160 Eiern jährlich angibt und die Schlupfrate von 12-15 untergelegten Bruteiern bei durchschnittlich 10 Küken lag. Aus dem Jahr 1890 existieren schon Rassebeschreibungen für Altsteirer. Züchter, wie Armin Arbeiter, Feldhof bei Graz, erkannten schon sehr früh das Potential, dieser alten Rassen und begannen mit den noch erhaltenen Blutlinien, die heutigen Landhuhnschläge der Steiermark zu erzüchten. Wobei auch ein E. Martiny nicht zu vergessen wäre. Desweiteren wurde dann im Jahre 1911 bis 1912 ein Erprobungstest von einem Stamm Altsteirern durchgeführt, mit dem Ergebnis von durchschnittlich 191 Eiern pro Henne in 12 Monaten.
Zu den damaligen Zeiten gab es die Altsteirer Hühner noch in vielen Farbvariationen. In alten Rassebeschreibungen sind unter anderem folgende Farbschläge nachzulesen: Rebhuhnfarbig (mit Goldhals, mit Dunkelhals), Blau-goldfarbig, gesperbert, weiß – auch von birkenfarbig, teils Hühner mit oder ohne Schopf wird berichtet.
Leider wurden später dann die Farbschläge nur noch auf wildbraun und weiß standartisiert. Als es um die Altsteirer schon sehr schlecht bestellt war in Ihrer Population wurden die letzten weizenfarbigen Altsteirer aus Österreich nach Deutschland gebracht und dort von übereifrigen Züchtern (da Standartmäßig nur noch weiß und wildbraun vorherschten) ausgemerzt.
Dann mal als erstes der weiße Farbschlag:
Der weiße Altsteirer Schlag wurde lt. Armin Arbeiter vor allem in der Untersteiermark gezüchtet (heutiges Slowenien). Schon damals betrug das Gewicht des weißen Hahns 2,5-3 kg. Die Eier waren bei ganz rein erhaltenen Tieren milchweiß und wogen zwischen 56 und 60 gr.
Das Altsteirer Huhn war schon immer dafür bekannt, das es ein ausgezeichneter Futtersucher ist,daher einen möglichst großen Auslauf benötigt, unbegrenzt wäre natürlich ideal. Bei optimalem Auslauf muss über die Sommermonate sodann fast bzw. gar nichts zugefüttert werden. Die Küken aus März-Mai Bruten befiedern rasch; bei reinblütigen Tieren ist schon bei wenigen Tage alten Küken das rasche Wachstum der Schwanzfedern charakteristisch; diese frühen Küken ergeben gute Winterleger. Altsteirer sind sehr wetterhart und leicht züchtbar. Das Fleisch der Altsteirer ist sehr zart, feinfassrig und wohlschmeckend.
Weiße Altsteirer benötigen einen Auslauf der Deckung aufweist um somit vor Greifvögeln mehr Schutz zu haben.
Die weißen Altsteirer gelten als extrem bedroht, bei ca. 100-150 Zuchttieren in Dt. u. Österr., Gesamtbestand bei. ca. 500 Tieren max. 1000.
Für die weißen etwas schwereren Altsteirer sollte man folgendes noch beachten:
1. Legeleistung der Hennen soll bei 180 Eiern und einem Gewicht über 58 gr. im ersten Jahr liegen, wobei ein Eigewicht von mind. 60 gr. anzustreben wäre.
2. Die Schalenfarbe der Eier ist elfenbeinweiß
3. Auf die Mastleistung ist ein Augenmerk zu richten, beim Hahn ein Mindestgewicht von 2,75-3,5 kg mit 12 Monaten und bei der Henne mit 12 Monaten von 2,3 – 2,5 kg.
4. Leistungen, die die Wirtschaftlichkeit in einer nachhaltigen bäuerlichen Geflügelhaltung begünstigen – wie Robustheit, gute Futterverwertung, Wetterbeständigkeit, Krankheitsresistenz, usw. sind zu erhalten und gegebenenfalls besonders zu fördern.
Phänotyp „weißes Altsteirerhuhns"
Die weißen Altsteirer stammen von Landhühner der Untersteiermark, dem heutigen Slowenien ab und sind eine frühreife Rasse. Sie weisen ein rein weißes Gefieder auf, welches im Jugendgefieder einen leicht gelben Anflug zeigen darf. Die Hennen zeigen einen Wickelkamm und einen Schopf, letzterer ist beim Hahn ebenfalls angedeutet vorhanden. Die Läufe sind feinknochig und fleisch- bis hellhornfarbig.
Die Altsteirer des weißen Typs sind etwas kräftiger als ihre wildfärbigen Verwandten und benötigen einen trockenen und mit Büschen bestandenen Auslauf zum Schutz vor Greifvögeln. Hervorzuheben ist das emsige Futtersuchen dieser Tiere.
Typisch für diese mittelschwere Rasse ist die ausgeprägte Kastenform der Henne. Der Bruttrieb ist eher gering, sodass diese Rasse zwecks Erzeugung hochwertiger Eier hervorragend geeignet ist. Die Farbe der Eier ist elfenbeinweiß. Dabei sollte man auf das ursprüngliche Zwiehuhn Selektion betreiben. Auf die Parameter Legeleistung und Mastfähigkeit ist ein besonderes Augenmerk zu richten.
Ein weißes Altsteirer Küken, 1 Tag alt, die leichte Haube ist schon zu erkennen, wobei keine Protuberanz vorliegt - keine Verformung der Schädelknochen.
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Weiße Jungtiere mit Glucke
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Jungtiere
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Junghenne
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Althahn, leider diese Woche an Hitzschlag gestorben
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Weiße Altsteirer Herde
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Dann die wildbraunen Altsteirer:
Im Gegensatz zu den fast nicht brütenden weißen Altsteirer sind die wildbraunen auch als Brüter bekannt!
Von den wildbraunen gibt es im Gegensatz zu den weißen eine Population von ca. über 5000 St.
Die wildbraunen sind der leichtere Schlag, mitunter sehr flugfreudig und wendig.
Ein Küken, einen halben Tag alt
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Küken ganz frisch geschlüpft
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und die drei samt Glucke
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Küken mit Glucke
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Die sind dann mit 3-4 Wochen schon sehr selbständig
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Alttiere
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Und jetzt ein paar Farben die nicht im ofiziellen Geflügelstandart stehen, die es aber immer noch gibt.
Zu nächst gesperberte Altsteirer:
Diese Farbe ist nicht im Standart aufgeführt. Jedoch gibt es aus alter Genmasse oder auch aus Einkreuzung von vor 20 Jahren immer noch Tiere die in dieser früher weit verbreiteten Farbe.
Eine gesperberte Althenne, die etwas kleiner war, habe ich im Frühjahr aus der Steiermark nach Dt. zu Hr. Knöll sen. mitgebracht. Der Hr. Knöll sen. (hat die Zwerg Altsteirer gezüchtet), ist noch im Alter von 85 Jahren sehr aktiv und ist gerade dabei gesperberte Zwerg Altsteirer zur Anerkennung zu bringen.
Die großen Altsteirer laufen bei mir schon im Garten rum, momentan 2-5 Junghähne und vielleicht auch noch eine Henne.
eine gesperberte Altsteirer Henne
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zwei Junghähne, 8 Wochen alt
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