soll ich einen Husky zu mir aufnehmen?

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  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #1
Vanessa85

Vanessa85

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hallo leute,

ich kenne jemanden, die haben einen husky. er heißt lucky, ca. 1 jahr alt und total lieb und verspielt. die leute haben ein restaurant und leider wenig zeit für ihn und deswegen möchten sie ihn auch hergeben. ich kenne die leute bissle, wir sind öfters geschäftlich dort essen. nun bin ich echt am überlegen ob ich ihn zu mir nehmen soll. aber er hat schonmal zwei hasen getötet. des war ne ganz dumme geschichte, lucky war über den urlaub bei einer verwandten und die hat nicht aufgepasst und lucky hat irgendwie den stall von den hasen aufbekommen. er hat sie nicht zerfetzt oder so aber hinüber waren sie trotzdem. nun meine frage, ich hab ja zwei hasen, wie könnte ich denn den käfig wirklich einbruchsicher machen und kann man einen husky überhaupt irgendwie dazubringen den hasen nichts zu machen? lucky lebt zur zeit überwiegend draußen in einem gehege hinter dem haus, kann man ihn dann sogesagt in eine wohung sperren?

lg vanessa
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #2
HAllo.

Meine Eltern hatten einen Husky, der hat auch Jagd auf Hasen gemacht und sämtliche Hasen unseres Nachbarn niedergemacht. Aber der hatte noch andere Verhaltensauffälligkeiten, was ich darauf zurückführe, dass meine Eltern nur Erfahrung mit "leichteren" Hunden hatten. UNd meine Eltern hatten auch ein Restaurant und wenig Zeit.

Ich kenn sehr viele Huskies und habe einige Male mnit welchen bei uns im Training gearbeitet. Viele hatten einen ausgeprägten Jagdinstinkt und bei einem Hund, der schon Karnickel gerissen hat wird es schwierig sein, ihm das schnell abzugewöhnen.
Das grösste Problem glaub ich aber wird die Umstellung draussen/drinnen sein. Ein Husky will arbeiten und braucht seine Freiheit. Er ist ein sehr souveräner und freiheitsliebender Hund. Wenn er bislang sehr viel Platz und auslauf hatte wird er sich schwer damit tun, sich mit einer Wohnung zu begnügen. Davon gehe ich jetzt mal aus.

Wieviel Beschäftigung und Auslauf kannst du ihm denn bieten und welche Beschäftigung kannst du ihm bieten?

Bb,
Si
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #3
morgens hätte ich bis 11 uhr zeit und muss dann bis 18 uhr arbeiten. muss aber dazu sagen, dass ich zu hause wohne und meine eltern dann mittags da sind. die sind ziemlich viel unterwegs mit teddy. also am auslauf würde es nicht scheitern. dann habe ich mir überlegt mit ihm auf jeden fall in die hundeschule zu gehen. ich mach auch ziemlich viel sport, radfahren und so, da könnte er auch mit. aber ich möchte ihn wirklich nicht zu mir nehmen wenn ich weiß das er bei mir nicht glücklich wird. hab nun schon ein bisschen was im internet gelesen. aber er tut mir echt só leid, er ist ein so lieber hund und bekommt einfach keine zuneigung. sie suchen auch schon ein halbes jahr nach einem neuen zu hause aber irgendwie möchte ihn keiner haben. letztens war eine interesentin da, die hat schon zwei huskys und die hätte auch echt viel zeit für ihn gehabt aber sie hat ihn dann doch nicht genommen.
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #4
Tja, der Hund hat da anscheinend einen sehr großen Jagdtrieb, was? Würde in die Hundeschule gehen. HAsen würde ich irgendwo drauf stellen, wo er nicht dran kommt!
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #5
mhm..also ich kenne auch welche die einen Husky haben.Wenn du viel Zeit hast mit ihm rauszugehen und viel mit ihm arbeitest,genügt das eigentlich schon.Also so ein Husky muss am Tag mind. 4 Stunden laufen können!!Wenn du mit ihm in einer Hundeschule gehst,kannst du ja mal nachforschen ob man dort auch eventuell Dog-Dancin oder Agillity machen kann!!Aber bei Agility musse drauf achten dass der Husky nicht zu schwer fällig ist!!!!
MfG
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #6
wie gesagt, die zeit hätte ich aber ob das gut geht ihn in die wohnung zu nehmen? er ist nämlich tag ung nacht draußen in seinem gehege. er darf abends wenn die gäste weg sind schon rein aber über nacht muss er wieder raus. vorallem müssten da meine eltern noch mitspielen. :)

lg vanessa
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #7
vorweg: ..ein Husky braucht nicht tagtäglich seine 4 Stunden Auslauf!!! Zumindest nicht in den ausmassen wir es einge hier sagen. Erstrecht nicht mit einem Jahr!!! Wir haben zwei Huskies in reiner Wohnungshaltung, das klappt prima auch mit unseren zwei Yorkshire Terriern und zwei Katzen.
Ein Huskie würde erst 50km am stück laufen können wenn sein Knochenbau komplett "fertig" ist, das heist mit 3 Jahren - eher nicht. Ein Husky mit einem Jahr ist noch ein Baby, und sollte noch nicht belastet werden. Aber selbst ein Husky der lange Strecken hinter sich bringen soll muss erst dafür Trainiert werden, einfach so läuft kein Husky 50 km am stück. Nur ein Trainirter Husky "verlangt" langstrecken und zieht ausdauernd nen Schlitten, ein "Familienhusky" (ohne Training) braucht das was jeder große Familienhund auch braucht ....seine Familie, Spaziergänge und ab und zu auch mal über die Wiese rennen vielleicht mit Nachbars Hund ...das machen doch alle Hunde gerne und der Husky ist da nichts anders!
Wenn du dem Husky bieten kannst was er braucht ist er ein toller Freund und Kumpel .......
LG
Angéla
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #8
Hallo Husky-Laika.

Lucky, ist dei Wohnungshaltung bisjetzt nicht gewohnt und das könnte schon einige Schwierigkeiten mit sich bringen, aber wenn er nicht alleine ist geht die Eingewöhnung schneller, da Lucky nicht alleine ist und jemanden hat, der sie unterstützt und der sie konsequent an die neuen Umstände führen kann. Aber trozdem braucht der Husky seine Freiheit und seine Beschäftigung. Auch ist er nicht mit jeder grossen Familienhunderasse zu vergleichen.
Ich hab beispielsweise grad einen Husky-mix bekommen, der wohl ausgesetzt wurde, denn der Hund ist nirgends als vermisst gemeldet, hatte kein Halsband an und ist nicht gechippt. Und die hat in einem Zwinger gelebt, was man anhand der abgenutzen Reisszähne sagen kann. Der Tierarzt ist der Meinung sie habe aus Langeweile angefangen an den Gitterstäben zu nagen. Die Umgewöhnung Zwinger/Haus fällt ihr im Moment schon nicht leicht, und wenn sie erstmal richtig zu Kräften gekommen ist steht uns wohl noch eine harte Zeit bevor. Da sie Momentan läufig ist, kann ich sie auch nicht nach draussen lassen, wo zwei meiner Rüden, die eben lieber draussen als drinnen sind leben. Aber wenn die Läufigkeit vorbei ist und sie lieber draussen bleibt, dann bitte sehr.
Du kannst ja versuchen, sie umzugewöhnen, immerhin ist sie noch nicht sehr alt. UNd der Hund wird auf jeden Fall glücklicher sein mit anschluss als wie bisher meistens ganz alleine.

Bb,
Si
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #9
Jemand schreibt: Auch ist er (der Husky) nicht mit jeder grossen Familienhunderasse zu vergleichen.
meine meinung: ne das ist klar nicht mit Bernhardniner, BernerSennenhund oder Neufundländer ....... eher mit Schäferhund, Collie, Rottweiler, Dalmatiner oder Münsterländer ...... naja mit eingen Rassen in einigen dingen überhaupt nicht aber man sollte den Husky auch nicht immer als rennwütiger hyperaktiven Hund darstellen der in der Wohnung einer Familie nur Mist macht ......fast alles nur vorurteile von leuten die noch nichtmal so ein "blauäugiges kuschelmosnter" in natura gesehen haben .... man muss erst mit IHM Leben um über ihn sprechen zu können ... da hilft das beste Buch nicht!
LG
Angéla
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #10
den stall kannst du mit sicherheit einbruchsicher machen und dem lucky mußt du verständlich machen das er an dem stall nichts zu suchen hat lass ihn nicht aus den augen und jedesmal wenn er sich an dem stall zu schaffen machen will bestrafst du ihn wenn er lieb ist und nur da sitz und sich die hasen anschaut lobst du ihn so merkt er mit der zeit das er nichts bei den hasen verlohren hat das klappt schon man braucht einfach geduld so hab ich es mit meiner hündin auch gemacht habe selbst einen hasen und 2 meerschweinchen und jetzt klappt es wunderar klar meine hündin ist immernoch super aufgeregt wenn ich die tiere ins ausengehege mache aber wenn ich ihr sage das sie das die pfoten dafon lassen soll ists gut dann schaut sie denen nur schön zu ich kann sie auch alleine im garten lassen und sie lässt meine nager inruhe es klappt man muß nur drann bleiben hunde sind nunmal so das sie auf kleintiere abfahren
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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und das mit der wohnung dürfte auch kein problem sein wenn er bei seinen besitzern auch ins haus darf auch wenn es nur am tag ist weißn er ja schon wie er sich im haus zu verhalten hat sonst würden sie ihn ja nicht rein lassen ich denke das dürfte kein problem sein du mußt halt nurnoch deine eltern davon überzeugen
 
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  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #11
HAllo.

Entschuldige Husky-Laika, aber ich wollte den Husky nicht in ein schlechtes Licht rücken und es war auch nicht so gemeint, dass ein Husky ein hyperaktives Tier ist. Auch hab ich schon mit Huskies gearbeitet und hatte selbst einen... Ich hoffe, ich bin dir jetzt nicht auf die Füsse getreten, das war nicht meine Absicht, denn Huskies sind wundervolle Tiere. Hm, mit einem Rottweiler würde ich ihn auch nicht vergleichen...eher vom Bewegungsdrang und vom Lern-und Beschäftigungswillen mit einem Border Collie oder einem Aussie. Und das sind wiederum auch Hunde, die Auslauf brauchen und beschäftigt werden wollen.

Lucky darf bei seinen Besitzern zwar ins Haus, aber dann ist ja auch immer jemand da. Sind deine ELtern daheim, wenn du nicht da bist, oder muss der Hund auch stundenweise allein bleiben? Dann wärs gut, Lucky langsam ans alleinsein im Haus zu gewöhnen.

Bb,
Si
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #12
ich habe auch die erfahrung gemacht das huskys mehr bewegungsdrang haben als z.b. ein dt. schäferhund.
wir haben in der nachbarschaft zwei ganz tolle huskys und der besitzer ist total viel mit denen unterwegs und man merkt das ihnen das auch total gut tut! aber eigentlich braucht ja jeder hund seine tägliche bewegung. das huskys einen ziemlichen jagdtrieb haben hab ich auch schon oft gehört es sind ja auch noch ziemliche "naturhunde".
mit dem jagdtrieb wär ich also vorsichtig!
aber sonst denke ich das es schon gute familienhunde sind weil sie ja für ihren charakter auch bekannt sind...
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #13
Der Jagdtrieb eines Huskies ist nichts schlimmer wie bei einem Großen oder Kleinem Münsterländer oder Deutsch Drahthaar, diese Rassen sind Jagdhunde deren fähigkeiten man nutz, als Jäger. Dieses mit nem Husky versuchen würde NUR daran scheitern das der Husky keine sehr enge bindung zum Menschen aufbaut und sich beim Jagen zuviel zeit lassen würde, eben etwas stur so das er nicht bei Ruf auf zack kommt - eher ne Stunde später ;-)

Klar ist der Husky besser mit nem Aussie oder Border zu vergleichen aber NUR in sachen ...Bewegung .... die wiederrum total anders ausieht - also auch kein vergleich ... ein Husky würde quer feld ein laufen und tun was ihm gerade gefällt ein Border oder Aussie hat wirklich den drang danach etwas zu Hüten, es hat shcon welche gegeben die sogar Kinder aus der eigenen Familie in die enge getrieben haben und die Kinder Angst hatten ...aber bei JEDER Rasse sind solche dinge unter kontrolle zu kriegen! Es wird zwar immer einzelne geben die nie ohne Leine Laufen dürfen, aber davon geht die Welt auch nicht unter.

Ich bin seit einer Woche etwas kränklich, meine Huskies haben seit 4 tagen keinen Lauf mehr gemacht der länger wie ein km war nur toben und spielen im Garten. Aber sowas ist garkein problem, das macht auch ein Husky nicht kaputt. Nächste Woche bei langen Ausritten werden sie mich wieder begleiten, Erziehung ist das A und O ....... ne problemlose Prägephase, ne gute Welpenerziehung und dann ne anständige Ausbildung wenn auch NUR zum friedlichen Familienhund, dann kann man in einem Husky beides haben einen begleiter beim Sport aber auch nen Freund beim Stadtbummel oder gar zum schmusen auf der Couch!

LG
Angéla
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #14
Hallo.

Und da liegt ein weiteres Problem. Man weiss ja nicht genau wie Luckys Prägungsphase verlaufen ist. Sie darf kurz rein, wenn keine Gäste mehr da sind, sonst ist sie Tag und Nacht draussen. Wie verlief das als sie noch ein Welpe war? War sie von Anfang an Draussen oder wurde sie erst als sie älter wurde draussen gelassen? Wie oft sibnd ihre Herrchen mit ihr rausgegangen oder haben sich anderweitig mit ihr beschäftigt?

Bb,
Si
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #15
Jetzt suche doch nicht nach Probleme ...selbst wenn man sich einen Welpen vom Züchter holt mit 8 Wochen (wir züchten Yorkshire) kann schon ein Drama passiert sein wärend der Prägephase ...... die Hündin ist noch sehr jung ...es ist noch alles offen in sachen Erziehung ....es dauert nur etwas länger bei einem "nicht Welpe"! Wir haben unsere Taiger bekommen da war sie 5 Monate, ist nachweislich mit 8 Wochen von der Mutter weg und die darauf folgenden 8 Wochen hat sie bei 6 verschiedenen Familien/ Besitzer gehabt, sie war/ist nicht Stubenrein aber ein Herzensgutes Tier. Wir haben sie seit 4 Wochen und üben streng das Stubenrein werden, aber man merkt das ihr in der hinsicht NIE was beigebracht wurde, aber sie zeigt langsam aber sicher ein paar fortschritte. Wir haben nun erfahren das Taiger bei den "erstkäufern" in der Wohnung durfte aber da dann viel kaputt gemacht hat somit wurde sie einfach als "Problemhund" (mit 10 Wochen:? ?!?!) weitergegeben. Somit landete sie nie in einer Familie sondern nur auf Bauernhöfe die sie bewachen sollte, aber ein Husky bewacht NIX und ein 11 Wochen Welpe schon garnicht ..... zu guter letzt ist sie bei einem alten Mann gelandet der leider gerne mal einen überm Durst getrunken hat, so das seine Frau sagte: der Husky (Taiger) kommt morgen ins Tierheim. Hat so ein Hund sowas verdient ...nene kein Hund hat das .... und dieser schon garnicht! Also haben wir einen 16 Wochen alten Welpen/Hund zu uns geholt der überhaupt kein bezug auf Menschen hatte, kein bischen Stubenrein war, alles anknabberte und hinzu eine wilde stürmische art mit sich bringt!
Wie gesagt wir haben sie seit 4 Wochen, sie ist im Haus sehr ruhig geworden, läuft fast ohne Leine evtl. Schleppleine, auch am Pferd und verträgt besser gesagt liebt kleine Hunde und Katzen ..... sie ist als ungestüm zu uns gekommen und in nur 4 Wochen wissen mein Mann und ich - dieser Hund bleibt - den sie ist jetzt ein Husky bei dem man merkt wie gern sie uns hat ;)
LG
Angéla
"WO EIN WILLE IST IST AUCH EIN WEG"
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #16
Ich will ihr den Hund ja auch net ausreden, wir haben hier lediglich versucht darzustellen, welche Probleme auftreten könnten. Vielleicht bin ich auch durch die Arbeit mit den Vermittlungshunden zusehr darauf fixiert, keine Ahnung. Ich will nur immer verhindern, dass Leute einen Hund zu sich holen und den Hund dann wieder den Besitzer wechselt, wenn es doch nicht klappen würde. Das kommt so oft vor und die meisten Hunde wissen nachher gar nicht mehr woran sie sind. Ich hoffe du kannst meinen Gedankengang etwas nachvollziehen.

Bb,
Si
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #17
Doch doch irgendwie verstehe ich dich ja auch ..... aber besser diese Chance nutzen als gleich ins Tierheim ;-)!

LG
Angéla
 
  • soll ich einen Husky zu mir aufnehmen? Beitrag #18
Natürlich ist es besser als Tierheim. Wie sieht es damit aus, den Hund vielleicht für etwa 2 Monate zu dir auf Probe zu nehemn? Dann kannst du dir ein Bild vom Hund machen und sehen, ob er sich umgewöhnen lässt. Es kann sein, dass das länger als 2 Monate dauert, aber eine kleine Änderung wirst du wohl doch bemerken... und wenn du den Hund zurückgeben müsstest wär es nicht so schlimm für den Hund, da er ja dann wieder bei seinem alten Besitzer ist.

Bb,
Si
 
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