- Kater muß operiert werden (Zähne) vielleicht noch mehr?! Beitrag #1
Lilly-Walker
- Beiträge
- 3.967
- Punkte Reaktionen
- 0
Wieder mal Neuigkeiten von uns, leider keine Guten, Walker geht es gar nicht gut
Letzte Woche ging es los, nachdem ein vorangegangener TA-Besuch keine Auffälligkeiten ergeben hatte. Er sei kerngesund hieß es da.
Es lief alles so schön, Walker hatte sich an Lilly gewöhnt, duldet sie und frißt sogar vom gleichen Teller mit ihr. Die Kleinen (inzwischen 12 Wochen) duldet er nur bedingt aber wir machten Fortschritte.
Mit einem Mal aber wurde er wieder verstärkt aggressiver. Er verhaute die Kleinen, dann schlug er Lilly regelrecht zusammen und schließlich griff er auch uns an. Wenn Besuch kam mußte auch dieser unter seinen Attacken leiden. Niemand kam ihm zu nahe, jeder respektierte seine Distanzgrenze und doch wurde es schlimmer und schlimmer. Zudem schnaufte er wie wild und er bekam wieder Atemnot. DAS veranlaßte mich dann gleich in die Tierklinik zu fahren.
Leider war er dort nicht sehr kooperativ, sprich: er fauchte, knurrte, kratzte und biß um sich was keine genaue Untersuchung zuließ. Er kam gerade mal dazu ihn abzuhorchen und Temperatur zu messen (Herz und Lunge hörten sich gut an, meinte er). So mußte der TA sich auf meine Angaben verlassen und meinte obwohl die Lunge frei sei könnte es sich um Asthma handeln zumal mein "Alter" ja auch alljährlich mit Herbstgrasmilben zu tun hat, was dieses Jahr auch sehr schlimm wurde. Ich wies den TA allerdings auch auf das schlechte Gebiß meines Teufelchens hin, auch das er schon zwei Zähne verloren habe und ungut aus dem Mäulchen rieche (er roch es ja auch selber als Walker wie wild fauchte), aber er schaffte es trotz zwei behandschuhter Helferinnen nicht ihn weiter zu untersuchen, geschweige denn ins Mäulchen zu gucken.
Er bekam darauf Cortison und ein Antiallergikum gespritzt. Der Juckreiz ließ auch nach, die kleinen Wunden heilten weitgehenst ab (er hat nur noch eine am Ohr so wie ich sehen kann) und das Fell wächst wieder nach. Auch die Atmung wurde etwas besser, keine richtige Atmennot mehr. Ausser gelegentlichem Schnaufen schien es ihm insgesamt besser zu gehen.
Er wurde wieder ruhiger und wir atmeten langsam auf. Der TA meinte nur das er ihn aufgrund seines Alters (er wird immerhin bald 12 Jahre alt) lieber nicht in Narkose legen möchte und wir abwarten sollten ob die Spritzen anschlagen. Allerdings sollten wir wiederkommen wenn es sich nach 2-3 Wochen wieder verschlechtern sollte oder er schlimme Atemnot bekommt.
Vorgestern dann wurde er extremst agressiv gegen alles was zwei und vier Beine hat.
Ich separierte ihn für einige Stunden in einem anderen Zimmer. Er wurde wieder ruhiger und ließ sich wenn auch nur bedingt von mir anfassen. Er knurrte aber sehr wohl noch ab und an. Eine meiner Töchter ließ ihn dann zwei Nächte bei sich ihm Zimmer schlafen und er schien froh über die Ruhe zu sein. Er wurde noch ruhiger, ließ sich streicheln, fraß gut und machte an und für sich einen guten Eindruck. Ich freute mich schon meinen "alten Kater", halt wie er vorher war wieder zu haben und entließ ihn heute überglücklich aus seinem ,wenn auch schönen, Gefangnis.
Er kam fröhlich aus dem Zimmer gesprintet. Ließ sogar die Kleinen nahezu links liegen und stürzte sich sogleich auf deren Naßfutter welches sie nicht aufgefressen hatten. Nachdem er das verputzt hatte machte er seinen Rundegang. Natürlich war er nicht begeistert von den Kleinen und fauchte ein wenig herum. Nach ein paar Minuten aber kehrte sein Verhalten sich schlagartig um: Er stieg den Kleinen und auch Lilly nach und verhaute sie. Dann ging er uns an
Als er dann den Katzenkorb der auf dem Sofa stand ausgiebig abschnorchelte und flehmte machte ich mir auch keine großen Sorgen. Doch mit einem Mal stemmte er sich auf den Korbrand, sah mich richtiggehend böse an, hob sein Hinterteil und spritzte im hohen Bogen Urin ab. Echt jetzt, sowas habe ich selbst Damals als er noch nicht kastriert war aber sehr wohl markiert hatte nie gesehen. Er hat den Urin ca. einen Meter weit verspritzt. Ich dachte ich seh nicht richtig. Das ganze Sofa voll, sogar bis auf die Fensterbank kam es.
Ich dachte nur: Ohweh ohweh, noch deutlicher zu zeigen was er von den Kleinen hält kann er einfach nicht. Während ich mich an die Reinigung machte brachte meine Tochter die Kitten und Lilly ins andere Zimmer weil er schon wieder hinter ihnen her war. Er knurrte noch bedrohlicher als sonst, sah an mir hoch als ich sauber machte, fauchte und knurrte böse. Dann gab er seltsame Laute von sich. Ein bischen so wie die Kater schreien wenn sie nicht kastriert sind und unbedingt zu einer rolligen Katze wollen nur noch sehr viel lauter (schien mir jedenfalls so).
Ich ignorierte das einfach und machte weiter sauber. Er verkroch sich dann in "seinen" Korb und schlief. So vergingen einige Stunden und als er wach wurde verlangte er nach seinem Futter. Da es eh schon Fütterzeit war gab ich es ihm dann, er fraß normal und gut aber heulte wieder so seltsam doch diesmal während des fressens. Da er das schon am Vormittag mal gemacht hatte wurde ich hellhörig. Er fraß aber dann weiter als sei nichts gewesen. Dann legte er sich neben mich und ließ sich streicheln. Dabei strich ich ihm über die linke Seite worauf er meine Hand packte und zubiß. Er rannte gleich danach weg und setzte sich auf die Rückenlehne des Sofas, dort saß meine Tochter und schaute ihn nur ganz kurz an als er plötzlich und ohne Vorwarnung zulangte. Knapp einen CM vom Ohr weg. DAS REICHTE! Er schlägt normalerweise nicht ins Gesicht, nichtmal annähernd in die Nähe und mir war bewußt das das und auch vorher genannte Auffälligkeiten nicht mehr normal seien und er definitiv Schmerzen haben muß.
Also in der Tierklinik (die haben Gottlob IMMER Notdienst) angerufen, alles geschildert und gleich hin. 15 Minuten später wußte ich auch zum Teil was mit ihm los ist.
Der arme Kerl hat furchtbare Zahnschmerzen und muß als bald operiert werden. Für heute wurde er per Spritzen antibiotisch und mit Schmerzmittel abgedeckt. In den nächsten 5 tagen muß ich ihm dann 2x täglich 50mg Synolox und 1x täglich Metacam geben. Morgen mache ich einen OP Termin aus.
Wegen der offensichtlichen Schmerzen auf der liken Seite meinte der TA das sie weitere Untersuchungen wie röntgen besser dann machen wenn er eh in Narkose liegt da er auch heute Abend nicht gerade kooperativ war. Nur dem beherzten Zupacken der Arzthelferin und dem wesentlichen mutigeren TA war es zu vedanken das sie ihm ihns Mäulchen schauen konnten.
Er frug aber auch ob es zwischenzeitlich zu Veränderungen bei uns gekommen sei und ich berichtete von unserem Neuzugang Lilly und ihren Babys. Er ließ sich alles erzählen und meinte das er die Kitten und seine Schmerzen wahrscheinlich negativ miteinander verknüpft habe. Er meinte auch das er verbindet das diese nun größer, doch auch seine Schmerzen stärker würden und er die Kleinem unbedingt vertreiben wolle, daher auch das selbst für ihn als TA sehr ungewöhnliche Verhalten eines katrierten Katers was das Abspritzen beträfe.
Ich sollte die Kitten wieder separieren und ein zwei Tage nach der OP quasi noch einmal bei null anfangen, es sei aber kein Garant für eine künftig gelingende Zusammanführung aber ein Versuch wäre es allemale wert. Sicher ist es das aber im Moment mache ich mir nur Sorgen um meinen "alten Herrn" und hoffe das er alles gut übersteht.
Ich bin fix und fertig und denke mir ich hätte doch eher merken müssen das er Zahnschmerzen hat. Anderseits wie soll man es auch merken wenn er weiterhin mit gutem Appetit frißt?
Und was ist wenn sie noch mehr finden? Und überhaupt, verkraftet er eine Narkose in seinem Alter überhaupt noch gut? Risiko ist es ja immer aber wenn ich schon höre "erhöhtes" Risiko aufgrund des Alters!?
Ach ja. Der TA meinte noch das sie ihn ja in Narkose röntgen würden aber es vorkommen kann das sie den Schmerzauslöser an der linken Seite nicht finden könnten wenn er schläft, dann könnten sie ihm diesbezüglich nicht helfen:?
Ich könnte nicht verkraften ihn nun auch noch zu verlieren wo doch unsere Hündin uns erst verlassen mußte
Auweia, ich wußte ja das mein dicker nicht nett beim TA sein wird aber das sie ihn dann nicht richtig untersuchen können sowohl wach als auch in Narkose, DARÜBER habe ich mir bisher noch nie Gedanken gemacht. Ich könnte heulen denn ich weis ja das er nicht absichtlich so "böse" zu uns ist aber sollten sie nicht herrausfinden können was er hat wird es hier bald ein unhaltbarer Zustand.
Ach ne... ich mache mir bestimmt zuviele Gedanken (sofern das überhaupt möglich ist). Ich hoffe dann doch das seine Zähne das Hauptproblem ist und er doch wieder schmerzfrei und friedlicher am Familienleben teilhaben kann.
Alles wird wieder gut *selbst Hoffnung mach*
PS. Sorry das ich euch mal wieder arg zugetextet habe aber es mußte einfach sein:| Und vielleicht hat der ein oder andere noch `n Tipp wie man weiter vorgehen könnte, welche Untersuchungen in Betracht kämen.
Letzte Woche ging es los, nachdem ein vorangegangener TA-Besuch keine Auffälligkeiten ergeben hatte. Er sei kerngesund hieß es da.
Es lief alles so schön, Walker hatte sich an Lilly gewöhnt, duldet sie und frißt sogar vom gleichen Teller mit ihr. Die Kleinen (inzwischen 12 Wochen) duldet er nur bedingt aber wir machten Fortschritte.
Mit einem Mal aber wurde er wieder verstärkt aggressiver. Er verhaute die Kleinen, dann schlug er Lilly regelrecht zusammen und schließlich griff er auch uns an. Wenn Besuch kam mußte auch dieser unter seinen Attacken leiden. Niemand kam ihm zu nahe, jeder respektierte seine Distanzgrenze und doch wurde es schlimmer und schlimmer. Zudem schnaufte er wie wild und er bekam wieder Atemnot. DAS veranlaßte mich dann gleich in die Tierklinik zu fahren.
Leider war er dort nicht sehr kooperativ, sprich: er fauchte, knurrte, kratzte und biß um sich was keine genaue Untersuchung zuließ. Er kam gerade mal dazu ihn abzuhorchen und Temperatur zu messen (Herz und Lunge hörten sich gut an, meinte er). So mußte der TA sich auf meine Angaben verlassen und meinte obwohl die Lunge frei sei könnte es sich um Asthma handeln zumal mein "Alter" ja auch alljährlich mit Herbstgrasmilben zu tun hat, was dieses Jahr auch sehr schlimm wurde. Ich wies den TA allerdings auch auf das schlechte Gebiß meines Teufelchens hin, auch das er schon zwei Zähne verloren habe und ungut aus dem Mäulchen rieche (er roch es ja auch selber als Walker wie wild fauchte), aber er schaffte es trotz zwei behandschuhter Helferinnen nicht ihn weiter zu untersuchen, geschweige denn ins Mäulchen zu gucken.
Er bekam darauf Cortison und ein Antiallergikum gespritzt. Der Juckreiz ließ auch nach, die kleinen Wunden heilten weitgehenst ab (er hat nur noch eine am Ohr so wie ich sehen kann) und das Fell wächst wieder nach. Auch die Atmung wurde etwas besser, keine richtige Atmennot mehr. Ausser gelegentlichem Schnaufen schien es ihm insgesamt besser zu gehen.
Er wurde wieder ruhiger und wir atmeten langsam auf. Der TA meinte nur das er ihn aufgrund seines Alters (er wird immerhin bald 12 Jahre alt) lieber nicht in Narkose legen möchte und wir abwarten sollten ob die Spritzen anschlagen. Allerdings sollten wir wiederkommen wenn es sich nach 2-3 Wochen wieder verschlechtern sollte oder er schlimme Atemnot bekommt.
Vorgestern dann wurde er extremst agressiv gegen alles was zwei und vier Beine hat.
Ich separierte ihn für einige Stunden in einem anderen Zimmer. Er wurde wieder ruhiger und ließ sich wenn auch nur bedingt von mir anfassen. Er knurrte aber sehr wohl noch ab und an. Eine meiner Töchter ließ ihn dann zwei Nächte bei sich ihm Zimmer schlafen und er schien froh über die Ruhe zu sein. Er wurde noch ruhiger, ließ sich streicheln, fraß gut und machte an und für sich einen guten Eindruck. Ich freute mich schon meinen "alten Kater", halt wie er vorher war wieder zu haben und entließ ihn heute überglücklich aus seinem ,wenn auch schönen, Gefangnis.
Er kam fröhlich aus dem Zimmer gesprintet. Ließ sogar die Kleinen nahezu links liegen und stürzte sich sogleich auf deren Naßfutter welches sie nicht aufgefressen hatten. Nachdem er das verputzt hatte machte er seinen Rundegang. Natürlich war er nicht begeistert von den Kleinen und fauchte ein wenig herum. Nach ein paar Minuten aber kehrte sein Verhalten sich schlagartig um: Er stieg den Kleinen und auch Lilly nach und verhaute sie. Dann ging er uns an
Als er dann den Katzenkorb der auf dem Sofa stand ausgiebig abschnorchelte und flehmte machte ich mir auch keine großen Sorgen. Doch mit einem Mal stemmte er sich auf den Korbrand, sah mich richtiggehend böse an, hob sein Hinterteil und spritzte im hohen Bogen Urin ab. Echt jetzt, sowas habe ich selbst Damals als er noch nicht kastriert war aber sehr wohl markiert hatte nie gesehen. Er hat den Urin ca. einen Meter weit verspritzt. Ich dachte ich seh nicht richtig. Das ganze Sofa voll, sogar bis auf die Fensterbank kam es.
Ich dachte nur: Ohweh ohweh, noch deutlicher zu zeigen was er von den Kleinen hält kann er einfach nicht. Während ich mich an die Reinigung machte brachte meine Tochter die Kitten und Lilly ins andere Zimmer weil er schon wieder hinter ihnen her war. Er knurrte noch bedrohlicher als sonst, sah an mir hoch als ich sauber machte, fauchte und knurrte böse. Dann gab er seltsame Laute von sich. Ein bischen so wie die Kater schreien wenn sie nicht kastriert sind und unbedingt zu einer rolligen Katze wollen nur noch sehr viel lauter (schien mir jedenfalls so).
Ich ignorierte das einfach und machte weiter sauber. Er verkroch sich dann in "seinen" Korb und schlief. So vergingen einige Stunden und als er wach wurde verlangte er nach seinem Futter. Da es eh schon Fütterzeit war gab ich es ihm dann, er fraß normal und gut aber heulte wieder so seltsam doch diesmal während des fressens. Da er das schon am Vormittag mal gemacht hatte wurde ich hellhörig. Er fraß aber dann weiter als sei nichts gewesen. Dann legte er sich neben mich und ließ sich streicheln. Dabei strich ich ihm über die linke Seite worauf er meine Hand packte und zubiß. Er rannte gleich danach weg und setzte sich auf die Rückenlehne des Sofas, dort saß meine Tochter und schaute ihn nur ganz kurz an als er plötzlich und ohne Vorwarnung zulangte. Knapp einen CM vom Ohr weg. DAS REICHTE! Er schlägt normalerweise nicht ins Gesicht, nichtmal annähernd in die Nähe und mir war bewußt das das und auch vorher genannte Auffälligkeiten nicht mehr normal seien und er definitiv Schmerzen haben muß.
Also in der Tierklinik (die haben Gottlob IMMER Notdienst) angerufen, alles geschildert und gleich hin. 15 Minuten später wußte ich auch zum Teil was mit ihm los ist.
Der arme Kerl hat furchtbare Zahnschmerzen und muß als bald operiert werden. Für heute wurde er per Spritzen antibiotisch und mit Schmerzmittel abgedeckt. In den nächsten 5 tagen muß ich ihm dann 2x täglich 50mg Synolox und 1x täglich Metacam geben. Morgen mache ich einen OP Termin aus.
Wegen der offensichtlichen Schmerzen auf der liken Seite meinte der TA das sie weitere Untersuchungen wie röntgen besser dann machen wenn er eh in Narkose liegt da er auch heute Abend nicht gerade kooperativ war. Nur dem beherzten Zupacken der Arzthelferin und dem wesentlichen mutigeren TA war es zu vedanken das sie ihm ihns Mäulchen schauen konnten.
Er frug aber auch ob es zwischenzeitlich zu Veränderungen bei uns gekommen sei und ich berichtete von unserem Neuzugang Lilly und ihren Babys. Er ließ sich alles erzählen und meinte das er die Kitten und seine Schmerzen wahrscheinlich negativ miteinander verknüpft habe. Er meinte auch das er verbindet das diese nun größer, doch auch seine Schmerzen stärker würden und er die Kleinem unbedingt vertreiben wolle, daher auch das selbst für ihn als TA sehr ungewöhnliche Verhalten eines katrierten Katers was das Abspritzen beträfe.
Ich sollte die Kitten wieder separieren und ein zwei Tage nach der OP quasi noch einmal bei null anfangen, es sei aber kein Garant für eine künftig gelingende Zusammanführung aber ein Versuch wäre es allemale wert. Sicher ist es das aber im Moment mache ich mir nur Sorgen um meinen "alten Herrn" und hoffe das er alles gut übersteht.
Ich bin fix und fertig und denke mir ich hätte doch eher merken müssen das er Zahnschmerzen hat. Anderseits wie soll man es auch merken wenn er weiterhin mit gutem Appetit frißt?
Und was ist wenn sie noch mehr finden? Und überhaupt, verkraftet er eine Narkose in seinem Alter überhaupt noch gut? Risiko ist es ja immer aber wenn ich schon höre "erhöhtes" Risiko aufgrund des Alters!?
Ach ja. Der TA meinte noch das sie ihn ja in Narkose röntgen würden aber es vorkommen kann das sie den Schmerzauslöser an der linken Seite nicht finden könnten wenn er schläft, dann könnten sie ihm diesbezüglich nicht helfen:?
Ich könnte nicht verkraften ihn nun auch noch zu verlieren wo doch unsere Hündin uns erst verlassen mußte
Auweia, ich wußte ja das mein dicker nicht nett beim TA sein wird aber das sie ihn dann nicht richtig untersuchen können sowohl wach als auch in Narkose, DARÜBER habe ich mir bisher noch nie Gedanken gemacht. Ich könnte heulen denn ich weis ja das er nicht absichtlich so "böse" zu uns ist aber sollten sie nicht herrausfinden können was er hat wird es hier bald ein unhaltbarer Zustand.
Ach ne... ich mache mir bestimmt zuviele Gedanken (sofern das überhaupt möglich ist). Ich hoffe dann doch das seine Zähne das Hauptproblem ist und er doch wieder schmerzfrei und friedlicher am Familienleben teilhaben kann.
Alles wird wieder gut *selbst Hoffnung mach*
PS. Sorry das ich euch mal wieder arg zugetextet habe aber es mußte einfach sein:| Und vielleicht hat der ein oder andere noch `n Tipp wie man weiter vorgehen könnte, welche Untersuchungen in Betracht kämen.