- Katze frisst nicht mehr / Erbrechen Beitrag #1
MarkusFC
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Hallo Zusammen!
Ich bin total verzweifelt, ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Meine Katze (8 Jahre) frisst seit dem Wochenende nichts mehr. Sie leckt nur die Sauce von ihrem Fleischfutter. Ich war in diesem Jahr schon mehrfach beim Tierarzt, weil sie phasenweise immer wieder ihr Futter erbrach. Die ersten Male bekam sie immer zwei Spritzen, danach war es für ein paar Wochen gut, und dann ging es wieder von vorne los. Nun ist es aber sehr schlimm geworden. Trinken tut sie gott sei Dank noch. Ihr Bauch ist mittlerweile wie eine Birne aufgekwollen.
Am Montag war ich wieder beim Tierarzt, der hat sie geröntgt und ein großes Blutbild gemacht. Die Röntgenaufnahme gab keine großen Aufschlüsse. Irgendetwas drückt ihr auf den Magen, wodurch sie alles was sie frisst, postwendend wieder ausbricht.
Durch das Blutbild konnten wir Fip und Infektionskrankheiten ausschließen. Der Tierarzt hat einen trockenen Mundraum festgestellt. Sie hat gestern ein Antibiotikum gespritzt bekommen, dass 2 Wochen im Körper hält. Allerdings leckt sie weiterhin nur die Sauce ihres Futters. Man merkt, dass sie Hunger bis über beide Ohren hat, aber sie schnüffelt nur und leckt ein wenig. Wir haben zur Zeit ein Sensitiv Futter von Royal Canin vom Tierarzt. Allerdings macht das keinen Unterschied, da geht sie ebenso wenig dran wie an ihre seit Jahren gefütterte Hausmarke. Wir haben schon Verschiedene ausprobiert. Wenigstens erbricht sie nicht mehr. Aber man merkt ihr an, dass sie immer schwächer wird, gewohnte Verhaltensmerkmale ändern sich zum negativen.
Der Tierarzt vermutet eine Entzündung der Milz. Denn das Blut wies eine sehr hohe Menge an roten Blutkörperchen auf, dafür nur sehr wenig Weiße. Der TA meint, wenn sie sich bis Ende der Woche nicht bessert, müssen wir sie operieren, und eine offene Bauchdiagnostik durchführen, um herauszufinden, was ihr so auf den Magen drückt. Ein Tumor ist nicht ausgeschlossen. Ohne die Milz könnte sie leben, aber ich hab trotzdem Schiss vor der OP.
Laut Tierarzt käme in letzter Instanz dann nur eine Einschläferung in Frage, wenn bei der OP festgestellt wird, dass man dem Tier nicht mehr helfen kann. Ich habe natürlich totale Angst, dass es darauf hinausläuft. Was könnte sie denn haben? Hat jemand Erfahrungen damit? Habt ihr Tipps?
Ich danke im Voraus.
Viele liebe Grüße
Markus
Ich bin total verzweifelt, ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Meine Katze (8 Jahre) frisst seit dem Wochenende nichts mehr. Sie leckt nur die Sauce von ihrem Fleischfutter. Ich war in diesem Jahr schon mehrfach beim Tierarzt, weil sie phasenweise immer wieder ihr Futter erbrach. Die ersten Male bekam sie immer zwei Spritzen, danach war es für ein paar Wochen gut, und dann ging es wieder von vorne los. Nun ist es aber sehr schlimm geworden. Trinken tut sie gott sei Dank noch. Ihr Bauch ist mittlerweile wie eine Birne aufgekwollen.
Am Montag war ich wieder beim Tierarzt, der hat sie geröntgt und ein großes Blutbild gemacht. Die Röntgenaufnahme gab keine großen Aufschlüsse. Irgendetwas drückt ihr auf den Magen, wodurch sie alles was sie frisst, postwendend wieder ausbricht.
Durch das Blutbild konnten wir Fip und Infektionskrankheiten ausschließen. Der Tierarzt hat einen trockenen Mundraum festgestellt. Sie hat gestern ein Antibiotikum gespritzt bekommen, dass 2 Wochen im Körper hält. Allerdings leckt sie weiterhin nur die Sauce ihres Futters. Man merkt, dass sie Hunger bis über beide Ohren hat, aber sie schnüffelt nur und leckt ein wenig. Wir haben zur Zeit ein Sensitiv Futter von Royal Canin vom Tierarzt. Allerdings macht das keinen Unterschied, da geht sie ebenso wenig dran wie an ihre seit Jahren gefütterte Hausmarke. Wir haben schon Verschiedene ausprobiert. Wenigstens erbricht sie nicht mehr. Aber man merkt ihr an, dass sie immer schwächer wird, gewohnte Verhaltensmerkmale ändern sich zum negativen.
Der Tierarzt vermutet eine Entzündung der Milz. Denn das Blut wies eine sehr hohe Menge an roten Blutkörperchen auf, dafür nur sehr wenig Weiße. Der TA meint, wenn sie sich bis Ende der Woche nicht bessert, müssen wir sie operieren, und eine offene Bauchdiagnostik durchführen, um herauszufinden, was ihr so auf den Magen drückt. Ein Tumor ist nicht ausgeschlossen. Ohne die Milz könnte sie leben, aber ich hab trotzdem Schiss vor der OP.
Laut Tierarzt käme in letzter Instanz dann nur eine Einschläferung in Frage, wenn bei der OP festgestellt wird, dass man dem Tier nicht mehr helfen kann. Ich habe natürlich totale Angst, dass es darauf hinausläuft. Was könnte sie denn haben? Hat jemand Erfahrungen damit? Habt ihr Tipps?
Ich danke im Voraus.
Viele liebe Grüße
Markus