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Diskutiere Labrador im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Also ich bevorzuge auch Welpen mehr als ältere Hunde, da sie den Tagesablauf von anfang an mit erleben und sich anpassen können. Außerdem kann man...
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  • Labrador Beitrag #21
Also ich bevorzuge auch Welpen mehr als ältere Hunde, da sie den Tagesablauf von anfang an mit erleben und sich anpassen können. Außerdem kann man sie so Erziehen, wie man es braucht, zu einem gut Sozialisierten Hund!
Als unser Hund noch ein Welpe war, war meine Schwester noch zuhause, sie hat sich dann sehr gut um ihn gekümmert, bis wir alle dann heim kamen. Er hat aber schon früh gelehrnt alleine zu bleiben und schon damals waren 4-5 Stunden kein problem für ihn.
Ich mein was macht ein Hund wenn er Futter bekommen hat und vorher eine Stunde draußen war? Meiner schläft den ganzen Morgen, bis meine Mutter dann nach 5 Stunden wieder kommt, dann muss er natürlich aber auch raus.
Also ich finde wenn deine Eltern sich mit um den Hund (wegenzich die Welpenphase) dich mit deinem Hund unterstützen, und du die ersten Monate mit ihm auch die Hundeschule besuchst, dann sollte ein Welpe nicht so ein großes problem sein.
Wichtig ist halt nur das die gesamte Familie dahinter steht und es nicht nacher heißt: "Du wolltest ja den Hund!"

Möchtest du einen Reinrassigen Hund, oder ein Mischling?
Und woher wollt ihr ihn holen?
 
  • Labrador

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  • Labrador Beitrag #22
@Amber: dein Hund ist 5 Stunden täglich allein???
Das finde ich viel zu lange! Selbst wenn der Hund ja angeblich schläft ist er ein RUDELtier, d.h. er braucht sein Rudel um sich und das am besten 24 Stunden am Tag!
Meine Hündin ist vielleicht alle paar Wochen mal nen Vormittag allein weil meine mama da nen Termin hat und da merkt man ihr schon an wie anhänglich sie dann ist, regelmäßig würde ich ihr das nicht antun...
 
  • Labrador Beitrag #23
da sie den Tagesablauf von anfang an mit erleben und sich anpassen können.

Braucht allerdings auch seine Zeit bis ein Welpe das verinnerlicht hat ;)
Hunde sind Gewohnheitstiere! SIe brauchen einen gewissen "Tagesablauf" das gibt ihnen Sicherheit. DIe Frage ist natülich was der Hund vorher erlebt hat ... Aber darum gehts ja wenn man sich einen HUnd holt .. wenn der HUnd auch mal 3 Stunden am Tag allein sein muss, dann kann man sich keinen holen der Verlassensängste hat. (z.B.)
Ich würde jeeedem Hundeanfänger nur raten ersteinmal ein erwachsenes PASSENDES (wie egoistisch sich das jetzt auch anhört) Tier zu holen anstatt gleich wild an einem Welpen rumerziehen zu wollen^^.
Von einem erwachsenen Tier lernt man meist sehr viel mehr über das Geschöpf Hund als von jedem Hundebuch/Forum/ oder noch so guten Trainer der Welt!
 
  • Labrador Beitrag #24
Effect: meine Schwester war ja lange Zeit Tagsüber mit ihm zusammen und wir haben ihn ja nicht von heute auf morgen alleine gelassen, sondern haben es Nachmittags langsam immer verlängert, so dass er das alleine bleiben sehr gut gelehrnt hat.
Und wie laui es schon geschrieben hat, hat jeder Hund seinen eigenden Tagesablauf was ihm sicherheit vermittelt. Da der Tagesablauf von meinem eben so ist, dass wir alle morgens das Haus verlassen und alle nach und nach wieder Heim kommen, kennt er es ja nicht anders und so fühlt er sich weder alleine, noch ängstlich, für ihn ist es das normalste auf der Welt.
Klar, deine Hündin würde ich auch nicht so lange alleine lassen, weil sie es eben nicht gewohnt ist und es nicht ihr Tagesablauf ist!
Deswegen meine ich auch, wenn einen Hund, dann muss die gesamte Familie dahinter stehen, anders geht es nicht.

Ich persöhnlich finde es sinnlos erst ein älteres Tier zu holen und später vielleicht einen Welpen. Denn egal wie alt der Hund ist, erfahrungen sammelt man so oder so, was nützt es wenn ich mir einen Hund hole der bereits perfekt höhrt und mit dem ich nichts mehr machen brauche? Und wenn man dann einen Welpen hat, dann geht erst recht alles schief, weil der vorherige ja alles schon konnte und man ja glaubt man ist ja so Hundererfahrend. Und außerdem besteht die Gefahr, dass die Leute die einem das Tier geben nicht die Warheit zur Vorgeschichte des Tieres sagen und auf einmal zeigt es verhaltensweisen, die man als anfänger gar nicht beweltigen kann. So war es zum beispiel bei unserem ersten hund, denn wir dann schweren herzens weg geben mussten, weil er meinen Vater angegriffen hat und der Hund kam von Tierschützer.
 
  • Labrador Beitrag #25
Also, welche Hunderasse könnt ihr mir empfehlen? Wäre ein Labrador geeignet?:?:
 
  • Labrador Beitrag #26
[/quote]
Braucht allerdings auch seine Zeit bis ein Welpe das verinnerlicht hat ;)
Hunde sind Gewohnheitstiere! SIe brauchen einen gewissen "Tagesablauf" das gibt ihnen Sicherheit. DIe Frage ist natülich was der Hund vorher erlebt hat ... Aber darum gehts ja wenn man sich einen HUnd holt .. wenn der HUnd auch mal 3 Stunden am Tag allein sein muss, dann kann man sich keinen holen der Verlassensängste hat. (z.B.)
Ich würde jeeedem Hundeanfänger nur raten ersteinmal ein erwachsenes PASSENDES (wie egoistisch sich das jetzt auch anhört) Tier zu holen anstatt gleich wild an einem Welpen rumerziehen zu wollen^^.
Von einem erwachsenen Tier lernt man meist sehr viel mehr über das Geschöpf Hund als von jedem Hundebuch/Forum/ oder noch so guten Trainer der Welt!

Ich kann Laui, nur zustimmen, wer einen Welpen bei sich aufnehmen möchte sollte eine Rund um die Uhr Betreuung sicherstellen können. Wenn man allein dazu nicht in der Lage ist, sucht man sich eine Betreuung.
Einen Welpen zu früh allein zu lassen, der unausgelastet ist, sich langweilt oder verlustängste hat, und dann die Whg. neu dekoriert, hat schon manchen Halter an den Rand des Wahnsinns getrieben, und den einen oder anderen bewogen sich von dem Welpen wieder zu trennen.

Deswegen meine ich auch, wenn einen Hund, dann muss die gesamte Familie dahinter stehen, anders geht es nicht. Ich persöhnlich finde es sinnlos erst ein älteres Tier zu holen und später vielleicht einen Welpen. Denn egal wie alt der Hund ist, erfahrungen sammelt man so oder so, was nützt es wenn ich mir einen Hund hole der bereits perfekt höhrt und mit dem ich nichts mehr machen brauche? Und wenn man dann einen Welpen hat, dann geht erst recht alles schief, weil der vorherige ja alles schon konnte und man ja glaubt man ist ja so Hundererfahrend. Und außerdem besteht die Gefahr, dass die Leute die einem das Tier geben nicht die Warheit zur Vorgeschichte des Tieres sagen und auf einmal zeigt es verhaltensweisen, die man als anfänger gar nicht beweltigen kann. So war es zum beispiel bei unserem ersten hund, denn wir dann schweren herzens weg geben mussten, weil er meinen Vater angegriffen hat und der Hund kam von Tierschützer.

Ich gebe dir tlw. Recht, bei der Anschaffung eines Hundes MUSS die gesamte Familie dahinter stehen. Zu deiner Aussage, einen älteren Hund bei sich aufzunehmen wäre sinnlos ?! kann ich nur den Kopf schütteln, und macht mich wütend. Schade, wenn ihr mit dem ersten Hund solche Erfahrungen gemacht habt, und euch gegen den Hund entschieden habt, anstatt mir ihm das Problem zu bearbeiten. Und nicht nur TS Hunde greifen ihre Halter / Familienmitglieder an. Ja bei TH/Orga Hunden weiß man nicht viel über die Vorgeschichte, aber nicht jeder Hund ist eine reißende Bestie, nur weil er einmal sein Zuhause verloren hat. Wir haben (leider) schon Hunde zurück bekommen weil Sie (Achtung Festhalten !!!) zu anhänglich sind !! Eine 7 Jährige Hündin, die nie etwas ausserhalb des Versuchslabors kennengelernt hatte. Wir kämpfen um jeden Zentimeter bei diesen Hunden, und bekommen diese Zaubermaus zurück, weil sie Ihrem Menschen zuviel Liebe zurück gab. Natürlich kann ein Hund aus Unsicherheit, Verhaltensweisen an den Tag legen, die einem nicht Willkommen sind.
Und weil der Hund dann nicht mehr dem gewünschten Traumhündchen entspricht, wird er wieder abgegeben.....anstatt mit Liebe und Gedult zu versuchen, dem Hund Sicherheit zu vermitteln.Statt dessen nimmt man lieber einen unverbrauchten Welpen.... *kopfschüttel*
Auch bei älteren Hunden gilt, zum Lernen ist es nie zu spät....

Einen TS Hund, egal woher aufzunehmen, heißt nicht einen Hund zu bekommen, der im ersten Moment den Idealvorstellungen entspricht, sondern heißt für die Hunde Menschen zu finden, die ohne Wenn und Aber bereit sind, zu helfen, wo Hilfe nötig ist.

Das hört sich bestimmt sehr hart an, ist aber meine Meinung.
Ich selbst habe meine Hündin 4 Jährig aus dem V.Labor bekommen, und sie kannte nichts !!! Heute nach 2 Jahren, unmengen Liebe und Geduld, und einer Portion Humor, ist sie ein normal sozialisierter Hund, der sein Leben in vollen Zügen geniesst, und es absolut verdient hat.

@HundMira.... mache dich mit den jeweiligen Rasseeigenschaften vertraut, und schaue welcher Hund deinen Bedürfnissen entspricht. Einen Laufhund, tgl. nur 1 stunde Laufen zu gönnen, weil es anders nicht passt, ist eine mittlere Katastrophe... also bitte mache Dich vorher schlau, ein Hund wird dich bestenfalls die nächsten 15 Jahre begleiten. Das sollte Dir klar sein.
Und eine Rasse werde ich Dir nicht empfehlen, das wenigste ist sich vor der Anschaffung mit der Materie und Rasse/ Charaktereigenschaften auseinander zu setzen. Ich wünsche Dir dabei viel Spass, und das ist ernst gemeint, denn dann weißt Du was auf Dich zukommt, und eurem gemeinsamen Glück steht ja dann nichts mehr im Wege.

 
  • Labrador Beitrag #27
Ich gebe dir tlw. Recht, bei der Anschaffung eines Hundes MUSS die gesamte Familie dahinter stehen. Zu deiner Aussage, einen älteren Hund bei sich aufzunehmen wäre sinnlos ?! kann ich nur den Kopf schütteln, und macht mich wütend. Schade, wenn ihr mit dem ersten Hund solche Erfahrungen gemacht habt, und euch gegen den Hund entschieden habt, anstatt mir ihm das Problem zu bearbeiten. Und nicht nur TS Hunde greifen ihre Halter / Familienmitglieder an. Ja bei TH/Orga Hunden weiß man nicht viel über die Vorgeschichte, aber nicht jeder Hund ist eine reißende Bestie, nur weil er einmal sein Zuhause verloren hat. Wir haben (leider) schon Hunde zurück bekommen weil Sie (Achtung Festhalten !!!) zu anhänglich sind !! Eine 7 Jährige Hündin, die nie etwas ausserhalb des Versuchslabors kennengelernt hatte. Wir kämpfen um jeden Zentimeter bei diesen Hunden, und bekommen diese Zaubermaus zurück, weil sie Ihrem Menschen zuviel Liebe zurück gab. Natürlich kann ein Hund aus Unsicherheit, Verhaltensweisen an den Tag legen, die einem nicht Willkommen sind.
Und weil der Hund dann nicht mehr dem gewünschten Traumhündchen entspricht, wird er wieder abgegeben.....anstatt mit Liebe und Gedult zu versuchen, dem Hund Sicherheit zu vermitteln.Statt dessen nimmt man lieber einen unverbrauchten Welpen.... *kopfschüttel*
Auch bei älteren Hunden gilt, zum Lernen ist es nie zu spät....

Einen TS Hund, egal woher aufzunehmen, heißt nicht einen Hund zu bekommen, der im ersten Moment den Idealvorstellungen entspricht, sondern heißt für die Hunde Menschen zu finden, die ohne Wenn und Aber bereit sind, zu helfen, wo Hilfe nötig ist.

Das hört sich bestimmt sehr hart an, ist aber meine Meinung.
Ich selbst habe meine Hündin 4 Jährig aus dem V.Labor bekommen, und sie kannte nichts !!! Heute nach 2 Jahren, unmengen Liebe und Geduld, und einer Portion Humor, ist sie ein normal sozialisierter Hund, der sein Leben in vollen Zügen geniesst, und es absolut verdient hat.



Ich meine nicht dass es sinnlos ist, überhaupt einen älteren Hund auf zu nehmen, ich meinte damit nur das es egal ist im welchen Alter der Hund ist, dass man die erfahrung sammelt. Klar ist es nicht sinnlos ein Tier eine zweite chance zu geben, im Gegenteil.
Die Tierschützerin von damals wusste dass wir unerfahren waren und sie wusste von seiner Vorgeschichte, dass er Misshandelt wurde, Verlassungsängste hat und durch die Misshandlung stark gegen Männer Akkresiv reagiert, sie hat ihn ja auch von der Haltung befreit!
So wie wir ihn erlebt haben, hat er sich nur an meiner Mutter gehalten, sobald sie nur mal raus gegangen ist hat er stunden lang gejault, obwohl wir auch noch da waren, oder wenn einer von uns nur mal etwas anderser aussah, hat er einen nicht erkannt und schon geknurrt, wenn man nur einmal etwas streng sagte "nein" dan fing er direkt an Wasser zu lassen, nicht weil er nicht stubenrein war, sondern weil er angst hatte! Und wenn wir es schafften ihn aus seiner Situation irgendwie raus zu holen, ihn aufzubauen lockerer zu werden, dann schien es, als wenn er einfach wieder in ein loch zurück fällt. Als wir es dann erneut schafften ihn lockerer zu bekommen und mein Vater nach Hause kam und ihn vom Treppenhaus auch ansprach (so machte er das, damit er sich sicher fühlen konnte), ging er flätchend und knurrend auf ihn los...
Also gegen den Hund haben wir uns am anfang lange zeit, bestimmt nicht entschieden. Aber jetzt mal im ernsthaft, solch ein Hund gehöhrt garantiert in erfahrendere Hände und dass die Tierschützerin uns die Geschichte erst offenbart hat, nachdem meine Eltern sie auf das Verhalten angesprochen hatte, kann nicht richtig sein und sie wusste das wenn sie uns davon erzählt, dass wir ihn erst gar nicht genommen hätten, weil wir einfach die falschen waren.


HundMira: Ich kann dir nur Raten, dass du das gemeinsam mit deinen Eltern besprichst, welche Rasse ins Haus soll, ob Welpe oder Älter, wie es Zeitlich wird, der Tagesablauf, einfach alles...
Welche Rasse die richtige ist, kann dir keiner hir schreiben.
 
  • Labrador Beitrag #28
hi,
Da du sagtest das du einen Welpen haben willst finde ich wie Mikki das du deinen Tagesablauf "knicken" kannst. Ein Welpe ist sehr viel anstrengender den kannst du nicht so schnell in deinen Plan einrechenen.Hier wäre mein Vorschlag für den Tagesablauf eines Welpen (Quelle: Das Welpenbuch von Katharina von der Leyen (sehr zu empfelen)):

>Gleich nach dem Aufstehen muss der Welpe SOFORT an die frische Luft. (ca. 6.30-7.00)
>Erste Fütterung kurz danach (ca.7.30)
>Eine Viertelstunde später muss der Hund nochmal raus.
>Danach wird gespielt, alleine oder mit dir, und dann wieder ein bisschen geschlafen.
>Alle 2-3 Stunden muss der Welpe nach draußen.
>Zweite Fütterung gegen 12.00Uhr mittags.
>Eine Viertelstunde später muss der Welpe wieder aufs Klo.
>Danach wird wieder gespielt und geschlafen.
>Wiederum alle 2-3 Stunden raus mit dem kleinen Tier.
>Dritte Fütterung gegen 17.00 Uhr.
>Eine Viertelstunde später....
>Er muss wieder alle 2-3 Stunden nach draußen und nocheinmal kurz bevor du schlafen gehst.

Wusstest du eigentlich schon warum Hundebesitzer so einen super Teint haben? ;)
 
  • Labrador Beitrag #29
Effect: meine Schwester war ja lange Zeit Tagsüber mit ihm zusammen und wir haben ihn ja nicht von heute auf morgen alleine gelassen, sondern haben es Nachmittags langsam immer verlängert, so dass er das alleine bleiben sehr gut gelehrnt hat.
Und wie laui es schon geschrieben hat, hat jeder Hund seinen eigenden Tagesablauf was ihm sicherheit vermittelt. Da der Tagesablauf von meinem eben so ist, dass wir alle morgens das Haus verlassen und alle nach und nach wieder Heim kommen, kennt er es ja nicht anders und so fühlt er sich weder alleine, noch ängstlich, für ihn ist es das normalste auf der Welt.
Klar, deine Hündin würde ich auch nicht so lange alleine lassen, weil sie es eben nicht gewohnt ist und es nicht ihr Tagesablauf ist!
Deswegen meine ich auch, wenn einen Hund, dann muss die gesamte Familie dahinter stehen, anders geht es nicht.

Meine Hündin KÖNNTE sehr wohl so lange allein bleiben, z.B. als ich letzes Jahr eine Woche im Krankenhaus war, war sie bestimmt 8 Stunden täglich allein.
Aber ich würde meinem Hund das niemals antun! Egal ob man es einem Hund angewöhnt oder nicht... ich kann einem Hund auch angewöhnen auf 2 Quadratmetern zu leben - es wird nicht besser nur weil er es gewohnt ist!
Schon allein die Tatsache das es für deinen Hund das normalste der Welt ist täglich so lange allein zu sein ist traurig...
 
  • Labrador Beitrag #30
Effect:

Ich glaube nicht, dass ich meinem Hund etwas antuhe nur weil er morgens ein paar Stunden alleine ist... Wenn man nur einen Hund halten könnte, wenn man nicht Berufstätig ist, oder ihn mit auf die Arbeit nehmen kann, dann finde ich es nicht fair, gegenüber von den Menschen die diese möglichkeiten nicht haben!
Ich finde es daher auch nicht schlimm, ihn alleine zu lassen, denn wir lasten ihn Tag täglich richtig aus in dem er jeden Abend mehrere Stunden mit anderern Hunden im Park toben darf.
 
  • Labrador Beitrag #31
Ich bin auch jeden Vormittag weg aber ich habe mich bemüht eine Lösung zu finden.
Könnt ihr den Hund nicht Vormittags wo hin bringen?
Es gibt doch viele leute die gern einen Hund hätten aber die zeit oder das Geld nicht haben, vielleicht würde so jemand euren Hund Vormittags gerne in Pflege nehmen?

Ich habe auch mit einer Frau die ich vom Gassigehen kenne so einen "Dogsittingtausch" sie nimmt meine Hündin wenn bei uns keiner zeit hat und wir ihren wenn sie am Wochenende mal weg fahren oder so.
 
  • Labrador Beitrag #32
Hallo,
ich habe gehört MISCHLINGE wären generell gesünder als Reirassige Hunde, stimmt das?

@Effect: Geht die Frage an mich?
Wenn ja, JA ich kann den Hund zu einem Nachbar bringen, der hat mir das auch mal angeboten.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

HundMira schrieb nach 6 Minuten und 34 Sekunden:

@Jenny108: Das habe ich schon ganz oft gesagt, besser 1mal mehr als 1mal zu wenig, Es wäre wohl am Besten, wenn ich mir den Welpen dann Anfang Sommerferien nehmen würde, da habe ich jeden Tag Zeit wir fahren nie in Urlaub.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Labrador Beitrag #33
HundMira: Mischlinge sind generell Gesünder, weil sie eben nicht so überzüchtet sind wie reinrassige Hunde. Hast du mit deinen Eltern eigentlich schon gesprochen was für einen Hund? Und wenn ja, was meinten sie dazu?

Effect: Falls du mich meintest. Wie haben leider nicht die gelegenheit, allerdings ist oben die Mieterin Vormittags im Haus, wenn also was sein sollte, kann sie meine Eltern jeder Zeit erreichen.
 
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