- Angst um Frauchen? Beitrag #1
RedEye
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Hi!
Ich habe ein Problem, das ich aber nicht in ein paar Sätzen beschreiben kann. Es wäre aber super wenn sich ein paar durch ringen könnten und dies alles lesen würden, damit ich das Problem besser verstehen oder lösen kann!
Vielen Dank schonmal!
Ich habe seit ca. 8 Jahren einen sehr lieben und gut erzogenen Jack Russel Terrier Rüden (kastriert). Er ist super lieb und macht alles was man von ihm möchte.
Das Problem ist nur, wenn meine Mutter und ich zusammen spazieren gehen.
Erstmal rennt er ständig zu meiner Mutter, springt an ihr hoch und wedelt dabei. Wenn sie dem keine Beachtung schenkt springt er ihr manchmal bis zur Brust (macht er bei mir nie!).
Das ist ja noch nicht so schlimm. Aber wenn ich zB in eine Richtung gehe und meine Mutter in die andere rennt er meiner Mutter ohne zu überlegen hinter her und schenkt mir nur kurz einen Blick. Doch auch wenn ich ihn rufe wirkt er wie hin und her gerissen. Auch hört er dann fast gar nicht mehr auf das was ich sage. Er macht es zwar irgendwie aber viel langsamer als sonst und immer mit einem wachsamen Auge auf meine Mutter. Er ist dann völlig unkonzentriert, das heißt eben voll konzentrier auf den Gedanken wo meine Mutter sein könnte.
Das macht mich eben sehr traurig und es ist auch gefährlich, da er schonmal zurück zu meiner Mutter gerannt ist und fast von einem Auto erfasst wurde!
Eigentlich bin ich die Person für meinen Hund gewesen, die ihn erzogen hat, Spiele spielt, Fressen gibt, mit ihm lange Spaziergänge macht, Kunststückchen beigebracht hat und konsiquent war. Nun hat sich bei mir beruflich was geändert und ich hab nur noch am Wochenende und vereinzelt unter der Woche so richtig für ihn Zeit.
Jetzt meine Vermutung:
Ich denke bei mir und meinem Hund ist die Rangordnung geklärt und wie sind ein Team. Ich achte auch jeden Tag darauf (da er sonst auch sehr dominant sein kann).Nur meine Mutter ist in dem Punkt sehr schwankend. Einen Tag ist sie konisquent, den anderen Tag wieder völlig nachlässig. Das verunsichert doch auch einen Hund oder nicht?
Jedenfalls weiß ich nicht, ob mein Hund meine Mutter eben einfach lieber hat oder es eher zu seinen Aufgaben zählt auf sie aufzupassen.
Aber eigentlich, wenn ich "über ihn stehe", müsste er doch denken das ich schon auf meine Mutter aufpasse und das das gar nicht in seiner Macht liegt, so zu sagen (war das verständlich?).
Darum bin mir eben unsicher!
Manchmal, wenn meine Mutter ihn zu mir gebracht hat, legt er sich ins Körbchen stiert auf die Tür und fängt sogar an zu zittern. Ist das Angst, weil er jetzt nicht weiß wo meine Mutter hingegangen ist und er denkt das sie in der großen weiter Welt nicht alleine zurecht kommt?
Ohne meine Mutter ist er aber super. Er lässt sich überall und immer zurück rufen und macht freiwillig immer das was ich von ihm möchte ( ab und zu gibts dann auch mal nen Leckerchen dafür).
Auch war meine Mutter jetzt eine Woche lang verreist und ich hatte ihn über meinen Urlaub über immer bei mir. Er wirkte irgendwie viel entspannter.
Heut kam sie wieder und irgendwie ist er anderes. Kann es gar nicht beschreiben was es ist! Manchmal sind es so kleine signale die der HUnd uns sendet, das man sie nicht deuten kann...
Wär super wenn mir jemand mal seine Meinung dazu schreiben würde
Ich habe ein Problem, das ich aber nicht in ein paar Sätzen beschreiben kann. Es wäre aber super wenn sich ein paar durch ringen könnten und dies alles lesen würden, damit ich das Problem besser verstehen oder lösen kann!
Vielen Dank schonmal!
Ich habe seit ca. 8 Jahren einen sehr lieben und gut erzogenen Jack Russel Terrier Rüden (kastriert). Er ist super lieb und macht alles was man von ihm möchte.
Das Problem ist nur, wenn meine Mutter und ich zusammen spazieren gehen.
Erstmal rennt er ständig zu meiner Mutter, springt an ihr hoch und wedelt dabei. Wenn sie dem keine Beachtung schenkt springt er ihr manchmal bis zur Brust (macht er bei mir nie!).
Das ist ja noch nicht so schlimm. Aber wenn ich zB in eine Richtung gehe und meine Mutter in die andere rennt er meiner Mutter ohne zu überlegen hinter her und schenkt mir nur kurz einen Blick. Doch auch wenn ich ihn rufe wirkt er wie hin und her gerissen. Auch hört er dann fast gar nicht mehr auf das was ich sage. Er macht es zwar irgendwie aber viel langsamer als sonst und immer mit einem wachsamen Auge auf meine Mutter. Er ist dann völlig unkonzentriert, das heißt eben voll konzentrier auf den Gedanken wo meine Mutter sein könnte.
Das macht mich eben sehr traurig und es ist auch gefährlich, da er schonmal zurück zu meiner Mutter gerannt ist und fast von einem Auto erfasst wurde!
Eigentlich bin ich die Person für meinen Hund gewesen, die ihn erzogen hat, Spiele spielt, Fressen gibt, mit ihm lange Spaziergänge macht, Kunststückchen beigebracht hat und konsiquent war. Nun hat sich bei mir beruflich was geändert und ich hab nur noch am Wochenende und vereinzelt unter der Woche so richtig für ihn Zeit.
Jetzt meine Vermutung:
Ich denke bei mir und meinem Hund ist die Rangordnung geklärt und wie sind ein Team. Ich achte auch jeden Tag darauf (da er sonst auch sehr dominant sein kann).Nur meine Mutter ist in dem Punkt sehr schwankend. Einen Tag ist sie konisquent, den anderen Tag wieder völlig nachlässig. Das verunsichert doch auch einen Hund oder nicht?
Jedenfalls weiß ich nicht, ob mein Hund meine Mutter eben einfach lieber hat oder es eher zu seinen Aufgaben zählt auf sie aufzupassen.
Aber eigentlich, wenn ich "über ihn stehe", müsste er doch denken das ich schon auf meine Mutter aufpasse und das das gar nicht in seiner Macht liegt, so zu sagen (war das verständlich?).
Darum bin mir eben unsicher!
Manchmal, wenn meine Mutter ihn zu mir gebracht hat, legt er sich ins Körbchen stiert auf die Tür und fängt sogar an zu zittern. Ist das Angst, weil er jetzt nicht weiß wo meine Mutter hingegangen ist und er denkt das sie in der großen weiter Welt nicht alleine zurecht kommt?
Ohne meine Mutter ist er aber super. Er lässt sich überall und immer zurück rufen und macht freiwillig immer das was ich von ihm möchte ( ab und zu gibts dann auch mal nen Leckerchen dafür).
Auch war meine Mutter jetzt eine Woche lang verreist und ich hatte ihn über meinen Urlaub über immer bei mir. Er wirkte irgendwie viel entspannter.
Heut kam sie wieder und irgendwie ist er anderes. Kann es gar nicht beschreiben was es ist! Manchmal sind es so kleine signale die der HUnd uns sendet, das man sie nicht deuten kann...
Wär super wenn mir jemand mal seine Meinung dazu schreiben würde