- Das Manko mit dem Sattel und dem Gelände Beitrag #1
Silberfeder
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Hallo Ihrs 
Mein Arabärchen darf ja jetzt wieder geritten werden.
Also dachte ich mir die Tage, wo ein anderes Mädel am STall war, Hey, gehen wir doch eine kleine Schrittrunde ins Gelände.
Da ich grad keinen Sattel am Stall hatte, war die Idee, es ohne Sattel zu versuchen.
Allerdings klappte das garnicht.
Alle paar Meter buckelte er um 180° zurück, find ständig an loszutraben und starb innerlich bei jedem Geräusch (insbesondere die Walker -.-).
Also habe ich ihn ab einen Moment geführt, wo alles ok war, damit er sich das nicht merkt.
Da lief er wieder 1a.
Er hatte zwar wie gewohnt panik vor der Plane im Wind, aber er trabte neben mir, hielt mit mir an, blieb sogar bei mir als die andere mit dem Pferd um ein Feld rumgaloppierte.
Das Problem kenne ich ja bereits von "früher".
Er ist so lange ein Nervenbündel, wie er seine Herde nicht sieht.
Dann wiehert er wie bescheuert und bleibt, wenn man ihn führt, eifnach stehen und wirft den Kopf in Richtung Herde (zu meinem Bedauern also zu mir).
Wenn ich reite, geht garnichts mehr. Dann buckelt er immer einmal rum, und wenn ich ihn zurückholen möchte und treibe, hüpft er vorne immer ein Stück hoch.
Es nervt mich so unglaublich, dass ich schon vor hatte, jemand fremden draufzusetzen der da etwas härter durchgreift als ich.
Allerdings entschied ich mich, ihn erstmal, wie früher, aus dem "Platz" zu reiten.
Dies war bis zum Umzug ein Roundpen (egal wie bveschissen er sich vorher im Gelände benahm, waren wir im Pen, war alles ok und 1a).
Jetzt ist es seine Ersatzwiese die ca. 30x30m fasst (mind.).
Habe also gesattelt (beim 1. Mal eine Katastrophe) und bin drauf.
Hatte zuvor immer einen Barefoot gehabt (Cheyenne), der ja durch seine große Sitzfläche und dem Nubuk-Leder guten Sitz verschafft.
Jetzt ist allerdings meine Grandeur-Decke für den Baumlosen wieder weg, sodass ich wieder zu einem Englischen VSD von Kieffer greifen musste.
Gott, ich fühl mich derzeit so schlecht auf meinem Pferd. Wenn er trabt, fühle ich mich so unglaublich unsicher, da ich , egal wie sehr ich mich aufrichte oder schwer im sattel mich mache, herumrutsche. Mag es an meinen Jeans liegen?
Dieses Leder ist Aalglatt.
Es nervt -.-
Da ich ihn natürlich nicht ständig auf seiner Wiese mit ihm gehen möchte sondern auch ins Gelände, was habt Ihr für Vorschläge, wie ich mich sicherer fühlen (oder die Thematik ändern) kann?
Helfen solche Lammfellbezüge? Oder rutschen die sogar umher?
Und wie kann ich mit Pak im Gelände besser "umgehen"?
Beim spazieren ist er meist ein Lamm und läßt sich sehr gut regulieren, aber wenn ich drauf sitze, nicht mehr. Im Pen ist es in beiden Fällen super.
Übrigens, er ist das typische "ich wurde sauer geritten"-Pferd, heißt Trense würde er am liebsten Ausspucken (mir ist es derzeit zu gefährlich nur mit Sidepull zu reiten) und satteln ist auch irgendwie sowas, was er nicht mag.
Vielleicht sollte ich erwähnen, er ist 4,5 und wurde erst vor 1 Jahr angeritten, dann bis ich ihn kaufte fast stehen gelassen und dann von mir schonend immerwieder geritten, was aber halt durch das Roundpen sehr eingeschränkt war (konnte kaum traben, geschweigedenn galoppieren, da die Zäune leicht nach innen gebogen waren).
Wir üben grade mal ganz fleißig das "Geradeaus" gehen und dass brrrrp nicht Steh heißt (hat er im vollen Trab nen aprubten Stop gemacht.. Au..).
Und natürlich das zupfen am Zügel rechts heißt rechts gehn und nicht Maul aufreissen und Kopf wegdrehen.
Er ist übrigens von seiner 2 Stuten und 1 Hengst Herde der Chef. Das ändert sich allerdings bald, da dann ein 4 Jähriger Isländer und der eigentliche Chef dieser Herde wieder zurückkommen.
Wird sich dann evtl. dieses ganze Machogehabe und rumgewiehere und -gezicke lockern? Weil er nichtmehr Chef ist, der aufpassen muß?
Hach, ich fühl' mich grad so irrsinnig blöde -.-
Aber es ist derzeit ein Gefühl, als säße ich das 1. Mal seit Ewigkeiten im Sattel..
Liebe Grüße
Eure Feder
Mein Arabärchen darf ja jetzt wieder geritten werden.
Also dachte ich mir die Tage, wo ein anderes Mädel am STall war, Hey, gehen wir doch eine kleine Schrittrunde ins Gelände.
Da ich grad keinen Sattel am Stall hatte, war die Idee, es ohne Sattel zu versuchen.
Allerdings klappte das garnicht.
Alle paar Meter buckelte er um 180° zurück, find ständig an loszutraben und starb innerlich bei jedem Geräusch (insbesondere die Walker -.-).
Also habe ich ihn ab einen Moment geführt, wo alles ok war, damit er sich das nicht merkt.
Da lief er wieder 1a.
Er hatte zwar wie gewohnt panik vor der Plane im Wind, aber er trabte neben mir, hielt mit mir an, blieb sogar bei mir als die andere mit dem Pferd um ein Feld rumgaloppierte.
Das Problem kenne ich ja bereits von "früher".
Er ist so lange ein Nervenbündel, wie er seine Herde nicht sieht.
Dann wiehert er wie bescheuert und bleibt, wenn man ihn führt, eifnach stehen und wirft den Kopf in Richtung Herde (zu meinem Bedauern also zu mir).
Wenn ich reite, geht garnichts mehr. Dann buckelt er immer einmal rum, und wenn ich ihn zurückholen möchte und treibe, hüpft er vorne immer ein Stück hoch.
Es nervt mich so unglaublich, dass ich schon vor hatte, jemand fremden draufzusetzen der da etwas härter durchgreift als ich.
Allerdings entschied ich mich, ihn erstmal, wie früher, aus dem "Platz" zu reiten.
Dies war bis zum Umzug ein Roundpen (egal wie bveschissen er sich vorher im Gelände benahm, waren wir im Pen, war alles ok und 1a).
Jetzt ist es seine Ersatzwiese die ca. 30x30m fasst (mind.).
Habe also gesattelt (beim 1. Mal eine Katastrophe) und bin drauf.
Hatte zuvor immer einen Barefoot gehabt (Cheyenne), der ja durch seine große Sitzfläche und dem Nubuk-Leder guten Sitz verschafft.
Jetzt ist allerdings meine Grandeur-Decke für den Baumlosen wieder weg, sodass ich wieder zu einem Englischen VSD von Kieffer greifen musste.
Gott, ich fühl mich derzeit so schlecht auf meinem Pferd. Wenn er trabt, fühle ich mich so unglaublich unsicher, da ich , egal wie sehr ich mich aufrichte oder schwer im sattel mich mache, herumrutsche. Mag es an meinen Jeans liegen?
Dieses Leder ist Aalglatt.
Es nervt -.-
Da ich ihn natürlich nicht ständig auf seiner Wiese mit ihm gehen möchte sondern auch ins Gelände, was habt Ihr für Vorschläge, wie ich mich sicherer fühlen (oder die Thematik ändern) kann?
Helfen solche Lammfellbezüge? Oder rutschen die sogar umher?
Und wie kann ich mit Pak im Gelände besser "umgehen"?
Beim spazieren ist er meist ein Lamm und läßt sich sehr gut regulieren, aber wenn ich drauf sitze, nicht mehr. Im Pen ist es in beiden Fällen super.
Übrigens, er ist das typische "ich wurde sauer geritten"-Pferd, heißt Trense würde er am liebsten Ausspucken (mir ist es derzeit zu gefährlich nur mit Sidepull zu reiten) und satteln ist auch irgendwie sowas, was er nicht mag.
Vielleicht sollte ich erwähnen, er ist 4,5 und wurde erst vor 1 Jahr angeritten, dann bis ich ihn kaufte fast stehen gelassen und dann von mir schonend immerwieder geritten, was aber halt durch das Roundpen sehr eingeschränkt war (konnte kaum traben, geschweigedenn galoppieren, da die Zäune leicht nach innen gebogen waren).
Wir üben grade mal ganz fleißig das "Geradeaus" gehen und dass brrrrp nicht Steh heißt (hat er im vollen Trab nen aprubten Stop gemacht.. Au..).
Und natürlich das zupfen am Zügel rechts heißt rechts gehn und nicht Maul aufreissen und Kopf wegdrehen.
Er ist übrigens von seiner 2 Stuten und 1 Hengst Herde der Chef. Das ändert sich allerdings bald, da dann ein 4 Jähriger Isländer und der eigentliche Chef dieser Herde wieder zurückkommen.
Wird sich dann evtl. dieses ganze Machogehabe und rumgewiehere und -gezicke lockern? Weil er nichtmehr Chef ist, der aufpassen muß?
Hach, ich fühl' mich grad so irrsinnig blöde -.-
Aber es ist derzeit ein Gefühl, als säße ich das 1. Mal seit Ewigkeiten im Sattel..
Liebe Grüße
Eure Feder