- B.a.r.f für Menschen Beitrag #1
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Osmose Joe
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Wer von Euch barft denn selbst? Schön, wenn man zuerst an seinen Hund denkt...aber was ist mit dem Herrchen? Sind wir genetisch für McDonalds geeignet? Für Erdbeeren und Salatgurken im Dezember? Der menschliche Organismus ist der ständigen Verfügbarkeit hochwertiger Nahrung überhaupt nicht gewachsen. In der Ernährung allgemein gilt frei nach Ringelnatz: "Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen."
Das gilt auch für Hunde. Und wenn die Barfer hier immer anklagen: Blut, Krallen und Federn im Futter....na und? Die sind an den "Beutetieren" nunmal dran und werden auch mitverwertet, teilweise jedenfalls.
Klar hat Chemie, Getreide und Zucker etc. im Hundefutter generell nichts zu suchen. Aber nachdem ich einige Beiträge über das Barfen gelesen habe, scheint mir das etwas überzogen. Ob das "a" für artgerecht dort zu recht steht, bezweifele ich einfach mal.
Ich denke nochmal darüber nach, während ich mir 125ml hochkonzentriertes Acrylamat, den meisten bekannt als Tasse Kaffee zuführe.
Das gilt auch für Hunde. Und wenn die Barfer hier immer anklagen: Blut, Krallen und Federn im Futter....na und? Die sind an den "Beutetieren" nunmal dran und werden auch mitverwertet, teilweise jedenfalls.
Klar hat Chemie, Getreide und Zucker etc. im Hundefutter generell nichts zu suchen. Aber nachdem ich einige Beiträge über das Barfen gelesen habe, scheint mir das etwas überzogen. Ob das "a" für artgerecht dort zu recht steht, bezweifele ich einfach mal.
Ich denke nochmal darüber nach, während ich mir 125ml hochkonzentriertes Acrylamat, den meisten bekannt als Tasse Kaffee zuführe.
