Ich zitiere mich mal selber:
Grundsätzlich ist der Pfeifton einfach ein Signal für den Hund. Wofür du es nutzt, ist das deine Sache. Also kannst es natürlich als Rückrufpfiff konditionieren.
Bei der Konditionierung würde ich allerdings anders vorgehen, als Jenny.
Hund auf jedne Fall an die Schleppleine, das ist ganz wichtig und die Leckerchen bereit haben. Dann rufst du deinen Hund und direkt im Anschluss den Pfiff. Dann kommt der Hund, weil du hast ja vorher gerufen, dann lobst du ganz doll und gibst das Leckerchen.
Kommt der Hund nicht, angelst du ihn dir mit der Leine ran. Du solltest keine zu lange Leine nutzen. 5 oder 7Meter, aber 10 Meter kann man nicht schnell genug aufsammeln, wenn der Hund nicht kommt.
Das mit dem Rufen und dann pfeifen machst du je nch dem wie gut es klappt 5-10Mal. Dann fängst du an, erst zu pfeifen und dann direkt im Anschluss zu rufen.
Und wenn du das einge Male gemacht hast, wird nur noch gepfiffen. Denk dran, nicht alles an einem Tag. Öfter als 2-3 Mal würde ich auf einem Spaziergang nicht pfeifen.
Als Leckerchen würde ich etwas besonderes nehmen. Käse, Fleischwurst oder sowas.
Weil WENN du später mal pfeifst, möchtest du, dass der Hund sehr zuverlässig und freudig kommt. Du solltest den Pfiff aber nicht zu oft nutzen, nur wenn er wirklcih jetzt sofort kommen muss. Und dann gibt es einen Jackpot. Zum Beispiel Käse.
Wenn du anfängst zu üben un der Hund kommt nicht und du musst ihn angeln gibt es nur ein normales Leckerchen. Kommt er aber von aleline und sofort, würde ich was besonderes geben.
Im Garten üben wäre sehr sinnvoll

die ersten 2-3 Male, bis der Hund begriffen hat, was du mit diesem Pfiff willst.
Du darfst diesen Pfiff nicht unglaubwürdig werden lassen. Pfiff bedeutet, der Hund MUSS jetzt kommen. Darum umbedingt NUR mit Schleppleine üben, niemals ohne. Erst wenn es wirklich sitzt, dann ohne Schleppe. Aber das kann ein paar Wochen dauern, je nach dem wie oft und intensiv ihr übt.
@Sammo: Bitte die Suche nutzen, Thema hatten wir grade erst.