- Farbmaus mit nervalem Problem? Beitrag #1
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Maeusemama
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Meine eine Maus (ca. 1 Jahr alt, Mia, blau) musste am Freitag zum Arzt.
Sie war apathisch, hatte 2 Tage wohl kaum bis gar nicht gefressen und auch kaum bis gar nicht getrunken. Im Laufe von 10 Tagen hatte sie 13 Gramm abgenommen (45g -> 32g). Sie konnte auch auf dem Einstreu kaum laufen - sah aus, als ob sie die Hinterbeine nicht richtig belasten/benutzen kann. Die Wasserflasche habe ich ihr niederiger gehangen und Futter habe ich ihr ohne Napf auf einem Tellerchen gegeben, damit sie da leicht rankommt.
Sie hat am Freitag abend und am Sonntag Baytril, Pred. und Catosal gespritzt bekommen. Am Samstag wurde sie auch gespritzt, aber kein Pred. gegeben.
Es ging ihr auch deutlich besser. Sie lief wieder rum, ging auch wieder ins Laufrad und hat gefressen und getrunken.
Am Montag bekam sie von mir einen Tropfen Baytril ins Mäulchen getropft.
Am Dienstag war ich mit ihr wieder beim Arzt, weil sie wieder apathisch war und kaum fraß und trank. Sie wurde wieder mit Baytril, Pred. und Catosal gespritzt und ich soll heute (Mittwoch) anrufen, wie es ihr geht (ob das Pred. wieder so gut geholfen hat). Außerdem fand die Ärztin es komisch, dass meiner Maus das Pred. besser hilft als alles andere. SIe meinte jedoch, dass sie nichts anderen machen kann, als sie zu Spritzen, da die Verdauung ja normal funktioniert und man sonst nichts erkennt.
Außerdem soll ich ihr bis Ende der Woche täglich einen Tropfen Baytril ins Mäulchen geben. Das habe ich heute auch schon gemacht.
Sie ist heute, wenn ich sie aus dem Käfig nehme, auch wieder etwas munterer und läuft wieder mehr. Aber das kommt wohl von dem Pred., dass sie gestern gekriegt hat.
Mir ist gestern abend dann aufgefallen, dass sie die Hinterbeine leicht nachzieht und die Pfoten nicht korrekt aufsetzt. Teilweise zeigen die Krallen nach hinten, wobei sie es nicht merkt oder es sie nicht stört. Außerdem sind beim Laufen die Hinterbeinchen teilweise so verdreht, dass die Pfoten quer zur Laufrichtung stehen. Auch dies scheint sie nicht zu bemerken/stören.
Ich habe nur leider den Eindruck, dass sie weiter abbaut. Sie hockt ständig im Heunest, kommt nur mal kurz raus, um was zu fressen oder zu trinken. Die Trinkflasche musste ich wieder niedriger hängen, damit sie überhaupt rankommt. Und mit dem Futternapf scheint sie auch Probleme zu haben. Ich füttere sie jetzt wieder ohne Napf. Im Wasser hat sie seit Freitag Vitacombex Na, um ihre Vitaminzufuhr sicherzustellen.
Ein Freund von mir, der Tiermedizin studiert hat, meinte, es klingt nach einem nervalen Problem. Man könne da nicht viel machen, außer Cortison geben. Daher wäre es wohl das Beste, die Kleine würde weiter Pred. kriegen. Er meinte, das könne man auch länger einsetzen. Allerdings weiß er nicht, wie lange das geht und ob es nicht letztlich besser für die Kleine ist, sie zu erlösen. Wie viel Zeit ich noch mit meiner Mia habe, kann er nicht abschätzen.
Kann mir jemand helfen? Was hat meine kleine Mia? Wie kann ich ihr helfen? Kann ich sie nur noch erlösen von ihrem Leid?
Bin dankbar für jede Antwort!
Julia
Sie war apathisch, hatte 2 Tage wohl kaum bis gar nicht gefressen und auch kaum bis gar nicht getrunken. Im Laufe von 10 Tagen hatte sie 13 Gramm abgenommen (45g -> 32g). Sie konnte auch auf dem Einstreu kaum laufen - sah aus, als ob sie die Hinterbeine nicht richtig belasten/benutzen kann. Die Wasserflasche habe ich ihr niederiger gehangen und Futter habe ich ihr ohne Napf auf einem Tellerchen gegeben, damit sie da leicht rankommt.
Sie hat am Freitag abend und am Sonntag Baytril, Pred. und Catosal gespritzt bekommen. Am Samstag wurde sie auch gespritzt, aber kein Pred. gegeben.
Es ging ihr auch deutlich besser. Sie lief wieder rum, ging auch wieder ins Laufrad und hat gefressen und getrunken.
Am Montag bekam sie von mir einen Tropfen Baytril ins Mäulchen getropft.
Am Dienstag war ich mit ihr wieder beim Arzt, weil sie wieder apathisch war und kaum fraß und trank. Sie wurde wieder mit Baytril, Pred. und Catosal gespritzt und ich soll heute (Mittwoch) anrufen, wie es ihr geht (ob das Pred. wieder so gut geholfen hat). Außerdem fand die Ärztin es komisch, dass meiner Maus das Pred. besser hilft als alles andere. SIe meinte jedoch, dass sie nichts anderen machen kann, als sie zu Spritzen, da die Verdauung ja normal funktioniert und man sonst nichts erkennt.
Außerdem soll ich ihr bis Ende der Woche täglich einen Tropfen Baytril ins Mäulchen geben. Das habe ich heute auch schon gemacht.
Sie ist heute, wenn ich sie aus dem Käfig nehme, auch wieder etwas munterer und läuft wieder mehr. Aber das kommt wohl von dem Pred., dass sie gestern gekriegt hat.
Mir ist gestern abend dann aufgefallen, dass sie die Hinterbeine leicht nachzieht und die Pfoten nicht korrekt aufsetzt. Teilweise zeigen die Krallen nach hinten, wobei sie es nicht merkt oder es sie nicht stört. Außerdem sind beim Laufen die Hinterbeinchen teilweise so verdreht, dass die Pfoten quer zur Laufrichtung stehen. Auch dies scheint sie nicht zu bemerken/stören.
Ich habe nur leider den Eindruck, dass sie weiter abbaut. Sie hockt ständig im Heunest, kommt nur mal kurz raus, um was zu fressen oder zu trinken. Die Trinkflasche musste ich wieder niedriger hängen, damit sie überhaupt rankommt. Und mit dem Futternapf scheint sie auch Probleme zu haben. Ich füttere sie jetzt wieder ohne Napf. Im Wasser hat sie seit Freitag Vitacombex Na, um ihre Vitaminzufuhr sicherzustellen.
Ein Freund von mir, der Tiermedizin studiert hat, meinte, es klingt nach einem nervalen Problem. Man könne da nicht viel machen, außer Cortison geben. Daher wäre es wohl das Beste, die Kleine würde weiter Pred. kriegen. Er meinte, das könne man auch länger einsetzen. Allerdings weiß er nicht, wie lange das geht und ob es nicht letztlich besser für die Kleine ist, sie zu erlösen. Wie viel Zeit ich noch mit meiner Mia habe, kann er nicht abschätzen.
Kann mir jemand helfen? Was hat meine kleine Mia? Wie kann ich ihr helfen? Kann ich sie nur noch erlösen von ihrem Leid?
Bin dankbar für jede Antwort!
Julia