- 12jähriger Deutscher Wachtelhund schnappt nach Luft Beitrag #1
L
Laylachen
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Hallo liebe Foris,
heute schreibe ich mal im Namen meines lieben Deutschen Wachtelhundes Layla.
Sie wir am 01.04.09 12 Jahre alt und hat eine länger Vorgeschichte.
Seit sie ca 2Jahre alt ist hat sie sich immer wieder einige Hautstellen aufgeknabbert. Zunächst vermuteten die Tierärzte eine Unterforderung des Hundes oder das es eine "Macke" von ihr ist. Inzwischen wissen wir, dass sie eine Lebensmittelunverträglichkeit gegen einige Getreidesorte hat und wir haben ihre Fütterung auf ein verträgliches Diättrockenfutter umgestellt mit dem sie gut zurecht kommt.
Des weiteren hat sie (wahrscheinlich aufgrund der ständigen Hautwunden) eine Störung an der Leber, die durch zusätzliche Gabe von Vitamin B, dem Diätfutter und Bioresonanztherapien gut im Griff sind. Ihr Leberewerte haben sich in den letzten Jahren gut stabilisiert und sind laut unserer Tierärztin in einem guten Bereich.
Seit ca. 5 Monaten kriegt sie eine geringe Dosis Kortison um ihre Hauterkrankung zu dämmen und dies zeigt eine große Wirkung. Ihr geht gut!
Seit ein paar Wochen/Monaten schnappt sie vorwiegend abends nach Luft. Es stellt sich so dar, dass sie ganz gemütlich neben der Couch liegt und auf einmal zuckt. Sie schnappt wie nach Luft und leckt anschließend mit der Zunge am Gaumen in Richtung Schnauzenspitze. Unsere Tierärztin meinte, dass es sich um zentralnervöse Ausfallserscheinungen handelt und dass diese Zuckungen durch die Gabe von dem Vitamin B gelindert werden könnten. Seit ein paar Wochen hat sie diese Zuckungen sehr häufig und sehr penetrant. Da ich mir gerade auch aufgrund es Alters große Sorgen um unsere Maus mache, wollte ich mir gerne auch noch andere Meinungen anhören.
Ich habe unter anderem auch einiges über Sodbrennen gelesen. Ich bin mir allerdings nicht sich ob es ein Versuch ist das ganze "schön zu reden" ist. Ich denke nicht, dass sie Schmerzen hat. Sobald sie abgelenkt ist hat sie auch keine Probleme mit diesen Zuckungen.
Könnte ihr mir etwas dazu sagen??
heute schreibe ich mal im Namen meines lieben Deutschen Wachtelhundes Layla.
Sie wir am 01.04.09 12 Jahre alt und hat eine länger Vorgeschichte.
Seit sie ca 2Jahre alt ist hat sie sich immer wieder einige Hautstellen aufgeknabbert. Zunächst vermuteten die Tierärzte eine Unterforderung des Hundes oder das es eine "Macke" von ihr ist. Inzwischen wissen wir, dass sie eine Lebensmittelunverträglichkeit gegen einige Getreidesorte hat und wir haben ihre Fütterung auf ein verträgliches Diättrockenfutter umgestellt mit dem sie gut zurecht kommt.
Des weiteren hat sie (wahrscheinlich aufgrund der ständigen Hautwunden) eine Störung an der Leber, die durch zusätzliche Gabe von Vitamin B, dem Diätfutter und Bioresonanztherapien gut im Griff sind. Ihr Leberewerte haben sich in den letzten Jahren gut stabilisiert und sind laut unserer Tierärztin in einem guten Bereich.
Seit ca. 5 Monaten kriegt sie eine geringe Dosis Kortison um ihre Hauterkrankung zu dämmen und dies zeigt eine große Wirkung. Ihr geht gut!
Seit ein paar Wochen/Monaten schnappt sie vorwiegend abends nach Luft. Es stellt sich so dar, dass sie ganz gemütlich neben der Couch liegt und auf einmal zuckt. Sie schnappt wie nach Luft und leckt anschließend mit der Zunge am Gaumen in Richtung Schnauzenspitze. Unsere Tierärztin meinte, dass es sich um zentralnervöse Ausfallserscheinungen handelt und dass diese Zuckungen durch die Gabe von dem Vitamin B gelindert werden könnten. Seit ein paar Wochen hat sie diese Zuckungen sehr häufig und sehr penetrant. Da ich mir gerade auch aufgrund es Alters große Sorgen um unsere Maus mache, wollte ich mir gerne auch noch andere Meinungen anhören.
Ich habe unter anderem auch einiges über Sodbrennen gelesen. Ich bin mir allerdings nicht sich ob es ein Versuch ist das ganze "schön zu reden" ist. Ich denke nicht, dass sie Schmerzen hat. Sobald sie abgelenkt ist hat sie auch keine Probleme mit diesen Zuckungen.
Könnte ihr mir etwas dazu sagen??