hallo, favole,
sorry, dass ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt hatte.
aber ich sprach nicht von einer ratte und einem meerschwein, sondern von ratten und meerschweinchen. die "herde" besteht aus drei ratten und zwei meerschweinchen, die ziemlich viel spaß miteinander zu haben scheinen, bunt durcheinander.
der gewöhnungsprozess am anfang war nur die experimentierphase, weil ich eben bedenken hatte und darum nur jeweils ein tier jeder gattung zusammenließ.
zu meiner verteidigung: ich bin selber ein gegner von menschen, die sich tiere alleine halten: darum hab ich auch 7 wellensittiche und 2 nymphensittiche (auch bunt durcheinander), 30 hühner und 2 hähne (alle zusammen), zwei schildkröten (zusammen im gehege), nur der hund muss alleine zurechtkommen....
und: alles "fundstücke" und "abschiebetiere".
ich denke, ich brauche da kein schlechtes gewissen zu haben.
aber ich denke auch, dass wir als menschen oft zu menschlich denken in bezug auf tiere und ihre gefühle und v.a. ihre flexibilität. ich habe da schon die seltsamsten dinge erlebt und ich glaube nicht daran, dass tiere nur automaten sind, die triebe und programme abspulen.
aber vielleicht sehe ich das auch nur zu romantisch. ;-)
viele grüßé, muss zurück an die arbeit!
hundeherz