Huhu,
die momente die ich mit Pferden verbringen konnte waren eigentlich immer schön. Bis auf Krankheit, tot etc.
Als ich 13 war kaufte die Besitzerin in dessen Stall ich war ein neues Pferd, wofür ich auch die Pflege übernahm. Hatte zu der Zeit also zwei Pflegepferde.
Wir haben uns eingentlich richtig gemocht, aber immerwieder bekam ich etwas ab.
Das Pferd hatte ein Stockmaß von 1,89 cm *seufz*
Ich mit meinen nciht mal 1,60 bin da doch recht klein gegen.
Sie stellte sich mir dauernd auf den Fuß, weil sie recht nervös war, was kein wunder ist, da sie ein Jahr lang nur an der Führmaschiene gelaufen ist und sonst nur im Stall stand.
Einmal trat sie mich gegen den Oberschenkel, da sie beim treten nach einer Bremse aus versehen mich erwischte. Das tat sehr gut und ich konnte 3 tage lang nciht laufen

Das schlimmste war aber als dieses Monstrum mal mit mir durch ging.
Nach ein paar Monaten hatte ich mich endlich gewagt den Riesen zu besteigen, nur zum trocken reiten eigentlich -.-
Wir waren zu dritt auf dem Platz. Einer longierte und zwei Ritten.
Da bat die Frau die longierte eine Stallgehilfin eine Peitsche zu holen. Die kam auch damit und ging genau hinter meinem Pferd her und da rief die die Longierte ganz scharf Galopp *seufz*
Auf einmal stürzte mien Pferd los.
Ich habe alles versucht sie wieder anzuhalten. Nichts ging. Nichtmal gelenkt habe ich sie noch bekommen.
Nach der 5ten runde spielte ich mit dem gedanken mich einfach fallen zu lassen :roll:
Wir hatten soetwas wie ein Gartenhaus auf dem Reitplatz stehen, also hatten sich alle die da waren neben das haus gestellt um ihr den Weg zu versperren. Sie hielt immer genau drauf zu und wich im letzten Moment aus, was einen unglaublichen ruck tat, oder sie wollte über den Zaun springen aber ich brachte sie dann so aus dem Konzept das sie auch da im letzen Moment auswich. Langsam schien sie dann müde zu werden und bekam sie halbwegs wieder unter kontrolle.
Ich ritt sie immer kleiner werden kreise, bis sie fast nur noch um die eigene Achse galoppierte. Irgendwann stand sie dann.
Ich habe es noch geschafft zwei Runden im Schritt zu reiten um sie etwas runter zu bringen, aber dann konnte ich nciht mehr.
Das ganze dauerte ca. 20 minuten. :roll:
Als ich absteig waren meine Beine wie BUtter in der Sonne und cih hatte eine Gescihtsfarbe wie eine reife tomate.
ich schaffte es grade noch sie abzusatteln und abzutrensen, ihre Beine ein bißchen abzuqaschen udn an die Führanlage zu binden und dann bin ich vor erschöpfung niedergesunken
Mit ohr erlebte ich noch die schönsten ausritte und es blieb das erste und letzte mal das sie mir durch ging.
Das schönste erlebnis überhautpt war mit meinem Kater. Er war sehr schwer krank, konnte nciht mehr laufen etc.
Er schlief immer in einer Transportbox, die ich dann auch immer mit ins Bett nahm. Eines nachts merkte ich dann eine Bewegung an meinem Hintern. Ich hatte noch eine sehr scheue Katze da und wollte mich erstmal nciht bewegen, weil auch sie es hätte sein können. Als ich es im Flur dann schmatzen hörte stieg ich leise auf machte das licht an und schielte raus. Und es war mein Kater, der das erste mal seit 3 tagen wieder gefressen hatte. Ich brach heulend zusammen und war einfach nur glücklich.
Ich werde diesen Moment nie vergessen wie er mir dann um die beine strich und zu sagen schien: "Es ist alles wieder gut, du brauchst dir keine sorgen mehr machen."
*seufz*
Ansonsten erlebte ich viele schöne und viele traurige Sachen mit meinen Tieren, aber das würde den Rahmen sprengen
Liebe Grüße