Wenn das Tier 'zu wichtig' wird...

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  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #21
...

@cocos
*poing* - ich glaube mit so einem Freund hätte ich selbst ganz schnell Schluss gemacht. :silence:
Ich denke, wenn die Meinungen, was Tiere betrifft da so weit auseinander gehen hat so eine Beziehung eh nicht so eine tolle Zukunft....
Oder für mich jedenfalls nicht.
~§~
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #22
jap ich war eh kurz davor schluß zu machen. seine tiere leben auch nicht gerade toll. leider -.-
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #23
Ich finde Tiere sehr wichtig, ohne Tiere wäre das Leben langweilig. Aber man darf dabei nicht vergessen, dass man selber ein Mensch ist. Hier wird ja immer so schön gesagt, dass man ein Kaninchen nicht zu einem Meerschweinchen setzen soll und genauso sollte sich kein Mensch mit einem Hund "verpaaren".

Ich fänds schlimm irgendwann aufzuwachen und einen alten Hund neben mir liegen zu haben und sonst niemanden. In meinem Leben sollen Menschen DIE Hauptrolle spielen. Ein Mann, Kinder, Oma und Opa... Und meine Tiere gehören dazu, aber ich weiß, dass die maximal 20 Jahre leben (zumindest von meinen Tierarten ausgehend) und das ist mir zu wenig. ;)
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #24
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Ja... Klar gehört keine Rasse von ihresgleichen komplett isoliert. Ob nun Tier oder Mensch. Jeder sollte genügend Kontakt mit seinesgleichen haben.
Aber wer dann die Hauptrolle in den einzelnen Leben spielt, da geht es zumindest für mich wohl in eine andere Richtung...

Mag aber alles auch gut daran liegen, dass ich mit Menschen viele schlechte Erfahrungen gemacht habe und das eine oder andere Problem mit sozialen Kontakten habe.
Für mich sind da meine Tiere die Rettung, damit ich mich nicht komplett isoliere. Und da denke ich mir: Lieber Tiere als Hauptrolle in meinem Leben haben als überhaupt keine.
~§~
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #25
Meine Tiere sind mir sehr wichtig, aber nicht wichtiger als meine Familie oder mein Freund.
Mein Freund hat meinen Tiertick akzeptiert und ich konnte ihn sogar umerziehen. Denn er wollte nie Tiere in der Wohnung haben, aber unsere Kater und unser Meeri Filou, für die würde er alles tun. Die gehören für ihn zur Familie.:D
Zu dem anderen Meeri und zu den Kaninchen hat er allerdings keine besondere Bindung, liegt aber eher daran, daß sie nicht so verschmust und anhänglich sind.
Alles in allem hab ich es mit meinem Freund also ganz gut getroffen, ich hab ihm aber auch von Anfang an gesagt, er darf nie von mir verlangen, daß ich mich von meinen Tieren trenne, die gehören für mich zu einem erfüllten Leben dazu.
Allerdings bremst er mich auch ein wenig in meinem Tierwahn, was aber auch gut ist, sonst wäre meine Wohnung schon voll mit lauter Tieren.:mrgreen:

Meine Mutti hat selber einen Tiertick, deswegen gehts mir wohl genauso, hehe.:lol:
Mein Bruder eher nicht so, aber dafür seine Frau. Nie ohne meinen Hund, ist ihre Devise.

Als mein Kater Silver einen Unfall hatte und operiert werden musste, da habe ich auf Möbel für meine Wohnung verzichtet um die Op bezahlen zu können. Meine Tante meinte nur, für eine normale Hauskatze hätte sie niemals das Geld ausgegeben, lieber hätte man ihn einschläfern sollen. Bei einer Rassekatze wäre das natürlich was anderes.:evil: Ich hab sie nur angeschaut und gesagt, daß ich an dem Tier hänge und mir vollkommen egal ist ob es eine Rassekatze oder eine stinknormale Hauskatze ist. Sie konnte das überhaupt nicht verstehen.

Nur mal so als Schlusswort. Ich heule tagelang Rotz und Wasser, wenn ein Tier stirbt aber bei einem Menschen fällt es mir relativ schwer.
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #26
Lieber Tiere als Hauptrolle in meinem Leben haben als überhaupt keine.

Hauptsache ist, dass man damit glücklich ist- egal, was andere dazu sagen!
Mir persönlich wäre das zu wenig, aber wenn andere das anders sehen, warum nicht? Für den Hund ist es ja nur ideal ein liebevolles Zuhause zu haben, in dem sich viel um ihn gekümmert wird und wenn der Mensch dann damit klar kommt "nur" den Hund (näher um sich) zu haben, ist das doch okay. Und das kann sich ja auch jederzeit ändern, vielleicht wenn man einen netten anderen Menschen kennenlernt, aber wenn einem in der Zwischenzeit der Hund guttut, dann ist das eben so und dann ist das auch okay!
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #27
ich verzichte auf viele sachen weil man eben einen welpen erst ganz langsam ans alleine bleiben gewöhnen kan ,
muss ich will ich passt besser nicht mit meinen freunden ins freibad oder sonst wo hin bei mir stehen meine tiere an erster stelle aber qwen ich dan doch mal kan weil meine schwester grad aufpasst dan machen wir unter freunden uns ein schönen tag gehen ins freibad oder sonst wo hin mir gefällt es ehrlich gesagt unter tieren mehr als unter mensch en .
ich denk manchmal so ein tier versteht einen viel mehr als ein mensch und man kan tiere auch nicht durch eine beste freundin o. freund ersetzen
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #28
Also ich muss auch sagen, dass mein Hund die Hauptrolle in meinem Leben spielt. Das hätte ich nie gedacht, aber letztendlich ist er ja überall dabei und kriegt auch am ersten mit wenns mir schlecht geht, genauso wenn ich gut gelaunt bin. Er merkt das auch.. Und einem Hund kann man auch alles "erzählen" denn viele Menschen können ihre klappe nicht halten ;) und der Hund kann gar nicht erst reden :D Genau das ist es glaub ich auch, warum viele Menschen so'ne tolle Bindung mit ihrem Hund haben. Sie können einfach nix sagen.. Sie sind einfach wortlos die beste Hilfe die man bekommen kann.. Also mir gehts immer gut wenn mein großer bei mir ist und da kann ich noch so schlecht gelaunt sein... Wenn ich jetzt daran denke 2 Wochen (!!) ohne ihn zu sein, ich könnt direkt anfangen zu heulen.. Von alleine würde ich niemals daran denken auch nur annähernd so lange in Urlaub zu fahren.. aber wie meine Mutter halt ist.. man kann sich das als Außenstehender auch nicht so gut vorstellen was das für ne supi Bindung ist.. Ich hoffe die 2 wochen gehen ganz schnell rum !!:(
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #29
ich bin da genauso wie ihr. ich bin mit Tieren aufgewachsen, sie waren mir schon immer sehr wichtig. Doch ich habe das Gefühl, es wird immer intensiver. Besonders meine beiden Hündinnen sind für mich mein Leben, mein ein und alles. Ich gehe am Wochenende kaum noch weg, weil ich sie nicht alleine lassen möchte (wohlbemerkt, ich bin 20 Jahre jung, also sollte ich eigentlich dauernd im irgendwo mit Freunden rumhängen). Wenn ich die Hunde dann doch mal alleine lasse, habe ich ein total schlechtes Gewissen. Ich versuche sie deshalb, sooft wie möglich mitzunehmen. Wenn das nicht geht, sag ich auch schonmal ab. Ich will mir nicht vorstellen, was ich tun soll, wenn einer meiner Hunde (besonders meine Ersthündin) stirbt. Ich hab das Gefühl, das nicht überleben zu werden. Wenn einer mal sterben sollte (und das wird irgendwann so sein), hoffe ich, dass mich der andere Hund wieder aus dem Loch herauszieht, in das ich stürzen werde. Mir kommen nur schon die Tränen, wenn ich an den Tod meiner Hunde denke. Hätte ich nur einen Hund und dieser würde von mir gehen, würde mich wahrscheinlich nichts mehr am Leben erhalten und ich würde ihr nachgehen. Das klingt jetzt sehr extrem, aber ich liebe die beiden einfach über alles und möchte am liebsten nie von ihnen getrennt sein. LG
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #30
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Du sprichst mir aus der Seele, Campari!
Ich mag mir nicht vorstellen was sein wird, wenn die Lebenszeit für meine Hunde vorbei ist. Und ja - grade bei der Ersthündin wäre es für mich auch noch wesentlich schlimmer und ich klammere mich an dem Gedanken, dass mich der zweite Hund ein Stück auffangen wird, damit ich keine 'Dummheiten' mache. -.- ...aber wer kennt schon die Zukunft und so blende ich dieses Thema so oft es geht einfach aus.

Als ich 15 Jahre alt war, bekam ich Pepsi als meinen ersten Hund. Irgendwie ist es wirklich sichtlich zu beobachten, wie ich von Jahr zu Jahr immer häufiger die Zeit lieber mit meinem Hund verbrachte als etwas zu unternehmen, wo der Hund hätte Nachteile von haben können.

Anfangs übernachtete ich noch mal für nen Wochenende wo anders und Pepsi blieb bei meinen Eltern, anfangs gingen sogar meine Eltern auch mal mit Pepsi alleine spazieren, anfangs blieb Pepsi einfach mal zu Hause wenn ich schwimmen gehen wollte oder ins Kino oder in ein Konzert oder wo auch immer - wo sie nicht hätte mit gekonnt.

Und nun verzichte ich lieber auf alles, weil ich die Zeit mit meinen Hunden viel wichtiger und toller empfinde. ...irgendwie ist das Leben doch auch viel zu kurz um noch neben notwendigen Verpflichtungen von seinen Tieren getrennt zu sein.

~§~
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #31
ich kann dich auch verstehen.
wenn ich mit meinen freund nachhause komme, gehe ich gleich zu meinen tieren und füttere, schmuse, .. da sagt er auch immer ja und schon wieder bevorzugst du die tiere. :roll:
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #32
...

ich kann dich auch verstehen.
wenn ich mit meinen freund nachhause komme, gehe ich gleich zu meinen tieren und füttere, schmuse, .. da sagt er auch immer ja und schon wieder bevorzugst du die tiere. :roll:

Wäre, bzw. war bei mir bisher auch nie anders. ><
Und Hilfe ist das schwer zuerst die Menschen im Haus zu begrüßen, bevor die Tiere dran sind. ;D
*wah* ...und am schlimmsten ist es dann, wenn man tatsächlich mal länger als ein paar Stunden 'weg' war - das erste was da gemacht wird ist nach den Tieren zu schauen. ^^
~§~
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #33
Huhu,

ich bin von kleinster Kindheit an ein "Tierfreak", das ist in der gesamten Verwandtschaft mehr als bekannt, Eltern, Onkels, Tanten, Großtanten usw. kannten und kennen viele, viele Geschichten von mir diesbezüglich. :mrgreen:

Erklären können sich das alle nicht so recht, weil ich da ziemlich aus der Art schlage. ;)

Meine Tiere sind mir wichtig, und zum Glück habe ich auch einen Mann gefunden, dem sie ebenso wichtig sind. Wir fahren z.B. nie in Urlaub, wir treffen uns mit Besuch, der keine Tiere mag, an neutralen Orten, wir sparen eher an uns, wenn es mal finanziell nicht so gut läuft, auf gar keinen Fall an den Tieren, sie bekommen weiterhin hochwertiges Futter, tierärztliche Versorgung ( und die ist bei unseren vielen chronisch kranken Abgabevögeln sehr teuer ) , dann werden halt anderswo Abstriche gemacht.

Unsere Tiere sind Familienmitglieder und werden auch als solche behandelt und geliebt. Natürlich stößt das bei vielen Menschen auf Unverständnis und löst verwunderte bis hämische Bemerkungen aus, da hören wir einfach gepflegt drüber weg, das ist jahrelange Übung. ;)

Aber einen Punkt möchte ich ansprechen : Es darf nicht so sein,dass man mit seinen Mitmenschen überhaupt nicht mehr klarkommt und sich quasi zu den Haustieren "flüchtet". Das wäre ein ernstzunehmendes Defizit im Sozialverhalten, und da hier ja einige Antworten kamen, die in diese Richtung gingen: Dann geht die Tierliebe wirklich zu "weit" , zu weit weg von den eigenen Artgenossen, und dann wird man selbst auch nicht mehr wirklich glücklich, denn keine andere Art kann die eigenen Sozialkumpane wirklich ersetzen, das wissen wir ja auch von verschiedenen Tierarten.

Nur meine bescheidene Meinung ! ;)
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #34
Also bei mir ist es nicht so das ich kein Kontakt mehr mit Menschen habe.
Ich treffe mich jeden Tag mit meinen Freunden und meinem Freund.
Bloß z.b. wenn ich halt nachhause komme, gehen bei mir die Tiere vor.
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #35
Also meine Ami , ist eigentlich alles für mich. Aber irgendwie stehen die Tiere doch immer an der 1. stelle oder? Auf sein Haustier kann man sich nunmal immer verlassen mehr oder weniger. Und Ich muss aber ehrlich sagen das Kevin (mein freund) genaugleich mit amilie steht ich kannmir mit beiden nicht mehr ein leben vorstellen..
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #36
Spino war bis November das Wichtigste, was ich hatte. Er ging über Alles :mrgreen:

Und seit November muss er sich damit abfinden, dass mein Junior wichtiger ist. Ich würde Spino aber nie abgeben. Er darf mal bei meiner Mum ein paar Tage Urlaub machen, aber mehr auch nicht :mrgreen:
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #37
Also gleich mal zu beginn, ich kann mit Menschen acuh nicht so, inzwichen scuh ich mir da schon meine verrückten aber im allgemeinen sind mir Tiere doch schon wichtiger. Nicht das cih freundschaften nciht Pflegen würde aber wenn ich mit freundne verabredet wäre aber eines meienr tiere hat gesundheitliche probleme und braucht mcih jetzt, dann geht das Tier in dieser Situation vor.
Es müssen ncihtmal die eigenen Tiere sein, allgemein mag ich ja Tiere sehr, setze mcih acuh für sie ein wenn ich Haltungsfehler bemerke und weise die Halter darauf hin, unterstütze zur not auch mal Finanziell wenn es darum geht.

Meine Tiere bedeuten mir mein Leben, in der Zeit inder ich damals als Kind meine Kanarien weggenommen bekahm habe ich auch nciht mehr gelebt, ich hab enurnoch vor mich hinvegetiert.
Das sorgt schon für einige probleme, wer acuh immer meine Tiere bedroht bekommt es auch mit mir zu tun und die wahheit die da hinter jedem Wort steckt wirkt da schon abschreckend auf Menschen.
Andererseits renne ich acuh nciht über den Kinderspielplatz und drohe den Eltern ihren Kindern etwas an zu tun oder Freunden oder anderen Familienmitgliedern. Bei Menschen sit das pfui aber bei Tieren ist das wohl ok? Und weider ein Punkt warum mir die Menschheit im allgemeinen eher unsympahtisch ist und man sie doch etwas mit vorsicht geniesen muss.

Ich fahre nciht wirklcih in den Urlaub, bin an wochenenden mal in ner disco, mal auf nem Konzert oder Festival, so komme ich auch auf meine Kosten und muss meine Tiere nciht zu lange alleine lassen.

Mir leigen meine Tiere sehr am Herzen. Ich hatte acuh schon einige Todesfälle, gewohnt bin ich es schon in einer gewissen art und weise, kalt lässt es mich dennoch nicht. Immerhin bedeuten mir deise Tiere dafür einfach zu viel. Besonders nach meheren Todesfällen wie letztens nach dem Mäuseangriff sollte man besser aufpassen was man über meine Tiere sagt.
Ich will auch nicht wissen was in ein paar jahren ist wenn meine gelibte Emma irgendwann verstirbt. Ich leibe diese Spinne abgöttisch, war ja schon fertig als die gute sich einfach mal aus dem staub gemacht hat und da war sie gerade mal geschätzte 24h weg und kahm dann schon von selbst weider zurück.

Ob das gesund ist weiß ich nicht, so viel zeit verbringe ich ja normalerweise garnicht mit meinen Tieren auch wenn ich das gerne wollte.
Ich finde seine Tiere kann man garnicht genug lieben, solange man sie artgerecht hält, nicht vermenschlicht und damit auch nicht anderen menschen oder sich selbst schadet.
 
  • Wenn das Tier 'zu wichtig' wird... Beitrag #38
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Anitram - ich weiß... *seufz* Ich weiß, dass es ein 'zu wichtig' bei mir ist. Einfach weil ich vermutlich mich und andere für meine Tiere schaden würde, wenn es nötig wäre. ...
Ich weiß auch, dass ich lieber meine Zeit mit meinen Tieren verbringe als mit Freunden unterwegs zu sein.
Aber dennoch isoliere ich mich ja nicht komplett von allen Menschen. Ich beschränke mich nur auf solche Menschen, die es ertragen, wenn die Hunde dabei sind und es akzeptieren, dass diese eben vor gehen. Leider sind das grade eine Menge, die dazu noch ungefähr im selben Alter sind und in der ländlichen Umgebung hier wohnen. :/

Sukkubus - ja... :( ...die Todesfälle machen mir auch immer zu schaffen. Und wenn dann auch noch mehrere zusammen oder kurz nacheinander sterben - einfach schrecklich. Vor einigen Monaten hatten wir 3 von 5 Vögeln tot im Käfig liegen - meine Mutter machte mir sofort Vorwürfe, weil ich ja für die Tiere verantwortlich war. :( Kurz davor ist schon ein Vogel gestorben und dann die drei und unpassende Vorwürfe... :/


Ja - sobald die Tiere an der 'Tierliebe' schaden nehmen, geht diese meines Erachtens wirklich zu weit, bzw. ist einfach nur eine falsche Tierliebe. Nur weil das Hündchen so niedlich schaut, kann man es doch nicht so 'fett' füttern, dass es kaum noch laufen kann. :| Oder wenn so viele Tiere gehalten werden, obwohl der Platz fehlt... *seufz*
~§~
 
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