- Hunde-Hilfe Beitrag #21
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x3Sonnenkind
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bist du dir sicher das das mit der Zeit klappen wird?
alleine in der Schule wirst du früher oder später jeden Tag zwischen 8 und 9 Stunden sein, dann kommt wenn du etwas weiter weg wohnst auch noch die Busfahrt hinzu.
Dann hast du bestimmt auch noch Freunde, mit denen du bestimmt auch Mal was anderes machen willst, außer mit deinem Hund zu gehen oder zu spielen.
Dann musst du ja bestimmt auch noch für Arbeiten lernen, wenn man 3 in einer Woche schreibt ist das dann schon nicht mehr so lustig...
Dazu kommen dann noch Referate ud evt. andere Hobbys außer deinen Hund zu betüdeln.
Wir haben auch den Fehler gemacht und uns vor 5 Jahren einen Hund geholt.
Am Anfang war es richtig toll, aber jetzt sind meine beiden Schwestern und ichauf dem Gymnasium 9., 10. und 12. Klasse und unsere Eltern sind beide berufstätig.
Erst nach ungefähr 3 Jahren haben wir dann gemerkt, dass es ein riesiger Fehler war, als meine Mutter den Job gewechselt hat und dann vormittags nicht mehr soviel Zeit hatte.
Der Hund ist vormittags einfach viel zu lange alleine und nachmittags haben wir auch nicht die Zeit großartig mit ihm zu spielen.
Auch wenn deine Mutter jetzt nicht arbeiten geht und bereit ist, sich um deinen Hund zu kümmern, was ist wenn es ihr irgendwann zu langweilig wird, jeden Tag immer zu Hause zu sein, bis auf wenn sie Freunde trifft oder Besorgung macht?
Und was ist, wenn du dann anfängst für dein Abitur zu lernen. Alle Bekannten von mir, die in den letzten paar Jahren ihr Abi gemacht haben erzählen, dass sie in der Zeit gar nichts anderes mehr machen konnten. Gar nichts!
Und was ist danach, wenn du wegziehst und eventuell studieren willst. Meinst du du wirst gleich eine Wohnung mit Hund finden?
Meinst du es ist für den Hund schön, wenn du ihn dann wenn du keine Wohnung findest wo er mitkann einfach an deine Mutter abschiebst?
Meinst du wenn deine Mutter dann vllt. etwas älter ist, dass sie sich über die zusätzliche Belastung freuen wird?
Denk einfach mal drüber nach!
alleine in der Schule wirst du früher oder später jeden Tag zwischen 8 und 9 Stunden sein, dann kommt wenn du etwas weiter weg wohnst auch noch die Busfahrt hinzu.
Dann hast du bestimmt auch noch Freunde, mit denen du bestimmt auch Mal was anderes machen willst, außer mit deinem Hund zu gehen oder zu spielen.
Dann musst du ja bestimmt auch noch für Arbeiten lernen, wenn man 3 in einer Woche schreibt ist das dann schon nicht mehr so lustig...
Dazu kommen dann noch Referate ud evt. andere Hobbys außer deinen Hund zu betüdeln.
Wir haben auch den Fehler gemacht und uns vor 5 Jahren einen Hund geholt.
Am Anfang war es richtig toll, aber jetzt sind meine beiden Schwestern und ichauf dem Gymnasium 9., 10. und 12. Klasse und unsere Eltern sind beide berufstätig.
Erst nach ungefähr 3 Jahren haben wir dann gemerkt, dass es ein riesiger Fehler war, als meine Mutter den Job gewechselt hat und dann vormittags nicht mehr soviel Zeit hatte.
Der Hund ist vormittags einfach viel zu lange alleine und nachmittags haben wir auch nicht die Zeit großartig mit ihm zu spielen.
Auch wenn deine Mutter jetzt nicht arbeiten geht und bereit ist, sich um deinen Hund zu kümmern, was ist wenn es ihr irgendwann zu langweilig wird, jeden Tag immer zu Hause zu sein, bis auf wenn sie Freunde trifft oder Besorgung macht?
Und was ist, wenn du dann anfängst für dein Abitur zu lernen. Alle Bekannten von mir, die in den letzten paar Jahren ihr Abi gemacht haben erzählen, dass sie in der Zeit gar nichts anderes mehr machen konnten. Gar nichts!
Und was ist danach, wenn du wegziehst und eventuell studieren willst. Meinst du du wirst gleich eine Wohnung mit Hund finden?
Meinst du es ist für den Hund schön, wenn du ihn dann wenn du keine Wohnung findest wo er mitkann einfach an deine Mutter abschiebst?
Meinst du wenn deine Mutter dann vllt. etwas älter ist, dass sie sich über die zusätzliche Belastung freuen wird?
Denk einfach mal drüber nach!