Unser Hund frisst nicht

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  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #1
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Sascha G.

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Es gibt bereits einige Themen, die sich damit befassen, aber dennoch ist keins zutreffend auf unser Problem.
Unser kleiner Hund war schon immer ein sehr wählerischer Esser, kam aber immer mit seinem Futter zurecht. Wir fütterten unter anderem Real Nature, Happy Dog, Best Meat, Rinti Feuchtfutter und Trockenfutter von Frolic ( der frisst nix anderes an Trockenfutter, daher achten wir auf hochwertiges Feuchtfutter ) Zur Zeit isst er -wenn überhaupt- fast nur noch Best Meat und Rinti und Real nature isst er kaum noch. Das Trockenfutter wird mittlerweile auch fleissig ignoriert. Leckerchen und "vom Tisch" isst er nach wie vor, ansonsten isst er so gut wie nichts mehr. Rühren wir frisches Fleisch unter sein essen, so sucht er nur das Frischfleisch raus und vernachlässigt den Rest. Mundhöhle und Zähne sind o.k. und auch sonst verhält der Hund sich normal und ist munter. Frisch zubereiten bietet sich für uns insgesamt nicht an, da wir Vegetarier sind und kein komplettes Kochgeschirr aufwenden können und uns auch ekeln, und es zudem auch zu teuer ist für uns, da wir uns noch in der Ausbildung befinden und unser Hund nur Hühnerherzen, Rippe und Rinderfilet isst.;)
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiss Rat???
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #2
Hallo
Wenn du sicher bist , das er Gesund ist , würde ich erstmal die Leckerchen vom Tisch weglassen . Hunde sollten nichts vom Tisch bekommen .
Ich würde an der Stelle vom Hund auch nichts essen ,wenn ich weiß das ich was vom Tisch bekommen , oder wenn ich nichts fresse , das ich dann immer wieder neues Trockenfutter bekomme .
Mein Rat : Entscheidet euch für eine Sorte und stellt sie zu den gewohnten Futterzeiten an seinen Platz .
Am besten Morgens und Abends füttern .
Rührt er das Futter nach ca. 5 Minuten nicht an , wird es weggestellt und Abends wieder hingestellt , frisst er immer noch nichts kommt es wieder weg (irgendwann hat er hunger ) . Aber da müsst ihr Konsequent sein und keine Leckerchen vom Tisch . Sonst hat der Hund wieder gewonnen .+
Hoffe ich konnte euch helfen .
LG Anna
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #3
Vielleicht zu dem Fleisch etwas dazu rühren? Ei, Öl?! Mia isst das Futter dann auch lieber. Ich fütter auch Rintii dazu, versuch das immer ziemlich gut zu vermengen, damit sie das nicht raus frisst.

Zu dem könntet ihr auch "barfen" dazu findet ihr hier im Forum ganz viel, weil einige User das hier machen. Weiß nicht, ob ihr Probleme mit rohen Fleisch habt?!

lg Marisa
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #4
Hallo

wie alt ist den euer kleiner Hund ?? was für eine Rasse ? Seit wann ist der kleine bei euch .? Sorry aber ich muss die fragen stellen um dir tipps geben zu können
Was heist leckerli ??
Wenn er hunger hätte fresse er schon denk ich
ich würde es auch so machen wie Annaschnecke und es macht auch nichts wenn er 1-2 Tage nichts essen tut
Du kannst uns ja mal euer Tagesablauf erzählen

Grüsse Simi
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #5
Ich denke wir versuchen mal, ihm das Futter nur für einen Zeitraum zu Verfügung zu stellen.

Fleisch unterrühren geht nciht, weil er dann nur das Fleisch rauspickt und barfen und anderes mit frischem Fleisch geht nciht, weil wir beide nicht mit rohem Fleisch hantieren können.

Und Pepe ist jetzt bald 2 Jahre alt, ist ein Tibet Spaniel und bekommt an Leckerchen entweder Huhn/Rind Leckerchen, die bei Freßnapf lose angeboten werden oder auch hier wieder Frolic, aber dann wenig, weil der sonst auf andere Leckerchen nciht mehr anspringt. Zudem fast alles was wir auch essen :/
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #6
Hallo
Hatte euer hund das Futter 24 Stunden zur verfügung ?
Wenn ja solltet ihr das ändern .
Also am besten morgens und Abends füttern und der Rest des Tages steht kein Futter zur verfügung .
Sim hat recht es ist nicht schlimm wenn der Hund einige Zeit nichts zu fressen kriegt , in der Natur fressen die auch nicht jeden Tag .
Viel Glück .
LG Anna
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #7
Hallo,

ich würde Euch empfehlen entweder doch zu barfen und evtl. bei der Anrichtung (was einmal in der Woche ist) dann Handschuhe zu tragen, um nicht das rohe Fleisch direkt anzufassen,
- der Hund ist nunmal Fleischfresser, seiner Gesundheit und Lebensqualität zu liebe könntet ihr Euch vielleicht doch überwinden? -
oder so wie die anderen schon erwähnt haben, für ein Futter entscheiden und dann nur zu der Fütterungszeit hinstellen, wenn ers nicht nimmt, wieder wegstellen.

Generell sollte der Futternapf nicht 24h am Tag dem Hund zur Verfügung stehen, da ihr schließlich als Rudelführer bestimmt, wann es was zu fressen gibt und wann nicht.
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #8
hey Sascha

auf jedenfall nicht zu früh aufgeben ja
das wird schon ihr müst nur gedult haben

Drück euch die Daumen
Und keine leckerli mehr und nur feste Zeiten zum fressen wichtig

:023:

Grüssle Simi
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #9
Hallo Sascha,
mein Hund hat auch kein Trockenfutter angerührt und für uns war Barfen am Ende die Lösung.
Ich kann verstehen das ihr euch etwas vor dem Fleisch ekelt (mir ging es am Anfang auch so), das Fleisch im Fertigfutter sieht man eben nicht.
Aber glaubt mir, man gewöhnt sich daran und irgendwann macht es einem nichts mehr aus.
Kochgeschirr braucht man dafür übrigens nicht, nur ein gutes, scharfes Messer und ein Schneidbrett ;)
Wie Threnodia schon sage könnt ihr euch ja vielleicht zum Wohle eures Hundes doch überwinden.

Barfen ist die artgerechteste Ernährung für einen Hund und teuer muss es auch überhaupt nicht sein. Mein Hund wiegt ca 15 Kilo und ich zahle rund 20 - 25 Euro im Monat für Barf-Fleisch, das ist am Ende günstiger als ein gutes Fertigfutter.

Hunde sollten nichts vom Tisch bekommen .
Hier muss ich nochmal widersprechen ;)
Kaum etwas das bei uns auf den Tisch kommt ist absolut ungeeignet für Hunde, Zwiebelgewächse sollten nicht verfüttert werden, ebenso wie Avocado oder Schokolade. Aber fast alles andere kann ohne Probleme als Leckerchen gegeben werden.
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #10
Also insgesamt lassen wir jetzt das ganze "zufüttern" weg, weil er eigentlich immer etwas bekommen hat, wenn wir auch gegessen haben. Einen Zeitpunkt zum Essen festlegen scheint mir das Vernünftigste, damit er lernt, dass es Essen nur zu bestimmten Zeiten gibt und er dann auch essen sollte.
Zum Thema Barfen:
Als Pepé frisch bei uns eingezogen ist, haben wir uns schlau gemacht, wie wir ihn am besten füttern sollten. Wir haben uns auch mit unserem TA und anderen Fachkundigen besprochen. Wir kamen auch auf das Thema frisches Futter anrichten (Barfen sagte uns zu der Zeit noch nichts) und sind aufgrund vieler Mängel dieser Fütterungsart davon abgekommen. Zum einen würden wir aus Tierschutzgründen kein Fleisch vom Discounter oder auch dem Futtermittelgeschäft kaufen, da die Tiere, die dort verwertet werden bis zu ihrem Tod kein anständiges Leben haben. Daher müssten wir teures Fleisch aus dem Biomarkt kaufen. Zudem darf man nicht vergessen, dass Hunde über Jahrhunderte domestiziert wurden und rohes Fleisch nicht mehr die optimale Lösung zum verfüttern ist. In rohem Fleisch befinden sich oftmals Keime und Parasiten, die nciht ausreichend abgetötet werden und so dem Hund schaden können. Daher würden wir nur gekochtes Fleisch verwenden, wofür wir dann doch wieder Kochgeschirr verwenden müssten, welches wir für unseren Bedarf nicht mehr verwenden könnten. Ein weiterer Punkt ist die ausreichende Zufütterung von benötigten Proteinen für den Gesamtstoffwechsel des Hundes. Es reicht nicht, Eier, Öle und Vitamine unterzumischen, mitunter müssen teure Zusatzpräperate zugemischt werden (lt. TA)
Daher ist die Entscheidung, fertiges Feuchtfutter zu verwenden, für uns die sinnigste, da dort alle notwendigen Ergänzungspräperate in ausgewogener Menge vorkommen und uns unnötiges und ggf. sogar ungesundes Antesten der Mischverhältnisse für uns und unseren Hund erspart bleiben.
Um weiter eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten, haben wir uns entschieden, nun Royal Canin anstelle des minderwertigen Frolic zufüttern.
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #11
Ich will euch nicht zum Barfen überreden, ich denke jeder möchte seinen Hund gerne gut ernähren und tut es nach bestem Wissen und Gewissen.
Auch ein gutes Fertigfutter kann einen Hund gesund ernähren, dennoch möchte ich etwas zu deinen Punkten über das Barfen sagen:
Zum einen würden wir aus Tierschutzgründen kein Fleisch vom Discounter oder auch dem Futtermittelgeschäft kaufen, da die Tiere, die dort verwertet werden bis zu ihrem Tod kein anständiges Leben haben. Daher müssten wir teures Fleisch aus dem Biomarkt kaufen.
In Fertigfutter vom Discounter ist genau das gleiche Fleisch drin und auch hochwertige Sorten enthalten kein Bio-Fleisch.
Deswegen auf Frischfleisch zu verzichten ist meiner Meinung nach Augenwischerei.

Zudem darf man nicht vergessen, dass Hunde über Jahrhunderte domestiziert wurden und rohes Fleisch nicht mehr die optimale Lösung zum verfüttern ist.
Hunde wurden sogar über zehntausende von Jahren domestiziert und dennoch ähneln sie dem Wolf auch heute noch so sehr das man einen Hund problemlos mit einem Wolf verpaaren kann.
Die moderne Fertigfutterindustrie gibt es aber erst seit rund 50 Jahren und das ist als Zeitspanne bei weitem zu kurz um den Hund genetisch daran anzupassen.

In rohem Fleisch befinden sich oftmals Keime und Parasiten, die nciht ausreichend abgetötet werden und so dem Hund schaden können.
In jeder Frischkost befinden sich Keime, das ist richtig, das gilt für den Hund genau so wie für den Menschen. Die Natur hat uns aber so gemacht, das wir mit den Keimen in unserer Nahrung fertig werden, wir Menschen ernähren uns auch nicht ausschließlich von "Astronautennahrung" weil wir uns vor Keimen fürchten.
Neben der Tatsache das man einem Hund ja in der Regel frisches Fleisch verfüttern wird, ist ein Hund noch weit unempfindlicher gegen Bakterien im Fleisch als der Mensch. Hunde fressen auch problemlos Fleisch das sie vorher schon mehrere Wochen lang vergraben hatten. Hunde können auch nicht an einer Salmonellenvergiftung erkranken wie eine Studie der Universität Gießen herausfand.

Es reicht nicht, Eier, Öle und Vitamine unterzumischen, mitunter müssen teure Zusatzpräperate zugemischt werden (lt. TA)
Genau so wenig wie ein gesunder Mensch auf Vitaminpräperate angewiesen ist, ist es ein gesunder Hund.
Es ist nicht schwer mit einigen Vorkenntnissen einen Hund gesund und ausgewogen mir Rohfleisch zu ernähren.
Währe das nicht so, währen Hunde über die Jahrtausende wohl schon ausgestorben.

da dort alle notwendigen Ergänzungspräperate in ausgewogener Menge vorkommen
Ja und nein, Ergänzungspräparte sind deswegen im Fertigfutter, weil die Zutaten minderwertig sind oder die Nährstoffe durch den Koch- und Verarbeitungsprozess zerstört wurden. Dieses Manko wird durch die Zugabe von Präparaten und künstlichen Vitaminen behoben. Die Industrie stellt aber nur Futter für den "Durchschnittshund" her, ob das auf den eigenen Hund passt oder nicht kann dabei ja nicht berücksichtigt werden.
Ein Hund braucht (wie auch ein Mensch) nicht jeden Tag eine bestimmte immer gleich bleibende Summe an Nährstoffen, sondern eine ausgewogene Ernährung über etwa 4 Wochen. Die Natur hat schon eingeplant, das wir nicht jeden Tag immer von allem etwas kriegen...oder rechnet ihr jeden Tag alle Nährstoffe in euer Nahrung aus, damit von allem immer die richtige Menge dabei ist?
und uns unnötiges und ggf. sogar ungesundes Antesten der Mischverhältnisse für uns und unseren Hund erspart bleiben.
Momentan füttert ihr verschieden Sorten mit zum Teil sehr hohem Getreideanteil, Getreide löst oft Allergien aus bei Hunde und steht zudem im Verruf Erkrankungen wie Arthrose oder Krebs zu begünstigen (auch Royal Canin entählt übrigens mehr Getreide als Fleisch).
Da es wirklich sehr gute Bücher über das Barfen gibt und unzählige Leute mit langjäriger Erfahrung darüber berichten können, muss man nicht allle benötigten Zusammensetzungen für eine rohe Hundemahlzeit selbst herausfinden, sondern kann sich über günstige Zusammenstellungen informieren, ein " schädliches Antesten" entfällt also.

Wie gesagt ich will euch nicht überreden, aber ich denke das euer Hund druch das Barfen eine sehr viel höhere Lebensqualität gewinnen würden.
Mein Hund hat auch immer nur sehr widerwillig sein Fertigfutter gefressen und ich habe tatsächlich 6 Jahre lang probiert es mit allerlei Tricks in ihn reinzubekommen. Erst seit ich das Barfen für uns entdeckt habe, hat er richtig Spaß am Fressen und sämtliche Verdauungsprobleme gehören der Vergangenheit an.
Neulich hatte ich kein Fleisch mehr und habe ihm eine Probetüte Trockenfutter gegeben die ich noch hatte, da guckt er in den Napf und dann mich an, als wollte er sagen "Hey, das Thema hatten wir doch schon!" bevor er sich verzogen hat ohne das Futter anzurühren :mrgreen:

Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen euch nochmal genauer über das Barfen zu infomieren, für den Anfang ist dieses Heftchen von Swanie Simon empfehlenswert:
http://www.amazon.de/BARF-Biologisch-Artgerechtes-Rohes-Futter/dp/3939522007/ref=sr_1_1

Oder ihr schaut euch mal auf dieser Internetseite um:


Nur Mut und "Back to Nature" ;)
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #12
Haben uns nochmal umgeschaut zum Thema "barfen" und auch nochmal Rücksprache mit unserem Tierarzt gehalten und sidn zu dem Schluss gekommen, dass wir weiterhin Abstand davon halten wollen, bis es genug Erfahrungen über einen längeren Zeitraum gibt und nicht nur Einzelfälle die Berichten können ( von denen es mindestens genausoviele negative wie positive gibt )
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #13
Hallo Sascha,

ich kenne so Schleckernasen wie Deinen Hund..über die Zeit werden sie immer heikler.
Mir sind Fälle bekannt in denen der Hund nur noch gefressen hat wenn die Besitzer ihn mit Löffel gefüttert oder zumindest danebengesessen sind :)
Wenn sicher gestellt ist das es keine organische Gründe gibt müsst ihr Eurem Hund beibringen das das was in seinem Napf landet das einzige ist was zur Verfügung steht.
Die lernen sehr schnell das wenn man was verweigert dann gleich was anderes angeboten wird.

Wichtig ist jetzt,
keine Leckerlis mehr ausserhalb (auch nichts vom tisch)
Feste Zeiten
Das Futter nur 10 minuten stehen lassen (wenn er bis dahin nicht fristt) wegnehmen.
Das nächste Futterangebot gibts erst wieder zur nächsten Futterzeit.
Betteln ignorieren.


Das ganze kann ein paar Tage dauern aber ihr müsst einfach konsequent sein, dann reguliert sich das von alleine.

Grüße
Elstertier
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #14
Krank ist er zum Glück nicht :)
So haben wir das bisher auch gemacht, wurde hier ja auch geraten und er isst schon besser. Zumindestens das Trockenfutter oder das Feuchtfutter. Zum Glück hält er sein Gewicht und wird nicht apathisch.
Ich denke wir sind auf einem guten Weg.
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #15
Ich würde dir raten,keine Leckerlis und nicht mehr vom Tisch weg zu füttern. Warum füttert ihr denn so viele Futtersorten auf einmal? Das ist nicht gut, schon gar nicht solche Marken wie Happy Dog oder Frolic. Ich würde dir auch raten zu barfen. Ich füttere seit ein paar Wochen Bestes Futter und bin super zufrieden damit, denn mein Hund ist auch recht wählerisch, aber ich lasse ihn damit nicht durchkommen.
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #16
Bei meiner Hündin ist es haargenau das gleiche.
Leckerlies vom Tisch = immer gern. Hundefutter jeglicher Art= nein danke!
 
  • Unser Hund frisst nicht Beitrag #17
Hy,
habe auch so ein "GERMANY´S NEXT DOG MODEL" wie mein Freund so schön sagt, weil si nicht fressen will.... -
Man sollte schon herausfinden was der Hund am Liebsten frißt...bei unserer ist es Fisch - ich bin nun bei Lebertran gelandet....aber im Prinzip, so weh es tut hat Elstertier absolut Recht - mein TA gab exakt diese Empfehlung:

Zitat:
Wichtig ist jetzt,
keine Leckerlis mehr ausserhalb (auch nichts vom tisch)
Feste Zeiten
Das Futter nur 10 minuten stehen lassen (wenn er bis dahin nicht fristt) wegnehmen.
Das nächste Futterangebot gibts erst wieder zur nächsten Futterzeit.
Betteln ignorieren.

und ich ergänze noch, füttern (also die 10 Minuten stehzeit ) nach den langen, auspower Spaziergängen......

Viel Glück SUNO
 
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