Stoßzügel - pro & contra

Diskutiere Stoßzügel - pro & contra im Pferde Zubehör Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo, ich habe gelesen, dass ein Stoßzügel nicht gut ist, weil er großen Druck entstehen lässt, der dem Pferd Schmerzen bereitet. :eusa_think...
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  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #1
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Edding

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Hallo,

ich habe gelesen, dass ein Stoßzügel nicht gut ist, weil er großen Druck entstehen lässt, der dem Pferd Schmerzen bereitet. :eusa_think:

Was meint ihr dazu? Stimmt das?
Aber warum benutzen so viele Reiter dann SZ, wenn sie doch so schlecht sind?

MfG,
Edding
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #2
huhu, ich finde stoßzügel genauso unnötig wie schlaufzügel, chambons etc....
meiner meinung nach braucht jemand, der gut reiten kann( und damit meine ich nicht gut reiten auf verschnürten pferden) sowas überhaupt nicht..
es ist doch viel schöner auf einem Pferd zu sitzen dass ich selber trägt und gut läuft als ein zusammengeschnürtes Pferd, das sich nicht gescheid ausbalancieren kann....
jemand, der sowas nötig hat ist alles, nur kein guter Reiter:!:
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #3
Hi!
Bin zwar auch kein großer Fan von Hilfszügeln aber da fängt es ja schonmal an...
Ein Stoßzügel ist ein Hilfszügel und kein Mittel um ein Pferd zu "schnüren".
Ein Hilfszügel soll ein Pferd nur die richtige Haltung näher bringen heißt nicht halten!!!
Man sollte jeden Hilfszügel nur imVerbindung mit einen anerkannten Trainer anwenden und keinesfalls selbst an seinen oder anderen Pferden rumdoktoren!!!
Speziell beim Stoßzügel habe ich schon oft erlebt dass das Pferd/Pony in die Seknrechte gehalten wird- es muss Luft noch oben sein!!!
Stoßzügel finde ich als nicht so optimale Hilfszügel dann eher Schlauf- bzw. Dreieckszügel aber eben alles nur in kompetente Hände und nur so oft wie auch wirklich nötig.
Wenn ich sehe wie viele "Freizeitpferde/-ponys" ohne irgendeiner Balance durch die Gegend geeiert werden schlage ich immer die Hände über den Kopf zusammen.
Dann gibt es noch die Kandidate die meinen sie könnten gut reiten und knoten allerhand Gedöns an dem Gaul und merken nicht mal das es bei dem Pferd das Gegenteil bewirkt z.B. dass es den Rücken wegdrückt...

Also Hilfszügel- Jain
Ja- in kompetenten Händen und/oder mit Trainer(in) ok
Nein- bei Möchtegern-Profis ohne Anleitung


Da fällt mir noch so ein schöner Spruch ein;

Oh Herr, gib mir so dann und wann
ein Reiter der es richtig kann!!!
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #4
naja meine Meinung ist halt dass ein Pferd sowas nicht braucht wenn es gut ausgebildet wird und über die Frage wie oft so Hilfszügel falsch angewendet werden brauchen wir uns glaube ich nicht streiten.....:roll:
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #5
Nun ja... ich finde es kommt darauf an... so schlecht sind Hilfszügel nun auch wieder nicht. Ihr Nachteil ist eben, dass sie "steif" sind und nicht wie die Hand des Reiter nachgeben können. Das kann unter Umständen bewirken, dass sich das Pferd verkrampft und selber unnachgiebig wird.
Man muss natürlich darauf achten, dass man das Pferd eben nicht herunterschnürt, sondern eher eine lockere Bindung herstellt, damit sich das Pferd auch aus der Stellung zurückziehen kann. Sonst wirkt es zu stark und das Pferd hat Muskelkater. Wenn es so eine dauerhafte Stellung nicht gewohnt ist, ist das noch um einiges rückschrittwirkender.
Ebenso sollte man ein Pferd nicht ständig mit Stoßzügel bzw. generell Ausbinder laufen lassen.

Aber ich finde es besser dem Pferd mittels Hilfzügeln den richtigen Weg zu weisen, als einen reißenden, zerrenden, nichtsahnenden Reiter auf dem Pferd sitzen zu haben. Das wichtigste ist eben der Unterricht und vorallendingen die Aufklärung über Ausbinder, das sehen viele nicht.
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #6
Hallo,

die Frage war ja, ob ein Stoßzügel Druck auf den Schädel entstehen lässt - wenn er zu kurz bzw. eng geschnallt wurde, dann ja!

Es war nie die Rede von gut oder schlecht, zumindest sehe ich das nirgendwo. ;)

Hilfszügel sollten nie ein notweniges Mittelchen sein, sondern nur von geringer Zeit bedeutend sein!

Gruß
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #7
Ich halte manchmal einen Stoßzügel für Reitanfänger sehr sinnvoll. Vorraussetzung, er ist nicht zu eng geschnallt. Vorteile für den Reiter: das Pferd kann nicht extrem den Kopf hoch reißen, ist aber leichter zu stellen und biegen als bei Ausbindern.
Vorteile fürs Pferd, es kann sich besser vorwärts abwärts dehnen, sowie auch mal nach links und rechts sehen. Sie sollten so verschnallt sein, dass das Pferd auf jeden Fall noch vor der Senkrechten ist.
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #8
naja meine Meinung ist halt dass ein Pferd sowas nicht braucht wenn es gut ausgebildet wird und über die Frage wie oft so Hilfszügel falsch angewendet werden brauchen wir uns glaube ich nicht streiten.....:roll:

Schön, dass dir immer perfekt ausgebildete Pferde vorgesetzt werden ;) Aber vielleicht gibt es ja auch noch welche die noch ausgebildet werden etc?

Also ich finde sie unter fachlicher Anleitung teilweise hilfreich. Ich benutze sie selbst um Lego beim longieren das V/a näher zu bringen. Er läuft sehr gerne auf Sparflamme und probiert manchmal sich leiber mit anderen DIngen zu beschäftigen. Da ist ab und an ein kleiner Richtungshinweis nicht schlecht. Aber er muss Raum nach oben lassen, vor der senkrechten sein und vorallem nicht immer verschnallt sein!

Bei Anfängern ist es mr lieber das Pferd wird in die richtige Richtung gehalten und der Anfänger brauch sich nicht auch darauf konzentrieren (kann er auch gar nciht), als dass das Pferd mit einem Hirsch Hals durch die Gegend läuft.

Zu Stoßzügeln, Ausbindern und und und gibt es in der Cavallo momentan eine 5 teilige Serie....
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #9
Zum Thema Hilfzügel hatten wir schon ein Thema:
Deshalb beschränkt euch hier bitte auf die Vor- und Nachteile von Stoßzügeln.

Der ganz entscheidende Vorteil von Stoßzügeln gegenüber anderen Hilfszügeln ist, dass sich das Pferd sehr gut stellen und biegen kann. Richtig verschnallt zeigen sie ihm, dass es den Kopf nach unten machen soll.
Ein Nachteile ist wie bei den meisten Hilfszügeln, dass das Pferd sich nicht besonders gut strecken kann, z.B. während Pausen am langen Zügel.
Außerdem muss man sich immer voher überlegen, für was man Hilfszügel braucht und ob Stoßzügel dabei sinnvoll sind. Ansonsten muss man eben ausprobieren, wie das Pferd auf die Stoßzügel reagiert - manche laufen mit Dreieckszügeln besser, andere eben mit Stoßzügeln.
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #10
Schön, dass dir immer perfekt ausgebildete Pferde vorgesetzt werden ;)
ganz und gar nicht, ich bilde meine traberstute auch selber aus aber ich denke halt sowas ist nicht zwingend notwendig....
wenn jemand die stoßer wirklich richtig verschnallt zum longieren dann gehts aber zum reiten finde sollte man keine benutzen( auch keine anderen hilfszügel, das pferd muss auch ohne gut laufen können)

Aber ich finde es besser dem Pferd mittels Hilfzügeln den richtigen Weg zu weisen, als einen reißenden, zerrenden, nichtsahnenden Reiter auf dem Pferd sitzen zu haben.
man kann auch ohne hilfzügel auskommen und das pferd richtig ausbilden, auch mit ruhiger hand...es hat doch nicht jeder reiter der ohne hilfszügel reitet ne zerrende hand oder??:roll:
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #11
naja meine Meinung ist halt dass ein Pferd sowas nicht braucht wenn es gut ausgebildet wird und über die Frage wie oft so Hilfszügel falsch angewendet werden brauchen wir uns glaube ich nicht streiten.....:roll:

Hilfzügel können aber bei Anfängern unter Anleitung sehr nützlich sein, eben weil jeder ja erstmal richtig reiten lernen muss.

Eine Lösung für mangelndes reiterliches Können sind und dürfen sie NIE sein - eine Hilfe zum lernen, für Pferd wie auch für den Reiter, unter richtiger Anleitung können sie sein!

Problematisch ist das falsche verwenden wenn das Wissen fehlt oder, dass finde ich am schlimmsten, weil es dem Reiter egal ist oder weil es scheinbar schneller geht.

Egal welches Hilfsmittel: (Hilfs)Zügel, Gerte, Longe, Sporen ect - ausschlaggebend ist letztlich derjenige der es verwendet bzw wie es verwendet wird.

LG Lilly
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #12
Also soweit ich weiß sollte man von Stoßzügel ganz die finger lassen weil das dem Pferd im Maul zieht wenn es mal den Kopf höher nehmen will. Sowieso bin ich gegen steife HZ weil die nicht mitgehen können wenn mal was ist.Ich nehme aber so oder so keine HZ
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #13
Ich bin auch kein Fan von "starren" Hilfszügeln,

Ich habe immer bedenken wenn ich die Stoßzügel auf Reiterwettbewerben sehen..hab schon mal ein Pony gesehen das sich erschrocken hat,Dank der Stoßzügel gestiegen ( durch den nicht nachgebenden Druck aufs Maul )und auf das Kind umgekippt ist..:eusa_think:

nee Danke, war nicht das erste Mal das ich das gesehen habe...
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #14
Ich habe immer bedenken wenn ich die Stoßzügel auf Reiterwettbewerben sehen..hab schon mal ein Pony gesehen das sich erschrocken hat,Dank der Stoßzügel gestiegen ( durch den nicht nachgebenden Druck aufs Maul )und auf das Kind umgekippt ist..:eusa_think:
habe ich auch schon mal gesehen:roll:
wobei ich mich auf turnieren sowieso immer aufregen könnte! ich finde es ist egal in welcher klasse man startet, ich finde man sollte gar keine Hilfszügel benutzen dürfen!!!
es ist doch nicht sinn und zweck auf nem dressur-turnier (natürlich auch auf anderen) sein Pferd mit Hilfszügeln vorzustellen:x
wie soll man denn da bitte ordentlich das Können des reiters beurteilen........
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #15
Sowieso bin ich gegen steife HZ weil die nicht mitgehen können wenn mal was ist.

Ich bin auch kein Fan von "starren" Hilfszügeln,

Was versteht ihr unter "steifen" oder "starren" Hilfszügeln?

Nachgiebige Hilfszügel, wie sie machmal mit Gummieinsätzen angeboten werden, halte ich für Unsinn, denn sie lehren das Pferd, daß es mit genug Gegendruck mehr Bewegungsfreiheit bekommt; genauer ausgeführt habe ich das im -Thread für Halsverlängerer und Ausbinder, das würde aber für flexible Stoßzügel genauso gelten:
Die HV sind ja nicht gleichmäßig nachgiebig, sondern je mehr vorwärts abwärts das Pferd geht, desto mehr Widerstand hat es, denn je weiter man ein elastisches Material dehnt, desto mehr Kraft muß man für die Dehnung aufbringen. Also wird der HV erst wirksam, wenn man ihn eigentlich zu stramm verschnallt.
Insofern erreicht man meist das genaue Gegenteil, nämlich das Pferd stemmt sich gegen den Druck, "hängt" sich regelrecht in die HV - oder aber versucht dem Druck komplett nach hinten auszuweichen. HV sind für mich ein klassisches Beispiel von "gut gemeint, aber leider daneben gegangen".

Ich hab auch schon Ausbinder aus elastischem Material gesehen, die halte ich für genauso unsinnig... entweder werden sie zu kurz eingestellt, damit sie Wirkung zeigen, das Pferd lernt, daran zu zerren, oder es wird erst recht in eine falsche Haltung gedrängt, weil es dem Druck ausweichen will.
Elastische Hilfszügel werden gerne als harmloser verkauft, jedoch erreicht man damit schlußendlich genau die gegenteilige Wirkung - oder gar keine, daher würde ich von der Verwendung komplett abraten. Wenn man Hilfszügel braucht, dann sollte man sie richtig benutzen, und dazu gehört auch, daß sie aus einem der Funktionsweise angepassten Material bestehen.
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #16
ich meine damit die Stosszügel und festen ausbinder die vom Sattel zum gebiss gehen. Wenn man Hilfszügel benutzt denn bitte mit anleitung und am besten dreieckzügel
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #17
Huhu,

inwiefern sind denn Hilfszügel in deinen Augen "fest"? Jeder Hilfszügel hat den Sinn, die Verbindung zwischen Maul und Zügel zu überbrücken bzw. zu erleichtern.

In deinen Augen "weiche" Hilfszügel wie dem Halsverlängerer haben den Nachteil, dass sie den "Gummibandeffekt" fördern: Nimm' dir mal ein Gummiband und zieh' es mit beiden Fingern auseinander.
Nun lass' mit einem Finger locker - *wusch*, das Gummiband fliegt dir um die Ohren.

Die meisten Pferde, die das raus haben, legen sich auf den Halsverlängerer und drücken den Rücken weg. Dieser Halsverlängerer ist aus diesen Gründen sogar weniger pferdefreundlich als ein Stoßzügel es ist.

Aus diesem Grund sind Halsverlängerer auch auf Tunieren verboten!

Wenn ein Pferd *umkippt*, dann liegt es gewiss nicht am Hilfszügel, sondern am Reiter oder an Gleichgewichtsproblemen.

Gruß

P.S.: Warum sind Dreiecker in deinen Augen so toll? Würde mich mal interessieren, da ich lediglich sehr negative Erfahrungen gemacht bzw. gesehen habe, was diesen HZ anbelangt.
Die Pferde können sich nicht richtig ausbalancieren und biegen, da der Dreiecker sie daran hindert.
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #18
Wenn ein Pferd *umkippt*, dann liegt es gewiss nicht am Hilfszügel, sondern am Reiter oder an Gleichgewichtsproblemen.
natürlich kann das am HZ liegen! ich meine wenn ein Pferd vor was scheut oder so was und dann merkt dass es sich nicht mal frei bewegen kann, dann bekommen nicht wenige von ihnen Panik und überschlagen sich.....das ist ja auch der Grund warum man im Gelände absolut keine HZ benutzen sollte....
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #19
Schaut doch noch mal auf die Frage zurück die am anfang gestellt worden ist...
ich habe halt meine eigene Meinung zu Hilfszügeln....die benötige ich nicht. Sind mir zu gefährlich und finde schon das es dem Pferd/Pony schmerzen zufügen kann.
Und mit starren HZ meine ich Stoßzügel...Ausbinder ob mit oder ohne Gummi...
keine Starren wären demnach schlaufis die in die hand genommen werden können und bestimmt nicht in Anfängerhände gehören
 
  • Stoßzügel - pro & contra Beitrag #20
Hallo,

crazywummi, ich stimme dir soweit völlig zu, indem ich selbst keine Hilfszügel verwende, weil ich zu viele schreckliche, abstoßende Beispiele gesehen habe und kenne.

Dennoch: Warum sollten denn Stoßzügel starr sein? Ich verstehe das nicht, denn ich empfinde Stoßzügel immer noch beweglicher (und für das Pferd angenehmer) als z.B. Dreiecker, die das Pferd absolut einschränken und mM nach kaum zur Ausbalancierung von Pferd und Reiter beitragen.
Dass man Hilfszügel dieser Art ablehnt, weil sie starr sind, ist meinen Augen ein lächerliches Argument, weil es nicht haltbar ist.

Natürlich darf jeder seine Meinung behalten, darum geht es doch überhaupt nicht.

@ Cosmo: Ganz ehrlich? Wann hast du denn das letzte Mal ein Pferd gesehen, was sich auf einmal auf dem Platz überschlagen hat?
Ich glaube, du meinst etwas völlig anderes (und alle HZ betreffendes): Wenn sich ein Pferd erschrickt und steigt oder zur Seite prescht oder was-auch-immer, dann ist die Gefahr gegeben, dass es sich im Stoßzügel mit den Beinen verfängt. Meinst du das?

Ein Pferd, was aufgrund von seinem (richtig verschnallten) Hilfszügel umkippt - ne, tut mir leid, aber das ist doch wirklich unrealistisch.
Da könnte ja theoretisch sogar ein Pferd umkippen, weil es sich von einer zu starken Zügeleinwirkung "irritieren" lässt.

Dass Pferd aufgrund von Altersschwäche oder Krankheit dazu neigen, bei Überbelastung "umzukippen", ist wiederum eine andere Geschichte, die hier mit Sicherheit nicht von Belang ist.

Der wahre Grund, dass man mit Ausnahme des Martingals ohne Hilfszügel ausreiten sollte/muss, ist, dass die Pferde sich mit Stoßzügeln beispielsweise im Geäst verfangen könnten.
Dass es andere Gründe noch gibt, mag sein, aber dieser ist der bei der FN und in Lehrbüchern angegebene Bewegungsgrund. ;)

Gruß

P.S.: Eigentlich gehört diese Unterredung in den "Hilfszügel"-Thread...
 
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