- Meine arme Nina ist gestorben!!!! Beitrag #1
E
EngelNINA
- Beiträge
- 2
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo
Ich bin so unglaublich traurig, dass ich es einfach los werden muß - irgendwo! Ich habe gestern um 6 Uhr früh mein 10 Jahre altes Mopsmädchen einschläfern lassen müßen. Einerseits bin ich froh, dass wir bei den Tieren die Möglichkeit haben, sie vom Leid zu erlösen, aber ich wollte nie bestimmen müßen, ob sie weiterlebt oder stirbt und jetzt blieb mir keine andere Wahl.
Sie hatte eine Gebährmutter OP und danach konnte sie durchs inturbieren nicht mehr richtig atmen. Sie tat mir sooooooo leid. Wir ließen sie daraufhin weiterhin in der Tierklinik aber es wurde schlimmer. Ich bekam dann gestern um 5 uhr einen Anruf, dass es nur noch 2 Möglichkeiten gibt. Die erste: Sie einschläfern lassen und sie erlösen und die zweite: So ein Loch in Ihr Hals operieren wobei der arzt sich nicht sicher war, ob sie eine zweite op überlebt und ob es überhaupt was hilft. Sie könnte trotz dieses Loches trotzdem ersticken usw.
Als ich sie dann dort liegen sah und sie mich anwedelte ganz kurz, dachte ich, dass ich sie nicht einschläfern lassen kann, sie ist doch so stark sie wirds wohl schafen, aber dann hörte ich ihr geröchel.
Sie hatte - wie bei Mops so üblich - immer ein gegrunze und geschnarche, aber es verschlimmerte sich im letzten Monat sehr. und als ich immer sah, das sie nichteinmal ruhig schlafen konnte, tat sie mir immer so leid. Vitamin B6 hilft ja angeblich beim Atmen, aber leider hats bei ihr nichts geholfen.
Und da wußte ich, dass sie nur noch leidet. Sie bekam so wenig Luft da vor mir auf dem OP Tisch. Ich hab sie nur angesehen und den Arzt gebeten sie zu erlösen, nach so einer langen Nacht für sie. Der Arzt versuchte es die ganze nacht mit Sauerstoffzelt und nochmal Inturbieren, aber es ging nichts. Und sie tat mir so leid, dass sie leiden mußte die ganze Nacht, da wollte ich es Ihr endlich leichter machen. Obwohl ich nie für sie entscheiden wollte, wann sie gehen muss.
Sie hat kurz aufgebellt - ich nehme mal an, weil sie so einwenig mehr Luft bekommt oder ... keine Ahnung.
Sie war schon so erschöpft, konnte den Kopf nicht mehr hoch halten. Dann hab ich gesehen, dass der Arzt auch schon so angefressen war, weil die OP so gut verlief und sie jetzt doch so probleme hat. Er fluchte mit mir und sagte mir dann, dass er es seinem HUnd in so einer Sitution auch erleichtern wollen würde.
Ich entschied mich dafür und sie war so schnell weg. MEine ganz besondere Nina war einfach weg. Ich spürte dann wie sie abkühlte, ihre Zunge, die nach der Inkurbation stark raus hängte, wurde immer kälter.
Es tut so weh, ich höre immer noch oft ihr tippeln und schnarchen. Ich kann im Moment garnicht mit dem Schmerz umgehen.Wir wollen sie einäschern lassen, aber mit langem Diskutieren und herumtelefonieren kann sie erst morgen bei uns sein weil erst morgen um 8 uhr ein termin frei ist usw. und deshalb bin ich schon so wütend geworden. Obwohl, nichteinmal die da stehende Urne wird sie mir wieder zurück bringen.
Es tut einfach so weh und ich kann nichts dagegen tun. Ich habe einen Sohn, der schon deshalb leiden muß, dass ich im Moment nicht ganz ich selbst bin und nichts machen will usw... und ein zweiter Hund der mit meiner NINA aufgewachsen ist, ist auch noch da und schläft nur noch tag und nacht. Anscheinend merkt sie das irgendwas nicht stimmt.
Der zweite HUnd ist von meinem Mann (wir hatten damals unsere Hundis und als wir zusammen gekommen sind, waren unsere beiden hundis ein herz und eine Seele) aber - wie böse das jetzt auch klingen mag - ich denk mir öfters, wieso meine NINA weg ist und nicht sein Hund. ICh will meine Nina so stark zurück haben dass ....... ich weiß nicht!
Wollte das alles nur mal runter schreiben und dabei weinen! Hab schon solche Halsschmerzen von der ganzen raunzerei, aber es hört einfach nicht auf..........
Ich bin so unglaublich traurig, dass ich es einfach los werden muß - irgendwo! Ich habe gestern um 6 Uhr früh mein 10 Jahre altes Mopsmädchen einschläfern lassen müßen. Einerseits bin ich froh, dass wir bei den Tieren die Möglichkeit haben, sie vom Leid zu erlösen, aber ich wollte nie bestimmen müßen, ob sie weiterlebt oder stirbt und jetzt blieb mir keine andere Wahl.
Sie hatte eine Gebährmutter OP und danach konnte sie durchs inturbieren nicht mehr richtig atmen. Sie tat mir sooooooo leid. Wir ließen sie daraufhin weiterhin in der Tierklinik aber es wurde schlimmer. Ich bekam dann gestern um 5 uhr einen Anruf, dass es nur noch 2 Möglichkeiten gibt. Die erste: Sie einschläfern lassen und sie erlösen und die zweite: So ein Loch in Ihr Hals operieren wobei der arzt sich nicht sicher war, ob sie eine zweite op überlebt und ob es überhaupt was hilft. Sie könnte trotz dieses Loches trotzdem ersticken usw.
Als ich sie dann dort liegen sah und sie mich anwedelte ganz kurz, dachte ich, dass ich sie nicht einschläfern lassen kann, sie ist doch so stark sie wirds wohl schafen, aber dann hörte ich ihr geröchel.
Sie hatte - wie bei Mops so üblich - immer ein gegrunze und geschnarche, aber es verschlimmerte sich im letzten Monat sehr. und als ich immer sah, das sie nichteinmal ruhig schlafen konnte, tat sie mir immer so leid. Vitamin B6 hilft ja angeblich beim Atmen, aber leider hats bei ihr nichts geholfen.
Und da wußte ich, dass sie nur noch leidet. Sie bekam so wenig Luft da vor mir auf dem OP Tisch. Ich hab sie nur angesehen und den Arzt gebeten sie zu erlösen, nach so einer langen Nacht für sie. Der Arzt versuchte es die ganze nacht mit Sauerstoffzelt und nochmal Inturbieren, aber es ging nichts. Und sie tat mir so leid, dass sie leiden mußte die ganze Nacht, da wollte ich es Ihr endlich leichter machen. Obwohl ich nie für sie entscheiden wollte, wann sie gehen muss.
Sie hat kurz aufgebellt - ich nehme mal an, weil sie so einwenig mehr Luft bekommt oder ... keine Ahnung.
Sie war schon so erschöpft, konnte den Kopf nicht mehr hoch halten. Dann hab ich gesehen, dass der Arzt auch schon so angefressen war, weil die OP so gut verlief und sie jetzt doch so probleme hat. Er fluchte mit mir und sagte mir dann, dass er es seinem HUnd in so einer Sitution auch erleichtern wollen würde.
Ich entschied mich dafür und sie war so schnell weg. MEine ganz besondere Nina war einfach weg. Ich spürte dann wie sie abkühlte, ihre Zunge, die nach der Inkurbation stark raus hängte, wurde immer kälter.
Es tut so weh, ich höre immer noch oft ihr tippeln und schnarchen. Ich kann im Moment garnicht mit dem Schmerz umgehen.Wir wollen sie einäschern lassen, aber mit langem Diskutieren und herumtelefonieren kann sie erst morgen bei uns sein weil erst morgen um 8 uhr ein termin frei ist usw. und deshalb bin ich schon so wütend geworden. Obwohl, nichteinmal die da stehende Urne wird sie mir wieder zurück bringen.
Es tut einfach so weh und ich kann nichts dagegen tun. Ich habe einen Sohn, der schon deshalb leiden muß, dass ich im Moment nicht ganz ich selbst bin und nichts machen will usw... und ein zweiter Hund der mit meiner NINA aufgewachsen ist, ist auch noch da und schläft nur noch tag und nacht. Anscheinend merkt sie das irgendwas nicht stimmt.
Der zweite HUnd ist von meinem Mann (wir hatten damals unsere Hundis und als wir zusammen gekommen sind, waren unsere beiden hundis ein herz und eine Seele) aber - wie böse das jetzt auch klingen mag - ich denk mir öfters, wieso meine NINA weg ist und nicht sein Hund. ICh will meine Nina so stark zurück haben dass ....... ich weiß nicht!
Wollte das alles nur mal runter schreiben und dabei weinen! Hab schon solche Halsschmerzen von der ganzen raunzerei, aber es hört einfach nicht auf..........