- Die verschiedenen "Arten" von Hundebesitzern Beitrag #1
Engelpu
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Na ihr Lieben,
ich wollte einfach mal ein Thema ansprechen, welches mich immer mehr beschäftigt seit dem ich meine Mia habe.
Mir ist aufgefallen, was es für verschiedene Hundebesitzer gibt, welche Unterschiedlichen "Motive" Hundebesitzer haben, sich einen Hund anzuschaffen.
Es gibt die Menschen, die Hunde haben einfach aus Spaß an dem Tier: sie legen viel Wert auf Erziehung, arbeiten mit dem Hund und haben Spaß an dem Tier.
Dann gibt es diese, welche sich einen Hund anschaffen, um Kontakte zu knüpfen. Der Spaziergang besteht ausschließlich daraus, Leute zu treffen, stur geradeaus zu laufen und sich zu unterhalten. (meine Mutter ist so eine)
Das sind die zwei Extreme die mir aufgefallen sind und ich finde es erschreckend, wie viele "unterforderte" Hunde hier in meiner Umgebung rumlaufen. Trotz stundenlanger Spaziergänge. Allein an dem Hund meiner Eltern, Ramses (habe wegen ihm schonmal einen Thread bei Verhalten und Erziehung eröffnet) sieht, dass auch der länge Spaziergang nichts bringt. Ich habe versucht, meinen Eltern zu erklären, sie sollten mit dem Hund arbeiten und ihn irgendwie geistig auslasten, aber sie tun es nicht, oder nur halbherzig.
Dieses Verhalten ist mir nicht nur bei meinen Eltern aufgefallen, auch bei vielen anderen Hundebesitzern in der Nachbarschaft, sie verabreden sich zum Spazieren, lassen ihre Hunde laufen und unterhalten sich.
Und keiner von denen hat einen uralten Dackel, mit dem man das evtl so machen könnte, sondern alle möglichen aktiven Rassen: Beagle, Jack Russel, andere Jagdhunde..
Ich habe es mir schon angewöhnt, nicht zu den gewöhnlichen Zeiten zu gehen, um diesen Ansturm zu vermeiden von Leuten die nur quatschen wollen.
Nun zu dem Auslöser warum ich dieses Thema anspreche, ich habe ja seit fast einem Monat meine Mia und diese hat sich schon ziemlich gut eingelebt. Nur hat sie ein ganz großes Problem: Sie mag es nicht, wenn die Hunde auf MICH oder MEINEN FREUND (nicht auf Mia) zukommen und uns begrüßen. Sie will nicht, dass irgendein Hund Kontakt zu uns aufnimmt.
Die letzten Tagen war ich zwei mal morgens mit meinen Eltern mit und dann kam uns einmal eine Hündin entgegen, die wir kennen seitdem sie ein Welpe ist, sie kam auf mich zu und Mia wurde sofort total wütend und ist ihr entgegen gesprungen. Ich hab Mia dann angeleint und als die Hündin nicht mehr in unserer Nähe war, war das Thema durch.
Und heute kam ein Rüde auf uns zu, den wir alle recht gerne haben und auch diesen wollte Mia angreifen, weil er zu uns kam.
Ansonsten bellt sie nie Hunde an, sie hat kein Problem mit anderen Hunden, solange sie uns nicht begrüßen. An sich finde ich das nciht so schlimm, weil das eine Sache ist, an der ich mit ihr arbeiten werde, aber meine Mutter ist sofort sauer geworden und meinte, wir könnten dann nicht mehr zusammen gehen, das wäre eine totale Tragödie, Mia wäre total aggressiv und so weiter.. (naja kurze Zeit später kam uns ein Schäferhund entgegen, Ramses und Emmy haben laut gekläfft, sind total in die Eisen gegangen, Mia hat nichts gemacht, nicht mal geblinzelt- so viel zum Thema Mia ist aggressiv und unverträglich). Mein Problem ist, dass Mia für meine Mutter in diesem Fall einfach nur die gemütliche Quatschrunde stört und mich dieses total abnervt unter anderem weil sie auch vergisst, dass Mia ihr lebenlang im Tierheim gesessen hat und wahrscheinlich null sozialisiert wurde..
Ich möchte eure Meinung zu dem Thema hören, ausserdem musste ich mir das einfach mal von der Seele schreiben, weil ich unheimlich wütend auf meine Mutter bin und mich über ihre naivität total aufregen könnte..
lg
Marisa und Mia
ich wollte einfach mal ein Thema ansprechen, welches mich immer mehr beschäftigt seit dem ich meine Mia habe.
Mir ist aufgefallen, was es für verschiedene Hundebesitzer gibt, welche Unterschiedlichen "Motive" Hundebesitzer haben, sich einen Hund anzuschaffen.
Es gibt die Menschen, die Hunde haben einfach aus Spaß an dem Tier: sie legen viel Wert auf Erziehung, arbeiten mit dem Hund und haben Spaß an dem Tier.
Dann gibt es diese, welche sich einen Hund anschaffen, um Kontakte zu knüpfen. Der Spaziergang besteht ausschließlich daraus, Leute zu treffen, stur geradeaus zu laufen und sich zu unterhalten. (meine Mutter ist so eine)
Das sind die zwei Extreme die mir aufgefallen sind und ich finde es erschreckend, wie viele "unterforderte" Hunde hier in meiner Umgebung rumlaufen. Trotz stundenlanger Spaziergänge. Allein an dem Hund meiner Eltern, Ramses (habe wegen ihm schonmal einen Thread bei Verhalten und Erziehung eröffnet) sieht, dass auch der länge Spaziergang nichts bringt. Ich habe versucht, meinen Eltern zu erklären, sie sollten mit dem Hund arbeiten und ihn irgendwie geistig auslasten, aber sie tun es nicht, oder nur halbherzig.
Dieses Verhalten ist mir nicht nur bei meinen Eltern aufgefallen, auch bei vielen anderen Hundebesitzern in der Nachbarschaft, sie verabreden sich zum Spazieren, lassen ihre Hunde laufen und unterhalten sich.
Und keiner von denen hat einen uralten Dackel, mit dem man das evtl so machen könnte, sondern alle möglichen aktiven Rassen: Beagle, Jack Russel, andere Jagdhunde..
Ich habe es mir schon angewöhnt, nicht zu den gewöhnlichen Zeiten zu gehen, um diesen Ansturm zu vermeiden von Leuten die nur quatschen wollen.
Nun zu dem Auslöser warum ich dieses Thema anspreche, ich habe ja seit fast einem Monat meine Mia und diese hat sich schon ziemlich gut eingelebt. Nur hat sie ein ganz großes Problem: Sie mag es nicht, wenn die Hunde auf MICH oder MEINEN FREUND (nicht auf Mia) zukommen und uns begrüßen. Sie will nicht, dass irgendein Hund Kontakt zu uns aufnimmt.
Die letzten Tagen war ich zwei mal morgens mit meinen Eltern mit und dann kam uns einmal eine Hündin entgegen, die wir kennen seitdem sie ein Welpe ist, sie kam auf mich zu und Mia wurde sofort total wütend und ist ihr entgegen gesprungen. Ich hab Mia dann angeleint und als die Hündin nicht mehr in unserer Nähe war, war das Thema durch.
Und heute kam ein Rüde auf uns zu, den wir alle recht gerne haben und auch diesen wollte Mia angreifen, weil er zu uns kam.
Ansonsten bellt sie nie Hunde an, sie hat kein Problem mit anderen Hunden, solange sie uns nicht begrüßen. An sich finde ich das nciht so schlimm, weil das eine Sache ist, an der ich mit ihr arbeiten werde, aber meine Mutter ist sofort sauer geworden und meinte, wir könnten dann nicht mehr zusammen gehen, das wäre eine totale Tragödie, Mia wäre total aggressiv und so weiter.. (naja kurze Zeit später kam uns ein Schäferhund entgegen, Ramses und Emmy haben laut gekläfft, sind total in die Eisen gegangen, Mia hat nichts gemacht, nicht mal geblinzelt- so viel zum Thema Mia ist aggressiv und unverträglich). Mein Problem ist, dass Mia für meine Mutter in diesem Fall einfach nur die gemütliche Quatschrunde stört und mich dieses total abnervt unter anderem weil sie auch vergisst, dass Mia ihr lebenlang im Tierheim gesessen hat und wahrscheinlich null sozialisiert wurde..
Ich möchte eure Meinung zu dem Thema hören, ausserdem musste ich mir das einfach mal von der Seele schreiben, weil ich unheimlich wütend auf meine Mutter bin und mich über ihre naivität total aufregen könnte..
lg
Marisa und Mia