- Irgendwie nicht ganz fair Beitrag #1
Maze of the Haze
- Beiträge
- 1.560
- Punkte Reaktionen
- 0
Hey leutz,
war heute mit ner Bekannten eigentlich unterwegs ihr neues Pferd abholen.
Sie hat sich schon seit ner Woche wie ein Schnitzel gefreut und wir gut gelaunt mit geliehenem Hänger und Auto losgetuckert.
Morgens hatte sie noch mit der Mutter der Besitzerin gesprochen und zehn Kilometer bevor wir angekommen sind BAM ruft die nette Dame an und sagt das wir des Pferd net haben könnten ihre Tochter gibts net her.
Wir sind dann trotzdem hingefahren und haben versucht die Sit. zu klären. Es gab zwar im Vorfeld schon Probleme weil die Tochter den Gaul den sie seit mehreren Monaten nimmer mitn Arsch angeschaut hat net wirklich hergeben wollte, aber es hieß gestern und heut des wär geklärt.
Tja und dann das das ganze hat uns über zwei Stunden Hickhack und 300 Kilometer gekostet. Meine Bekannte war enttäuscht und hat auch geweint weil sie dem Kerl gern nen guten Platz gegeben hätte und dann dürfen wir uns auch noch blöd anreden lassen von denen.
Da war so ne altkluge Tussi dabei (ich glaube solche Leut gibts in jedem Stall) die meinte mündlicher Vertrag sei net bindend im Pferdekauf und so.
Wenn ich ganz ehrlich bin find ichs ne Frechheit entweder man verkauft des Hotte oder nicht. Bzw. dann sagt man des doch gleich morgens dann hätten wir uns zwar auch geärgert aber nicht so viel Zeit und Geld verblödelt.
Könnten man da rein theoretisch (würde natürlich keiner machen) auf rausgabe des Pferdes bestehen?
Was haltet ihr von der Sache?
war heute mit ner Bekannten eigentlich unterwegs ihr neues Pferd abholen.
Sie hat sich schon seit ner Woche wie ein Schnitzel gefreut und wir gut gelaunt mit geliehenem Hänger und Auto losgetuckert.
Morgens hatte sie noch mit der Mutter der Besitzerin gesprochen und zehn Kilometer bevor wir angekommen sind BAM ruft die nette Dame an und sagt das wir des Pferd net haben könnten ihre Tochter gibts net her.
Wir sind dann trotzdem hingefahren und haben versucht die Sit. zu klären. Es gab zwar im Vorfeld schon Probleme weil die Tochter den Gaul den sie seit mehreren Monaten nimmer mitn Arsch angeschaut hat net wirklich hergeben wollte, aber es hieß gestern und heut des wär geklärt.
Tja und dann das das ganze hat uns über zwei Stunden Hickhack und 300 Kilometer gekostet. Meine Bekannte war enttäuscht und hat auch geweint weil sie dem Kerl gern nen guten Platz gegeben hätte und dann dürfen wir uns auch noch blöd anreden lassen von denen.
Da war so ne altkluge Tussi dabei (ich glaube solche Leut gibts in jedem Stall) die meinte mündlicher Vertrag sei net bindend im Pferdekauf und so.
Wenn ich ganz ehrlich bin find ichs ne Frechheit entweder man verkauft des Hotte oder nicht. Bzw. dann sagt man des doch gleich morgens dann hätten wir uns zwar auch geärgert aber nicht so viel Zeit und Geld verblödelt.
Könnten man da rein theoretisch (würde natürlich keiner machen) auf rausgabe des Pferdes bestehen?
Was haltet ihr von der Sache?