- Mehrere Entwicklungsschritte zurück nach kastration? Beitrag #1
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nele-gabriela
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Einen schönen Abend!
Ich hab ein paar Fragen und ein problem........
Wir haben unseren Rüde Murphy anfang Juni kastrieren lassen, da der eine Hoden nicht abgesunken ist.
Er hat sich seitdem sehr verändert, ich habe gehört das manche Rüden entwicklungsschritte nach hinten machen oder auch sachen, die sie vor der Kastration nicht gemacht haben!?
Leider sind die Veränderungen sehr extrem und ich weis langsam nicht mehr wirklich weiter..........
1. Wenn er allein ist zerstört er alles was er findet und das immer auf dem Sofa.
Den einen Tag hat er sich einen Blumentopf vom Fenster gehohlt und auf dem Sofa zerflückt, an einem anderen Tag klaut er sich einen 1,5l Tetrapack Eistee von der Arbeitsplatte und.........na klar......löchert ihn auf dem Sofa! Ich versuch wirklich alles wegzustellen, aber ich bekomm nicht alles in die Schränke.........die Türen bekommt er auch auf und abschließen geht nicht, weil wir die Schlüssel nicht haben.
Es ist nichts sicher, ihm ist egal ob, Mülleimer, Fernbedienung, Flaschen usw...... Das hat er vorher nie gemacht!
Mir wurde jetzt empfohlen ihm diese Rinderhautknochen zu geben, damit er beschäftigt ist, kann ich das wirklich machen? Hab etwas angst das er sich verschluckt oder so, andererseits ist ja bei dem anderen zeug was er bis jetzt "gefuttert" hat nichts passiert.....glück?
2. Er ist super hibbelig und lässt uns keine ruhe mehr, manchmal ist er total aufdringlich, extrem ist es, wenn besuch da ist, ich kann mich keine minute mehr entspannen, weil ich immer den hund im auge hab, oder ihn "ermahnen" muß.
3. Murphy "zwickt" meinen mann bzw. nimmt seinen arm in die schnauze und springt ihn an, das macht er mittlerweile bei fast allen die er kennt.
4. Sein gehorsam........das der dicke seine bh bestanden hat glaubt mir kein mensch.....manchmal hab ich das gefühl ich red mit ner wand!
Ich muß teilweise alles doppelt und dreifach sagen, er rennt sofort auf jeden hund zu und das leine laufen ist der horror.
Ich hab das gefühl das er sich bei mir recht, das ich ihm die "männlichkeit" genommen hab
Okay, das waren die "probleme". (mir wird grad erst bewusst wieviel das ist, oh mann tut mir leid....
) jetzt die fragen.
1. Machen manche rüden entwicklungsschritte nach hinten?
2. Stimmt es das die hormonumstellung bis zu 6monate dauern kann?
3. Ist das normal?:eusa_think:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Sorry war noch nicht fertig, hab wohl nen falschen knopf erwischt!
Ja, wollte noch sagen, das wir morgens eine stunde im wald sind, mittags 30min "normales gassi" (mit ball und toben) und abends 2stunden im wald.
Er ist nicht länger wie 2-3stunden allein.
Würde mich über hilfe freuen!
Und nochmal sorry, für den langen text!
Wenn ich jetzt was vergessen hab bitte fragen!
Danke schonmal!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Ach ich dussel, vieleicht hätt ich noch schreiben sollen was wir bis jetzt dagegen mache........
Zu 1. Bis jetzt versuchen alles wegstellen und zu verstauen.
Vorher nochmal ne runde gassi und ich leg ihm was zu spielen runter.
Zu 2. Ich versuch ihn zu beruhigen und ihn ins platz zu legen und zu "behalten", manchmal ignorieren wir ihn.....
Zu 3. Er bekommt ein klares "nein", was leider nicht sofort funktioniert und wird auf seinen platz verwiesen bzw er muß sich setzen.
Zu 4. Das üblichen leinentraining, stehen bleiben, zurückgehen, "rufen".
Ansonsten das normal gehörsamkeitstraining, aber im moment hilft nichts wirklich........
Nochmal zum gassi gehen, er kommt natürlich nachmittags nochmal raus und wir sind täglich 2-4 stunden im wald, aber das auf zweimal verteilt.
Für den "kopf" machen wir such spiele und haben ein paar spezielle holz-spiele gekauft und wir "üben" kunststücke.........
Machen wir vieleicht zu wenig mit ihm?
Ich hab ein paar Fragen und ein problem........
Wir haben unseren Rüde Murphy anfang Juni kastrieren lassen, da der eine Hoden nicht abgesunken ist.
Er hat sich seitdem sehr verändert, ich habe gehört das manche Rüden entwicklungsschritte nach hinten machen oder auch sachen, die sie vor der Kastration nicht gemacht haben!?
Leider sind die Veränderungen sehr extrem und ich weis langsam nicht mehr wirklich weiter..........
1. Wenn er allein ist zerstört er alles was er findet und das immer auf dem Sofa.
Den einen Tag hat er sich einen Blumentopf vom Fenster gehohlt und auf dem Sofa zerflückt, an einem anderen Tag klaut er sich einen 1,5l Tetrapack Eistee von der Arbeitsplatte und.........na klar......löchert ihn auf dem Sofa! Ich versuch wirklich alles wegzustellen, aber ich bekomm nicht alles in die Schränke.........die Türen bekommt er auch auf und abschließen geht nicht, weil wir die Schlüssel nicht haben.
Es ist nichts sicher, ihm ist egal ob, Mülleimer, Fernbedienung, Flaschen usw...... Das hat er vorher nie gemacht!
Mir wurde jetzt empfohlen ihm diese Rinderhautknochen zu geben, damit er beschäftigt ist, kann ich das wirklich machen? Hab etwas angst das er sich verschluckt oder so, andererseits ist ja bei dem anderen zeug was er bis jetzt "gefuttert" hat nichts passiert.....glück?
2. Er ist super hibbelig und lässt uns keine ruhe mehr, manchmal ist er total aufdringlich, extrem ist es, wenn besuch da ist, ich kann mich keine minute mehr entspannen, weil ich immer den hund im auge hab, oder ihn "ermahnen" muß.
3. Murphy "zwickt" meinen mann bzw. nimmt seinen arm in die schnauze und springt ihn an, das macht er mittlerweile bei fast allen die er kennt.
4. Sein gehorsam........das der dicke seine bh bestanden hat glaubt mir kein mensch.....manchmal hab ich das gefühl ich red mit ner wand!
Ich muß teilweise alles doppelt und dreifach sagen, er rennt sofort auf jeden hund zu und das leine laufen ist der horror.
Ich hab das gefühl das er sich bei mir recht, das ich ihm die "männlichkeit" genommen hab
Okay, das waren die "probleme". (mir wird grad erst bewusst wieviel das ist, oh mann tut mir leid....
1. Machen manche rüden entwicklungsschritte nach hinten?
2. Stimmt es das die hormonumstellung bis zu 6monate dauern kann?
3. Ist das normal?:eusa_think:
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Sorry war noch nicht fertig, hab wohl nen falschen knopf erwischt!
Ja, wollte noch sagen, das wir morgens eine stunde im wald sind, mittags 30min "normales gassi" (mit ball und toben) und abends 2stunden im wald.
Er ist nicht länger wie 2-3stunden allein.
Würde mich über hilfe freuen!
Und nochmal sorry, für den langen text!
Wenn ich jetzt was vergessen hab bitte fragen!
Danke schonmal!
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Ach ich dussel, vieleicht hätt ich noch schreiben sollen was wir bis jetzt dagegen mache........
Zu 1. Bis jetzt versuchen alles wegstellen und zu verstauen.
Vorher nochmal ne runde gassi und ich leg ihm was zu spielen runter.
Zu 2. Ich versuch ihn zu beruhigen und ihn ins platz zu legen und zu "behalten", manchmal ignorieren wir ihn.....
Zu 3. Er bekommt ein klares "nein", was leider nicht sofort funktioniert und wird auf seinen platz verwiesen bzw er muß sich setzen.
Zu 4. Das üblichen leinentraining, stehen bleiben, zurückgehen, "rufen".
Ansonsten das normal gehörsamkeitstraining, aber im moment hilft nichts wirklich........
Nochmal zum gassi gehen, er kommt natürlich nachmittags nochmal raus und wir sind täglich 2-4 stunden im wald, aber das auf zweimal verteilt.
Für den "kopf" machen wir such spiele und haben ein paar spezielle holz-spiele gekauft und wir "üben" kunststücke.........
Machen wir vieleicht zu wenig mit ihm?
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